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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 08:20 
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Hallo,

ich wollte Euch jetzt einmal ein Ereignis aus der Praxis berichten, das sehr gut zeigt, die die Partnerwahl von Frauen heute oftmals völlig daneben ist und Halodris Frauen bekommen, während der ehrliche Mann AB wird:

Die Freundin meiner Schwester, Anfang 30 musste nun von ihrem Mann flüchten, da er versuchte sie im Suff zu erwürgen, inkl. 2 Kinder - trotzdem kommt sie nicht von ihm los und "liebt" ihn nach wie vor -ha-

Der Typ ist 2m groß, Alkoholiker, arbeitslos/arbeitsscheu, Psychopath

Garantiert hätte damals vor einigen Jahren, als sie auf Partnersuche war, ein ehrlicher Mann keine Chance gehabt, da sie nach oberflächlichen Kriterien auswählte (2m groß/"lustig", da Alkoholiker)
Wieviel Schaden könnte man da für die Betroffenen und die Gesellschaft verhindern, wenn der Partnermarkt wieder in geregelte Bahnen kommen würde?

Garantiert hätte die mich vor einigen Jahren nichtmal mit dem Hintern angesehen - obwohl ich keinen Alkohol trinke, fleißig arbeite und auch keine Frauen schlage usw. usf und sie heute sogar ganz begeistert davon ist, wie gut ich mit ihren Kindern spielen kann, während ihr Ex die einfach irgendwo ablädt und zum Saufen geht...

Na wenigstens hat sie nun ihren 2m Typen und "langweilig" (wie heute bei den meisten Männern) wirds auch nicht... -ha-

Diese ganzen sog. "Alphas" die mir heute begegnen sind zum Großteil einfach Psychopaten - und auf sowas stehen Frauen, während der ehrliche Mann AB wird -ha-


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 21.11.2010, 08:20 




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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 09:46 
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Das ist jetzt Thread-Schinderei. Hättest diesen Erfahrungsbericht besser an "Die große Schuld der Frauen" angehängt, um etwas Ordnung im Forum zu wahren. Dort passt dein Beitrag doch nahtlos ran. Jetzt muss der interessierte MAB, der sich über die Schuld der Frauen informioeren möchte, noch einen weiteren Thread im Auge behalten. Als ob er's nicht schon schwer genug hätte.


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 11:47 
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ABPositiv hat geschrieben:
Das ist jetzt Thread-Schinderei. Hättest diesen Erfahrungsbericht besser an "Die große Schuld der Frauen" angehängt, um etwas Ordnung im Forum zu wahren. Dort passt dein Beitrag doch nahtlos ran. Jetzt muss der interessierte MAB, der sich über die Schuld der Frauen informioeren möchte, noch einen weiteren Thread im Auge behalten. Als ob er's nicht schon schwer genug hätte.


:lol: :lol: :lol: Danke, Posi. You made my day. :)

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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 13:28 
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Was mich ja mal interessieren würde: Gehörst du, Antonia, eigentlich auch zu den Frauen, die sich in irgendeiner Weise "schuldig" fühlen müssen? Natürlich sind auch alle anderen Frauen hier angesprochen. ;)

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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 14:01 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Die Freundin meiner Schwester, Anfang 30 musste nun von ihrem Mann flüchten, da er versuchte sie im Suff zu erwürgen, inkl. 2 Kinder - trotzdem kommt sie nicht von ihm los und "liebt" ihn nach wie vor -ha-

Der Typ ist 2m groß, Alkoholiker, arbeitslos/arbeitsscheu, Psychopath


Es ist schwer hier eine Ferndiagnose zu stellen, trotzdem:

Alkoholismus ist eine Krankheit. Wenn der Mann sich nicht helfen lässt, wäre es für die Frau und die Kinder am besten, wenn sie sich trennen. Vielleicht kann ja deine Schwester einen Kontakt zu einer Beratungsstelle vermitteln.

Verallgemeinern sollte man diesen Fall nicht. Es wird immer Beispiele geben, in denen die Frau einem "Top-Mann" einen Chaoten vorzieht und umgekehrt. So ist halt das Leben.


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 14:07 
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Der hier -ha- ist wohl dein Lieblingssmiley, hm?

Ich versuche noch einmal, rational auf deine Thesen einzugehen (ist eigentlich sinnlos, wahrscheinlich kommt nicht mehr als "Du bist mir zu jung", wie bei den anderen "Ideologie!!!" kommt...).

Erstens: Frauen, die auf so Typen stehen, sind selbst irgendwo bekloppt. Haben irgendeine psychische Störung, so etwas gibt es auch bei Frauen. Gehört zu den Sachen, die man durch PU lernen kann; Beziehungen mit solchen Frauen sind grundsätzlich schwierig und daher nicht unbedingt wünschenswert.

95% aller Männer finden im Laufe ihres Lebens eine Frau. Und das sind nicht nur "Glücks-ABs"; dafür ist diese Rate zu hoch. Würde deine Halodri-Theorie stimmen, müssten gerade einmal 10-20% aller Männer Frauen haben, und die dann gleich mehrere; zuzüglich ein paar Männer, die aus Glück eine Frau gefunden haben. Das Gegenteil ist aber wahr. Das heißt wiederum, dass "auch" der bodenständige Buchhalter-Typ eine Frau finden kann. Du kannst nicht 80% der männlichen Bevölkerung als "Glücks-ABs" abtun!

Und noch einmal explizit zu deiner MÜ-Theorie: Nehmen wir einfach mal an, sie wäre wahr, und es würden schätzungsweise 5% eines männlichen Jahrganges solo bleiben müssen (ein größerer Anteil widerspricht einfach den empirischen Fakten, dass ein Großteil der Männer eben doch verpartnert ist). Wieso musst du dann zu diesen 5% gehören? Den letzten beißen die Hunde. Es gibt eine Fülle von Literatur, von Trainings und Tipps, wie man zum Verführungskünstler wird...du müsstest das nicht alles für bare Münze nehmen, aber du könntest daraus Schlüsse ziehen, an welchen Verhaltensweisen von dir du arbeiten musst und mit welcher Strategie du auf Frauensuche gehen könntest.

Und noch etwas: Verabschiede dich von dem Gedanken, dass die Partnerwahl irgendwie rational abläuft; am allerwenigsten bei Frauen. Denn es geht hier um TRIEBE. Und Triebe sind nicht rational.

Im Übrigen will ich nicht mit einer Frau zusammenleben, für die ich nichts empfinde, nur um Sex und Sozialprestige zu haben.


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 14:09 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Diese ganzen sog. "Alphas" die mir heute begegnen sind zum Großteil einfach Psychopaten - und auf sowas stehen Frauen, während der ehrliche Mann AB wird -ha-


Wie man aus diesem - zugegebenermaßen beschissenen und wohl garnicht so seltenen - Beispiel darauf schließen kann, dass "der ehrliche Mann™" AB wird ist mir schleierhaft.
Eines ist definitiv so: praktisch 100% aller Arschlöcher sind verpartnert. Also dass da etwas schiefläuft ist nicht ganz unwahr.
Aber die meisten normalen Kerle haben auch eine Partnerin. Also das Ausmaß wie du das hier wieder darstellst ist doch absolut übertrieben - man muss kein Psychopath sein um bei einer Frau zu landen. -crazy-

Sombo:
Grundsätzlich gut gesagt, aber hier:
Zitat:
Erstens: Frauen, die auf so Typen stehen, sind selbst irgendwo bekloppt. Haben irgendeine psychische Störung, so etwas gibt es auch bei Frauen. Gehört zu den Sachen, die man durch PU lernen kann; Beziehungen mit solchen Frauen sind grundsätzlich schwierig und daher nicht unbedingt wünschenswert.

muss ich dir widersprechen.
Für mich (und wohl die meisten mABs) wäre zumindest kurzfristig jede Beziehung wünschenswert. Einfach um Erfahrung zu sammeln. Und um später wahrheitsgemäß sagen zu können dass man schonmal eine Beziehung hatte.
So nervig kann das Mädel fast garnicht sein, dass ich nicht zumindest zwei oder drei Wochen Beziehung durchhalten würde.

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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 14:17 
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einStein hat geschrieben:
Eines ist definitiv so: praktisch 100% aller Arschlöcher sind verpartnert. Also dass da etwas schiefläuft ist nicht ganz unwahr.


Weil es Frauen gibt, die einen an der Waffel haben und so Typen "brauchen", weil sie zum Beispiel schon von ihrem Vater immer fertig gemacht wurden. Aber wie gesagt, solche Frauen sind anstrengend und in Beziehungen eben kaum auszuhalten, auch wenn sie im normalen zwischenmenschlichen Kontakt normal zu sein scheinen. Es gibt genug mental gesunde Frauen...

einStein hat geschrieben:
Für mich (und wohl die meisten mABs) wäre zumindest kurzfristig jede Beziehung wünschenswert. Einfach um Erfahrung zu sammeln. Und um später wahrheitsgemäß sagen zu können dass man schonmal eine Beziehung hatte.
So nervig kann das Mädel fast garnicht sein, dass ich nicht zumindest zwei oder drei Wochen Beziehung durchhalten würde.


Ich meinte längerfristige Beziehungen.


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 14:36 
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Trostlooser hat geschrieben:
Was mich ja mal interessieren würde: Gehörst du, Antonia, eigentlich auch zu den Frauen, die sich in irgendeiner Weise "schuldig" fühlen müssen? Natürlich sind auch alle anderen Frauen hier angesprochen. ;)



Das ist immer eine Frage der Sichtweise. Es gibt Männer für die Frauen grundsätzlich "schuld" sind - genauso wie es Frauen gibt für die Männer grundsätzlich "schuld" sind. Beide Gruppen werden mit dem anderen Geschlecht sicher häufig Schwierigkeiten haben. Die können sehr unterschiedlicher Natur sein. Mann/Frau kann den Partner/diePartnerin über diesen Schuldkomplex beispielsweise kontrollieren / kontrollieren wollen. Trifft das auf einen psychisch gesunden Menschen wird sich eine eventuelle Beziehung sehr schnell wieder auflösen oder erst gar nicht entstehen. Trifft es auf einen psychisch labilen Menschen gehts nicht selten in Richtung Abhängigkeit desjenigen, der beschuldigt wird und greift massiv in dessen Psyche ein. Das kann dann nach außen funktionieren - allerdings nur auf Kosten desjenigen, der in Abhängigkeit ist. Ist wohl was was Kalimera & Co anstreben.

Prinzipiell: sich schuldig zu fühlen, weil man sich nicht in jemanden verlieben kann oder jemanden nicht lieben kann ist möglich, aber auf Dauer ungesund. Liebe ist nicht erzwingbar. Auch nicht in einem selbst. Sollte sich keiner antun.
Sich schuldig zu fühlen, weil man einen Menschen wie einen Gegenstand nutzt /nutzen will ist sicher ein psychisch gesunder Zug - gelingt aber einigen Menschen nicht. Die meidet man dann besser. Egal welches Geschlecht sie haben.


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 14:40 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Hallo,

ich wollte Euch jetzt einmal ein Ereignis aus der Praxis berichten, das sehr gut zeigt, die die Partnerwahl von Frauen heute oftmals völlig daneben ist und Halodris Frauen bekommen, während der ehrliche Mann AB wird:

Die Freundin meiner Schwester, Anfang 30 musste nun von ihrem Mann flüchten, da er versuchte sie im Suff zu erwürgen, inkl. 2 Kinder - trotzdem kommt sie nicht von ihm los und "liebt" ihn nach wie vor -ha-

Der Typ ist 2m groß, Alkoholiker, arbeitslos/arbeitsscheu, Psychopath

Garantiert hätte damals vor einigen Jahren, als sie auf Partnersuche war, ein ehrlicher Mann keine Chance gehabt, da sie nach oberflächlichen Kriterien auswählte (2m groß/"lustig", da Alkoholiker)
Wieviel Schaden könnte man da für die Betroffenen und die Gesellschaft verhindern, wenn der Partnermarkt wieder in geregelte Bahnen kommen würde?

Garantiert hätte die mich vor einigen Jahren nichtmal mit dem Hintern angesehen - obwohl ich keinen Alkohol trinke, fleißig arbeite und auch keine Frauen schlage usw. usf und sie heute sogar ganz begeistert davon ist, wie gut ich mit ihren Kindern spielen kann, während ihr Ex die einfach irgendwo ablädt und zum Saufen geht...

Na wenigstens hat sie nun ihren 2m Typen und "langweilig" (wie heute bei den meisten Männern) wirds auch nicht... -ha-

Diese ganzen sog. "Alphas" die mir heute begegnen sind zum Großteil einfach Psychopaten - und auf sowas stehen Frauen, während der ehrliche Mann AB wird -ha-


Es tut mir leid Dir das sagen zu müssen, aber eine solche Frau käme bei einem Mann wie Dir vom Regen in die Traufe. Bislang körperlich und psychisch bedroht würdest Du ihr mit Deiner Einstellung psychisch den Rest geben. Kann man nur hoffen, dass es dieser speziellen Frau gelingt sich aus ihrem Abhängigkeitsverhältnis zu befreien ohne sich gleich wieder auf sowas in Form einer Person wie Deiner einzulassen. Sie braucht therapeutische Unterstützung - das ist mal klar.


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 15:06 
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falk hat geschrieben:
Es ist schwer hier eine Ferndiagnose zu stellen, trotzdem:

Alkoholismus ist eine Krankheit. Wenn der Mann sich nicht helfen lässt, wäre es für die Frau und die Kinder am besten, wenn sie sich trennen. Vielleicht kann ja deine Schwester einen Kontakt zu einer Beratungsstelle vermitteln.

Verallgemeinern sollte man diesen Fall nicht. Es wird immer Beispiele geben, in denen die Frau einem "Top-Mann" einen Chaoten vorzieht und umgekehrt. So ist halt das Leben.


Den Begriff "Top-Mann" für das zu verwenden, was Kalimera als ehrlichen Mann beschreibt, kann für Verwirrung werden. Trotzdem ist der Fall definitiv zu verallgemeinern und bildet auch die Realität ab, sofern man bedenkt, dass sie sich nicht für den Alkoholiker und Schläger sondern für den starken Mann entschieden hat.
Dass Alkoholabusus und Gewalt freilich objektiv alles andere als Eigenschaften eines starken Mannes sind ist völlig nachrangig. Nun kenne ich Kalimeras Schwestern nicht und es liegt mir eigentlich ob ihrer geringen Nützlichkeit fern am konkreten Beispiel zu diskutieren, jedoch vermute ich hier auch einen Typus, der sich naiv hoffend trotz allem weiter extrem emotional gebunden wähnt.

Insoweit zu
Sombo hat geschrieben:
Erstens: Frauen, die auf so Typen stehen, sind selbst irgendwo bekloppt. Haben irgendeine psychische Störung, so etwas gibt es auch bei Frauen. Gehört zu den Sachen, die man durch PU lernen kann; Beziehungen mit solchen Frauen sind grundsätzlich schwierig und daher nicht unbedingt wünschenswert.


Ja sicher sind sie selbst irgendwo "bekloppt", aber wie gesagt, es ist gleichgültig, welche Defizite/schlechte Angewohnheiten/Einstellungen zur Arbeit der Mann hat, da es diese Dinge nicht sind, auf die sie steht; die Frau ist also insofern freilich nicht ganz gesund, da sie darüber zu sehr hinwegsieht.

Wie ist dein Statement gemeint, man lerne die Existenz solcher Frauen auch möglicherweise durch PU? Beziehst du dich auf den Hinweis, Frauen mit geringem Selbstwert zu meiden?
Ist, insbesondere in Extrembeispielen, natürlich sehr richtig; in der Art und Weise wie es in der PU-Literatur oder innerhalb der "Gemeinschaft" diskutiert wurde aber fürchterlich, um ein vielfaches bekloppter als solche Frauen sozusagen. Nungut, PU-typisch, das braucht man nicht weiter diskutieren.

Sombo hat geschrieben:
95% aller Männer finden im Laufe ihres Lebens eine Frau. Und das sind nicht nur "Glücks-ABs"; dafür ist diese Rate zu hoch. Würde deine Halodri-Theorie stimmen, müssten gerade einmal 10-20% aller Männer Frauen haben, und die dann gleich mehrere; zuzüglich ein paar Männer, die aus Glück eine Frau gefunden haben. Das Gegenteil ist aber wahr. Das heißt wiederum, dass "auch" der bodenständige Buchhalter-Typ eine Frau finden kann. Du kannst nicht 80% der männlichen Bevölkerung als "Glücks-ABs" abtun!


95% ? Naja wie auch immer, mit den Zahlen seids ihr ohnehin intensiver dabei als ich.

Sicher greift Kalimeras Theorie zu kurz, insbesondere natürlich gerade im Bezug auf Halodris. Auch der ehrliche Mann ist durchaus im Stande, erfolgreich zu sein. Oder öfter, oder hin und wieder, oder selten, oder fast nie oder eben doch nie. Manchmal wird gerade er auch von den Frauen gesucht, aber das meist in speziellen Lebensphasen und nur von bestimmten Frauen.
Der ehrliche Mann ist häufig auch ein sehr erfolgreicher. Nimm unter diesen jene, welche Frauen gut unterhalten können und das Stück Selbstbewusstsein haben, das hier vielen fehlt (und natürlich nicht zu vergessen die entsprechende physische Attraktivität!) und dieser wird Halodris sogar locker in die Tasche stecken können.

Glücks-ABs sind doch nun jene, welchen es an der Fähigkeit mangelt, selbst eine Partnerin zu finden. Insbesondere Ex-ABs in erster Beziehung die nach Beziehungsende unmittelbar wieder bei null sind. Das werden wirklich nicht so viele sein und die Menge kann hier auch im Grunde dahinstehen, denn Kalimera hätte durchaus recht, wenn man die Menge an Männern, die sich Frauen nehmen können (bzw. - DOCH - von Frauen erwählt werden), angemessener beschreibt als als Halodris.


Von Tipps und Literatur, wie man zum Verführungskünstler wird, sollte man eigentlich abraten, da sie eher den in punkto physischer Attraktivität priviligierten nützt, aber meine Güte, es kann auch nicht verkehrt sein, da man dann zumindest in dem Kreis, in dem man mitunter Chancen haben könnte, effektiver vorgehen kann.
Im übrigen muss niemand "Verführungskünstler" sein, es reicht für das Problem hier viel weniger, bzw könnte reichen, denn es BLEIBT nach wie vor der - wie nun auch immer tatsächlich wirksame (denn ich stimme ja zu, dass es meist die gleichen sind, die übrig bleine) - MÜ und die Anspruchshaltung der Frauen (insbesondere die deutschen Trullas sind hier ein vorzüglichliches Beispiel), kurzum die Schieflage am Partnermarkt, weswegen man als mAB eigentlich gleich die Koffer in den fernen Osten packen sollte.

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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 16:16 
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exlamento hat geschrieben:
Den Begriff "Top-Mann" für das zu verwenden, was Kalimera als ehrlichen Mann beschreibt, kann für Verwirrung werden. Trotzdem ist der Fall definitiv zu verallgemeinern und bildet auch die Realität ab, sofern man bedenkt, dass sie sich nicht für den Alkoholiker und Schläger sondern für den starken Mann entschieden hat.
Dass Alkoholabusus und Gewalt freilich objektiv alles andere als Eigenschaften eines starken Mannes sind ist völlig nachrangig. Nun kenne ich Kalimeras Schwestern nicht und es liegt mir eigentlich ob ihrer geringen Nützlichkeit fern am konkreten Beispiel zu diskutieren, jedoch vermute ich hier auch einen Typus, der sich naiv hoffend trotz allem weiter extrem emotional gebunden wähnt.


Es ist nicht meine Schwester, sondern deren Freundin um die es geht.
Für mich ist das wieder ein Beispiel dafür, daß heute in Beziehungsdingen ganz am Anfang, bei der Partnerwahl häufig einiges schiefläuft. So ein Mann ist definitiv nicht lebenstauglich - kriegt auch nichts auf die Reihe - und daß solche heute als "Alphas" verehrt werden und großen Anklang bei Frauen finden ist meiner Ansicht nach einfach ein Skandal.

Wie würde die Gesellschaft wohl aussehen, wenn die Partnerwahl wie früher in geregelten Bahnen verlaufen würde, statt chaotisch wie heute?


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 16:48 
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Ersteinmal vorweg, sehr guter Beitrag exlemento!

exlamento hat geschrieben:
Von Tipps und Literatur, wie man zum Verführungskünstler wird, sollte man eigentlich abraten, da sie eher den in punkto physischer Attraktivität priviligierten nützt, aber meine Güte, es kann auch nicht verkehrt sein, da man dann zumindest in dem Kreis, in dem man mitunter Chancen haben könnte, effektiver vorgehen kann.


Sehe ich auch so.


Ich nehme mir da eine Modellvorstellung zur Hilfe:
Es sieht in etwa so aus, dass jeder Mensch (indem Fall Mann) einen Grundwert hat der sich durch alles was Attraktivität (Körpergröße, Symetrie, Muskulatur, Intelligenz etc.) - insbesondere das was die Attraktivitätsforschung als solches beschreibt - ist auszeichnet. Diese ist einmal und das ist die Grundvoraussetzung, der genetischen Disposition gedankt, dem Potenzial also, denn dort wo nichts ist kann auch nichts werden. Dann kommen erst die Umwelteinflüsse (Nahrungsmittelzufuhr, Giftstoffe u.u.u.) - naja, eigentlich kommen sie auch vorher zumtragen, siehe Schwangerschaft oder selbst das Rauchen des Vaters vor der Zeugung wirkt sich negativ auf den späteren Nachwuchs aus. Und wenn man noch pingeliger ist sogar noch viel früher, siehe Evolution und Anpassung. - und die Sozialisation ins Spiel. Hier enthalten sind aber nicht: Finanzen, Status etc., - wir gehen davon aus, das diese sich später erarbeitet werden, obwohl ich mir schon bewußt bin das sie einem auch in die Wiege gelegt werden, nichtsdestotrotz sind es ersteinmal externe Ursachen, die den Eltern oder noch weiter zurückliegenden Generationen zu Grunde liegen - da es sich alleine um die Grundaustattung handelt.

Vorauf ich eigentlich hinauswollte. Ach ja, zur Modellvortellung.

Der Grundwert von dem ich zu Anfangs schrieb beträgt sagen wir mal bei dem einen Mann 2, bei dem anderen hingegen 5. Wenn der Mann mit einem Wert von 2 jetzt sagen wir mal regelmäßig ins Fitnessstudio geht, wird er seine Attraktivität sehr wahrscheinlich steigern hier kann dann fürs Fitnessstudio ein Wert von 2 eingesetzt werden. Dieser Wert ist der Multiplikator.
Der andere Mann tut es ihm gleich.
Jetzt erreicht der eine einen Wert von 4 und der andere sogar von 10, was bedeutet das der Abstand der beiden sich sogar noch vergrößert hat.

Diese Wettrüsten ist somit in dieser vereinfachten Darstellung nicht zu gewinnen.
Da aber ja nicht alle Männer in die Muckibude - leider aber schon zu viele - gehen, steigert man seinen Wert zumindest im Verhälnis zu den anderen die es nicht tun.

Mir ist klar das es eine sehr simplifizierte Darstellung ist und die Gleichung um einige Variablen und auch Kontanten erweiterbar.

Diese Wettrüsten ist somit in dieser vereinfachten Darstellung nicht zu gewinnen.
Da aber ja nicht alle Männer in die Muckibude gehen, steigert man seinen Wert zumindest im Verhälnis zu den anderen die es nicht tun.

Das war nur ein Beispiel, welches ich mir rauspickte, weil hier und nicht nur hier im Forum es der allgemeine Tenor ist, es mit mehr Sport - am ehesten Krafttraining - zu versuchen.


Natürlich sind Stärken und Schwächen meist breit gefächert, so das der eine eventuell in der einen Disziplin - bezieht sich nicht nur auf Sport - mehr punkten kann als der andere und umgekehrt.
Manche Menschen hingegen bringen so eine schlechte Ausstattung - gilt insbesondere für Männer - mit, sie können sich noch so anstrengen und kommen an denjenigen mit weit besserer Grundausstattung nicht ran.
Und selbst wenn sie es tatsächlich schaffen, reicht es für denjenigen mit der besseren Ausstattung einfach nur mal einen Gang höher zu schalten damit der andere nicht mehr mitkommt und ihn Folge dessen austicht.


Zuletzt geändert von ABMännchen am 21.11.2010, 16:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 16:48 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Wie würde die Gesellschaft wohl aussehen, wenn die Partnerwahl wie früher in geregelten Bahnen verlaufen würde, statt chaotisch wie heute?


Wäre, hätte, wenn. Es scheint wohl AB-typisch zu sein, sich Gedanken um die Dinge zu machen, die praktisch nicht veränderbar sind, stattdessen aber die Sachen zu ignorieren, an denen man etwas schrauben könnte.


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BeitragVerfasst: 21.11.2010, 16:59 
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BartS hat geschrieben:
Kalimera39 hat geschrieben:
Wie würde die Gesellschaft wohl aussehen, wenn die Partnerwahl wie früher in geregelten Bahnen verlaufen würde, statt chaotisch wie heute?


Wäre, hätte, wenn. Es scheint wohl AB-typisch zu sein, sich Gedanken um die Dinge zu machen, die praktisch nicht veränderbar sind, stattdessen aber die Sachen zu ignorieren, an denen man etwas schrauben könnte.

Nun so muss man wenigstens nicht seinen Arsch hochheben, weil es sind ja die anderen schuld. Also müssen doch zuerst mal die ihre Ärsche bewegen, damit sich überhaupt mal was bessert.

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