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 Betreff des Beitrags: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 25.10.2010, 22:14 
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Ich denke gerade über die Grenze nach an der sich entscheidet ob man AB bleibt oder doch noch das Ruder herumreißen kann. Ich frage mich ob es am Alter liegt 25/30/35 oder daran dass der wahre "Ernst des Lebens" begibbt und zwar der Berufseintritt. Als das Semester bei uns angefangen hat dachte ich bei den 19/20 jährigen was das für Kinder sind die da bei uns rumlaufen, da wurde mir bewusst dass ich langsam ein alter Sack werde. Körperlich fühle ich mich wie mit 20 aber mit 25 gehört man nicht mehr zu den jungen Leuten. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll; denn im Prinzip ist das Alter nur eine psychologische Grenze. Wie seid ihr damit umgegangen?

Zweitens: Der Berufseinstieg. Ich weiß echt nicht wie ich eine Frau bei einer 45-50 Stunden Woche kennen lernen soll. Ich weiß es noch von einem Praktikum wie das da lief. Von 9-18 Uhr arbeiten, dann evtl ne Runde laufen gehen, essen 1-2 Stunden Fernsehen/Musik/internet und um 22 Uhr ins Bett. Selbst wenn man da Laufen und Fernsehen wegnehmen würde hätte ich nach so einem Tag nicht noch Lust, mich mir einer Frau zu treffen, wofür man sich zum einen noch zurecht machen muss und zum anderen konzentriert bleiben muss. Am Wochenende hab ich auch nicht die Power noch bis zum nächsten Morgen zu feiern. Da gehe ich maximal um 1 ins Bett, also zu der Zeit zu der es erst richtig los geht. Also mit Frauen kennen lernen ists schonmal schlecht. Und mit einer von der Arbeit was anzufangen und das noch als AB halte ich persönlich für eine extrem dumme Idee.

Deshalb frage ich mich auch, wozu ich den ganzen Scheiß überhaupt mache. Ich habe keine Familie zu ernähren, werde auch aller Vorraussicht nach später kein Haus bauen und nen Porsche brauche ich auch nicht.


Aber mir bleiben noch ein paar Monate Galgenfrist. Gerade an die älteren hier: Was würdet ihr machen? Ich weiß gerade nicht weiter.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 25.10.2010, 22:14 




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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 25.10.2010, 22:46 
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Gibt mehrere Grenzen meiner Meinung nach.

Die erste ist sicherlich die von der Schule an die Uni (von mir gerade überschritten :( )- denn: Davor ist man jugendlich, man ist in der Schule, wo Unerfahrenheit noch nichts so besonderes ist...auch wenn der Anteil der Unerfahrenen signifikant abnimmt, je höhere Klassen man besucht. Aber man kann sich als älterer Kerl gut nach unten orientieren, nicht wenige Jungs in meinem Abiturjahrgang hatten ihre Freundinnen in der 10. - 12. Klasse.
An der Uni läuft dann hingegen fast keine Jungfrau mehr rum, die meisten haben schon einiges an "Balzerfahrung".

Nochmal schwerer wird es dann wohl wirklich mit dem Berufseinstieg, aber wirklich beurteilen kann ich das nicht.
Aber wer weiß, vielleicht triffst du ja eine nette Kollegin...?


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 25.10.2010, 22:47 
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Es gibt keine magische Grenze. Es ist nicht so als würden dir bis Alter X alle Chancen offen stehen und ab Alter Y plötzlich überhaupt keine mehr. Der AB-Prozess ist ein fließender von 14 über 24 über 34 über 44 usw. Und klar, je älter du wirst, desto schwieriger wird es wahrscheinlich, aber mit 24 ist noch lange nicht Hopfen und Malz verloren.

Was die Arbeit angeht: Es kommt auch auf den Job an. Tatsächlich haben gerade auf der Arbeitsstelle viele Beziehungen begonnen. Wobei man es natürlich als Busfahrer schwieriger haben wird mit einer netten Kollegin ins Gespräch zu kommen als bei einem Bürojob, aber generell würde ich sagen dass man ab diesem Zeitpunkt mehr nette Frauen auf der Arbeit kennen lernt als in der Disco. Außerdem steigen die Chancen von ABs, da man mehr Zeit hat sich zu repräsentieren und auch mal seine Stärken demonstrieren kann (bei irgendwas helfen usw.) und nicht nur nach seinem Tanzstil und Anmachspruch bewertet wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 08:20 
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Regulator hat geschrieben:
Ich denke gerade über die Grenze nach an der sich entscheidet ob man AB bleibt oder doch noch das Ruder herumreißen kann. Ich frage mich ob es am Alter liegt 25/30/35 oder daran dass der wahre "Ernst des Lebens" begibbt und zwar der Berufseintritt. Als das Semester bei uns angefangen hat dachte ich bei den 19/20 jährigen was das für Kinder sind die da bei uns rumlaufen, da wurde mir bewusst dass ich langsam ein alter Sack werde. Körperlich fühle ich mich wie mit 20 aber mit 25 gehört man nicht mehr zu den jungen Leuten. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll; denn im Prinzip ist das Alter nur eine psychologische Grenze. Wie seid ihr damit umgegangen?
.


Die Grenze liegt meienr Ansicht nach bei etwa 25 - wer es bis dahin nicht geschafft hat eine Freundin zu bekommen, für den sind die Chancen dann auch sehr schlecht das noch zu schaffen.
Mit 30 ist der Ofen dann total aus.

Am Anfang des Studiums mit 20 hatte ich noch Chancen, die ich leider mangels Wissen versemmelt habe. Dann mit 25 gab es kaum noch Chancen und seit ich 30 bin ist alles aus - nun mit 40 wohl noch mehr...

Die ungünstigen Faktoren werden mit der zeit immer größer - sowohl der effektive MÜ streigt drastisch an, je mehr Frauen fest gebunden sind, als auch die Anspruchshaltung an Männer wird immer größer.
Und wer dann mit 30 noch keine ausgiebige Erfahrung hat, der wird von Frauen von vornherein abgelehnt "Den schau ich mir gar nicht näher an, wenn den bisher keine wollte, dann wird das Gründe haben"


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 08:35 
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Hi Regulator,

das:
Regulator hat geschrieben:
Von 9-18 Uhr arbeiten, dann evtl ne Runde laufen gehen, essen 1-2 Stunden Fernsehen/Musik/internet und um 22 Uhr ins Bett.


und das:
Regulator hat geschrieben:
Am Wochenende hab ich auch nicht die Power noch bis zum nächsten Morgen zu feiern. Da gehe ich maximal um 1 ins Bett, also zu der Zeit zu der es erst richtig los geht.


Führt mich zu der Frage, warum du mit Mitte 20 so viel Schlaf benötigst.
Nur als kleiner Vergleich: ich gehe unter der Woche immer um 23:45h ins Bett und am Wochenende bin ich meistens an beiden Tagen bis ca. 4 Uhr morgens weg, manchmal sogar bis 5.
Ich nehme keine bunten Pillen und bin kein Kaffeejunkie, hier und da mal ein Wodka-Redbull ist okay, aber das wars auch schon.
Vielleicht "verschläfst" du einfach zu viel Lebenszeit? ;)
Mir reichen 6 1/2 Stunden Schlaf, und die hab ich von 0h-6:45h wenn dann der Wecker klingelt, am Wochenende schlaf ich nach einer Partynacht dann halt mal bis 12, na und? Wen juckts.
Jetzt bald kommt übrigens wieder die Weihnachtsmarktzeit, da kann man prima am Glühweinstand daten ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 09:04 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Regulator hat geschrieben:
Ich denke gerade über die Grenze nach an der sich entscheidet ob man AB bleibt oder doch noch das Ruder herumreißen kann. Ich frage mich ob es am Alter liegt 25/30/35 oder daran dass der wahre "Ernst des Lebens" begibbt und zwar der Berufseintritt. Als das Semester bei uns angefangen hat dachte ich bei den 19/20 jährigen was das für Kinder sind die da bei uns rumlaufen, da wurde mir bewusst dass ich langsam ein alter Sack werde. Körperlich fühle ich mich wie mit 20 aber mit 25 gehört man nicht mehr zu den jungen Leuten. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll; denn im Prinzip ist das Alter nur eine psychologische Grenze. Wie seid ihr damit umgegangen?
.


Die Grenze liegt meienr Ansicht nach bei etwa 25 - wer es bis dahin nicht geschafft hat eine Freundin zu bekommen, für den sind die Chancen dann auch sehr schlecht das noch zu schaffen.
Mit 30 ist der Ofen dann total aus.

Am Anfang des Studiums mit 20 hatte ich noch Chancen, die ich leider mangels Wissen versemmelt habe. Dann mit 25 gab es kaum noch Chancen und seit ich 30 bin ist alles aus - nun mit 40 wohl noch mehr...

Die ungünstigen Faktoren werden mit der zeit immer größer - sowohl der effektive MÜ streigt drastisch an, je mehr Frauen fest gebunden sind, als auch die Anspruchshaltung an Männer wird immer größer.
Und wer dann mit 30 noch keine ausgiebige Erfahrung hat, der wird von Frauen von vornherein abgelehnt "Den schau ich mir gar nicht näher an, wenn den bisher keine wollte, dann wird das Gründe haben"



Das kannst du so auch nicht sagen, aber klar du projezierst mal wieder deine Erfahrungen auf alle.

@ Regulator:

Ich z.B. hab mit 24-25 erstmal angefangen zu denken dass es schwer werden könnte eine Freundin zu finden. Ab 28 fing es dann an zu schmerzen und leichte Depressionen mit sich zu bringen. Durch mittlere und schwere Depressionen hindurch (teils wegen des AB-Tums , teils wegen mangelndem Selbstvertrauen verbunden mit Mobbing auf der Arbeit ) lernte ich dann mit 34 ein (ich dachte damals nettes) Mädel im Internet kennen , setzte mich nach 2 Monaten texten und telefonsexeln 6Stunden in den Zug um hinzufahren und wurde eiskalt abserviert. Als ich dann die Schnauze eigentlich voll hatte und nix mehr von der Frauenwelt wissen wollte, lernte ich auf einmal abermals eine nette Frau im Internet kennen die auch noch ganz in der Nähe wohnte, ließ mich dann nach Drängem ihrerseits auf ein Treffen ein (ich wollte ja eigentlich nix mehr von den Frauen wissen) , man traf sich , nee falsch ausgedrückt , wir trafen uns (und wahrscheinlich gleichzeitig ein Blitz) , denn seit dem Tag sind wir zusammen, nun seit 2 Jahren und 8 Monaten .

Also gib die Hoffnung niemals auf, gehe deinen beruflichen Weg, und versuche einfach dir , ob nun im Netz oder im "Real-Life" , Plattformen zu schaffen wo du mit dem anderen Geschlecht in Kontakt kommst, und sei es nur irgendwo im Chat , manchmal wird da echt mehr draus. ;)

_________________
Nimm das Leben nicht zu ernst,du kommst eh nicht lebend raus.

Lieber stehend sterben als knieend zu leben.Lieber untergehen als einmal aufzugeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 09:30 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Die Grenze liegt meienr Ansicht nach bei etwa 25 - wer es bis dahin nicht geschafft hat eine Freundin zu bekommen, für den sind die Chancen dann auch sehr schlecht das noch zu schaffen.
Mit 30 ist der Ofen dann total aus.


Es gibt genügend Beispiele nicht nur in den AB-Foren wo es Leute mit weit über 40 oder gar 50 noch geschafft haben. Mir ist ein Fall bekannt, der Onkel einer guten Bekannten der mit 60 seine erste Partnerin geheiratet hat. Aber um so etwas zu sehen darf mann halt nicht die Augen und Ohren vor der Realität verschliessen. -ha-


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 09:35 
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HaroldCrick hat geschrieben:
Es gibt genügend Beispiele nicht nur in den AB-Foren wo es Leute mit weit über 40 oder gar 50 noch geschafft haben. Mir ist ein Fall bekannt, der Onkel einer guten Bekannten der mit 60 seine erste Partnerin geheiratet hat. Aber um so etwas zu sehen darf mann halt nicht die Augen und Ohren vor der Realität verschliessen. -ha-


Na dann bring doch ENDLICH mal Belege und nicht bloß dumme Sprüche wo diese "genügend Beispiele" sein sollen wo ABs mit 40 oder 50 noch die Kurve gekratzt haben.
Nix außer heiße Luft von Dir - wird Dir das denn gar nicht peinlich? :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 10:00 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Na dann bring doch ENDLICH mal Belege und nicht bloß dumme Sprüche wo diese "genügend Beispiele" sein sollen wo ABs mit 40 oder 50 noch die Kurve gekratzt haben.
Nix außer heiße Luft von Dir - wird Dir das denn gar nicht peinlich? :mrgreen:


Nun ja, das Käfigmonster z.B., in einem gewissen Sinne ich selbst, Annika war soviel ich weiss bis Anfang des Jahres auch noch ABine. Und es gibt ja auch noch andere AB-Foren, google doch mal nach "Thread für Erfolgsmeldungen". Das ganze setzt natürlich voraus daß man nicht dort kotzt wo man auch essen möchte ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 12:11 
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Hallo Regulator,

Regulator hat geschrieben:
Körperlich fühle ich mich wie mit 20 aber mit 25 gehört man nicht mehr zu den jungen Leuten. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll; denn im Prinzip ist das Alter nur eine psychologische Grenze. Wie seid ihr damit umgegangen?

Mit 25 musst du dir keine Gedanken machen, du seist ein alter Sack oder so. Ich sehe da keine magische Grenze, aber die Chancen sinken einfach kontinuierlich, dass es doch nochmal mit Frauen klappt.

Regulator hat geschrieben:
Zweitens: Der Berufseinstieg. Ich weiß echt nicht wie ich eine Frau bei einer 45-50 Stunden Woche kennen lernen soll. Ich weiß es noch von einem Praktikum wie das da lief. Von 9-18 Uhr arbeiten, dann evtl ne Runde laufen gehen, essen 1-2 Stunden Fernsehen/Musik/internet und um 22 Uhr ins Bett. Selbst wenn man da Laufen und Fernsehen wegnehmen würde hätte ich nach so einem Tag nicht noch Lust, mich mir einer Frau zu treffen, wofür man sich zum einen noch zurecht machen muss und zum anderen konzentriert bleiben muss. Am Wochenende hab ich auch nicht die Power noch bis zum nächsten Morgen zu feiern. Da gehe ich maximal um 1 ins Bett, also zu der Zeit zu der es erst richtig los geht. Also mit Frauen kennen lernen ists schonmal schlecht.

Ja, gezielte Anmache am Arbeitsplatz halte ich für eine dumme Idee. Ich bin zwar zurückhaltend, aber dank täglichen Umgangs lerne ich meine Kollegen gut kennen. Da bleibt es nicht aus, dass ich mich mit jemandem anfreunde, wenn auch sehr langsam. Falls (bei einer Kollegin) dann aus Freundschaft doch mehr werden sollte (unwahrscheinlich da falsche Reihenfolge), wäre ich nicht abgeneigt, aber ich würde es auf keinen Fall darauf anlegen.

Regulator hat geschrieben:
Und mit einer von der Arbeit was anzufangen und das noch als AB halte ich persönlich für eine extrem dumme Idee.

Deshalb frage ich mich auch, wozu ich den ganzen Scheiß überhaupt mache. Ich habe keine Familie zu ernähren, werde auch aller Vorraussicht nach später kein Haus bauen und nen Porsche brauche ich auch nicht.

Ich würde mir grundsätzlich um meine Lebensplanung Gedanken machen. Du verdienst vermutlich ein mittleres Gehalt, benötigst aber mangels Frau und Kind recht wenig und kannst bescheiden leben. Das Geld ist dank Steuern für den Arsch. Ich würde z.B. :
* Geld sparen, um ggf. Arbeitslosigkeit überbrücken zu können, früher in Rente gehen zu können.
* ggf. in eine Rürup-Rente Geld investieren zwecks Steuerersparnis und um früher in Rente gehen zu können. Vorsicht: Das Finanzamt wird versuchen, dich zu bescheißen.
* ggf. Teilzeit zu arbeiten, damit du nicht von deinen Steuern die Alphas mit ihren Kindern durchfütterst :-) und damit du mehr

Langfristig solltest du dir überlegen, was du mit deinem Leben machen willst:
* Reisen.
* LLUF (ggf. als Frührentner nach Thailand umsiedeln)
* Zeit für ehremamtliche Tätigkeiten und Hobbies, wo du dann eher Frauen kennen lernen kannst.

Grüße

e-schredder


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 13:58 
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Kalimera39 hat geschrieben:
HaroldCrick hat geschrieben:
Es gibt genügend Beispiele nicht nur in den AB-Foren wo es Leute mit weit über 40 oder gar 50 noch geschafft haben. Mir ist ein Fall bekannt, der Onkel einer guten Bekannten der mit 60 seine erste Partnerin geheiratet hat. Aber um so etwas zu sehen darf mann halt nicht die Augen und Ohren vor der Realität verschliessen. -ha-


Na dann bring doch ENDLICH mal Belege und nicht bloß dumme Sprüche wo diese "genügend Beispiele" sein sollen wo ABs mit 40 oder 50 noch die Kurve gekratzt haben.
Nix außer heiße Luft von Dir - wird Dir das denn gar nicht peinlich? :mrgreen:


Ein Beleg? Na gut...

Zwei Onkel von mir sind zeitlebens nicht aus der elterlichen Wohnung ausgezogen. Nachdem ihre Eltern (meine Großeltern) tot waren blieben sie zusammen dort wohnen. Sie waren nicht schwul oder so und auch keine extrem verdrehten Sonderlinge. Alle hielten sie mehr oder weniger für asexuell.
Aus heiterem Himmel lernte der Ältere dann zum ersten Mal im Leben eine Frau kennen die was von ihm wollte. Die war zwar ein wenig dumm und eine *** obendrein, hatte aber ein Faible für ältere Herren. Als sie zusammen kamen war sie 32 und er 56. Keine Ahung was sie an ihm fand, denn er hatte kein Geld und sie sah recht gut aus, auf ihre billige Art.

So eine versaute Jungstute war aber nicht gesund für ihn. Er bekam zwei Herzinfarkte und starb einen Tag vor seinem 60. Geburtstag.

Der andere Onkel ist mittlerweile 70 und war immer alleine. Allerdings meint mein Vater (der mehr Kontakt zu ihm hat) dass er auch schon lange gar nicht mehr interessiert ist. Er war früher nicht unbedingt ein Frauentyp, fühlte selber wohl auch wenig Trieb und hat sich ziemlich früh innerlich aus dem Geschäft verabschiedet. Er ist irgendwo mein Vorbild, was die Bewältigung des AB-Tums angeht. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 14:33 
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Kalimera39 hat geschrieben:
Na dann bring doch ENDLICH mal Belege und nicht bloß dumme Sprüche wo diese "genügend Beispiele" sein sollen wo ABs mit 40 oder 50 noch die Kurve gekratzt haben.
Nix außer heiße Luft von Dir - wird Dir das denn gar nicht peinlich? :mrgreen:


Ein Beleg ist direkt schon in dem von Dir zitierten Text enthalten... aber Du ueberliest ja alles, was nicht in Dein Weltbild passt.

Wenn Du 25 als die "magische Grenze" betrachtest, kann ich einen guten Freund von mir noch anfuehren, der seine erste Freundin mit 27 bekam.

Weiterer Beleg hier im Forum: User unisem. Erfolgsmeldung im Thread "Singleboersenquatsch" 50644648nx13465/austausch-f3/singleboersenquatsch-t3392-s15.html

Die Chancen stehen vielleicht schlecht, aber nicht auf "unmoeglich".


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 26.10.2010, 14:52 
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@Kalimera und John:

Mit magische Grenze meinte ich keine natürliche Konstante ab der sich entscheidet ob man alleine bleibt oder nicht. Sondern eine Granze ab der es unwahrscheinlich ist dass man noch die Kurve bekommt.

Natürlich gibt es Leute die mit 40+ ihre erste Partnerin finden, doch das ist sehr selten.


e-schredder hat geschrieben:
Ich würde mir grundsätzlich um meine Lebensplanung Gedanken machen. Du verdienst vermutlich ein mittleres Gehalt, benötigst aber mangels Frau und Kind recht wenig und kannst bescheiden leben. Das Geld ist dank Steuern für den Arsch. Ich würde z.B. :
* Geld sparen, um ggf. Arbeitslosigkeit überbrücken zu können, früher in Rente gehen zu können.
* ggf. in eine Rürup-Rente Geld investieren zwecks Steuerersparnis und um früher in Rente gehen zu können. Vorsicht: Das Finanzamt wird versuchen, dich zu bescheißen.
* ggf. Teilzeit zu arbeiten, damit du nicht von deinen Steuern die Alphas mit ihren Kindern durchfütterst :-) und damit du mehr

Langfristig solltest du dir überlegen, was du mit deinem Leben machen willst:
* Reisen.
* LLUF (ggf. als Frührentner nach Thailand umsiedeln)
* Zeit für ehremamtliche Tätigkeiten und Hobbies, wo du dann eher Frauen kennen lernen kannst.

Grüße

e-schredder

Das mit dem Geld sparen mache ich schon weil ich keine allzugroßen Ausgaben habe. Reisen ist ganz nett, aber die Zeiten mit Partyurlaub gehen auch irgendwann zuende und alleine habe ich keine Lust irgendwo hinzufahren. Naja mal schaun. Ist halt scheiße alleine, aber da bin ich nicht ganz unschuldig dran.


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 27.10.2010, 15:36 
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Regulator hat geschrieben:
Mit magische Grenze meinte ich keine natürliche Konstante ab der sich entscheidet ob man alleine bleibt oder nicht. Sondern eine Granze ab der es unwahrscheinlich ist dass man noch die Kurve bekommt.


Schwer zu sagen - auf eine Sache kann man sich recht einfach beziehen, und zwar ob man noch die Kurve zum Normalo packt. Die Grenze liegt gesichert bei etwa 16-22 Jahren und gründet sich schlichtweg auf die natürliche intrinsische Lebensplanung der Menschen, womit bekanntlich auch die Entwicklung korrespondiert (Pubertät, Geschlechtsreife).

Für die Frage ob man "AB" bleibt oder das "Ruder noch herumreißt" sind keine zwingenden Grenzen ersichtlich. "Ex-AB" (=kein Beziehungsunerfahrener) kann man immer werden, manchmal sogar später mit "Normalo"-Habitus.
Es ist möglich sich zu ändern, also seine Defizite auszugleichen und das zur Verpartnerung notwendige Verhaltens- wie Gedankenrepertoire zu erproben und sich anzueignen. Insofern besteht keine Frage nach einer zeitlichen Grenze. (Das Problem der Verfestigung bisheriger Angewohnheiten kann dahinstehen, da deren Änderung zweifellos nicht unmöglich ist.)
Maßgeblich ist also schlichtweg, was man tut.

_________________
Eisbären müssen nie weinen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Magische Grenze
BeitragVerfasst: 28.10.2010, 23:16 
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Alter: 42
Kalimera39 hat geschrieben:
Na dann bring doch ENDLICH mal Belege und nicht bloß dumme Sprüche wo diese "genügend Beispiele" sein sollen wo ABs mit 40 oder 50 noch die Kurve gekratzt haben.


*Handheb* -st-



Leute, sowas gibts - hätt ich vor nem Jahr auch noch nicht so gedacht!

Paar Gedanken von mir dazu:
Einmal - den beruflichen Streß hat Frau genauso (na gottseidank möchte ich fast sagen, sonst hätte sich Schatzilein womöglich zwischendurch schon wer anders geschnappt).

Zum anderen - nehmt die Jahreszahlen nicht zu wichtig. Klar sind das "Erinnerungsmarken" aber es ist noch alles drin. Was mir viel wichtiger erscheint ist die Einstellung in einem selber drinnen - nicht nur die Erkenntnis das die aktuelle Siteration suboptimal ist sondern vor allem auch den Wunsch und den Willen das zu ändern.

Das geht nicht von jetzt auf gleich (bei mir zumindest wars so nicht) und einfach ists schon gleich gar nicht -crazy- .

mfg ;)

p.s.:
... und glaubt bloß nicht das danach alles easy und in Butter ist - beileibe nicht. Die Arbeit (auch die an einem selber) geht weiter bzw. muß weitergehn... :roll:

p.p.s.:
... und ewas mehr positives Denken würde ich mir hier überhaupt mal wünschen - ist mir grade erst wieder beim mitlesen so durch den Kopf gegangen.... :|


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