Unerfahren - Absolute Beginners

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BeitragVerfasst: 15.12.2007, 19:54 
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Hi,


Zitat:
Da ich z.B. nie richtig angefangen habe, bleibt keine Lücke übrig.


Geht mir genauso. Ich habe schon resigniert, bevor ich überhaupt richtig angefangen habe etwas zu ändern.
Ich schwenke die weiße Flagge und kapituliere. -verg-


Grüße

NoLi

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"Always look on the bright side of life", Monty Python


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat sich aufgegeben?
BeitragVerfasst: 15.12.2007, 21:29 
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nocheiner hat geschrieben:
Dann bin ich also kein Mensch. Wurde ich doch zurückgelassen?

Tja, nichtsoziale Personen oder Personen ohne Zweisamkeitsprogrammierung sind halt per Definition keine Menschen. Find Dich damit ab. ;)

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"Die Grenze zwischen einer Freundin und einem Haustier, mit dem man Sex haben kann, scheint fließend zu sein."


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat sich aufgegeben?
BeitragVerfasst: 15.12.2007, 21:59 
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nocheiner hat geschrieben:
Dann bin ich also kein Mensch. Wurde ich doch zurückgelassen? -an-

Wenn es dir wirklich so egal ist, dann beneide ich dich. Wirklich.
Was würde ich dafür geben, wenn mir die Frauen und der ganze Beziehungskram so egal wären.

Aber frage dich folgendes: Würde es dir was ausmachen, mit einer Frau zusammen zu sein, die zu dir aufrichtig sagen kann "Ich liebe dich?" Würde dir der Sex was ausmachen?
Spürst Du nicht einen Funken Neid oder Wut, wenn z.B. auf der Rolltreppe im Kaufhaus genau vor dir ein Paar ist, das die Fahrt ins Erdgeschoß mit einem langen Kuss verbringt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat sich aufgegeben?
BeitragVerfasst: 15.12.2007, 22:12 
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Halcyon Days hat geschrieben:
Spürst Du nicht einen Funken Neid oder Wut, wenn z.B. auf der Rolltreppe im Kaufhaus genau vor dir ein Paar ist, das die Fahrt ins Erdgeschoß mit einem langen Kuss verbringt?

Was hätte Wut damit zu tun? Wenn ich Menschen sehe, die ihr Intimleben um jeden Preis öffentlich ausleben müssen, werde ich stinkig. Aber eben auf dieselbe Weise, wie wenn sich jemand in der Öffentlichkeit die Hose runterzieht und auf die Straße kackt. Das eine macht man daheim auf dem Klo, das andere daheim auf dem Bett, auf der Couch oder sonstwo - aber eben bitte nicht da, wo es jeder sehen muß. Deshalb nennt man Zärtlichkeitsgesten auch Intimitäten und nicht Öffitäten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat sich aufgegeben?
BeitragVerfasst: 16.12.2007, 00:19 
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Hallo,

Halcyon Days hat geschrieben:
Spürst Du nicht einen Funken Neid oder Wut, wenn z.B. auf der Rolltreppe im Kaufhaus genau vor dir ein Paar ist, das die Fahrt ins Erdgeschoß mit einem langen Kuss verbringt?

Eher im Gegenteil, ich wünsche ihnen Glück, dass sie gemeinsame Ziele haben und diese verwirklichen können.
Vielleicht ähnlich, wie ein Zuschauer bei einem Spiel, das man für interessant aber viel zu anstengend hält.
Dort sehe ich mich dann in der letzten Reihe, bei den Stehplätzen. Höre Gegröle, Buhrufe oder Pfiffe, und manchmal sehe ich, wie jemand vom Platz getragen oder am Spielfeldrand anerkennend auf die Schulter geklopft wird.
Die meisten Zuschauer würden auch gerne sofort mitspielen.
Aber ich nicht. Mir reicht das Zuschauen aus der Ferne. Und wenn die Beteiligten Spass an diesem Spiel haben, freue ich mich auch.
Falls es ein ruhige Minute für Anfänger gäbe, würde ich sogar mal einen Spielzug probieren. Mehr aber auch nicht.

Zum Glück für die Gesellschaft sind nicht alle so. -St-

Bis dann
nocheiner


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 04:49 
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Mir stellt sich zunächst die Frage, was mit "sich aufgeben" gemeint ist. Bedeutet es, wirklich sich selbst vollkommen aufzugeben oder lediglich die Hoffnung auf eine Beziehung aufzugeben? Ich weiß, dass das Eine schnell zum Anderen führen kann, aber meistens gestaltet es sich doch so, dass immer irgendwie ein Fünkchen Hoffnung bleibt.
Ich muss sagen, dass es mir an manchen Tagen ziemlich schwer fällt, dieses Fünkchen Hoffnung zu finden. Dann kreisen meine Gedanken ständig um das Thema "Beziehung". Ich frage mich, warum ausgerechnet ich in solch einer Lage bin und oft denke ich mir auch, dass ich ewig allein bleiben muss, dass dies sozusagen für mich vorherbestimmt ist. Ich würde sagen, dass ich schon öfter sehr nahe dran war, mich selbst (d. h. mein ganzes Leben) aufzugeben.
Weil hier schon von verliebten Pärchen in der Öffentlichkeit gesprochen wurde, mir macht es nichts aus, wenn sich welche vor mir auf der Rolltreppe küssen. Ich werde lediglich manchmal etwas traurig und melancholisch, wenn ich mich mit ihnen vergleiche und mich frage, warum ausgerechnet ich jetzt allein auf dieser Rolltreppe stehen muss. Da kommt einem auf einmal so ein Gefühl der Minderwertigkeit entgegen und man fragt sich, was man denn getan hat, um dieses Schicksal "verdient" zu haben.
An guten Tagen bin ich abgelenkt und denke dann auch nicht so viel über das Thema "Beziehung" nach. Da ist mir das eher egal und ich besinne mich auf andere Sachen. An diesen Tagen lege ich sozusagen "nur" die Hoffnung auf eine Beziehung ad acta und mir gelingt es, mich anderweitig zu beschäftigen.
Ich würde denken, dass ich dennoch dahin tendiere, mir innerlich einzureden, dass ich für immer allein bleiben werde. Ich kann es mir irgendwie überhaupt nicht vorstellen, nicht allein zu sein. Alles Gewöhnung? Oder doch eher Selbstschutz?


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 12:20 
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Halcyon Days hat geschrieben:
Spürst Du nicht einen Funken Neid oder Wut, wenn z.B. auf der Rolltreppe im Kaufhaus genau vor dir ein Paar ist, das die Fahrt ins Erdgeschoß mit einem langen Kuss verbringt?


Als ich letztens in einem Einkaufscenter war, habe ich genau das Gegenteil erlebt. Vor mir auf der Rolltreppe stand ein junges Paar, dass sich offensichtlich zynisch in der Wolle gehabt hat. Da macht es besonders viel Spaß den Lauscher zu spielen. :mrgreen:

Was dem Thema anbetrifft, betrachte ich mich eher als zu faul zum Baggern, als das ich es aufgegeben habe. Aufgeben könnte ich eigentlich nicht sagen. Ich glaube wenn ich vielmehr machen würde, also rausgehen, könnte irgendwie- wo schon was zustande kommen. Also rein situationsbedingt. Das bei einer Umfeldvergrößerung natürlich wahrscheinlicher ist.


Zuletzt geändert von NOVA am 17.12.2007, 12:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 12:32 
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Eine hat geschrieben:
...
...Ich würde denken, dass ich dennoch dahin tendiere, mir innerlich einzureden, dass ich für immer allein bleiben werde. Ich kann es mir irgendwie überhaupt nicht vorstellen, nicht allein zu sein. Alles Gewöhnung? Oder doch eher Selbstschutz?


Diesen Gedanken kenne ich zu gut. Komischerweise kommt er mir immer weniger in den Sinn und dafür öfter der Gedanke des Gegenteils. Jetzt beißen vielleicht wieder einige in den Teppich und denken: "Oh no! Schon wieder Chaka-Chaka."

Dem entgegne ich: B U L L S H I T

Der gute Gedanke allein ist es noch nicht, sondern einige positive Erlebnisse im Beruf und in der Freizeit, die sich auf das Ego ausgewirkt haben.

Einen Selbstschutzmechanismus würde ich als Abwehrhaltung verstehen. Sozusagen die "fortress around the heart". Wenn das so wäre, würde ich es mir noch schwerer machen.
Die Gewöhung ist bei mir schon eingetreten, sonst würde ich wahrscheinlich nicht mehr berufsfähig sein und sozialen Kontakten nachgehen können.

Aufgeben oder sich selbst aufgeben, würde ich wahrscheinlich erst, wenn ich von einem richtig harten Schicksalsschlag getroffen werden würde.
Ich verstehe aber die Leute, die anders gestrickt sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer hat sich aufgegeben?
BeitragVerfasst: 17.12.2007, 13:46 
Halcyon Days hat geschrieben:
Spürst Du nicht einen Funken Neid oder Wut, wenn z.B. auf der Rolltreppe im Kaufhaus genau vor dir ein Paar ist, das die Fahrt ins Erdgeschoß mit einem langen Kuss verbringt?
Ich doch nicht! -unschuldig- Ich würde liebend gerne mit einem Flammenwerfer dazwischengehen, aber ansonsten gönne ich den beiden doch ihr Glück von ganzem Herzen. -Engel- -Teufel-


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 22:06 
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Hallo,

ich gehöre zu den ABs, die sich aufgegeben haben. Im Gegensatz zu manchen hier habe ich also keine Dates und versuche nicht, meine Flirttechniken zu verbessern (würde eh nichts bringen, denn wo nichts ist, kann man auch nichts verbessern)

Ich habe viel zu viel Angst vor körperlicher Nähe, was eine Beziehung, die ja immer Körperlichkeit einschließt, nahezu unmöglich macht.

Dazu kommt noch mein nicht vorhandenes Selbstbewußtsein gegenüber Frauen. Selbst wenn sich eine Frau, die ich attraktiv finde, für mich interessieren würde, würde ich aus zwei Gründen einen Rückzieher machen. Der ersten habe ich oben erläutert. Der zweite ist, dass mir den Gedanke, dass sich eine Frau für mich interessieren könnte, völlig fremd ist. Ich würde in der in diesem Absatz beschriebenen Situation glauben, dass sie mich nur verarschen will.

Ich bin für eine Beziehung viel zu vertrocknet und verklemmt. Um meine Situation zu ändern, müßte ich mich schon in Therapie begeben, was aber auch nur dann funktioniert, wenn zwischen mir und dem Therapeuten die Chemie stimmt. Ich sehne mich aber nicht annährend stark genug nach einer Beziehung, als dass ich mich deswegen in Behandlung begeben würde.


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 22:09 
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ABort hat geschrieben:
Hallo,

ich gehöre zu den ABs, die sich aufgegeben haben. Im Gegensatz zu manchen hier habe ich also keine Dates und versuche nicht, meine Flirttechniken zu verbessern (würde eh nichts bringen, denn wo nichts ist, kann man auch nichts verbessern)

Ich habe viel zu viel Angst vor körperlicher Nähe, was eine Beziehung, die ja immer Körperlichkeit einschließt, nahezu unmöglich macht.

Dazu kommt noch mein nicht vorhandenes Selbstbewußtsein gegenüber Frauen. Selbst wenn sich eine Frau, die ich attraktiv finde, für mich interessieren würde, würde ich aus zwei Gründen einen Rückzieher machen. Der ersten habe ich oben erläutert. Der zweite ist, dass mir den Gedanke, dass sich eine Frau für mich interessieren könnte, völlig fremd ist. Ich würde in der in diesem Absatz beschriebenen Situation glauben, dass sie mich nur verarschen will.

Ich bin für eine Beziehung viel zu vertrocknet und verklemmt. Um meine Situation zu ändern, müßte ich mich schon in Therapie begeben, was aber auch nur dann funktioniert, wenn zwischen mir und dem Therapeuten die Chemie stimmt. Ich sehne mich aber nicht annährend stark genug nach einer Beziehung, als dass ich mich deswegen in Behandlung begeben würde.

Bravo! Weiter so! :lol:


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Hallo,

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Ich habe viel zu viel Angst vor körperlicher Nähe, was eine Beziehung, die ja immer Körperlichkeit einschließt, nahezu unmöglich macht.

Dazu kommt noch mein nicht vorhandenes Selbstbewußtsein gegenüber Frauen. Selbst wenn sich eine Frau, die ich attraktiv finde, für mich interessieren würde, würde ich aus zwei Gründen einen Rückzieher machen. Der ersten habe ich oben erläutert. Der zweite ist, dass mir den Gedanke, dass sich eine Frau für mich interessieren könnte, völlig fremd ist. Ich würde in der in diesem Absatz beschriebenen Situation glauben, dass sie mich nur verarschen will.

Ich bin für eine Beziehung viel zu vertrocknet und verklemmt. Um meine Situation zu ändern, müßte ich mich schon in Therapie begeben, was aber auch nur dann funktioniert, wenn zwischen mir und dem Therapeuten die Chemie stimmt. Ich sehne mich aber nicht annährend stark genug nach einer Beziehung, als dass ich mich deswegen in Behandlung begeben würde.

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Wie meinst´en das jetzt frankie? Kennst Du ABort näher? Die "Story" hört sich eigentlich ziemlich traurig an.


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ich gehöre zu den ABs, die sich aufgegeben haben. Im Gegensatz zu manchen hier habe ich also keine Dates und versuche nicht, meine Flirttechniken zu verbessern (würde eh nichts bringen, denn wo nichts ist, kann man auch nichts verbessern)

Ich habe viel zu viel Angst vor körperlicher Nähe, was eine Beziehung, die ja immer Körperlichkeit einschließt, nahezu unmöglich macht.

Dazu kommt noch mein nicht vorhandenes Selbstbewußtsein gegenüber Frauen. Selbst wenn sich eine Frau, die ich attraktiv finde, für mich interessieren würde, würde ich aus zwei Gründen einen Rückzieher machen. Der ersten habe ich oben erläutert. Der zweite ist, dass mir den Gedanke, dass sich eine Frau für mich interessieren könnte, völlig fremd ist. Ich würde in der in diesem Absatz beschriebenen Situation glauben, dass sie mich nur verarschen will.

Ich bin für eine Beziehung viel zu vertrocknet und verklemmt. Um meine Situation zu ändern, müßte ich mich schon in Therapie begeben, was aber auch nur dann funktioniert, wenn zwischen mir und dem Therapeuten die Chemie stimmt. Ich sehne mich aber nicht annährend stark genug nach einer Beziehung, als dass ich mich deswegen in Behandlung begeben würde.

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Wie meinst´en das jetzt frankie? Kennst Du ABort näher? Die "Story" hört sich eigentlich ziemlich traurig an.

ich meinte das ironisch


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Ich habe viel zu viel Angst vor körperlicher Nähe, was eine Beziehung, die ja immer Körperlichkeit einschließt, nahezu unmöglich macht.

Dazu kommt noch mein nicht vorhandenes Selbstbewußtsein gegenüber Frauen. Selbst wenn sich eine Frau, die ich attraktiv finde, für mich interessieren würde, würde ich aus zwei Gründen einen Rückzieher machen. Der ersten habe ich oben erläutert. Der zweite ist, dass mir den Gedanke, dass sich eine Frau für mich interessieren könnte, völlig fremd ist. Ich würde in der in diesem Absatz beschriebenen Situation glauben, dass sie mich nur verarschen will.

Ich bin für eine Beziehung viel zu vertrocknet und verklemmt. Um meine Situation zu ändern, müßte ich mich schon in Therapie begeben, was aber auch nur dann funktioniert, wenn zwischen mir und dem Therapeuten die Chemie stimmt. Ich sehne mich aber nicht annährend stark genug nach einer Beziehung, als dass ich mich deswegen in Behandlung begeben würde.

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Mannomann.


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du nimmst mich viel zu ernst! ernster als ich mich selbst je nehmen würde!


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