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BeitragVerfasst: 13.02.2011, 21:04 
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Ich bin...: auf der Suche nach Partnerschaft + Freundschaft
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Hallo Gemeinde!

jetzt bin ich auch hier gelandet. Ich dachte bis vor kurzem auch irgendwie, dass ich der einzige bin dem es so geht, immer mehr an mir gezweifelt! zum glück habe ich diese Seite gefunden, und hier bin ich nun...

Also erstmal zu den Fakten der Gegenwart: ich bin 25, ein ganz normaler Typ, also kein Eigenbrötler oder so, habe auch einen relativ großen Bekannten-, dafür einen sehr kleinen aber guten Freundeskreis. ich gehe gerne feiern, interessiere mich sehr für elektronische Musik (Vinyl). Habe bis vor kurzem im Verkauf gearbeitet und mache jetzt eine Weiterbildung zwecks Perspektivwechsel für mein Berufsleben. Bin bei den einschlägigen sozialen Netzwerken angemeldet. Was man mir nachsagt ist, ich sei sehr höflich, anständig und Hilfsbereit, das auch auf jedenfall bewusst, Egoismus ist mir in der Tat völlig fremd. ja wie dem auch sei: eigentlich bin ich normal, auch nicht hässlich, glaube / hoffe ich, wobei ich da zumindest früher immer meine Zweifel hatte, sehr starke sogar :roll:
alles in ordnung sollte man meinen, bis auf eben die Tatsache, dass ich bis jetzt keinerlei Beziehungs-, geschweige denn sexuelle Erfahrung habe.
Ich bin für Frauen halt immer nur so der Kumpeltyp, eine Freundschaftliche Umarmung ist schon etwas normales für mich und ich weiss das auch zu schätzen, sehr sogar. ich suche primär auch mehr nach einer Beziehung, das schliesst sexualität ja auch mit ein. ich kenne viele Leute, für die das Leben wie ein Bordell ist, die jede Woche eine andere abschleppen (und zum Teil ein äußerst Fragwürdiges Frauenbild haben) , aber danach strebe ich eigentlich nicht.
DIe Frage ist: warum ist es soweit gekommen oder besser gesagt - warum nicht? :mrgreen:
Zeitreise: als Grundschüler und auch später war ich nicht sonderlich beliebt, Mobbing ist mir leider nicht fremd, aber ich habe es überstanden.
Freunde zu finden fiel mir immer schwer, das hat sich dann mit 15 geändert. zu der Zeit fing ich an, mich in alternativen Szenen wohlzufühlen, sprich Metal, Punk etc. Rückschläge gabs auch da, aber ich hatte zumindest ein paar freunde, zwei davon habe ich bis heute behalten.
wirklich verliebt war ich dann das erste mal mit 17, ich hatte zwar schon vorher interesse an Mädels, doch aus kleinen vermeintlichen chancen ist nichts geworden aber ich hatte mir da noch keine Gedanken gemacht. jedenfalls war diejenige ein absolut unglaublicher Mensch. Intelligent, kreativ, ausgeflippt und auch recht hübsch, aber auch kein Topmodel, einfach natürlich schön. jedenfalls war das dann das erstemal dass ich gemerkt habe, dass es mir schwerfällt, anderen Menschen meine Gefühle ihnen gegenüber in Worte zu fassen, also bei Frauen jedenfalls. als ich dann wirlich kurz davor war mir ein Herz zu fassen (erstmal Videoabend bei mir dann wurden wir abgeholt für die Disco), gab es dann einen sehr erniedrigenden zwischenfall da meine sogenannten Freunde alle wussten, dass sie sich nicht für mich sondern jemand anderen interessiert, einen recht guten freund damals, aber mir das keiner gesagt hat, im Gegenteil mich sogar teilweise noch bestärkt haben, tätig zu werden. also saß klein Dexter mit ihr in der "Disco" spendiert ihr was zu trinken, und darf dann 30 Sekunden später zusehen wie sie anfängt mit ihm rumzumachen. in dem Moment war ich wie versteinert und mir wär fast die Cola aus der Hand gefallen. wasdanch passiert ist weiss ich nicht mehr, nur das ich dann die Cola mit Wiskey bestellt habe und die Kommunikation mit ihr beendet habe für den Abend.
Zeitsprung: 1 Jahr (und einen weiteren Freund ihrerseits später) habe ich noch nicht aufgegeben oder besser gesagt interesse wiederentdeckt. das fand sie nicht so toll. naja es lief auf ein 4 Augen Gespräch hinaus, so von wegen: "du bist schon ein netter Typ und auch nicht hässlich oder so und du findest bestimmt eine ganz tolle frau weil du bist auch so toll... blablabla... aber ich will nichts von dir, mehr als Freundschaft ist nicht drin" zumindest die hält bis heute. naja das war Failure Nummer 1. weitere werde ich noch schreiben aber ich glaube das war jetzt schon mal ne gute Einführung in meine kleine Welt.


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Verfasst: 13.02.2011, 21:04 




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BeitragVerfasst: 13.02.2011, 22:01 
Herzlich Willkommen -bg-


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BeitragVerfasst: 14.02.2011, 20:23 
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Ich bin...: auf der Suche nach Partnerschaft + Freundschaft
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Teil nummer 2 meiner Vorstellung:

Nach dem bereits erwähnten Rückschlag gings dann mit meinem Selbstwertgefühl erstmal bergab. Ich habe es ja bereits erwähnt: Für Frauen bin ich mehr so der Kumpeltyp und ich glaube ich habe den Fehler begangen, mit der Zeit diese Rolle anzunehmen, das kam irgendwie von ganz allein.
Ein Gefühl das viele von euch kennen - so denke ich zumindest - ist, das die Zeit gegen uns arbeitet. wenn man 17 und noch Jungfrau ist, dann denkt man eher: ich will auch sex, will das auch erleben, und wenn es geht möglichst viel. wenn man dieses Ziel nicht erreicht kommen immer mehr Selbstzweifel auf, man zieht sich zurück, denkt "anscheinend bin ich nicht gut genug für eine Frau" es gab eine Phase in der ich immer das Gefühl hatte, dass sobald ein Mädel merkt, das ich mich für sie interessiere, wendet sie sich ab, selbst wenn es nur der erste Blickkontakt ist. Ich fühlte mich wirklich schrecklich, dachte: was stimmt nicht mit mir. das habe ich zum Teil abstellen können. ich bin aufgrund meines kommunikationslastigen Berufs etwas selbstbewusstsein gewonnen und einen großen Schritt richtung selbstständigkeit gemacht. das ist leider ein Faktor den ich von zuhause nicht so mitbekommen habe, (wobei ich meinen Eltern keinen Vorwurf mache, sie haben es halt manchmal zu gut gemeint und mir zu viel aus der Hand genommen), das hat eher mein Ausbilder gerade gebogen.
Mein aktueller Status lässt sich mit einem Zitat beschreiben: " Ich bin wie ein Hund der fahrenden Autos hinterherjagt - ich weiss gar nicht was ich tun soll wenn ich eines erwische." soll heissen, inzwischen habe ich fast Angst davor dass ich doch mal das Glück haben könnte, eine Frau zu finden, sei es als rein sexueller Kontakt oder für eine Partnerschaft. ich habe Angst mich zu blamieren, sei es durch mangelnde sexuelle Erfahrung, das müsste ich ja irgendwie erklären - oder auch grundsätzliche soziale Umgangsformen, die man ohne partnerschaft nicht entwickelt hat, immerhin gewöhnt man sich ja doch einige Lebensgewohnheiten an - oder eher nicht meine ich!
Ein Schlüsselerlebnis der letzten Zeit sollte ich noch erzählen: ich habe seit gut einem Jahr einen neuen Freundeskreis, und bei diesem auch das Gefühl, wirklich um meiner selbst willen geliebt zu werden, eher im sinne einer kleinen Familie. Trotzdem habe ich lange gebraucht, mich ihnen über solche Dinge zu öffnen. das ist dann mit einem der Mädels in einem sehr tiefen gespräch mal alles aus mir herausgebrochen, ich habe mich einfach mal auslassen können was mir fehlt, und wir haben festgestellt das wir uns wie Geschwister fühlen. Ich bin ihr sehr dankbar für all das, sie hat mir so viel Mut gemacht, versucht meine ganzen Selbstzweifel wegzuwischen und mir gesagt, welche Frau mich auch immer bekommt, könnte sich glücklich schätzen, ich wäre ein Geschenk und vieles mehr. wie gesagt ich danke ihr für das und einiges mehr soviel. aber weiter bringt es mich in meiner Situation nicht. ich stehe mir selbst im Weg, glaube ich. ich stelle immer Freundschaft vor alles andere, weil ich diese für nachhaltiger und wertvoller halte bzw. einfach zu rational denke. selbst wenn ich das Gefühl habe ich könnte aus einer Freundschaft mehr entstehen lassen, denke ich eigntlich schon wieder an die Konsequenzen wenn es schiefgeht und unterdrücke meine Gefühle.

so das wars erstmal mit nummer 2. ich hoffe ihr konntet euch jetzt ein Bild von mir machen


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BeitragVerfasst: 15.02.2011, 17:22 
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Dexter1985 hat geschrieben:
" Ich bin wie ein Hund der fahrenden Autos hinterherjagt - ich weiss gar nicht was ich tun soll wenn ich eines erwische."


Besser hätte man es nicht treffen können, Respekt!
Ich denke das wird mit zunehmenden Alter schlimmer, ist bei mir jedenfalls so. Ich werde bald 23, wieder ein Jahr in dem sich nichts geändert hat.

Das kumpelhafte habe ich leider auch an mir, kann dich da total verstehen, wir sind so nett und zuvorkommend, wir würden alles für "Sie" tun, ihr die Sterne vom Himmel holen... nur leider sind Typen wie wir wohl nicht gefragt ^^


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BeitragVerfasst: 15.02.2011, 19:35 
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Die Gefahr ist eben auch, sich dieser Rolle anzupassen. Andererseits gibt es auch Frauen die als gute Freundin wertvoller sind. bei mir ist es so, dass ich glaube, wenn man versucht aus einer Freundschaft eine Beziehung zu Erzwingen, dann geht das schief. selbst wenn es klappt und man kommt zusammen: Was ist wenn es dann wieder auseinander geht? Dann ist alles kaputt, zumindest befürchte ich das. Wenn eine Beziehung entstehen soll, muss man versuchen gar nicht erst in diese Phase hineinzugeraten. das ist schlecht für beide Seiten. es muss halt einfach von anfang an eine Anziehung da sein.
Auch ein Problem stellen Freunde und Familie dar. Die ständigen Fragen: wann bringst du denn mal jemanden mit? besonders schlimm ist die Situation wenn man z.B. eine 15 Jährige Schwester hat, die grad ihre erste Beziehung hat und offensichtlich auch schon sexuell aktiv ist und man denkt sich: " ok, an der Erziehung kann es also schon mal nicht liegen dass ich soo bin!? Was bleibt da noch?"
Oder eben die erwähnten Freunde die eine nach der anderen flachlegen und versuchen dir einzureden: "ach das ist ganz einfach"
Sexualität an sich ist für mich nochmal eine schwierigkeitsstufe höher. mann bekommt mit der Zeit auch ein verzerrtes Bild davon wenn man es selbst nicht kennt. Es ist doch so: wenn man in einem Alter von etwa 15 oder 16 das erste mal erlebt, ist es meist so dass man sich gemeinsam rantastet, man geht nicht gleich in die vollen. erst kommt der Kuss, dann evtl Petting, dann probiert man oral, dann kommt der richtige sex und das ganze entwickelt sich und verschmilzt zu einem ganzen. Wenn man älter ist setzt der Partner schon gewisse Fähigkeiten vorraus und die Gefahr sich zu blamieren, z.B. auch durch Aufregung, ist sehr groß und wächst stetig.


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BeitragVerfasst: 15.02.2011, 19:47 
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Kennst du das auch wenn du mit Freunden in einen Club/Bar/Disco gehst und sie sagen "hey alter, heute machen wir dir ne Braut klar", und sobald man drin ist macht jeder sein Ding und die vergnügen sich mit ihren Mädels.
Ich hab verstanden das mir niemand ausser mir selbst aus dieser Situation raushelfen kann.

Naja wie ist es denn bei dir? Hast du gute Freundinnen? Bei mir z.b. ist es seit ich aus der Schule raus bin so das ich garkein Regelmäßigen Kontakt mit Frauen habe, nur die Freundinnen von meinen Kumpels.


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BeitragVerfasst: 15.02.2011, 20:25 
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ja ich habe sehr gute Freundinnen, 3 genaugenommen, leider sehen wir uns aufgrund einer gewissen räumlichen Distanz nicht so oft. aber wenn wir zusammen sind fühle ich mich sehr wohl, sie sind die wichtigsten Menschen in meinem Leben geworden, ich habe es weiter oben schon erwähnt: es ist wie eine kleine Familie. Sie sind die einzigen Menschen bei denen ich ich selbst sein kann. Ich habe auch ein paar Kumpels hier aber da gebe ich nicht alles preis, meistens höre ich nur zu über Bettgeschichten oder man hat bisschen smalltalk über Arbeit Musik etc...
Sie haben nicht so das verständnis dafür wie das ist, sie wissen um mein Problem aber das von dir angesprochene Phänomen kenne ich eher nicht... sie machen mir aber auch keinen Druck...


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BeitragVerfasst: 15.02.2011, 20:36 
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Wow.. du hast da was sehr kostbares.
Ich würde einiges dafür geben um wieder einmal eine beste Freundin zu haben, ich denke das würde mir weiterhelfen.
Fakt ist es ist nicht so leicht, neue Bekanntschaften zu machen wenn man so wie ich in einem Berufsfeld arbeitet wo es keine Frauen gibt.
In der Schulzeit war alles noch so einfach, und das hab ich verkackt ^^


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BeitragVerfasst: 16.02.2011, 00:18 
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ja kostbar ist noch untertrieben.
Aber Freundschaft findet man auch nicht einfach auf der Straße -st-
Weil du oben geschrieben hast Bars/Clubs: bist du eher in normalen Großdiscos unterwegs oder mehr so der undergroundtyp wie ich?
weil in größeren Dissen werden ja oftmals so singlepartys gemacht oder ähnliches. ich mag solche Orte zwar nicht aber wenn man da hingeht ist die Trefferquote bestimmt nicht schlecht. man sollte halt keine Orte suchen, wo es z.B. sehr elitär abgeht, also schon mal mit strengem Einlass nach Klamotten oder sozialem Stand, sondern eher normales Publikum unterwegs ist oder im Alternativen Bereich also auch so Indie, (Minimal)Techno etc... oder z.B. auch Partys die nicht direkt in einem richtigen Club stattfinden, sowas gibts in jeder Stadt, finden meist einmal im Monat oder unregelmäßig an bestimmten oder wechselnden Orten statt... kommt halt drauf an was man als zielgruppe definiert, bzw. welchen Style man hat
ich hoffe du kannstmir folgen... die frage die ich mir stellen würde ist in deinem fall: bin ich mit den richtigen Leuten in einem zu mir passenden Umfeld unterwegs?


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BeitragVerfasst: 16.02.2011, 18:22 
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Ich gehe lieber in kleinere Clubs, Großdiscos da sind mir zuviele Leute auf einem Haufen. Und oft auch viele Asis.

Ob ich mit den richtigen Leuten zusammen bin? Ich weiss nicht, es sind auf jeden Fall meine besten Freunde, es ist nur das sie mir um einiges vorraus sind und es schwer ist da mitzuhalten. Bin auch kein Tänzer, aber wenn ich genug Intus habe, dann geht schon was ;)


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BeitragVerfasst: 16.02.2011, 21:51 
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geht mir auch so, also zumindest was das weggehn angeht, Großdiscos sind auch nicht so meine Welt, wurde mal nach ner Weihnachtsfeier mitgeschleppt... Musik ist meistens sehr banal und die Leute sehr auf Image getrimmt, die ganzen coolen Nachwuchs-Sido's z.B...


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BeitragVerfasst: 17.02.2011, 00:48 
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Kann weder mit Discos, noch Clubs was anfangen, es macht mir einfach keinen Spaß. Außer die Gamestar Abonnentenparty in der Kölner Nachtschicht, weil man da supereinfach mit neuen Leuten in Kontakt kommt. ;)
In anderen Ländern sind die Leute Fremden gegenüber viel aufgeschlossener hab ich das Gefühl, in Deutschland sind die meisten lieber unter sich.

Freunde hat ich ungefähr bis zur 7. Klasse, seitdem gar nicht mehr. War bis wir als ich 10 war umgezogen sind, sozial sehr gut integriert und hab jeden Tag was mit meinen Freunden unternommen, aber in der neuen Klasse hatte ich nur noch zwei Freunde und dann irgendwann gar keine mehr.
Im Studium und Praktikum (bin beides Mal gependelt), hat sich auch nie was ergeben.

Freundschaften zu Frauen könnt ich leicht anbandeln, einfach bei den Mädels die mich im StudiVZ anschreiben auf der Kumpelschiene landen. :mrgreen:
Aber irgendwie würd ich mir dabei als Versager vorkommen.

_________________
"You cannot protect yourself from sadness without protecting yourself from happiness."

"Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt."


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BeitragVerfasst: 17.02.2011, 18:13 
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Ja kommt halt immer auf die interessen an. Ich war früher auch immer nur in Bars oder so, aber als ich mich dann für andere Musik begeistert habe, fing das mit den Clubs an, das ist ne schöne Sache, kommt halt drauf an wo man hingeht. Aber wenn man halt nur daheim rumhockt, so eine Phase hatte ich ebenfalls schon, dann schwinden die Chancen auch nochmal gewaltig.


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BeitragVerfasst: 17.02.2011, 20:42 
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Lernt man beim Weggehen ernsthaft Leute kennen, wo es sich lohnen würde die danach auch noch mal wieder zu treffen?
Gerade im ersten Jahr meines Studiums war ich oft weg aber ich muss sagen, dass das männertechnisch nie die Offenbarung war.


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BeitragVerfasst: 17.02.2011, 22:18 
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Insomnia hat geschrieben:
Lernt man beim Weggehen ernsthaft Leute kennen, wo es sich lohnen würde die danach auch noch mal wieder zu treffen?


Nicht wirklich.
Eher auf Privat Partys.


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