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 Betreff des Beitrags: Flucht aus dem Internet oder Ich lebe (nur) online
BeitragVerfasst: 29.03.2008, 10:50 
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Ich schlafe, esse, gehe zur Arbeit und privat gehe ich vorzugsweise ins Internet.

Nein, mein Hauptproblem ist nicht, keine Freundin zu haben. Das ist nur ein Nebeneffekt. Eine logische Komponente meiner Lebensführung. Würde mir eine Freundin "beigestellt", dann wäre es so, als nähme man eine Schmerztablette, weil das Bein gebrochen ist. Symptombekämpfung eben.

Mit meinem Privatleben im Internet umgehe ich meine immer noch vorhandenen Vorbehalte gegen das Reallife. Es gibt "Safer Sex" und "Safer Life". Und letzeres ist das Online-Leben.

Will ich es überhaupt anders?

Das Reallife hat mir bisher nicht viel "gegeben". Denn ich lebe eher rational. Mit dem Verstand.

Das Reallife da draussen -insbesondere alles, was nach 20 Uhr abends stattfindet- ist emotional.

Tag = rational
Nacht = emotional.

Und dann werde ich unsicher. Denn gesellschaftliche Emotionalität ist unberechenbar und hat ihre Dynamik.

Tagsüber ist alles klar. Man geht zur Arbeit, man geht einkaufen. Arbeit ist logisch. Möglichst das Beste geben für möglichst viel Gehalt. Einkaufen ist logisch: Möglichst viel und das Beste kriegen für wenig Geld.

Abends sind die Ziele nicht so mehrheitstauglich. Was gefällt, ist individuell. Der eine geht ins Theater, die andere abhotten in die Disco.

Abends und nachts... das ist das Leben der Erwachsenen. Derjenigen, die sich sicher sind, auf welchem Terrain sie sich bewegen. Derjenigen, die sich entschieden haben.

Bei mir weckt das nur verunsicherte Gefühle.

Oft hat mich das Reallife enttäuscht oder gar verletzt.

Und die Wahrscheinlichkeit, abends oder nachts verletzt zu werden, ist nicht nur im körperlichen Bereich größer. Da habe ich Furcht vor der Unberechenbarkeit der Anderen. Vor der Gruppendynamik ausgelassener Leute. Vor der Ausgelassenheit, in der ich ein Fremdkörper wäre, der auffällt. Und der zur Zielscheibe würde.

Die Entscheidungen, die abends und nachts getroffen werden, sind weniger rational. Und bergen ein höheres Risiko der Fehlentscheidung. Tagsüber ein gutes Produkt zum Schnäppchenpreis gekauft? Gut gemacht! So weit, so einfach.

Möchte ich es anders? Möchte ich Reallife?
Würde es mir irgendwann etwas bringen?

Habe ich die Energie dazu, das Ruder herumzureissen? Hat man kein Reallife, dann hat man keinen Energiezufluss. Ich laufe ewig schon auf Reserve.

Ich frage mich, was geworden wäre, wäre das Internet nicht erfunden worden.

Aber das Internet hat auch längst seine Faszination verloren. Wie vorher das Fernsehen (instant life... matrix live).

Was soll ich nur tun?

Inhaltsleere macht sich breit.

Irgendwann ab 14-15 Jahren, habe ich mich vor dem Erwachsen werden gesperrt. Und mich dem Leben verweigert. Die Initiationen (raus gehen, saufen, gegen die Eltern rebellieren) fanden nicht statt. Logisch, dass ich keine Freundin hatte. Hübsch war ich zwar auch nicht, aber ich wäre auch verunsichert gewesen... so mit einem einen anderen Menschen und ohne Bedienungsanleitung.

Ich hatte Angst vor dem Freestyle. Vor den Möglichkeiten des Erwachsen seins. Als Kind hat man seine Grenzen. Gott sein Dank. Da macht man nichts falsch, wenn man sich dran hält.

Ich spüre die Verklemmung von damals noch heute wie einen eisernen Griff, der mich hielt.

Noch heute verweigere ich mich dem Leben. Ich halte das Leben für eine unsinnige Erfindung. Letztlich geht irgendwann alles verloren. Jede Sache, auch die Schönen, werden irgendwann Schmerz verursachen. Und sei es "nur" dadurch, dass man sie verliert.

Ich weiß nicht...

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I'm leaving bitterness behind, this time i'm cleaning out my mind (Depeche Mode "Peace")
Deprix Ultra - Lions schattiges Plätzchen: http://ab-wiki.acc.de/wiki/index.php/Deprix_Ultra


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BeitragVerfasst: 29.03.2008, 14:31 
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Mein Leben ist zu größten Teilen auch Safer Life in diesem Sinne. Abstieg seit dem ersten eigenem Modem sozusagen ;) wobei Abstieg etwas extrem klingt - stimmt aber schon. Freiwillig war es gar nicht mal, eher zufällig und von da an automatisch. Abends ausgehen, das ist mir noch verblieben.

Mehr Reallife? Her damit. Das Problem ist nur, es muss man sich auch selbst erarbeiten, wobei da sobald gewissen Grundvorraussetzungen erfüllt sind auch Eigendynamiken und Selbstläufer bei sind.
Ich bin nicht unfähig auszuschalten und rauszugehen. Aber da und dann? Da ist doch auch nichts, nur weil ich auf einmal da bin.

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BeitragVerfasst: 29.03.2008, 14:53 
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Redet ihr von diesem neuen Spiel?
Wollte ich auch schon immer mal ausprobieren. Mit dem aktuellen Update ist es bestimmt sehr toll: http://www.titanic-magazin.de/40.html?&tx_ttnews[tt_news]=2090&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=634612c2a5


Ohne Internet würde ich vermutlich einfach nur vor mich hingammeln oder irgendwann durchdrehen. Wäre mal ein interessantes Experiment. Wer meldet sich freiwillig?

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Abstinenzler: schwacher Mensch, der der Versuchung erliegt, sich ein Vergnügen zu versagen ~ Des Teufels kleines Wörterbuch


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 Betreff des Beitrags: Re: Flucht aus dem Internet oder Ich lebe (nur) online
BeitragVerfasst: 29.03.2008, 20:36 
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Lion hat geschrieben:
Abends und nachts... das ist das Leben der Erwachsenen. Derjenigen, die sich sicher sind, auf welchem Terrain sie sich bewegen. Derjenigen, die sich entschieden haben.


Lion hat geschrieben:
Irgendwann ab 14-15 Jahren, habe ich mich vor dem Erwachsen werden gesperrt. Und mich dem Leben verweigert.


Lion hat geschrieben:
Ich hatte Angst vor dem Freestyle. Vor den Möglichkeiten des Erwachsen seins. Als Kind hat man seine Grenzen. Gott sein Dank. Da macht man nichts falsch, wenn man sich dran hält.


Tja, dieses Verweigern gegen den Sprung in die Welt der Erwachsenen kenne ich auch. Mit mehr als einem Bein stehe ich immer noch im Kinderland. Vielleicht ist das hier ein guter Ansatz: http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Pan-Syndrom
Naja, teilweise. Die meisten der beschriebenen Merkmale finde ich tatsächlich bei mir. Ich versuche es positiv zu sehen, die Welt ist mein Kinderzimmer. Bin ein Knirps mit den Möglichkeiten eines Großen. Der Zug ins Erwachsenenleben ist eh lange abgefahren, aber wer will da schon hin?

Lion hat geschrieben:
Noch heute verweigere ich mich dem Leben. Ich halte das Leben für eine unsinnige Erfindung. Letztlich geht irgendwann alles verloren. Jede Sache, auch die Schönen, werden irgendwann Schmerz verursachen. Und sei es "nur" dadurch, dass man sie verliert.

So ist nun mal das Leben. Letztendlich: man wird geboren, man stirbt - und dazwischen versucht man etwas Zeit zu überbrücken, so angenehm es eben geht. Mehr ist nicht dran am Leben, aber das genügt mir vollkommen.

Lion hat geschrieben:
Ich weiß nicht...

Ich auch nicht. Aber ich mach mir nicht mehr allzuviel draus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Flucht aus dem Internet oder Ich lebe (nur) online
BeitragVerfasst: 30.03.2008, 16:25 
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Lion hat geschrieben:
... so mit einem einen anderen Menschen und ohne Bedienungsanleitung.

Ich hatte Angst vor dem Freestyle.


Das ist schön gesagt. Damit triffst du mein Ängste mit dem anderen Geschlecht auf den Punkt.

Es ist die Angst vor dem Unbekannten, mit dem man einfach nicht umzugehen weiß.

Abends ausgehen tue ich schon, aber nur mit mir bekannten Menschen, nie alleine. Da würde ich mich verloren fühlen. Im Rudel ist die Gefahr auch geringer blöd angemacht zu werden (bezogen auf die Zielscheibe) und sich deplaziert zu fühlen.


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SO, jetzt ist es passiert. Ich habe mir ein neues Spiel auf den PC geladen. Das heißt, dass ich abends weniger im Forum abhängen werden... und im RL. Man bin ich am Arsch. :roll:

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Ich vermisse hier etwas Biß im Bezug auf eure Ziele!

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Ich lebe größtenteils auch online, bis auf Ausbildung und Beruf natürlich. Das reale Leben hat mir auch noch nie viel gegeben, eigentlich hat es mich bisher eher enttäuscht. Ich sehe es auch als eine Art Flucht an, mich lieber im Internet herumzutreiben als im realen Leben.

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.....Internet fesselt wirklich sehr.... :roll:

Auf der Arbeit in der Mittagspause schaue ich auch regelmäßig, ob es was neues im Forum gibt.

Nach Nachrichten schaue ich auch oft, obwohl ich eigentlich weiß, das ich sehr wahrscheinlich keine erhalten habe.

Ich finde das Forum eine sehr gute Austauschmöglichkeit über Themen, welche man im realen Leben meist nicht anspricht.
Mit wem sollte man auch darüber reden.... 8) :wink:


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BeitragVerfasst: 06.04.2008, 01:37 
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Es ist immer so phasenweise - also dass ich ein "real life" habe im Sinne von wirklich leben. Natürlich habe ich immer ein "real life", diese Unterscheidung ist schließlich auch nur konstruiert - Chat Kommunikation ist eben nicht _virtuell_. Ich nehme jede Einladung an, und gehe gerne raus. Aber ich telefoniere nicht jeden Tag mit irgendwelchen Leuten und tausch mich über "Neuigkeiten" (==Nichtigkeiten) aus. Mein kleines Universum ist nur marginal interessant.

Es hat schon seinen Platz, das Leben in den elektronischen Weiten. Es ist nichts, dass ich loswerden will. Muss ich auch nicht, es ist schließlich das richtige Maß, was es zu erreichen gilt. Sich nicht in die kritischen Konstellationen zu lotsen, in denen das eine das andere ausbootet.
Aber wie schrieben viele, u.a. auch dieser Typ von succeedsocially? "Solche" Menschen (Eigenbrötler, Zurückgezogene) sind Experten im sich vom "realen" und von Tätigkeit abzulenken. Stimmt!

Es scheint schon sinnvoll, sich zu sagen, Computer nur eine halbe Stunde am Tag an, um Emails oder ein Forum zu bearbeiten.
Die Arbeit in der Welt jedenfalls ist deswegen so absurd, weil sie einen logischerweise erstmal nicht mit Ergebnissen konfrontriert sondern gleichsam mit einem weißen Blatt Papier.
Verlasse ich die Wohnung bin ich dadurch nicht automatisch ein Mensch, der reich an Freunden und Glückseligkeit ist. Das sind schließlich die sich zu erarbeitenden Sachen. Außerdem muss man sich öffnen und sich auf Sachen einlassen können.

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BeitragVerfasst: 07.04.2008, 23:22 
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Aber jetzt mal zum Nutzen des Internets bei der Partnersuche: nirgends fällt es leichter mal eben jemanden anzuschreiben. Ein kurzer Kommentar oder ein ausführlicher Chatt. Dinge, die sich viele hier im RL nicht trauen (wie ich z.B.). Partneranbahnung über das Internet... eigentlich eine super Sache.

Desweiteren habe ich vor kurzem eine Doku über Jugendliche gesehen, die auch seeeehr viel im Netz rumhocken. Die hatten sich dann aber darüber einen Bekanntenkreis aufgebaut, in dem es dann auch zu Pärchenbildung kam. Natürlich muss man sich dann auch mal aus dem Haus begeben, aber das Internet war trotzdem ein völlig sozialer Aspekt im Leben der Leute.

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 Betreff des Beitrags: Re: Flucht aus dem Internet oder Ich lebe (nur) online
BeitragVerfasst: 05.05.2008, 23:51 
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bin auch ein kleiner internetjunk. Ohne ist furchtbar.
Mit erträglich. Jedoch absorbiert es mich immer mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Flucht aus dem Internet oder Ich lebe (nur) online
BeitragVerfasst: 06.05.2008, 01:13 
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Also am Internet seh ich nun nichts schlechtes, eher im Gegenteil:
Zurückziehen tut man sich auf die andere oder andere weise, wenn man sich dem "realen" Leben nicht gewachsen fühlt (oder kein Interesse/Gelegenheit hat). Und Internet bietet so viel mehr als Bücher oder TV. Hier finden auch soziale Interaktionen statt, denn, die sich entschieden haben mehr im Internet zu leben und sich dort treffen, so ist das real wie ein Treffen in der Bar. Es sind ja schließlich immer noch Menschen an den PC's.

Nur eine Sache kann das Internet nicht bieten: körperliche Nähe.
Geistig kann man sich sehr nahe kommen, wenn man es zulässt. Aber wir sind Körperlos im Internet.
Das, was daran stört ist, dass sich der Mensch als körperliches Wesen entwickelt hat (oder geschaffen wurde).
Auch die virtuelle Welt ist Real, sie existiert als Bits in millionen von Rechnersystemen.

Ich denke beide Welten sind es wert gelebt zu werden.
Und haben ihre Vor- und Nachteile.

Problematisch ist die Omnipresenz im Internet, wir können halt überall gleichzeitig sein. und so können sich meist wegen nicht überbrückbaren realen Distanzen keine real-life Beziehungen entwickeln. Könnten wir sofort, bei dem chatpartner, mit dem man sich gerade nett unterhalten hatte, in Australien "real" vor der Tür stehen, würde die ganze Sache andere Dimensionen annehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Flucht aus dem Internet oder Ich lebe (nur) online
BeitragVerfasst: 06.05.2008, 11:05 
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Ich hatte lange Zeit das gleiche Problem, hab mich außerhalb des Jobs nur mit dem Internet beschäftigt - das ist sicherlich nicht gesund. Dummerweise hatte und habe ich selbst im Internet Angst vor Kontaktaufnahme, hab vorgestern mal wieder versucht zu chatten und bin über die Registrierung nicht wirklich hinausgekommen. Das erste 'Hallo Rübezahl' als ich einen Chat betrat und schon war ich wieder weg.
Ich sehe das Internet / den Computer einerseits als Symptom - einfach ein toller Ort um sich vor der Welt zu verstecken. Wenn schon alleine, dann wenigstens gut unterhalten. Andererseits hat es sicherlich meine Probleme verstärkt, ich konnte mich einfach viel zu lange viel zu gut damit ablenken. Hab da gestern das erste mal mit meiner Therapeutin drüber geredet - in der Zeit wo andere anfingen auf Feten zu gehen und sich für Frauen zu interessieren bekam ich meinen ersten Computer ( C64 ) und war seitdem noch viel mehr allein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Flucht aus dem Internet oder Ich lebe (nur) online
BeitragVerfasst: 06.05.2008, 14:57 
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Beiträge: 555
Geschlecht: Männlich
Wenn man nur wen hätte, der / die einen raushauen würde. Das kann/muss man sowieso alleine. ja, toll, nur dann würde es sich nicht lohnen. Außerdem habe ich mir noch so ein Schlechtwetterparadoxon eingeredet, dass ich die viele Sonne nicht vertrag (was z.T. auch stimmt). Aber neulich hab ich mich mal wieder zum spazieren gezwungen, das war gut.

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