†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 05.09.2014, 12:39 
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Angeregt durch die Diskussion, ob man einem potentiellen Partner frühzeitig (oder überhaupt) sagen sollte, dass man bislang AB war, möchte ich das Thema "Überhöhte moralische Grundsätze" ansprechen.

In erster Linie (so glaube ich) geht es hierbei um Ehrlichkeit/Aufrichtigkeit als moralischer Grundsatz, der "extrem" ausgelegt wird.

Als These stelle ich in den Raum, dass dieser Wunsch nach absoluter Ehrlichkeit/Aufrichtigkeit daher rührt, dass ABs möglicherweise oft von Mitmenschen enttäuscht wurden und es daher an Vertrauen mangelt. Als Gegenreaktion wird dann der Punkt Ehrlichkeit/Aufrichtigkeit sowohl selbst stark gelebt als auch von anderen eingefordert.

Ehrlichkeit/Aufrichtigkeit ist zunächst eine grundsätzlich erstrebenswerte Tugend. Es wird dann problematisch, wenn zwei Menschen aufeinandertreffen, die diesbezüglich unterschiedliche Vorstellungen bezüglich der Ausprägung haben. Und damit ist jetzt beispielsweise nicht gemeint, dass ein notorischer Lügner auf einen "normal-ehrlichen" Menschen trifft.

Problematisch kann es schon werden, wenn in der Gesellschaft übliche Verhaltens- oder Handlungsweisen vom AB als "Masche" deklassiert werden. Wenn z.B. Flirten (bei dem man einen anderen Menschen für sich begeistern will und sich dabei entsprechend positiv präsentiert) schon als unlauteres (unaufrichtiges) Mittel gilt. Auch abgelehnte Äußerlichkeiten wie Schminken, Kleidung, Schmuck, Statussymbole könnten letztentlich zum Thema der überhöhten moralischen Grundsätze gehören. Dass es dabei darum geht, dass sich jemand äußerlich in besserem Licht erscheinen lassen will, als er bei Weglassen dieser Dinge "als bloßer Mensch" wäre.

Es kann auch dazu kommen, dass von Äußerlichkeiten vorschnell auf eine innere Haltung geschlossen wird: dass es diesen "oberflächlichen" Menschen an mentalen Fähigkeiten fehlt, weshalb sie sich a) überhaupt auf diese Show einlassen und diese nicht "durchschauen" bzw. b) die Äußerlichkeiten wohl das einzige sind, was sie zu bieten haben.

Hierdurch grenzt sich der AB zum eigenen Nachteil von der restlichen Gesellschaft ab, aufrichtiger, ehrlichkeitsliebender AB auf der einen Seite, profane Gesellschaft auf der anderen.

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Verfasst: 05.09.2014, 12:39 


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BeitragVerfasst: 05.09.2014, 13:16 
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Mir ist nicht ganz klar, was du jetzt da besprechen willst.
Ja, in den Foren trifft man immer wieder auf Leute die dies von sich schreiben. Und ja, solche extremen Grundsätze können eine Ursache sein. Bei mir aber sicher nicht, wenn dann hatte und habe ich ehr zu niedrige moralische Grundsätze.


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BeitragVerfasst: 05.09.2014, 13:22 
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frankie hat geschrieben:
Mir ist nicht ganz klar, was du jetzt da besprechen willst.
Ja, in den Foren trifft man immer wieder auf Leute die dies von sich schreiben. Und ja, solche extremen Grundsätze können eine Ursache sein.


Pure Zustimmung ist auch mal was Feines ;)

Aber ich könnte mir halt vorstellen, dass andere das anders sehen oder anderweitig präzisieren/ergänzen wollen.

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BeitragVerfasst: 05.09.2014, 15:48 
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Ich versuch mich mal dran. Ohne Gewähr. ;)

Zitat:
Als These stelle ich in den Raum, dass dieser Wunsch nach absoluter Ehrlichkeit/Aufrichtigkeit daher rührt, dass ABs möglicherweise oft von Mitmenschen enttäuscht wurden und es daher an Vertrauen mangelt.

Das kann sicher so sein. Wobei viele der so Enttäuschten - meiner ganz persönlichen Erfahrung nach - bereits von vornherein dafür prädestiniert scheinen, enttäuscht zu werden. Eben weil sie von vornherein bereits mit diesem schwarz-weiß-Denken an alles rangehen. Und das scheinbar auch schon zu Zeiten, wo die Zahl der großen Enttäuschungen eigentlich noch nicht allzuhoch gewesen sein kann. Da befinden wir uns vermutlich schon grob auf dem weiten Feld der Denkstörungen (zur Not googeln).

Da fehlt oft jegliche geistige Flexibilität, um Grautöne überhaupt erstmal zu verstehen. Geschweige denn, sie vernünftig einzuordnen. Wo soll dann auch irgendeine Art von Vertrauen herkommen? Die kleinste Abweichung vom reinsten Weiß ist als Verrat, Demütigung, Angriff, Assigehabe und so weiter einzustufen. Genauso wie die - schockschwerenot! - offenbar positive Reaktion der restlichen Umwelt darauf. Als wären diese Abartigkeiten normal!

Das führt dann zu einer immer längeren Liste an abzulehnenden Eigenschaften und Handlungen anderer Menschen. Und am Ende ist so ziemlich jeder andere als "böse" gebrandmarkt. Vielleicht bis auf ein übertrieben angehimmeltes Subjekt der Begierde. Und damit wird auch jeder nicht-reinweiße Austausch mit einem Mitmenschen suspekt - was plant dieser scheinheilige Typ jetzt schon wieder? Paranoia pur. Positive zwischenmenschliche Erfahrungen, die diese Weltsicht wieder etwas mehr zu einer gesunden Mitte rücken, dürften so natürlich Mangelware sein. Da geht dann außer mit professioneller Hilfe vermutlich nicht mehr viel.

Soweit gehe ich also konform.
Was mir in der Vergangenheit in AB-Foren besonders aufstieß, war allerdings die Tatsache, daß bereits lediglich abweichende und etwas "strengere" moralische Grundsätze als so verquer und damit als pathologisch dargestellt wurden. Daß also jemandem, der zumindest einen nicht unerheblichen Teil der Gesellschaft als krank und falsch und igitt betrachtet und mit der Anpassung an bestimmte Normen seine (ggf. berechtigten) Schwierigkeiten hat, praktisch grundsätzlich geraten wurde, sich von seinen surrealen Ansprüchen zu verabschieden. Da wird auch von der Gegenseite (die "man muß auch mal Schwein sein"-Fraktion) nicht minder schwarz-weiß gezeichnet als von manchem Moralseppl.

Das würde ich also etwas differenzierter betrachten. Und vielleicht tatsächlich erstmal gucken, was wirklich ein überhöhter moralischer Grundsatz ist und was nicht. Vor allem warum. Und auch erstmal unabhängig davon, ob man sich bestimmte Ansichten als AB "leisten" kann oder nicht. Ansonsten besteht die Gefahr, daß man lustig aneinander vorbeiredet, weil man über völlig unterschiedliche Dinge spricht.

Der erwähnte Grundsatz "Flirten ist böse und grundsätzlich Lug und Betrug" wäre für mich z.B. ebenfalls ungesund. Wird Flirten hierbei doch als bloßer Trick fehlverstanden, mit dem man jemand anders davon überzeugt, etwas zu wollen, was er ohne die Trickserei abgelehnt hätte. Im Grunde also Vergewaltigung unter einer Art Flirt-Hypnose. Die kommunikative, spielerische, beidseitige Komponente wird dabei komplett ausgeblendet. Und auch die Tatsache, daß man sich erstmal gerne rantastet und auch eigene Unsicherheiten abfedern möchte, ohne sich dabei völlig unzulänglich zu fühlen. Das geht halt am besten in einem eher spielerischen Kontext. Das alles abzulehnen ist sicher bekloppt.

Wenn es aber etwa darum geht, daß von manchen Äußerlichkeiten auch auf Inneres geschlossen und infolgedessen auch ein konkreter anderer Mensch abgelehnt wird, bin ich schon etwas anderer Meinung. Es gibt äußere Marker, die eben nicht bloß Äußerlichkeiten sind, die genausogut auch anders sein könnten. Und es gibt Menschen, die durch das Erkennen solcher Marker auch sehr schnell korrekte Schlußfolgerungen ziehen können. Und sei es nur die, daß der Kontakt zu einer bestimmten Person einem vermutlich nicht guttun wird. Problematisch wird das erst wieder dann, wenn der, der das zu erkennen glaubt, sich ständig zwanghaft an diesen so abgelehnten Personen reibt und ein großes Wehklagen über deren Sosein betreibt. Statt sich halt einfach an die zu halten, die er für sich als besser empfindet.

Wollte ich darauf eigentlich hinaus? Ach, wurscht...

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 Betreff des Beitrags: Re: AB-Ursachen
BeitragVerfasst: 05.09.2014, 22:18 
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Solche Einstellungen sind bei Unerfahrenen wohl schon manchmal beobachtbar, allerdings (mE) auch nicht enorm verbreitet.

Wie es mit Ansprüchen so ist, so beschneiden auch solche die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

Wer eher zustimmen würde, dass Einflussnahme, Flirt, aufreißen und so weiter unzulässiges, unlauteres, gar bösartiges Tun ist, der tut sich damit keinen Gefallen. Die Grenzziehung zum "erlaubten" ist dann eigentlich kaum möglich - da man eigene Motive doch nur schwer leugnen kann. Das Wunschbild bzw. das überhaupt mögliche verengt sich dann womöglich auf "natürliches" Zustandekommen und so werden die Optionen kleiner.

Die moralisch begründete Ablehnung entschiedener Vorgehensweisen bei der Partnersuche (sofern für den Betroffenen überhaupt realistisch) fügt sich dort gut ein, wo ohnehin Passivität, Zurückhaltung, Schüchternheit und Angst wirken. Sie kann dies teilweise hervorragend rationalisieren.

Angesprochen wurde dazu auch dieses Distinktionsgehabe, besonders am Beispiel der Oberflächlichkeit. Erst heute Nachmittag las ich in einem anderen Forum mit Unerfahrenen den Vorwurf an jemanden, der sinngemäß über ein Paar etwas von "ähnlicher Liga sprach", die Welt würde durch so denkende Menschen oberflächlich gemacht... Wie auch immer, hat auch seine Funktion, ist in vielerlei Hinsicht selbstdienlich.

Dabei ist Manipulation doch schlicht diejenige Wirkungsweise, die Menschen dazu bringt, sich so zu ändern - was nicht geschehen wäre, wären sie in Frieden gelassen worden. Die Überlegung, wie man jemanden mehr für sich begeistert und / oder letztlich "herum kriegt" (gleich ob für was kurzfristiges oder langfristiges), ist ein alltägliches Phänomen.

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BeitragVerfasst: 06.09.2014, 12:28 
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Manipulation mag alltäglich sein, aber für jemanden, der sich sehr mit Unabhängigkeit identifiziert, könnte es unbewusst ein Problem darstellen. Manche halten ja ein Selbstbild von einem besonders kritischen, intelligenten Denker aufrecht. Sie wähnen sich vielleicht auch gern abseits eines willkürlich definierten Mainstreams.

Da käme Manipulation sehr ungelegen, denn wer befähigt ist, einen selbst als Person aufmerksamkeitstechnisch und gedanklich zu einer bestimmten Ebene zu geleiten, hat vielleicht auch genug "Macht", neue Gedanken anzuregen. Das wirft aber möglicherweise eine unerträgliche Dissonanz auf. Der betroffene AB sieht womöglich schon sein Selbstbild von Unabhängigkeit gefährdet.

Um dem zu entgehen, wird Manipulation negativ etikettiert und der mögliche schädigende Aspekt generalisiert. Das sich dahinter keine bösartige Absicht verbergen mag und sich daraus womöglich ein win-win-Ergebnis generieren kann, wird ausgeblendet. Zusätzlich werden mögliche Begegnungen eingeschränkt bzw. komplett unterbunden und man mauert sich immer mehr ein. Umgedreht möchte man zb. auch nicht manipulieren. Der oder die andere Person möge sich doch bitte völlig unbeeinflusst von einem selbst partnerschaftliches Interesse zeigen. Solch eine Einstellung könnte praktisch fatal sein, aber es bleibt konsistent zum eigenen Selbstbild.

Das Selbstbild könnte auch anders lauten und Dissonanzen lassen sich auch anders kreieren. Wenn dieses Bild besonders rigide und veränderungsresistent ist, könnte es mit dem eigenen Wunsch nach einer Beziehung dauerhaft kollidieren. Dieser Konflikt lässt sich aber im Zweifel externalisieren. Da wär es leichter, alles dafür zu tun, damit das eigene Selbstbild erhalten bleibt. Vielleicht wird eine kreative "Theorie" erdacht, warum es nicht klappt. Zur Not werden dafür auch die "passenden" wissenschaftlichen Studien instrumentalisiert. Möglichkeiten zur Erhaltung gibt es ja viele. Auch das Mass, wieviel Unsicherheit überhaupt jemand so ertragen kann, wär da vielleicht durchaus relevant.

Zugegeben, das sind nur wirre und triviale Spekulationen meinerseits. -crazy- Wirklich Neues fällt mir zu den "Ursachen" auch nicht mehr ein.


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 Betreff des Beitrags: Re: AB-Ursachen
BeitragVerfasst: 06.09.2014, 14:00 
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Mir fällt gerade auf, dass ich meinen Beitrag im falschen Thread gepostet hab, er sollte eigentlich in das Thema zu den moralischen Grundsätzen.

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Zuletzt geändert von Lion am 06.09.2014, 21:52, insgesamt 2-mal geändert.
Beitrag von exlamento und Antwort von Tirak hierher verschoben


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BeitragVerfasst: 09.09.2014, 01:09 
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Ich bin eher "criminal minded" als moralisch kontaminiert :-)
Zwar habe ich über mein AB-Dasein nicht gelogen, aber es zumindest verschwiegen… Bis ich es nicht mehr war.

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BeitragVerfasst: 09.09.2014, 04:47 
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°°°derAbzulehnende hat geschrieben:
Ich bin eher "criminal minded" als moralisch kontaminiert :-)
Zwar habe ich über mein AB-Dasein nicht gelogen, aber es zumindest verschwiegen… Bis ich es nicht mehr war.


LOL .. könnte ich geschrieben haben.


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BeitragVerfasst: 15.09.2014, 14:50 
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Ich weiss nicht, aber zwischen moralischen Grundsätzen und dem Spiel eines Flirts bzw den eigenen Wert soweit es geht zu verbessern sehe ich jetzt für mich kein moralisches Dilemma. Klar könnte man das auch als Täuschung ansehen, aber denn müsse man das wohl auch mit so ziemlich allem was man tut machen. Jeder sportlichen Betätigung. Jedem Lächeln. Jedem Arbeiten an sich selbst.

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Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.
-- Anaïs Nin


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