†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 01.10.2015, 00:06 
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Ich bin...: daneben
Hey, nabend zusammen.

Heute bin ich auf ein Video gestolpert, was mich aufgrund meiner eigenen Vergangenheit und Entwicklung zu Tränen gebracht hat. Und vielleicht sind wir hier schon gleich bei dem eigentlichem Problem: Die Unmännlichkeit Gefühlsausbrüche (Verletzlichkeit zeigen) nicht unterdrücken zu können. Denn standhaft zu bleiben, selbst bei schwierigen o.ä. Situatonen, da ist ein Mann gefragt der seine negativen Emotionen wie Traurigkeit und Ohnmacht unterdrücken bzw. unter Kontrolle behalten kann. Denn: Ein Mann ist eben nun mal als Versorger und Beschützer weitgehenst am attraktivsten bei Frauen. Dafür ist er in erster Linie gedacht.

Aber auch die allgemeine Verschlampung der Frauen und Mädels kommt hier zur Geltung. Ebenso wie Rauchende Frauen. Tattowierte Frauen. Hurig gekleidete Frauen. Und so weiter... sowas finde ich völlig abstoßend. Genau so wie die Mannsweiber, die jegliche oder nahzu jede Weiblichkeit freiwillig abgelegt haben. Letztens wieder so ein Kurzhaar-geschorenes Exemplar kennen gelernt ... [...] ... wieso? ...

Dieses mal möchte ich es nochmal etwas bildlicher darstellen. Denn die Szenen die dort gezeigt werden,... ja, sie betreffen auch mich. Und ich musste mich gerade hierbei wiederholt ertappen, dass ich meine Lebensphase von damals immer noch nicht vollständig überwunden bzw. verarbeitet habe. Wahrscheinlich ging mir auch deswegen das Video so sehr nah:


https://www.youtube.com/watch?v=JQlIIc_Rf7M



Was denkt ihr dabei ? Könnt ihr damit was anfangen oder habt ihr damit in irgendeinerweise was zu tun oder bestimmte Gedanken dabei, die ihr bereits hattet? Oder gar Erfahrungen ?
Inwiefern stellt eurer Meinung nach dieses Thema Verbindungen zur AB-Problematik ?
(werde mich nachfolgend mit meinen eigenen Meinungen hier zurückhalten... nur dass ihr Bescheid wisst...also,...nur zu)

Das Video ist zwar emotional übertrieben dargestellt...aber manchmal braucht es das manchmal bei solchen Themen... glaube ich... wir Menschen sind nun mal keine reine Vernunftswesen,... sondern wohl viel eher emotional gestrickt, im Verhältnis gesehen...

Wollte ich einfach mal loswerden... lag mir irgendwie sehr auf dem Herzen...oder der Zunge...oder den Fingern. ;) ... :? aber vielleicht liegts auch nur wieder daran, dass ich mir gerade einen... -trinken- :mad:
:(


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 01.10.2015, 00:06 


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BeitragVerfasst: 01.10.2015, 21:24 
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Rosta hat geschrieben:
Hey, nabend zusammen.

Heute bin ich auf ein Video gestolpert, was mich aufgrund meiner eigenen Vergangenheit und Entwicklung zu Tränen gebracht hat. Und vielleicht sind wir hier schon gleich bei dem eigentlichem Problem: Die Unmännlichkeit Gefühlsausbrüche (Verletzlichkeit zeigen) nicht unterdrücken zu können. Denn standhaft zu bleiben, selbst bei schwierigen o.ä. Situatonen, da ist ein Mann gefragt der seine negativen Emotionen wie Traurigkeit und Ohnmacht unterdrücken bzw. unter Kontrolle behalten kann. Denn: Ein Mann ist eben nun mal als Versorger und Beschützer weitgehenst am attraktivsten bei Frauen. Dafür ist er in erster Linie gedacht.



Dem muss ich ein wenig widersprechen, obwohl Du durchaus Recht hast, mit dem was Du hier vermutlich sagen willst. Auf das Video gehe ich aber erstmal nicht ein.

Du beschreibst mit deinen obigen Zeilen das falsche Ideal des Mannes als emotionsloser Roboter!
Männer sind aber Menschen, wie Frauen auch, auch wenn uns gewisse Feministen uns das gerne absprechen würden.

Emotionen gehören zum Menschsein dazu, das ist das was uns ausmacht. Das Problem ist, das Du zwei Dinge hier vermischt: Unterdrücken und kontrollieren.
Unterdrücken ist die schlechteste Art mit Emotionen umzugehen, denn irgendwie suchen sich diese immer ein Weg an die Oberfläche. Entweder es kommt zu unkontrollierten Ausbrüchen, Depressionen oder gar Suchtverhalten! Laut Prof. Dr. Sven Barnow z.B. sind Menschen mit Problemen in der Gefühlserkennung und Regulierung anfälliger Ängste, Depressionen. Sie fühlen sich schlechter und haben vermehrt körperliche Probleme. Und auf die Nachkommen dürfte sich das auch eher negativ auswirken (siehe Kriegsenkel....)
Kontrollieren ist die bessere Alternative, das Wort hat aber für mich einen negativen Touch. Ich möchte lieber von verantwortungsvollen Umgang sprechen bzw. regulieren.

Um es gleich mal zu klären: Gefühle werden grob als Emotionen bezeichnet. Genauer unterscheidet man eigentlich zwischen Emotionen, Gefühle und Stimmungen. Emotionen sind kurz aber heftig, Gefühle und Stimmungen halten länger an und sind dafür weniger intensiv.
Dazu zählen z.B. Freude, Traurigkeit, Ärger, Hass, Glück, Mitgefühl, Sehnsucht, Zuneigung, Trauer, Verzweiflung, Wut..... Emotionen, Gefühle und Stimmungen sind wichtig, denn diese geben uns Energie, Motivation etc. zu handeln. Das kennen wir doch: wie viel leichter geht uns Arbeit von der Hand wenn sie uns Spaß macht? Hat uns Wut und Enttäuschung nicht schon mal extra Energie gegeben, etwas zu schaffen? Und gibt es nix schöneres als sich über irgend einen Erfolg zu freuen, das Tor der Lieblingsmannschaft, der gefangene Fisch beim Angeln, ...?

Barnow sagt auch, wie übrigens viele andere Psychologen auch, dass negativer, also schädlicher Stress, durch zwischenmenschliche Probleme und dadurch ausgelöste negative Emotionen entstehen. Wir verursachen den Stress sogar dadurch noch indem wir z.B. Gefühle unterdrücken.

Also folglich müssten wir lernen Gefühle wahrnehmen, und zwar recht genau. Bin ich gerade traurig? Oder nur frustriert? Erst dann können wir auch erfahren, warum wir uns so fühlen und aktiv gegen die Ursachen angehen bzw. sogar die traurige Stimmung zu akzeptieren - Ja, wir dürfen z.B. traurig sein, keiner verlangt von uns das wir immer fröhlich sein müssen. (Gerade wir ABs)

Bestes Beispiel:
Rosta hat geschrieben:
....vielleicht liegts auch nur wieder daran, dass ich mir gerade einen... -trinken- :mad:

Was würdest Du ohne C2 in der Situation fühlen? Welche Gefühle versuchst Du damit vermutlich zu unterdrücken?

Gefühle zu zeigen und zu spüren ist nicht unmännlich, Gefühle aber nicht regulieren zu können dagegen schon. Das Problem bei uns Männern dürfte eher sein, das viele von uns aus falschem Verständnis von Männlichkeit nie wirklich gelernt haben Gefühle zu spüren, stattdessen lieber unterdrückt haben. ("Echte Männer weinen nicht") Wie oben gesagt: Auch Zuneigung ist ein Gefühl..... ;)
Und: Viele Frauen sagen das Gefühle offen zeigen zu können, durchaus sexy ist! Harte Schale, weicher Kern!

Ich lass Dir in einer PN mal einen Buchtipp da.....

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"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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BeitragVerfasst: 04.10.2015, 15:41 
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Rosta hat geschrieben:

Was denkt ihr dabei ?


Ich denke zuerst an den manipulativen Charakter des Videos.

Dort werden Exzesse von heute der "guten alten Zeit" gegenübergestellt. Für sexuell aufreizende Posen viel zu junge Mädchen auf der einen, und fröhlich spielende Kinder unter freiem Himmel auf der anderen Seite.

Komisch: Hätte man für die Seite der "noch wirklich kindlichen Kinder" nicht auch Szenen von heute wählen können? Oder aus den 50er-60er-Jahren? Wozu der Bezug einer Zeit von vor 70-80 Jahren?

Ich glaube daher, dass unterschwellig diese damalige Zeit glorifiziert werden soll (Motto: "Es war nicht schlecht"). Außerdem ist es homophob.

Das Video kann man also zum Thema "Rollenverständnis" getrost in die Tonne kloppen. Kinder können durchaus modern UND kindgerecht und ohne Genderismus aufgezogen werden, da braucht es keine Zopf-Frisuren im Stil des BDM.

Zum Thema Rollen: Ja, es wäre beispielsweise gut, wenn Jungen sich auch kloppen dürften, ohne das die Erzieherin dazwischengeht, um darauf hinzuwirken, das nun im Gespräch zu klären. Es wäre auch gut, wenn Kinder sich nicht zu früh selbst getrieben fühlten, als "erwachsen" zu gelten.

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BeitragVerfasst: 04.10.2015, 16:29 
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Verschlampung der Frauen? Dieser Ausdruck zeugt von einem rückwärtsgewandten Denken. Denn wo sich früher die Männer alles erlauben konnten - sei es Alk, Rauchen, Fremdgehen - mussten die Frauen weiterhin gute Miene zum bösen Spiel machen und sich als liebe und integere bessere Hälfte des Mannes inszenieren, da sie ja auf den Mann angewiesen waren. Jetzt, wo die Frauen dies nun auch ausleben, kommt der Vorwurf der "Verschlampung". Das ist aber eine ganz schöne Doppelmoral, oder etwa nicht, Rosta? :?:

Lasst Frauen und Männer kleiden, rumhuren, saufen, rauchen wie sie wollen.


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BeitragVerfasst: 04.10.2015, 18:56 
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Kommentiert ihr hier ernsthaft das Video?

Ein Video das:

Propaganda-Aufnahmen aus der Nazi-Zeit zeigt, und in seiner Aussage und allem anderen auch in genau der Zeit stehen geblieben ist?

Deren Ersteller noch anderes rechtes Video-Material anbietet? Nämlich Material das Ausländerfeindlich, antisemitisch, frauenfeindlich, homophob ist und aufstacheln soll.

Ja, das Video ist manipulativ. Und ja, "die gute alte Zeit" soll darin glorifiziert werden. Reichsbürger, Pegida und Co. lassen grüßen. Aber mit ein wenig Geschichtswissen, schnell zu erkennen und zu entkräften!

Ich sehe im Video keine Verbindungen zur AB-Problematik. Keine. Null! Ne, Rosta, genau deswegen bin ich NICHT auf das Video eingestiegen. Sehe ich jetzt als Fehler an, aber hatte keinen Bock auf Beisser41 und Friends, auf das ewige "Das wird man doch mal sagen dürfen...."

Im Ernst, es gibt eigentlich nur eine Antwort:

Rosta, Du steigerst Dich in Deinem Elend in etwas hinein, was fern der Realität ist. Du versuchst die Schuld bei anderen zu suchen, anstatt über die eigenen Ursachen nachzudenken. Das falsche Rollenverständnis, das musst Du bei Dir selber suchen.

Ehrlich gesagt, sind solche Gedankengänge und Ansichten von ABs, die dafür sorgen, das man sich als AB nicht outen kann. Alles andere zu dem Eingangsposting habe ich bereits gesagt.....

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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 06:12 
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Ich bin...: daneben
Rosta hat geschrieben:
Das Video ist zwar emotional übertrieben dargestellt...aber manchmal braucht es das manchmal bei solchen Themen... glaube ich... wir Menschen sind nun mal keine reine Vernunftswesen,... sondern wohl viel eher emotional gestrickt, im Verhältnis gesehen...

Das Video ist nicht allgemein konstruktiv, hat aber bei mir so einiges hochkochen lassen WEIL ich angetrunken bin/war und ich dann mehr Zugang zu meinen Gefühlen habe, was ich sonst nicht schaffe SOWIE WEIL ich nun mal zufällig darüber gestolpert bin und ich es hier daraufhin leichtfertig ohne Nachzudenken gepostet habe (hätte ich nicht machen sollen) und WEIL es EBEN um "schwule",feminine oder sonstige Jungens geht, die sich in Weiberklamotten schmeißen. Genau den Umstand den ICH !!!! durchlebt habe und irrsinnig wollte. Deswegen ging mir das Video emotional so nah. Nicht rational. Emotional.

Eigentlich wollte ich hier an der Stelle etwas konstruktives beitragen. Aber das ist nicht möglich. Als ich folgende Aussagen von euch sah die ebenso emotional geprägt sind, aber nicht rational. Nur wollt ihr es einem so verkaufen:

Lion hat geschrieben:
Außerdem ist es homophob.

dfg82 hat geschrieben:
Verschlampung der Frauen? Dieser Ausdruck zeugt von einem rückwärtsgewandten Denken.

Burt81 hat geschrieben:
Nämlich Material das Ausländerfeindlich, antisemitisch, frauenfeindlich, homophob ist und aufstacheln soll.

Rückwärtsgewandtes/Regressives Denken, einfach so aus der Luft gegriffen.
Homophob. Eine Pathologisierung - aus der Luft gegriffen.
Und schließlich nochmal alle gängigen Begriffe runtergekaut. Allein dass der Begriff frauenfeindlich dort auftaucht... mannomann -evil-

An der Stelle muss ich zugeben dass ich mir den Kanal hätte anschauen sollen. Trotzdem ging es mir nur um das einzelne Video, die anderen kenn ich nicht.

Aber wisst ihr was? Wir haben schon so viele Diskussionen gehabt. Ob mit dem einen oder anderen auf abtreff, oder hier. Und wir sind hier wieder beim Anfang. Als ob ich ganz neu wäre.

Es reicht mir. Ich bin raus. Ich hab die Schnauze gestrichen voll.

Verkriecht euch in den linken (links=hinterhältig) Gazetten und schnauzt weiter mit euren Unwörtern wie Homphobie, Antisemitismus (durfte ich beispielweise an der Kritik an der FED erfahren - hirnlos sag ich dazu nur - weil es eben um das System geht, um die EINZELNEN Personen/Familien, um die Macher dahinter, nicht um die Religion oder Abstammung. ich scheiß nämlich darauf. wie andere auch) , oder noch besser: Frauenfeindlich. Homophob = Phobie = Krankhafte Angst. Ja, ihr müsst ja wissen was ihr da diagnostiziert.
Ich leider also an einer Phobie weil ich ein Ex-Crossdresser war,das ich abgelegt habe um männlicher zu wirken, mehr in der Gesellschaft zu bestehen und vor allem (!!!) attraktiver gegenüber Frauen zu sein WEIL DIESER UMSTAND HÖCHSTGRADIG unattraktiv gegenüber Frauen ist. Und kommt mir nicht an dass das nicht stimmt. Ihr schimpft euch doch so hochgradig "introspektiv". Ihr wisst ja auch so gut Bescheid, nicht wahr?

Kommen wir zu anderen Kommentaren:

Lion hat geschrieben:
Komisch: Hätte man für die Seite der "noch wirklich kindlichen Kinder" nicht auch Szenen von heute wählen können? Oder aus den 50er-60er-Jahren? Wozu der Bezug einer Zeit von vor 70-80 Jahren?

Heute ? Wo sind sie denn?
Aus den 50er 60er Jahren? Auf diese Jahrzehnten wird doch besonders rumgeritten. Gerade dfg82 hat mich mit den bösen 50ern aufgezogen. Aber das geilste ist immer noch, dass es auch davor eine Zeit gab. Aber die ist ja ALLESAMT böse. In allen Facetten.. jaja.
Weil es gerade so schön passt, hier nochmal, und ja es ist auch übertrieben, aber lustig, gleichzeitig schockierend, traurig, aber zutreffend - Thema Feminismus, Gleichstellung, verstörte Sexualität: https://www.youtube.com/v/watch?v=4BNxVAWcu7Q
Wer es sachlicher mag, was dennoch NIEMAND aus IGNORANTEN Gründen als Sachlichkeit anerkennt, was ich euch ÜBEL nehme (ganz besonders abtreff, der besonders ignorant-arrogant-feministisch verstörter Haufen): https://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk

Lion hat geschrieben:
Ich glaube daher, dass unterschwellig diese damalige Zeit glorifiziert werden soll

Eine bessere Zeit in Sachen Sexualität gibt es auch nicht zu glorifizieren. Man sehe sich die Entwicklung der letzten Jahrzehnten an.

Lion hat geschrieben:
Zum Thema Rollen: Ja, es wäre beispielsweise gut, wenn Jungen sich auch kloppen dürften, ohne das die Erzieherin dazwischengeht, um darauf hinzuwirken, das nun im Gespräch zu klären. Es wäre auch gut, wenn Kinder sich nicht zu früh selbst getrieben fühlten, als "erwachsen" zu gelten.

Es geht hier um mehr.
Viel...mehr... aber mich überraschts nach all den vergangenen Diskussionen überhaupt nicht dass du nichts dazu gelernt hast.

Wieso hast du eigtl. damals das wgvdl-Forum verlassen. Weil es dir zu radikal (wurzelhaft) wurde? Weil irgendwann zu klare Positionen vertreten wurden?
Hab da keinen Zusammenhang gefunden. Aber denken könnte ichs mir.
Nur frage ich mich was dich genau davon abgehalten hat.
Falls du darüber reden möchtest.

dfg82 hat geschrieben:
Denn wo sich früher die Männer alles erlauben konnten - sei es Alk, Rauchen, Fremdgehen - mussten die Frauen weiterhin gute Miene zum bösen Spiel machen und sich als liebe und integere bessere Hälfte des Mannes inszenieren, da sie ja auf den Mann angewiesen waren. Jetzt, wo die Frauen dies nun auch ausleben, kommt der Vorwurf der "Verschlampung". Das ist aber eine ganz schöne Doppelmoral, oder etwa nicht, Rosta? :?:

Dieses mal mach ich es kurz und schmerzlos:
https://www.reddit.com/r/ForeverAlone/c ... uman_race/
Oh ja so viele Männer haben so viele Frauen unterdrückt. Nur zu blöd dass es die besten Männer waren und Männer wie ich so oder so nix zu melden haben und vor allem hatten. Dieses Argument was du von dir gibst habe ich mittlerweile so oft gehört und es hängt mir langsam zum Hals heraus. Weil es völlig verdreht ist. Genau so wie die verdammte Suffragetten-Geschichte, die nicht für die Frauen allgemein gekämpft haben, sondern nur für die bessergestellten Frauen - also für sich selber, als Kaste.

dfg82 hat geschrieben:
Lasst Frauen und Männer kleiden, rumhuren, saufen, rauchen wie sie wollen.

-prost- -ätsch2- -ätsch- -prost-

Burt81 hat geschrieben:
Propaganda-Aufnahmen aus der Nazi-Zeit zeigt, und in seiner Aussage und allem anderen auch in genau der Zeit stehen geblieben ist?

Wenn du meinst das unser heutiges Gender-Mainstreaming menschlicher sein soll, dann frag ich mich wer hier der wirkliche "Nazi" ist.
Ne sorry, ich versteh da langsam keinen Spaß mehr. Ich bin mittlerweile stocksauer.

Burt81 hat geschrieben:
Deren Ersteller noch anderes rechtes Video-Material anbietet?

"Rechts/Links"-Denke .. ja, die ist aber mal sowas von rückwärtsgewandt. Das kann ich euch sagen.

Burt81 hat geschrieben:
Ja, das Video ist manipulativ. Und ja, "die gute alte Zeit" soll darin glorifiziert werden. Reichsbürger, Pegida und Co. lassen grüßen. Aber mit ein wenig Geschichtswissen, schnell zu erkennen und zu entkräften!

Au ja, du bist wohl auch noch einer der Kräfte die selbst die 1.Feminismuswelle noch gut findet. Obwohl du keine Ahnung hast woher sie stammt. Weiß auch so gut wie keiner. Auch nicht ich 100%ig. Woher auch.... ha geil ne? Es weiß keiner. Nicht mal Wikipedia weiß es. Aber es war einfach mal richtig. Weil "ist halt so".
Und Bewegungen wie Pegida sind auch von Grund auf böse. weil "ist halt so". Weil sie schüren "fremdenhass" weil das haben mir die Medien gesagt. SWR, ARD und wie sie alle heißen.
ich lach mich kaputt. ich hab selbst nen nachnamen der nicht deutsch ist. Meine Arbeitskollegen, als ich noch Arbeit hatte, Russen, Lybier, Türken, Araber... ihr wisst ja dass ich im Geringverdienerlohn arbeite. Aber ich hatte guten Kontakt zu denen. Wisst ihr was die ganz offen sagen? Die lachen sich kaputt über euch (uns?) Deutsche. Weil ihr keine Eier mehr in der Hose habt. Weil ihr euch selbst kaputt machen lässt. die lachen euch aus. Und ihr-... macht nichts. Hauptsache fremdenFREUNDLICH. denn alles was fremd ist, ist gut.
naja, der Feminismus hat eh ausgespielt wenn der Islam mehr Fuß gewinnt. und das wird er wenn es so weiterläuft wie die letzten wochen, monate. mit der Flüchtlingsproblematik. aber ja, das wird er. Dann könnt ihr meine weichgespülten Kommentare hier auch gänzlich vergessen, da sie von vorgestern sind. und nochmals gesagt: ich bin nicht 100% deutsch. mittlerweile lache ich genau so über euch wie meine ehemaligen ex-arbeitskollegen. ist schon hart wie weit es kommen musste. nur wisst ihr, ich fühle mich als 100% deutscher weil ich nun mal hier aufgewachsen bin. es meine muttersprache ist, wie die meiner Eltern. Die sprache meiner Großeltern väterlicherseits aus Osteuropa hab ich nicht übernommen.

Burt81 hat geschrieben:
Ich sehe im Video keine Verbindungen zur AB-Problematik. Keine. Null! Ne, Rosta, genau deswegen bin ich NICHT auf das Video eingestiegen. Sehe ich jetzt als Fehler an, aber hatte keinen Bock auf Beisser41 und Friends, auf das ewige "Das wird man doch mal sagen dürfen...."

Es ging auch nicht um das Video sondern um die Problematik der Sexualität. Das alles total VERKLÄRT wird.
Man braucht vernünftige Vorbilder.
Ja, ich hatte keine vernünftige Vorbilder und habe sie vornehmens in der Gesellschaft gesucht. Nur leider hast du da zunehmenst feministisch/gender-Gesocks, auf die ich mich ÜBELST TIEFGREIFEND eingelassen habe. es belastet und verfolgt mich bis heute.
Aber das interessiert keine Sau. Hauptsache Homophobie.
Wer darunter leidet , der ... liegt falsch. Weil falsch gepolt sein ist ja richtig - weil... ist halt so !

Ich weiß, ich rede gerade auf "Stammtischniveau".
Aber ich sehe hier nix anderes. Nur mehr pseudointelektuelles. Ihr macht dem verkorkstem abtreff allen Ehre.

Burt81 hat geschrieben:
Rosta, Du steigerst Dich in Deinem Elend in etwas hinein, was fern der Realität ist.

Wir können uns höchstens darauf einigen dass keiner von uns die Realität, die Wirklichkeit erkannt hat.
Wenn ich es nicht tue, dann ihr ganz bestimmt nicht.
Ansonsten würdet ihr nicht Neusprech-Begriffe benutzen die irreführend sind oder gleich eine Pathologisierung mit sich bringen.
Und nun? An wen wenden wir uns denn nun?
Tja... ich weiß es auch nicht.
Ja,...auch....nicht.....

Burt81 hat geschrieben:
Du versuchst die Schuld bei anderen zu suchen, anstatt über die eigenen Ursachen nachzudenken. Das falsche Rollenverständnis, das musst Du bei Dir selber suchen.

Schon lustig, diesselbe Diskussion hatte ich gestern woanderswo auch.
Ich sag es aber gern nochmal: Ich habe mich NIE von jeglicher Schuld freigesprochen.
Hier allerdings hinzugehen und zu meinen dass nicht vermehrt Männer, aber auch Frauen, ein falsches Rollenverständnis haben, das ist für mich mehr als ignorant und diese Haltung toleriere ich nicht weiter. Dafür haben wir schon zu viel diskutiert. Dafür habeich schon zu viel aus meinem Leben preis gegeben.
Ein Teil davon steht hier, ein Teil in anderer geschriebener Form auf abtreff, wobei dieser Thread (mein ursprünglicher Vorstellungsthread) im versteckten Bereich gelandet ist:
http://abtreff.de/viewtopic.php?f=9&t=17624&p=625000#p625000 (dfg hat darauf als mod vielleicht Zugriff?)

Burt81 hat geschrieben:
Ehrlich gesagt, sind solche Gedankengänge und Ansichten von ABs, die dafür sorgen, das man sich als AB nicht outen kann.

Ja klar und wenn es das ist nicht ist, sind es nicht vorhandene Arschkriecherische-Fähigkeiten Richtung der Frauen.
Diesen Quatsch habe ich so langsam satt.
Gerade deswegen, langjährige abtreffler werdens wissen, ich keine andere Frau als Comtesse erlebt habe, die ich wirklich als wahre ABine bezeichnen könnte. Ausgenommen die Fälle wo in der Vergangenheit eine Vergewaltigung stattgefunden hat. Da gibts ja auch so ein paar Fälle worüber nicht offen gesprochen werden darf. Wer es wagt, kassiert Verwarnungen oder mehr.

Achso und dieser eine Tipp da... ja meine Emotionen sind der Motor den Mund aufzumachen. Wäre es das nicht würde ich schweigen wie die restlichen Loser-Männer da draußen die ebenso keine abkriegen. Es gibt genug da draußen, kann ich euch sagen. Aber die sind halt nun mal - versteckt. Aus guten Gründen. Denn dann werden die ohnehin gesellschaftlich gestraften noch weiter ins aus gedrängt. siehe meine Äußerungen in diesem Thread.
Die kritische Haltung gegenüber die heute verklärte und gelebte Sexualität, gerade als Versager, tut es ohnehin. Damit wird man auch in der manosphere großteils schief angeschaut. denn da verkehren nun mal meist Männer, die von frauen ggf. Gesetze/Gesellschaft/Politik ENTTÄUSCHT wurden, nach Beziehungen ggf. etlichen Beziehungen. Kann ich aber , im gegensatz zu euch, vollkommen verstehen. Das ist der Unterschied.

Was hat man auch als Ober-Loser schon zu melden? Ja eben. nix. Besonders nicht wenn man ausnahmsweise mal scharf aneckt und sich nicht so pudelig anschmiegt wie andere. Dieses schleimige GRUNDLOSE getue widert mich nur noch an.

Und jetzt könnt ihr mich auch hier sperren. Ich habe mit euch nichts gemeinsam... wie ihr selbst seht.

Achso und du Beisser, falls du das liest, brauchst mich nicht in irgendeinerweise zu unterstützen. Deine Haltlosigkeit hast du ja schon bewiesen.


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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 08:33 
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Achso eine Sache noch: Kommt mir ja nicht auf die Idee mir zu unterstellen, ich würde das Vorgehen des dritten Reiches befürworten. Danke.


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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 12:35 
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Hihi, Gutmenschen sind schon was tolles! :mrgreen:
Jetzt krieg dich mal wieder ein Rosta. Vielleicht hättest gleich schreiben sollen dass du dich von der Nazi-Erziehung distanzierst und dass dich vor allem das Styling der Kleinen heute so mitgenommen hat.
Eine gewisse "Verschlampung" sehe ich übrigens auch, ich sagt immer, so wie heutzutage viele junge Mädels sich anziehen und Stylen, so waren zu meiner Jugendzeit die Nutten gestyled. Aber die Zeiten ändern sich halt, muss man mit leben.


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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 15:45 
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Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Verschlampung der Frauen? Dieser Ausdruck zeugt von einem rückwärtsgewandten Denken.

Und schließlich nochmal alle gängigen Begriffe runtergekaut.
Als was soll ich das denn sonst bezeichnen? Als persönlichen Geschmack Deinerseits? Um das zu tun, schwingt mir bei diesen Beiträgen von Dir immer zuviel Hass mit. Du suggerierst mir, dass Du Frauen das Recht auf freie Selbstentfaltung absprechen möchtest und sie nur Kinder großziehen sollen und keinen Lastern nachgehen dürfen - im Gegensatz zum Mann natürlich. So kommt das bei mir rüber. Wenn das eine völlige Fehlinterpretation meinerseits ist, kannst Du mich gerne darauf hinweisen. :!:

Rosta hat geschrieben:
Verkriecht euch in den linken (links=hinterhältig) Gazetten und schnauzt weiter mit euren Unwörtern wie Homphobie, Antisemitismus (durfte ich beispielweise an der Kritik an der FED erfahren - hirnlos sag ich dazu nur - weil es eben um das System geht, um die EINZELNEN Personen/Familien, um die Macher dahinter, nicht um die Religion oder Abstammung. ich scheiß nämlich darauf. wie andere auch) , oder noch besser: Frauenfeindlich. Homophob = Phobie = Krankhafte Angst. Ja, ihr müsst ja wissen was ihr da diagnostiziert.
Das sind eben keine Unwörter. Was sich da kritisieren lässt, ist der Gebrauch von diesen Wörtern, um Kritik von vornherein zu unterbinden. Bankenkritik, bzw. Kritik daran, dass sich immense Macht bei Einzelnen anhäuft, ist zum Beispiel nicht gleich Antisemitismus. Wobei in Nazikreisen oft beides miteinander einhergeht.


Rosta hat geschrieben:
Aus den 50er 60er Jahren? Auf diese Jahrzehnten wird doch besonders rumgeritten. Gerade dfg82 hat mich mit den bösen 50ern aufgezogen. Aber das geilste ist immer noch, dass es auch davor eine Zeit gab. Aber die ist ja ALLESAMT böse. In allen Facetten.. jaja.
Wenn Du vom dritten Reich sprichst, so sei Dir gesagt, dass dort alles - also auch die Familienpolitik usw. - darauf ausgelegt war, den Krieg erfolgreich zu gestalten. Bzgl. der 50er kommen wir eh nicht mehr auf einen Nenner. Ich bevorzuge Freiheit, Du nicht. Belassen wir es dabei.

Rosta hat geschrieben:
Eine bessere Zeit in Sachen Sexualität gibt es auch nicht zu glorifizieren. Man sehe sich die Entwicklung der letzten Jahrzehnten an.
Warum war das denn eine bessere Zeit in Sachen Sexualität? Nenn mir doch mal bitte zwei oder drei Gründe dafür.


Rosta hat geschrieben:
https://www.reddit.com/r/ForeverAlone/c ... uman_race/
Oh ja so viele Männer haben so viele Frauen unterdrückt. Nur zu blöd dass es die besten Männer waren und Männer wie ich so oder so nix zu melden haben und vor allem hatten. Dieses Argument was du von dir gibst habe ich mittlerweile so oft gehört und es hängt mir langsam zum Hals heraus. Weil es völlig verdreht ist.
Nicht jeder Mann/Mensch kann sich fortpflanzen. Warum ist das so schwer zu akzeptieren? Ist es schlimm, dass sich nur 40 % der Männer fortgepflanzt haben? Wenn ja, warum ist es das?

Rosta hat geschrieben:
"Rechts/Links"-Denke .. ja, die ist aber mal sowas von rückwärtsgewandt. Das kann ich euch sagen.
Nein, das kommt auf den Kontext an, in dem diese Begriffe verwendet werden.

Rosta hat geschrieben:
Au ja, du bist wohl auch noch einer der Kräfte die selbst die 1.Feminismuswelle noch gut findet. Obwohl du keine Ahnung hast woher sie stammt. Weiß auch so gut wie keiner. Auch nicht ich 100%ig. Woher auch.... ha geil ne? Es weiß keiner. Nicht mal Wikipedia weiß es. Aber es war einfach mal richtig. Weil "ist halt so".
Und Bewegungen wie Pegida sind auch von Grund auf böse. weil "ist halt so". Weil sie schüren "fremdenhass" weil das haben mir die Medien gesagt. SWR, ARD und wie sie alle heißen.
ich lach mich kaputt. ich hab selbst nen nachnamen der nicht deutsch ist. Meine Arbeitskollegen, als ich noch Arbeit hatte, Russen, Lybier, Türken, Araber... ihr wisst ja dass ich im Geringverdienerlohn arbeite. Aber ich hatte guten Kontakt zu denen. Wisst ihr was die ganz offen sagen? Die lachen sich kaputt über euch (uns?) Deutsche. Weil ihr keine Eier mehr in der Hose habt. Weil ihr euch selbst kaputt machen lässt. die lachen euch aus. Und ihr-... macht nichts. Hauptsache fremdenFREUNDLICH. denn alles was fremd ist, ist gut.
naja, der Feminismus hat eh ausgespielt wenn der Islam mehr Fuß gewinnt. und das wird er wenn es so weiterläuft wie die letzten wochen, monate. mit der Flüchtlingsproblematik. aber ja, das wird er. Dann könnt ihr meine weichgespülten Kommentare hier auch gänzlich vergessen, da sie von vorgestern sind. und nochmals gesagt: ich bin nicht 100% deutsch. mittlerweile lache ich genau so über euch wie meine ehemaligen ex-arbeitskollegen. ist schon hart wie weit es kommen musste. nur wisst ihr, ich fühle mich als 100% deutscher weil ich nun mal hier aufgewachsen bin. es meine muttersprache ist, wie die meiner Eltern. Die sprache meiner Großeltern väterlicherseits aus Osteuropa hab ich nicht übernommen.
Hör doch mal bitte mit diesen Unterstellungen auf. Woher willst Du wissen, wie wir über die Flüchtlingsproblematik denken?

Rosta hat geschrieben:
Ansonsten würdet ihr nicht Neusprech-Begriffe benutzen die irreführend sind oder gleich eine Pathologisierung mit sich bringen.
Und nun? An wen wenden wir uns denn nun?
Tja... ich weiß es auch nicht.
Ja,...auch....nicht.....
Wie ich schon sagte: Kontext!

Rosta hat geschrieben:
Ausgenommen die Fälle wo in der Vergangenheit eine Vergewaltigung stattgefunden hat. Da gibts ja auch so ein paar Fälle worüber nicht offen gesprochen werden darf. Wer es wagt, kassiert Verwarnungen oder mehr.
Was für Fälle waren das denn?

Rosta hat geschrieben:
Was hat man auch als Ober-Loser schon zu melden? Ja eben. nix. Besonders nicht wenn man ausnahmsweise mal scharf aneckt und sich nicht so pudelig anschmiegt wie andere. Dieses schleimige GRUNDLOSE getue widert mich nur noch an.
Ja, wir haben nix zu melden. Ich würde auch lieber in einem Utopia ohne all die ganze Scheisse leben, die es so auf der Welt gibt, nur ist die Welt/der Mensch einfach ********.


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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 18:07 
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Rosta hat geschrieben:
Gerade deswegen, langjährige abtreffler werdens wissen, ich keine andere Frau als Comtesse erlebt habe, die ich wirklich als wahre ABine bezeichnen könnte.
Wann ist man denn eine wahre ABine und wann nicht?

Rosta hat geschrieben:
Wäre es das nicht würde ich schweigen wie die restlichen Loser-Männer da draußen die ebenso keine abkriegen. Es gibt genug da draußen, kann ich euch sagen. Aber die sind halt nun mal - versteckt. Aus guten Gründen. Denn dann werden die ohnehin gesellschaftlich gestraften noch weiter ins aus gedrängt. siehe meine Äußerungen in diesem Thread. ]
Ich halte ABs für eine irrelevante Minderheit. Wenns nach Dir ginge, müsste jeder Mann eine Frau abbekommen. So läuft das aber nicht. Ich verstehe Dein Problem einfach nicht.


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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 20:10 
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Tut mir Leid wegen dem Ausraster.
Mir wird alles mittlerweile zu viel ... brauche ne Pause ... sorry ...


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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 20:36 
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Rosta hat geschrieben:

Verkriecht euch in den linken (links=hinterhältig) Gazetten und schnauzt weiter mit euren Unwörtern wie Homphobie,


Dass ich mich bei der Lügenpresse verkriechen soll ... :roll:




Zitat:
Wieso hast du eigtl. damals das wgvdl-Forum verlassen.


Welches Forum soll ich verlassen haben :?:


Zitat:
Weil es dir zu radikal (wurzelhaft) wurde? Weil irgendwann zu klare Positionen vertreten wurden?
Hab da keinen Zusammenhang gefunden. Aber denken könnte ichs mir.
Nur frage ich mich was dich genau davon abgehalten hat.
Falls du darüber reden möchtest.


Nett von Dir.

frankie, sollen wir uns dafür stark machen, dass er in einem anderen Forum aufgenommen wird? :mrgreen:


Zitat:
Und jetzt könnt ihr mich auch hier sperren.


Ich denk ja gar nicht dran.

_________________
Life is what happens while you're busy, arguing theoretically in forums.


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BeitragVerfasst: 06.10.2015, 21:27 
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Und auch von mir noch Senf auf die Wurst hier.....

Rosta hat geschrieben:
Deswegen ging mir das Video emotional so nah. Nicht rational. Emotional.

Gefühle regulieren sach ich da nur.....


Rosta hat geschrieben:
[...] Unwörtern[...]

Leider keine Unwörter, sondern beschreiben leider gut was Sache ist. Manche fühle sich halt dabei auf den Schlips getreten....


Rosta hat geschrieben:
[...]Man sehe sich die Entwicklung der letzten Jahrzehnten an.

Sexualität in der Gesellschaft ist ständig im Wandel!
Die Sexualität von heute ist nicht die gleiche wie in den 70er, die wiederum nicht gleich wie in den 50er, wie im 19. Jhdt., wie im Mittelalter, in der Antike, wie in der Steinzeit.....

Und wird auch nicht der in 10Jahren gleichen.....

Rosta hat geschrieben:
Wenn du meinst das unser heutiges Gender-Mainstreaming menschlicher sein soll, dann frag ich mich wer hier der wirkliche "Nazi" ist.
Ne sorry, ich versteh da langsam keinen Spaß mehr. Ich bin mittlerweile stocksauer.

Man muss Gender-Mainstreaming nicht mögen. Ein sachlicher, kritischer Umgang ist aber vonnöten.
Aber was hat Gender-Mainstreaming mit der Nazizeit zu tun hat? Nix.

Rosta hat geschrieben:
"Rechts/Links"-Denke .. ja, die ist aber mal sowas von rückwärtsgewandt. Das kann ich euch sagen.

Vielleicht hätte ich mich deutlicher ausdrücken sollen: rechtsextrem.

Rosta hat geschrieben:
Au ja, du bist wohl auch noch einer der Kräfte die selbst die 1.Feminismuswelle noch gut findet. Obwohl du keine Ahnung hast woher sie stammt.

:?: Wie kommst Du auf diesen Kontext? Und was ist denn gegen die Idee der Gleichberechtigung zu sagen?

Rosta hat geschrieben:
Und Bewegungen wie Pegida sind auch von Grund auf böse. weil "ist halt so". Weil sie schüren "fremdenhass" weil das haben mir die Medien gesagt. SWR, ARD und wie sie alle heißen.

Ja, die böse Lügenpresse: https://www.youtube.com/watch?v=qYMdlolsyUM

Rosta hat geschrieben:
Gerade deswegen, langjährige abtreffler werdens wissen, ich keine andere Frau als Comtesse erlebt habe, die ich wirklich als wahre ABine bezeichnen könnte. Ausgenommen die Fälle wo in der Vergangenheit eine Vergewaltigung stattgefunden hat. Da gibts ja auch so ein paar Fälle worüber nicht offen gesprochen werden darf. Wer es wagt, kassiert Verwarnungen oder mehr.

Das ist hier aber nicht das ABTreff.de, das hast Du verstanden?
Und was ABler sind, das ist und wie nie ganz restlos definiert. Und solange das nicht der Fall ist, können wir uns lange darüber streiten, ob es mehr oder gleich viel Abinen gibt, oder sogar gar keine. Alles Definitionssache.

_________________
"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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BeitragVerfasst: 14.10.2015, 03:37 
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Ich bin...: daneben
Zu allererst nochmal Entschuldigung an alle für den entgleisenden Tonfall von vor ein paar Tagen.

Da Lion mich nicht gehen lässt, :P versuche ich das Ganze nochmal nüchterner zu betrachten.
Und ich muss zugeben: Ja, es fällt mir tatsächlich speziell bei diesem Thema sehr schwer sachlich zu bleiben.

Nun gut. Ab geht die Post.


Burt81 hat geschrieben:
Emotionen gehören zum Menschsein dazu, das ist das was uns ausmacht. Das Problem ist, das Du zwei Dinge hier vermischt:

Unterdrücken und kontrollieren.

Unterdrücken ist die schlechteste Art mit Emotionen umzugehen, denn irgendwie suchen sich diese immer ein Weg an die Oberfläche. Entweder

es kommt zu unkontrollierten Ausbrüchen, Depressionen oder gar Suchtverhalten! Laut Prof. Dr. Sven Barnow z.B. sind Menschen mit Problemen

in der Gefühlserkennung und Regulierung anfälliger Ängste, Depressionen. Sie fühlen sich schlechter und haben vermehrt körperliche

Probleme.

Burt81 hat geschrieben:
Gefühle regulieren sach ich da nur.....

Die Frage ist nur: Nach welchen genauen Maßstäben soll reguliert werden ?

Schau mal, du hast mir ein Buch von Barnow empfohlen. Da heißt es im Titel: "Gefühle im Griff" -> also kontrollieren/beherrschen.
So heißt es auch dort im Titel von Kapitel 7: "Gefühle sind kontrollierbar!"
Doch Kontrolle ist Unterdrückung. Nämlich die Unterdrückung von Ungehemmtheiten wie "abweichendem Verhalten"(Devianz).

Mein Ziel wäre es nun, die eigenen Gefühle,Emotionen,Stimmungen effektiv zu kanalisieren.
Sie sollen nicht verpuffen, sondern für Effektivität bzw. Veränderungen sorgen.
Tun es nicht die moderaten Methoden, können oder sollten radikale(re) herangezogen werden. Wobei letzteres sich resignativ/apathisch

(zurückgezogen) oder klassisch aggressiv(forsch angreifend) äußern kann. Je nach Belieben.

In den letzten Monaten kam ich zum Thema Gefühlserregung-/Gemütsbewegung zur folgenden Erkenntis:
Die Gefühle kontrolliert zu bündeln, sie daraufhin zu kanalisieren um sie somit gewissermaßen reguliert aber kraft- und ausdrucksvoll nach

Innen wie nach Außen zu tragen; das ist der richtige Weg. Um somit den Ausdruck zu verleihen : "Hallo! Mich gibt es hier tatsächlich!!!"
Aber - und jetzt kommts - in einer Art und Weise, in der man ernst genommen wird. Und da wirds schwierig. Für mich.

Im Gegensatz zu Frauen kann ein Mann mit einer Tränendrüse oder ähnlichen Unterwerfungsgesten in aller Regel keine Hilfe erwarten. Das ist

Fakt.
Ausnahme wäre das, was ich mal gemacht habe: Eine feminine,schwule=schwuchtelige Lebensweise u. Ausstrahlung und sich in schwulen/Trans-

Kreisen bewegen. Wenn man das beherzigt kommt man wirklich unter. Kann ich aus eigenen Erfahrungen garantieren.
[...] wie auch immer, Details lassen wir hier mal aus [...]

Und somit muss sich der normale Mann mit anderen, nämlich den klassisch (traditionellen) männlichen Methoden zu helfen wissen.
Er muss sich behaupten. Behauptung erlangen und ausstrahlen. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu den Werkzeugen, die eine normale Frau

zur Verfügung hat.
Wenn man diesen sexuellen Unterschied vermischen will, so wie man das bei mir gemacht hat, dann kommt dabei Murks heraus.

Erinnert mich auch an das Thema Trieb. Unserem Instrikt und Antrieb. Was uns antreibt.
Verbinde ich daher direkt mit Chakra: Lebensenergie, Lebensfluss. Sowie: Yin&Yang.

Es gibt ein schönes Sprichwort von einem Papst Gregor, welches Georg Schramm mal in einem seiner Kabarett-Aufführungen geäußert hat:

"Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht."

Und ja, der Feminismus/Genderismus mit all seinen Auswüchsen seit den 50ern ist böse. Denn sie zerstört mutwillig, ob

bewusst(Initiatoren,Führungskräfte) oder unbewusst(Mitläufer, Opportune) die Sexualität von Menschen.

Allen jenen, die den Feminismus/Genderismus unterstützen, gewähren lassen oder ihn in irgendeinerweise relativieren wollen, beispielweise

äußern dass er vor Jahrzehnten gut war aber heute nicht mehr, denen frag ich:
Woher kommt der Feminismus und aus was genau ist er entstanden? Welches waren ggf. sind seine führenden Kräfte?
Und genau >da< wird es "komischerweise" immer ruhig.

Es gibt für mich nur 2 Möglichkeiten. MGTOW, was ich gelegentlich groß propagiere aber eigentlich nicht wirklich anstreben will, was mir im

Laufe der Zeit immer klarer wird, oder aber man geht forsch und offensiv auf diese Unstimmigkeiten ein und prangert sie offen, klar und

deutlich an. Doch gerade im letzteren gibt es... leider viele Probleme. Fehlende Wort-/Redegewandtheit, Erinnerungs- und

Auffassungsvermögen = Unkonzentriertheit machen es mir schwer. Es ist genau dasselbe Problem, was ich im Schul- und Arbeitsleben habe. Es

verfolgt mich immer wieder. Und bevor ich jetzt anfange zu jammern, weiter gehts.

;)

Burt81 hat geschrieben:
Um es gleich mal zu klären: Gefühle werden grob als Emotionen bezeichnet. Genauer unterscheidet man eigentlich zwischen

Emotionen, Gefühle und Stimmungen. Emotionen sind kurz aber heftig, Gefühle und Stimmungen halten länger an und sind dafür weniger

intensiv.

Das stimmt. Wobei Gefühle für mich trotzdem irgendwie ein Oberbegriff dafür ebenso sein kann. Hm.
Was hälst du vom Begriff: Gemüt. = Gesamtheit der seelischen Kräfte u. Sinnesregungen.
Wäre auch eine gute alte Alternative zu Gefühle? :)

Burt81 hat geschrieben:
Und gibt es nix schöneres als sich über irgend einen Erfolg zu freuen, das Tor der Lieblingsmannschaft, der gefangene Fisch

beim Angeln, ...?

Richtig. Und da haben wir das "Problem":
Erfolg; Wenn eines nach dem anderen erfolgt, kann man sich seine Motivation aus der Freude schöpfen. Falls nicht, falls der Erfolg fehlt,

muss man sich etwas anderes einfallen lassen um sich bei der Stange zu halten.
Das ist ja der Knackpunkt bei dem Thema.
Ob aus Spaß, aus Zorn, oder anderen Kräften. Man braucht einen Motivator. Ob freudvoll, oder freudlos.

Burt81 hat geschrieben:
Barnow sagt auch, wie übrigens viele andere Psychologen auch, dass negativer, also schädlicher Stress, durch

zwischenmenschliche Probleme und dadurch ausgelöste negative Emotionen entstehen. Wir verursachen den Stress sogar dadurch noch indem wir

z.B. Gefühle unterdrücken.

Also folglich müssten wir lernen Gefühle wahrnehmen, und zwar recht genau. Bin ich gerade traurig? Oder nur frustriert? Erst dann können

wir auch erfahren, warum wir uns so fühlen und aktiv gegen die Ursachen angehen bzw. sogar die traurige Stimmung zu akzeptieren

- Ja, wir dürfen z.B. traurig sein, keiner verlangt von uns das wir immer fröhlich sein müssen. (Gerade wir ABs)

Hmmm, du sagst das so einfach mit dem Angehen. Aber es gibt nun mal gewisse Grenzen wie Regeln.
Geht man Symptome oder gar Ursachen an, so muss möglicherweise mehr oder weniger mit Gegenwehr gerechnet werden. Ob die eigenen Maßnahmen

gerechtfertigt sind oder nicht. Jedoch: Nicht jeder kann die andauernde Kraft dafür aufbringen die Sache anzugehen.
Da wären wir wieder beim vorherigen Punkt: Erfolg. Gegebenfalls Rückendeckung,Unterstützung oder auch Zusammenhalt !

Burt81 hat geschrieben:
Was würdest Du ohne C2 in der Situation fühlen? Welche Gefühle versuchst Du damit vermutlich zu unterdrücken?

Ohne Schnappes?
Zorn; manchmal leider Wut.
Doch auch Schwermut. Enttäuschung, Traurigkeit, Machtlosigkeit/Ohnmacht, Ratlosikeit, Ziel-/Perspektivlosigkeit.
Aber vor allem: Erschöpfung ! :(

Schnaps ist aber nicht nur zum Unterdrücken gut, sondern auch zum Intensivieren von Gefühlen. Im freudigen, wie unfreudigen Sinne.

Wenn ich z.B. mit Leuten unterwegs bin, in Bars, Partys o.ä. (was in letzter Zeit langsam aber stetig wiederbelebt wird), dann finde ich

problemlos den Mut zu tanzen. Spaß zu haben. Geht wunderbar.
Und dabei rede ich von ein paar Drinks die einen bedüdeln, und nicht jodelnd torkelnd o.ä. da herumzueiern. ;)

Es gibt aber auch eine weitere Ebene bei mir, weder freudvoll, noch unfreudig. Sondern schlicht freudlos: Einen Hang zur

Melancholie. Einen Ort zum dahinträumen; Rückzug; Geborgenheit. Wobei

letzteres natürlich nur eine Pseudo-Geborgenheit ist.
Aber gerade letzteres ist doch recht komisch. Dieser Zustand, diese Hingezogenheit zu dem "Ausleben von

Niedergeschlagenheit,Trübsinn,Schwermut" tut mir irgendwie gut, dann aber auch irgendwie nicht.
Ziemlich paradox das Ganze. Kann das selber nicht wirklich erfassen. Hmm.

Du sagtest vorhin:
"folglich müssten wir lernen Gefühle wahrnehmen, und zwar recht genau. Bin ich gerade traurig? Oder nur frustriert? Erst dann können wir

auch erfahren, warum wir uns so fühlen und aktiv gegen die Ursachen angehen bzw. sogar die traurige Stimmung zu akzeptieren"


Anscheinend gehört am Ende doch mehr dazu?!? :grübel:

Burt81 hat geschrieben:
Gefühle zu zeigen und zu spüren ist nicht unmännlich, [...] Das Problem bei uns Männern dürfte eher sein, das viele von

uns aus falschem Verständnis von Männlichkeit nie wirklich gelernt haben Gefühle zu spüren, stattdessen lieber unterdrückt haben. ("Echte

Männer weinen nicht") Wie oben gesagt: Auch Zuneigung ist ein Gefühl..... ;)
Und: Viele Frauen sagen das Gefühle offen zeigen zu können, durchaus sexy ist! Harte Schale, weicher Kern!

Siehste, genau da haben wirs! Harte Schale, weicher Kern = Die richtige Mischung machts. Das ist nämlich der Knackpunkt des Ganzen. Vor

allem: 50:50 ist sie sicherlich nicht. ;) Aber sonst stimmt was du sagst.



Wir haben nun viel über Regulieren von Gefühlen gesprochen.
Wenn du dich dazu genauer äußern könntest oder möchtest, hätte ich zu diesem Thema eine Frage an dich:

Nach welchem Maßstab regulierst du für dich dahingehend, also zur "dementsprechend ausgewogenen Mitte" (nach eigenem individuellen

Maßstab), deine Gefühle/Emotionen/Stimmungen bzw. Gemüter ?


---------------------


dfg82 hat geschrieben:
Du suggerierst mir, dass Du Frauen das Recht auf freie Selbstentfaltung absprechen möchtest

Frauen WIE Männer (also auch ich) haben auf ihre Selbstentfaltung hin Grenzen einzuhalten. Sie darf nicht völlig frei sein.
Vollkommene Freizügigkeit wird nicht ohne bösen Folgen sein.
Es verhält sie wie mit dem Begriff der Freiheit:
"Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt."
Sie muss abgewägt werden. Gleichmaß ist gefragt.

dfg82 hat geschrieben:
und sie nur Kinder großziehen sollen und keinen Lastern nachgehen dürfen - im Gegensatz zum Mann natürlich.

Diese Verdrehung vom Feminismus/Genderismus kenne ich ja mittlerweile zu genüge. Man will uns wahrlich den Kopf verdrehen.
Habe es ja schon einige male gesagt: Gerne würde ich als Hausmann arbeiten und die Frau als Ernährerin u. Versorgerin lassen. Doch ist das

erstens biologischer Unfug, weil zweitens, und das ist der eigentliche Grund, es keine Frau mitmacht. Ganz wenige Einzelfälle (!) da

draußen mag es vielleicht geben. Aber ich bin mir völlig sicher: Von Weiblichkeit wird bei ihnen nicht mehr viel übrig sein.
Insbesondere interessant: Ob sie in diesem Fall allgemein oder überhaupt attraktiv für Männer sind.

Ich würde diese Position nicht so knallhart vertreten, hätte ich vor ein paar Jahren in gewissen Portalen nicht dementsprechende

Erfahrungen gemacht, die durchweg so waren. Im ernst. (dieser wirre Lebensabschnitt meinerseits war also doch für etwas gut)

Was bleibt am Ende? Beide Elternteile gehen arbeiten. Insbesondere die in ärmeren/unteren Verhältnissen leben. Im Gegensatz von vor ein

paar Jahrzehnten, wo auch diese sie es sich hätten aussuchen können.
Wahrlich "fortschrittlich"....

http://250kb.de/u/151013/j/ElWemOH2vKsl.jpg


dfg82 hat geschrieben:
Das sind eben keine Unwörter. Was sich da kritisieren lässt, ist der Gebrauch von diesen Wörtern, um Kritik von vornherein

zu unterbinden.

Genau das ist ja das Problem an diesen Wörtern: Eben genau diesen Zweck sollen sie erfüllen. Dafür sind sie überhaupt auf der Bildfläche.

Vor allem das Wort Homophobie habe ich ja zum Fressen gern. Wörtlich und eindeutig bezeichnet es nichts weiter als eine Furcht vor dem

Gleichem. Gleich = Egal = Monotonie = Gleichgültigkeit = Auflösung der Unterschiede(=Diskriminierungen) = Ziel ist Antisexismus bzw.

Genderismus, also Loslösung von Sexualität(=Vereinigung von Mann und Frau).

Genau deswegen bin ich seit einiger Zeit der Überzeugung, dass mit diesem Begriff die Lesben und Schwulen benutzt bzw. ausgenutzt werden.

Beispielweise um die Gleichmacherei (Gender-Mainstreaming) allgemein vorranzutreiben, will man zukünftig die Homo-Ehe einführen. Homo =

Gleich = Egal.
Man sagt ja so schön "Mir ist es gleich" , oder "Mir ist es egal". Und da die Gleichheit des Liebens so dermaßen egalitär geworden

ist, beschließt man zukünftig im nachhinein die Ehe einfach abzuschaffen. Eben aufgrunddessen, weil alles und vollkommen jeder

gleichgestellt/"tatsächlich gleichberechtigt" ist.
Diese Rhetorik is tkein Witz: (es geht im folgenden nur am das Video - ein Ausschnitt von ARD ! -, nicht um den Kanal, und in der Szene um

zu beweisen, dass unsere Kanzlerin dies ausdrücklich lobt )
https://www.youtube.com/watch?v=2e0zq6PhgzI
Quelle von diesem Buch:
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/upload ... i_2011.pdf
Zitat aus diesem Buch:
Vision 2050 hat geschrieben:
Hetero, homo, bi, traditionelle Ehe, wilde Ehe, offene Beziehung – die Art, wie Menschen lieben veranlasst niemanden mehr dazu, sich auf

der Straße empört umzudrehen.
[...]
Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abgeschafft.



Und weil Homosexualphobie und Homophobie in einen Topf gepackt wird +plus+ die direkte Unterstellung einer Phobie statt einer schlichten

Abweisung erfolgt, sowie dieses Wort immer wieder verwendet wird, erzeugt man eine völlig manipulierte Kritik der Gegenkräfte, der

Gegenmeinungen. Übrigens: Genau das hat man auch mit den Juden gemacht. Ist genau dasselbe.

Zu dem Thema fällt mir ein sehr guter Vortrag von Prof.Mausfeld ein, den ich als Grundlage zu diesem Thema ansehe. Falls Interesse besteht,

ich kann es jedem nur weiterempfehlen:
https://www.youtube.com/watch?v=Rx5SZrOsb6M

dfg82 hat geschrieben:
Wenn Du vom dritten Reich sprichst, so sei Dir gesagt, dass dort alles - also auch die Familienpolitik usw. - darauf

ausgelegt war, den Krieg erfolgreich zu gestalten.

Doch kann nicht allesamt alles schlecht gewesen sein, da es z.B. in diesen Zeiten ein viel besseres Verhältnis zwischen den Geschlechtern

gab als heute.
Aber wir müssen uns nicht zwanghaft mit dieser Zeitepoche aufhalten. Gerne können wir noch weiter zurückschauen. Ist mir auch lieber. Zum

Beispiel zur Weimarer-Zeit. Oder noch weiter davor.
Darauf wollte ich eigentlich hinaus. (hab mich etwas ungünstig ausgedrückt)

dfg82 hat geschrieben:
Bzgl. der 50er kommen wir eh nicht mehr auf einen Nenner. Ich bevorzuge Freiheit, Du nicht. Belassen wir es dabei.

Nur: Was heißt in diesem Sinne Freiheit ? Oder was verstehen wir einzeln darunter ?
Manchmal habe ich die Befürchtung wir beide (und sämtliche andere) liegen da falsch.
Es ist nämlich sehr schwer da einen präzisen neutralen Wert für alle zu definieren. Meine ich.


dfg82 hat geschrieben:
Warum war das denn eine bessere Zeit in Sachen Sexualität? Nenn mir doch mal bitte zwei oder drei Gründe dafür.

Bezüglich "gute alte Zeit" (also nicht speziell 30er/40er oder 50er):
Es gab viel häufiger stabile Familien. Insgesamt mehr Ehen (inkl. ehelichen Pflichten; zum Wohlergehen aller Beteiligten). Mehr

Geburten (Anmerkung: Geburten bleiben auch dann aus, wenn das Paar sich sagt: Unter unserer prekären Situation zeugen wir kein Kind. Sofern

verhütungstechnisch möglich, Enthaltsamkeit mit eingerechnet. Kenne genug Beispiele aus meinem Leben, wo selbst ältere Menschen gesagt

haben: In der heutigen Zeit würden sie sich kein Kind anschaffen)
Weniger Scheidungen. Weniger Alleinstehende.
Also insgesamt mehr (sexuelles) Pflichtbewusstsein und dadurch höhere (sexuelle) Ausgewogenheit als heute.
Es wurde nicht in dem Ausmaße unbedacht rumgevögelt = Weniger Alleinerziehende = weniger gefrustete alleinerziehende Frauen = weniger

ausgenommene Väter (nach heutiger Rechtsprechung in Bezug zu Unterhaltszahlungen) = weniger vernachlässigte Kinder.
Gleichzeitig wird mehr und mehr die Ehe und sonstige feste, monogame Beziehung entwertet, siehe unzählige Artikel/Medien/Schule o.ä. in den

letzten Jahren/Jahrzehnten, wo somit der "sexuelle Beziehungsmarkt" immer "libertärer" wird, sprich: ungezügelter,hemmungsloser,schamloser.

Somit wird ebenso, in Verbindung mit der natürlichen Hypergamie der Frau, die Chancen der "untenstehenden" Männer weiter entrissen als

ohnehin schon. Insbesonders was eine stabile Beziehung betrifft.
Mit anderen Worten: Das was mit der Ehe für Männer wie uns möglich gemacht wurde, die Chance auf eine Beziehung, oder gar eine stabile

Beziehung, wird mit dieser Entwicklung wieder zunehmenst zunichte gemacht.
Deswegen auch: https://www.reddit.com/r/ForeverAlone/c ... uman_race/
Aber ich spreche nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen. Denn ich habe auch Frauen kennengelernt die dachten mit dem Mann ihrer

Träume zusammen zu sein, sie auf einmal schwanger wurde und er darauf über alle Berge gewesen war.
Während gewisse Männer kaum oder gar nicht zum Zug kommen, ziehen Frauen mit Zurücklassung eine andere Arschkarte.

dfg82 hat geschrieben:
Nicht jeder Mann/Mensch kann sich fortpflanzen. Warum ist das so schwer zu akzeptieren? Ist es schlimm, dass sich nur 40 %

der Männer fortgepflanzt haben? Wenn ja, warum ist es das?

Ein Grund ist dieser, kennst du wohl bereits : ;)

http://therationalmale.com/2012/06/04/final-exam-navigating-the-smp/

Genau dort wo Frauen exponentiell unfruchtbar werden, sinkt die Kurve unter den der Männer. Zufall ? Wohl nicht. ;) Für mich ist es

einleuchtend aber auch logisch. Die Natur bzw. natürliche Auslese wird schon ihren Sinn haben. Diesen Status aber völlig zu leugnen, das

finde ich zu heutigen Zeiten von wegen "Gleichberechtigung" eindeutig nicht mehr tragbar.

Ich hätte gern mehr bzw. ÜBERHAUPT darüber diskutiert. Aber bis auf ganz wenige einzelne Ausnahmen wurde das Diagramm, als ich es vor ein

paar Monaten im Blauen schon mal vorgestellt hatte, total falsch verstanden. Primärer Grund : Weil nicht mal die Beschreibung dazu gelesen

wurde. willkürlich ! Aber hauptsache es wird einfach mal überflogen und ins Lächerliche gezogen. Weil: "Kann ja nicht sein!". Was für eine

Begründung und Herangehensweise.

"Wenn Worte nicht mehr reichen..."

dfg82 hat geschrieben:
Nein, das kommt auf den Kontext an, in dem diese Begriffe verwendet werden.

Und in welchem werden sie verwendet?

"Links" und "Rechts" ist vollkommen veraltet. Vor allem deswegen, weil sie heute zur Vereinfachung von politischen Antworten benutzt

werden.
Dazu muss man sich nur anschauen wo sie ihren Ursprung her haben (Frankreich), wozu sie dort verwendet wurden und in welchem Zusammenhang

sie heute verwendet werden. Hat nichts mehr miteinander zu tun. Nur das man daraus vereinfachte Antworten stricken kann und viele schnell

und effektiv, durch Gesellschafts-/ und Mediendruck , mundtot machen kann. Oder schlimmeres.

Schlimmeres... ja, schlimmeres. Viel schlimmeres.
Das werde ich aber hier nicht weiter ausführen. Das Thema hier ist schon komplex genug... :/


dfg82 hat geschrieben:
Hör doch mal bitte mit diesen Unterstellungen auf. Woher willst Du wissen, wie wir über die Flüchtlingsproblematik denken?


Entschuldigung. Wie gesagt, an dem Tag sind mir ein wenig die Nerven durchgebrannt. :|

dfg82 hat geschrieben:
Was für Fälle waren das denn?

Habe versprochen darüber nicht konkret zu werden. Auch PN-mäßig.


dfg82 hat geschrieben:
Ja, wir haben nix zu melden. Ich würde auch lieber in einem Utopia ohne all die ganze Scheisse leben, die es so auf der Welt

gibt, nur ist die Welt/der Mensch einfach ********.

:)
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Man könnte es besser machen.
Es versuchen !
Deswegen sollten wir meiner Meinung nach aggressiver auftreten. Das Problem offensiver angehen.
Es ist mir klar dass man besonders bei diesen Themen recht allein dasteht.
Aber wenn ich Leute höre, die "gegen Diskriminierung" sind bzw. es meinen zu behaupten, aber es nicht wahrlich ausleben weil sie falschen,

verlogenen Weltbildern hinterherlaufen die ihnen diese "Moral" beigebracht haben, und andere Diskriminierungen übersehen (wollen?), dann

rumort es in mir. Dann gibt es nur 2 Möglichkeiten: Zum gesellschaftlichen Arschloch mutieren (nicht meine 1.Wahl) , oder die Hoffnung

darin zu investieren es besser zu machen. Eine Gegenkraft zu sein. Versuchen zumindest das Ganze wieder in die wahrliche Richtung zu

lenken. Das heißt somit nicht eine Beendigung seiner eigenen Diskriminierung zu fordern, das würde nämlich früher oder später

Zwangsverheiratung bedeuten, sondern ganz klipp und klar zu sagen dass die Aufhebung von Diskriminierungen unmenschlich ist. Unmenschlich,

weil es nicht funktioniert.

Oder man greift zur 3.Wahl, was ich leider gern wie ungern tue, zum Schnaps, betäubt damit seine äußeren Sinne, stärkt seine Inneren, hört

sich etwas melancholisches an und lässt sich daraufhin einfach nur treiben ... einfach nur treiben.... irgendwohin ... welche Kräfte einem

auch wohin auch treiben mögen ... und wenn es das schlichte Einschlafen ist ... einfach nur treiben ... einfach nur weg ...
https://www.youtube.com/watch?v=m70eyk6xr3s (btw: einer meiner Lieblingsfilme)

dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Gerade deswegen, langjährige abtreffler werdens wissen, ich keine andere Frau als Comtesse erlebt habe, die

ich wirklich als wahre ABine bezeichnen könnte.
Wann ist man denn eine wahre ABine und wann nicht?

Eine ziemlich gute Frage dfg. Genau das ist nämlich der Punkt, der mich zu dieser Aussage trieb.
Denn: "Was bedeutet oder soll AB bedeuten"? Und da gibt es leider mittlerweile unzählige Definitionen von.
Ich selbst habe eine stramme Beziehung zu dem Begriff: Absoluter Anfang = Absoluter Nullpunkt. Ohne jeglichen sexuellen Erfahrungen zum

anderen Geschlecht. Wie es der Begriff >eigentlich< aussagen wollte.
Für mich gibt es daher auch kein "Softcore AB".
Im Blauen treiben sich sogar einige, auch Männer, herum, die sich als Softcore AB bezeichnen aber bereits gar Beziehungen gehabt haben. Nur

keine *hust* "richtigen". Aber das geht einfach mal so durch. Wer sich als AB "fühlt", der ist AB. Ahja...
Und Spätzünder fallen für mich auch nicht unter AB. Insbesondere Frauen. Denn gerade Frauen werden im Alter nun mal unattraktiver. Und da

frage ich insbesondere: Erst wenn sie durchschnittlich gesehen unattraktiver werden, erwacht ihre Sexualität? Für mich ,der seit er 12 ist

sexuelles Interesse in sich hat , völlig unbegreiflich. Unverständlich. Aber auch nur deswegen, weil man dort jeden, also auch mich, auf

eine Stufe stellen will. Auf diesen Unsinn lasse ich mich nicht ein.
Man könnte ja meinetwegen offen darüber reden. Wird aber nicht getan. Von daher ist das nicht mein Problem wenn die verlogene Moral oder

das Beleidigtsein die Diskussion hindert. Mich fragt auch keiner wenn ich bei etwas angegriffen werde... oder , mich angegriffen "fühle".

;) Naja, ok.

Ich zitiere mal aus dem aller erstem AB-Forum http://www.f3.parsimony.net/forum3708/ bzw.

http://web.archive.org/web/199908201459 ... forum3708/
Absolute Beginners
Dieses Forum ist für Frauen und Männer gedacht, die schon über zwanzig Jahre alt sind, aber noch keine Erfahrungen mit einer

Partnerschaft / Beziehung gemacht haben.
Als mögliche Themen gelten alle Dinge, die mit dieser Eigenschaft in Verbindung stehen.



dfg82 hat geschrieben:
Ich halte ABs für eine irrelevante Minderheit. Wenns nach Dir ginge, müsste jeder Mann eine Frau abbekommen. So läuft das

aber nicht. Ich verstehe Dein Problem einfach nicht.

Nein, ich fordere Aufklärung und Berücksichtigung der tatsächlichen Umstände zu den vorhandenen Gesetzen wie etlichen Behauptungen die

getätigt werden. Dazu gehört Beispielweise dass nur oder hauptsächlich die Frau unterdrückt/benachteiligt wird und nur sie eine Förderung

erhält.
Jüngstes Beispiel ist die UN Agenda 2030:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 21033.html
Ziel 5 - Geschlechtergleichstellung: Die Diskriminierung von Frauen und Mädchen soll, ebenso wie Gewalt gegen das weibliche Geschlecht,

ein Ende haben. Das gleiche Ziel setzten sich die Vereinten Nationen auch schon vor 15 Jahren.

"Geschlechtergleichstellung" heißt also weiterhin schlicht "Frauenförderung".
Neusprech, Verdrehung, sprich Lügen vom Feinsten.
Mein Fazit: Es reicht !

Apropo Geschlechtergleichstellung und Diskriminierung. Mir ist die Tage etwas lustiges aufgefallen. Zufällig.
http://www.bpb.de/apuz/130413/vorurteil ... etze?p=all
"Diskriminierung ist,
wenn Individuen oder Gruppen eine Gleichbehandlung, die sie sich wünschen, verwehrt wird. Die (unvermeidliche) soziale Kategorisierung ist

Voraussetzung für Diskriminierung; sie liegt aber erst vor, wenn auch der Wunsch nach Gleichbehandlung verletzt wird: Ohne diesen Wunsch

nach Gleichbehandlung wäre intergruppales Verhalten (Verhalten aufgrund von Gruppenmitgliedschaften) zwar differenzierend, aber nicht

diskriminierend."

Differenzieren,diskriminieren und Unterscheiden haben diesselbe Bedeutung, aber drei verschiedene politische Wörter, um sie somit

untereinander zu unterscheiden.
Eh, ja. Schon lustig.
Wenn das unter den eben zitierten Bedingungen mal nicht ... "benachteiligend" ist. :)
Hmpf.

Deswegen ist das Ganze für mich einfach nur noch wirre.


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Lion hat geschrieben:
Welches Forum soll ich verlassen haben :?:

Ouh tut mir Leid für die voreile Unterstellung. Sehe gerade dass das nur ein Archiv darstellt und es in jenem Forum (wgvdl) archiviert

wurde.
Unter anderem hat mich dieser Thread hier darauf gebracht:
http://www.wgvdl.com/forum1/index.php?id=66962

Hiernach: http://de.wikimannia.org/Wieviel_%22Gle ... as_Land%3F
hieß das Forum früher wohl "Gleichberechtigungsforum", auf einem anderen Portal (parsiiii ^^).

Lion hat geschrieben:
Nett von Dir.

Sollte das nächste mal etwas zurückhaltender mit meinen Vermutungen sein. Sorry :)


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Burt81 hat geschrieben:
Leider keine Unwörter, sondern beschreiben leider gut was Sache ist. Manche fühle sich halt dabei auf den Schlips

getreten....

Falsch, da sie unsachlich und der Diffamierung dienen. Begründung siehe weiter oben hier im Beitrag.

Burt81 hat geschrieben:
Sexualität in der Gesellschaft ist ständig im Wandel!
Die Sexualität von heute ist nicht die gleiche wie in den 70er, die wiederum nicht gleich wie in den 50er, wie im 19. Jhdt., wie im

Mittelalter, in der Antike, wie in der Steinzeit.....

Und wird auch nicht der in 10Jahren gleichen.....

Doch die wesentliche Frage hierbei ist: Woraus und woher genau entwickelt sie sich? Und wenn man gewisse Kräfte ausgemacht hat: Mit welchem

Ziel ?
Darüber muss neutral diskutiert werden wenn einem das annähernde Gleichmaß (Perfektion funktioniert nicht ;) ) wichtig ist. Zumindest es

versucht. Aber das wird nicht gemacht.

Um ein Beispiel aus der Praxis zu nennen: Ich bin mittlerweile so weit, besser gesagt die unausgewogende Debatte zur Sexualität so leid,

dass ich mir überlege dieses Buch zu bestellen:

https://www.youtube.com/watch?v=zl8IbgxfYEI

Als Einstieg.

Hadere noch, aber ich denke ich werds tun. Jedenfalls fühle ich mich vom Titel total angesprochen. Also als (ex?-)Betroffener.


Burt81 hat geschrieben:
Man muss Gender-Mainstreaming nicht mögen. Ein sachlicher, kritischer Umgang ist aber vonnöten.
Aber was hat Gender-Mainstreaming mit der Nazizeit zu tun hat? Nix.

Sie weist deutliche totalitäre Züge auf. Das eint beide Ideologien miteinander.
Und sie werden zunehmenst verstärkt. Stichwort: Hate-Speech.
http://www.danisch.de/blog/2015/05/10/w ... uckdrehen/

https://www.youtube.com/watch?v=yvqVxDO8z0Q

https://www.tagesschau.de/ausland/justi ... e-101.html
Darunter soll meinen Recherchen nach § 186 Üble Nachrede und § 187 Verleumdung fallen.
Doch da man mittlerweile weiß bzw. wissen sollte dass NICHT neutral aufgeklärt, berichtet, informiert, geschult usw. wird, ist das höchst

gefährlich für die Meinungsfreiheit im Internet.
Siehe Gender Equality Video, welches unter "Hate Speech" zensiert wurde. Dabei stellt es nur Szenen dar, und das war der einzige Grund dies

so zu veröffentlichen vom Verfasser des Videos, dass Männer in Zeiten der Gleichberechtigung auch ZURÜCKschlagen dürfen.
Das sollte vor allem ein Gegengewicht zu viralen Videos wie diesem hier sein:
https://www.youtube.com/watch?v=b2OcKQ_mbiQ (Why do you w'ont slap a girl, because it's a girl = NEVER hit a girl)
Normalerweise richtig. Befürworte ich.
Zu heutigen Zeiten leider NICHT ! ... leider NICHT !!!!! :/


Burt81 hat geschrieben:
Vielleicht hätte ich mich deutlicher ausdrücken sollen: rechtsextrem.

Rechts, links, Rechtsextrem, linksextrem... alles derselbe Quatsch.

Man muss die Sachen beim Namen nennen und nicht irgendwelche verallgemeinernde "Symboliken" zur Hand ziehen.

Burt81 hat geschrieben:
:?: Wie kommst Du auf diesen Kontext? Und was ist denn gegen die Idee der Gleichberechtigung zu sagen?

Die eigentliche Frage ist was unter Gleichberechtigung eigentlich tatsächlich zu verstehen ist.
Insgesamte Gleichberechtigung wird nicht angestrebt. Das sollte klar sein.

Oder anders gefragt:
Warum man nicht das in der Weimarer Verfassung, Gesetz Artikel 109:
"Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten. " einfach übernommen hat.
Nein, es muss anscheinend laut Grundgesetz Artikel 3 Absatz 2 heißen: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die

tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin".
Doch warum? Diese Frage würde ich gerne mal detailliert wissen. Wobei dies jetzt hier eher eine rhetorische Frage ist.
Denn mittlerweile sollte man wissen dass dies nur eine Alibi-Definition ist. Siehe http://www.bpb.de/apuz/130413/vorurteile-

differenzierung-und-diskriminierung-sozialpsychologische-erklaerungsansaetze?p=all was ich weiter oben zitiert habe

(Diskriminierung,Differenzierung, Unterscheidung).


Burt81 hat geschrieben:

Haha, ja das Video kenn ich. Hab ich damals auch gesehen.
Meine Antwort darauf: https://www.youtube.com/watch?v=9c1mD5VS6Pc

Die Kunst der Lüge ist es, sie mit Wahrheiten, aber vor allem(!) mit halben Wahrheiten zu vermischen. Am Ende kommt aber dennoch Murks

heraus. Es sieht nur auf die ersten oder oberflächlichen Anblicke ansehnlich aus. Aber das ist der Zweck des Ganzen. Die meisten

hinterfragen nun mal nicht. Habe ich vor einigen Jahren auch nicht getan.

Ob gefälschte oder weggelassene Informationen ,wie z.B. die allumfassende Beleuchtung der AB-Problematik: Das Ganze ist insbesondere

deshalb wichtig, weil sich viele Themen aufeinander aufbauen. Ist mal hier und mal da etwas falsch oder halbrichtig , oder gar das ganze

Grundgerüst eines Themas falsch (z.B. "Gleichberechtigung"), bleibt es trotzdem eine Unwahrheit und somit eine Lüge und steigert sich

zukünftig nur noch mehr in weitere Einzelheiten, also einzelnen Themen. Und irgendwann ggf. zum Extrem... was die logische Folge ist.
Das Ganze passiert aber nicht weil hier Fehler bei der Arbeit gemacht werden, sondern aus Mutwilligkeit. Das weiter detaillierter zu

beleuchten würde hier den Rahmen sprengen. Aber das habe ich eh schon getan. ;)

Oder um es knapp zu sagen:

"Halbwahrheiten schaden der Lüge nur halb so stark wie der Wahrheit." - Ernst Ferstl


Burt81 hat geschrieben:
Das ist hier aber nicht das ABTreff.de, das hast Du verstanden?

Da geb ich dir vollkommen recht. Wie gesagt, sorry für die Entgleisung.

Burt81 hat geschrieben:
Und was ABler sind, das ist und wie nie ganz restlos definiert. Und solange das nicht der Fall ist, können wir uns lange

darüber streiten, ob es mehr oder gleich viel Abinen gibt, oder sogar gar keine. Alles Definitionssache.

Wohl wahr.
Wobei man aber im Hinterkopf behalten sollte, wie es dazu überhaupt im nachhinein gekommen ist.
Genau werden es aber nur die Leute wissen, die die Entwicklung miterlebt haben.
Ansonsten:

http://absolute-beginner-wiki.invocatio ... e_Beginner
"Absolute" schließt eigentlich Menschen mit Beziehungserfahrung aus. Trotzdem nahmen auch Menschen mit Erfahrung von Liebe oder Sex am

Forum teil, weil sie große Probleme bei der Partnersuche hatten und lange Zeit unfreiwillig partnerlos und sexuell abstinent waren und sich

vom Forenthema angesprochen fühlten. Auch sie übernahmen den Begriff AB, so daß für die absoluten Anfänger der Begriff HC-AB (Hardcore-AB)

gebildet wurde."



---------

Zum Schluss, um nochmal auf das eigentliche Thema des Threads zurück zu kommen:

Habe die Tage ein Interview mit Prof.Gerald Hüther entdeckt, was zu diesem Thema wunderbar passt.
Wer sich mit Hirnforschung und Psyche beschäftigt, dem empfehle ich unbedingt seine Vorträge. Sehr hörenswert. Einige sind auf Youtube zu

finden.
Ansonsten, zu diesem Thema, hier der Link:

https://www.youtube.com/watch?v=MA7DqF0uMRw
Wenn keine männlichen Vorbilder da sind, bekommen die Kinder Probleme, eine gute männliche Identität aufzubauen

Und jetzt kommt ein Zitat, was auf mich ziemlichst zutrifft:
[...] Und deshalb orientieren sich Jungs immer viel stärker eben an männlichen Vorbildfiguren. Primär jedenfalls, wenn welche da sind. Und wenn keine da sind werden es dann solche fiktiven Geschichten.

Fiktive Geschichten, wie Gender, sage ich jetzt provokativ und mit vollster Überzeugung, da so erlebt.

Und ich sag es an dieser Stelle nochmal: Man muss diese ganzen Begrifflichkeiten wie Gender,Sexismus,Feminismus,Stereotype und so weiter und sofort nicht kennen um bereits mit der Ideologie infiziert zu sein. Die ganze Scheiße passiert nämlich völlig subtil sowie in ziemlich langsamen Schritten, welche eben nun mal mittlerweile immer deutlicher werden. (Frosch im immer heißer werdenden Wasser-Problem)

Und wie wir mittlerweile wissen:
Keine gute männliche Identität --> sexuelle Abstoßung bei Frauen.

Anders herum wird es tendenziell wohl auch so sein. Aber bei weeeeeitem nicht im gleichem Maße wie bei Männern. Bedenken wir dazu einfach mal ein folgendes Beispiel:
Wer wird eher akzeptiert? Der Mann in Frauenkleidung ? Oder die Frau in Männerkleidung ?
Da wisst ihr's.


Danke für die Aufmerksamkeit, falls welche da war. ;)
Eine Korrekturlesung mache ich jetzt zum Schluss nicht nochmal, sollte hoffentlich alles richtig abgetippt sein.
Daher: Gute Nacht... eh Morgen. ^^ Versuche nun mal ein paar Stunden zu schlafen. Muss in ein paar Stunden wieder auf. Und: Das ist gut so ! 8) Adios Amigos


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