†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 16.09.2014, 09:00 
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GertJonnyHansson hat geschrieben:
Männliche Dauerpartnerlosigkeit ist eben ganz entschieden erst mal kein individuelles Versagen.

Ist es m.E. eben doch. Gerade auf AB-Treffen sieht man das bei sehr vielen MABs sehr genau.

Ah, der Herr m13 ist auch grad da. Dir merkt man es nicht an, da muss was anderes bei dir durcheinander sein! :mrgreen:


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Verfasst: 16.09.2014, 09:00 


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BeitragVerfasst: 16.09.2014, 09:33 
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frankie hat geschrieben:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Männliche Dauerpartnerlosigkeit ist eben ganz entschieden erst mal kein individuelles Versagen.

Ist es m.E. eben doch. Gerade auf AB-Treffen sieht man das bei sehr vielen MABs sehr genau.

Das würde mich jetzt doch mal im Detail interessieren, frankie. Woran genau kannst du das bei einer offenbar nicht unerheblichen Menge männlicher ABs im direkten Kontakt festmachen? Vielleicht sind es die gleichen oder jedenfalls ähnliche Merkmale, aufgrund deren sie bei Frauen durchs Raster fallen.


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BeitragVerfasst: 16.09.2014, 10:35 
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Restmüll hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Männliche Dauerpartnerlosigkeit ist eben ganz entschieden erst mal kein individuelles Versagen.

Ist es m.E. eben doch. Gerade auf AB-Treffen sieht man das bei sehr vielen MABs sehr genau.

Das würde mich jetzt doch mal im Detail interessieren, frankie. Woran genau kannst du das bei einer offenbar nicht unerheblichen Menge männlicher ABs im direkten Kontakt festmachen? Vielleicht sind es die gleichen oder jedenfalls ähnliche Merkmale, aufgrund deren sie bei Frauen durchs Raster fallen.


Viele (nicht alle) wirken irgendwie gehemmt, linkisch, haben eine komische, unentspannte Motorik, sind ehr still usw.
Klar, ich glaube, genau diese Eigenschaften und Verhaltensweisen wirken auf Frauen halt nicht anziehend. Damit wirkt man(n) ehr anti-männlich.


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BeitragVerfasst: 16.09.2014, 12:37 
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frankie hat geschrieben:
Restmüll hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Männliche Dauerpartnerlosigkeit ist eben ganz entschieden erst mal kein individuelles Versagen.

Ist es m.E. eben doch. Gerade auf AB-Treffen sieht man das bei sehr vielen MABs sehr genau.

Das würde mich jetzt doch mal im Detail interessieren, frankie. Woran genau kannst du das bei einer offenbar nicht unerheblichen Menge männlicher ABs im direkten Kontakt festmachen? Vielleicht sind es die gleichen oder jedenfalls ähnliche Merkmale, aufgrund deren sie bei Frauen durchs Raster fallen.


Viele (nicht alle) wirken irgendwie gehemmt, linkisch, haben eine komische, unentspannte Motorik, sind ehr still usw.
Klar, ich glaube, genau diese Eigenschaften und Verhaltensweisen wirken auf Frauen halt nicht anziehend. Damit wirkt man(n) ehr anti-männlich.

Ja, Lion hat weiter oben ähnliches berichtet. Es ist keine Überraschung, dass sich bei den Partnermarkt-Verlierern erkennbare Unattraktivitätsmerkmale häufen. Um ein weiteres triviales Beispiel zu nennen: Unverheiratete und kinderlose Männer sind im Schnitt kleiner.

Dennoch ist "individuelles Versagen" hier nicht der richtige Begriff. Denn worin das angebliche "individuelle Versagen" besteht, lässt sich nur im relativen Vergleich zu attraktiveren Männer bestimmen. Und das Abstellen eines solchen "individuellen Versagens" führt dazu, dass sich die Maßstäbe verschieben, und in Folge andere Männer durchs Raster fallen. Für jeden der aufsteigt, steigt auch einer ab, wie beim Fußball. Das Ganze kann also nicht individuell isoliert betrachtet werden.

Um es noch klarer zu machen, vergleichen wir das mal mit Analphabetismus. Beim Analphabetismus gibt es kein "Die letzten beißen die Hunde"-Prinzip. Es gibt keinen Mechanismus, der dafür sorgt, dass stets 10% der gesunden erwachsenen Bevölkerung Analphabeten sein müssen. Jeder gesunde erwachsene deutsche Bürger, hat die Möglichkeit Lesen und Schreiben zu lernen. Dies ist ein individuelles Problem. Wenn jemand Lesen und Schreiben lernen will, spielt es überhaupt keine Rolle, wieviele Analphabeten es sonst gibt oder wie gut diese Lesen und Schreiben können. Und wenn jemand Lesen und Schreiben lernt, führt das auch nicht dazu, dass ein anderer Analphabet wird. Prinizipiell stünde einer Analphabetenquote von 0% nichts im Wege. Daher kann man mit einiger Berechtigung Analphabetismus als individuelles Versagen betrachten.

Analphabetismus sollten wir nicht akzeptieren, möglichst jeder sollte Lesen und Schreiben lernen. Dass viele Männer auf dem Partnermarkt durchs Raster fallen, müssen wir hingegen akzeptieren. Das ist ein Naturgesetz. Folglich muss man MAB-sein ethisch auch anders bewerten als Analphabetismus.

Wenn wir über MABs nachdenken, müssen wir immer im Hinterkopf behalten, dass bei diesem Spiel nicht jeder gewinnen kann, und folglich den notwendigerweise existierenden Verlierern auch ein gewisses Verständnis entgegenzubringen ist.

Sichtweise 1: MAB-sein ist überwiegend auf individuelles Versagen zurückzuführen.

Sichtweise 2: MABs sind Männer, die sich im harten Wettbewerb auf dem Partnermarkt bisher nicht gegen ihre Konkurrenten durchsetzen konnten.

Sichtweise 2 stellt meiner Meinung nach die differenzierte, ethisch vertretbare Position dar. Sie erkennt die Existenz eines harten Wettbewerbs und die Notwendigkeit von Marktverlierern an. Sichtweise 1 ist hingegen problematisch. Denn sie erwähnt das Aussiebe-Prinzip nicht und kann so dazu führen, dass MABs wenig Verständnis entgegen gebracht wird, und sie mit unangemessenen Maßstäben konfrontiert werden (wie es etwa Wolfram Huke mit seiner Psychologin ergangen ist).


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BeitragVerfasst: 16.09.2014, 12:57 
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Lion hat geschrieben:
Nun, dieser Satz wurde Wolfram Huke gesagt. Die Therapeutin hat IHN vor sich gehabt, als sie diesen Satz aussprach.

Huke ist ein absoluter Durchschnittstyp, dem man es nicht zugetraut hätte, AB zu sein, wenn man ihn auf der Straße gesehen hätte. Also scheiden schon mal Äußerlichkeiten als Grund aus.

Ich hätte Huke zumindest früher optisch als leicht unterdurchschnittlich attraktiv eingeschätzt. Er war klar übergewichtig und körperlich nicht in Form, hatte auch keine attraktive Frisur. Ca. 1/6 der Männer gelten als unterdurchschnittlich attraktiv (mehr als eine Standardabweichung unter dem Mittelwert). Das reicht aber bereits, denn Prof. Kennair spricht von 25% kinderlosen männlichen Ü40ern. Es ist ein landläufiger Irrtum, man müsse schon mindestens Quasimodo sein, um Probleme zu bekommen. Hinzu kommt, dass es gerade in den 20ern für Männer noch schwerer ist, als in höherem Alter.

Lion hat geschrieben:
Wie man vernehmen konnte, hat Huke mittlerweile eine Freundin. Aber das (so bin ich mir sicher) wird wahrscheinlich damit verargumentiert, dass er jetzt "berühmt" ist. (Klar, Frauen reißen sich darum, mit einem "Prominenten" zusammenzusein, der öffentlich von sich gesagt hat, dass er bis zum 30. Lebensjahr nichts hinsichtlich Frauen gebacken bekommen zu haben).

Ich glaube, dass sein Film und seine öffentlichen Auftritte gar keine Rolle gespielt haben. Das hat ihm weder genutzt noch geschadet. Huke war meiner Meinung nach attraktivitätsmäßig ein Grenzfall. Bei ihm war es völlig klar, dass es nicht leicht werden wird, und er geduldig sein muss. Letzten Endes hat es dann doch noch geklappt. Ich habe auch den Eindruck, dass er mittlerweile etwas bessert aussieht als früher. Die Aussage der Therapeutin war in jedem Fall gänzlich unangemessen. Allerdings hat sie nur die ohnehin geläufigen Vorurteile gegenüber MABs wiedergegeben.

Lion hat geschrieben:
Wird dieses Spiel nicht schon seit Urzeiten gespielt?

Ja, mindestens so lange es Menschen gibt, also seit über 100000 Jahren.


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BeitragVerfasst: 16.09.2014, 23:28 
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HenryLee hat geschrieben:
Jetzt muss ich mal dumm fragen...
Sagen wir mal der Mann in der Beziehung benimmt sich schlecht (läßt die Wäsche liegen, pinkelt im Stehen oder geht gar fremd), darauf trennt sich die Frau von ihm [...]
HenryLee, jetzt muss ich mal dumm fragen...
Schlechtes Benehmen aka fremd gehen vs. pinkeln im stehen (von dir als scheinbar ebenbürtige Trennungsgründe in einem Satz formuliert) - war das dein ernst oder nur dumm formuliert?
Ich für meinen Teil hätte eher "Angst", dass sich Frau eben genau deswegen von mir trennt, WEIL ich mich von ihr zum Sitzpinkler habe domestizieren lassen ;)

Zum Thema:
Die ganze MAB-Problematik hat Ähnlichkeiten mit dem Wirtschaftskreislauf. Damit es einigen wenigen gut geht, muss die Masse zurück stecken und der Rest fällt (wie hier schon beschrieben) halt hinten runter und kriegt dann gar nichts mehr. Unser Wohlstand gründet sich z.B. auf der Ausbeutung natürlicher Ress
Andererseits ourcen und billigen Arbeitsleistungen aus der Dritten Welt. Warum soll es bei der Fortplanzung denn anders laufen?

    Erste Welt vs. Zweite Welt vs. Dritte Welt (damit wir haufenweise billig Klamotten kaufen können, müssen halt in Indien Kinder schuften)
    PUA vs. AFC vs. MAB (damit ein Alpha 100 verschiedene Frauen *** kann, müssen es sich halt 100 MABs laufend per Hand besorgen)
    Wenn du vor 10 Jahren 5 Pornos gleichzeitig aus dem Internet herunter geladen hast, kam dein Nachbar nicht mehr ins Internet
    [...]

Einer ist halt immer zwangsläufig der Dumme und MUSS verlieren. Die Frage ist halt nur, ob man es auch mal schaft, auf die Gewinnerseite zu kommen... Ich jedenfalls teile die Meinung, dass die Grenze zwischen Winner und Looser kein starres, unüberwindbares Hindernis darstellt.

Um beim Thema Evolutionspsychologie zu bleiben: Mit schlechten, genetischen und/oder gesellschaftlichen Startvoraussetzungen wird MAB es sicher nie an die Spitze der Nahrungskette aka Frauen-flachleg-Pick-Up-Kette schaffen. Aber er hat (von einigen Bauer-sucht-Frau-extrem-klischee-MABs mal abgesehen) zumindest die Chance, einige seiner (ebenfalls minder gut ausgestattenen) Vordermänner doch noch zu überholen und somit die magische Linie zu überqueren, bevor er selbst hinten runter fällt...

Dann wird halt ein anderer der Dumme sein, der sich irgendwann in einem AB-Forum anmelden muss ;)


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BeitragVerfasst: 17.09.2014, 10:20 
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Um ein weiteres triviales Beispiel zu nennen: Unverheiratete und kinderlose Männer sind im Schnitt kleiner.

Dennoch ist "individuelles Versagen" hier nicht der richtige Begriff. Denn worin das angebliche "individuelle Versagen" besteht, lässt sich nur im relativen Vergleich zu attraktiveren Männer bestimmen.
Falsch! Individuelles Versagen lässt sich im Vergleich zu ungefähr gleich un/attraktiven Männern mit ähnlichen Charaktereigenschaften erkennen, die jedoch erfolgreich sind. Deren Verhalten würde ich mir mal näher anschauen statt
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Analphabetismus sollten wir nicht akzeptieren, möglichst jeder sollte Lesen und Schreiben lernen. Dass viele Männer auf dem Partnermarkt durchs Raster fallen, müssen wir hingegen akzeptieren. Das ist ein Naturgesetz. Folglich muss man MAB-sein ethisch auch anders bewerten als Analphabetismus.
Ethisch bewerten?
Naturgsetzt MABismus? Noch nie was von Frauen gehört, die 'übrig' bleiben? Oder werden die einfach wegargumentiert, weil die Realität nicht ins verschrobene Weltbild passt?
Manche MABS leiden an sowas wie sozialem und intellektuellem Analphabetismus. Die könnten auch lernen ihre kognitiven Fehlannahmen zu korrigieren und emotionale Selbststeuerung zu verbessern. die könnten lernen konkret an sich zu arbeiten statt die Evlution für ihr Versagen verantwortlich zu machen.
Mitgefühl ist angebracht, wenn sich jemand nicht selbst aus einer Notlage befreien kann. Wenn man jedoch alle Möglichkeiten dazu hat und mutwillig auf der Opferrolle beharrt, hab ich dafür kein Verständnis. In der Opferrolle zu verharren ist auch sowas Frust-MAB-typisches. Sowas sabotiert nicht nur jede Therapie, sondern erschwert auch den AB-Status loszuwerden. auch das ist eine Entscheidung, die dann bewusst getroffen wird - von jedem selbst.


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BeitragVerfasst: 17.09.2014, 19:28 
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Beiträge: 123
kassandra hat geschrieben:
Falsch! Individuelles Versagen lässt sich im Vergleich zu ungefähr gleich un/attraktiven Männern mit ähnlichen Charaktereigenschaften erkennen, die jedoch erfolgreich sind. Deren Verhalten würde ich mir mal näher anschauen statt

Wir haben in diesem gesamten Thema das Verhalten eigentlich durchweg als Teil der Attraktivität betrachtet. Ich stimme zu: Bei gleicher LMS-Attraktivität ist derjenige mit der höhern Verhaltens-Attraktivität im Vorteil.

kassandra hat geschrieben:
Naturgsetzt MABismus? Noch nie was von Frauen gehört, die 'übrig' bleiben? Oder werden die einfach wegargumentiert, weil die Realität nicht ins verschrobene Weltbild passt?

Ich habe schon alles mögliche gehört. Gegenüber Hörensagen bin ich aber skeptisch. Eine Säugetierart, die mittels sexueller Selektion manche Weibchen daran hindert Schwanger zu werden, gibt es nicht. Sie wäre längst ausgestorben.

Völlig unrecht hast du aber nicht: Auch Frauen stehen in einem sexuellen Wettbewerb. Die weniger attraktiven Frauen können sich nicht mit den attraktivsten Männern paaren. Allerdings fällt keine Frau gundsätzlich durchs Raster.

kassandra hat geschrieben:
Manche MABS leiden an sowas wie sozialem und intellektuellem Analphabetismus. Die könnten auch lernen ihre kognitiven Fehlannahmen zu korrigieren und emotionale Selbststeuerung zu verbessern. die könnten lernen konkret an sich zu arbeiten statt die Evlution für ihr Versagen verantwortlich zu machen.
Mitgefühl ist angebracht, wenn sich jemand nicht selbst aus einer Notlage befreien kann. Wenn man jedoch alle Möglichkeiten dazu hat und mutwillig auf der Opferrolle beharrt, hab ich dafür kein Verständnis. In der Opferrolle zu verharren ist auch sowas Frust-MAB-typisches. Sowas sabotiert nicht nur jede Therapie, sondern erschwert auch den AB-Status loszuwerden. auch das ist eine Entscheidung, die dann bewusst getroffen wird - von jedem selbst.

Also jetzt wird's albern. Über alle Zeiten und Kulturen hinweg sind große Mengen Männer durchs Raster der sexuellen Selektion gefallen (wie bei anderen Säugetier-Arten auch). Teilweise durften sich nur halb so viele Männer wie Frauen fortpflanzen (Quellen wurden hier im Thema genannt). Litten und leiden diese Männer (und die Männchen anderer Säugetier-Arten) alle an "sozialem und intellektuellem Analphabetismus" und einem "Mutwilligen beharren auf der Opferrolle"? Das muss ja eine riesige globale Frust-Epidemie sein, die da grasiert, und das seit über 100000 Jahren. Zudem befällt sie auch so ziemlich alle höheren Säugetier-Arten!

Ernsthaft: Das sind die typischen haltlosen Klischees und Vorurteile, die MABs und Männern, welche ausselektiert wurden, immer vorgehalten werden. Genau deswegen ist Aufklärung dringend nötig. Wenn du Lust und Zeit hast, kannst du dich ja mal ausführlicher mit den Quellen befassen, die wir hier genannt haben.


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BeitragVerfasst: 17.09.2014, 21:59 
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kassandra hat geschrieben:
Manche MABS leiden an sowas wie sozialem und intellektuellem Analphabetismus. Die könnten auch lernen ihre kognitiven Fehlannahmen zu korrigieren und emotionale Selbststeuerung zu verbessern. die könnten lernen konkret an sich zu arbeiten statt die Evlution für ihr Versagen verantwortlich zu machen.
Mitgefühl ist angebracht, wenn sich jemand nicht selbst aus einer Notlage befreien kann. Wenn man jedoch alle Möglichkeiten dazu hat und mutwillig auf der Opferrolle beharrt, hab ich dafür kein Verständnis. In der Opferrolle zu verharren ist auch sowas Frust-MAB-typisches. Sowas sabotiert nicht nur jede Therapie, sondern erschwert auch den AB-Status loszuwerden. auch das ist eine Entscheidung, die dann bewusst getroffen wird - von jedem selbst.


Und manche MABs leiden außerdem unter massivem psychologischem Analphabetismus: statt sich damit auseinanderzusetzen, warum sie alle Schuld an ihrer Situation bei "den Frauen" sehen müssen, verrennen sie sich lieber in absurde Theorien von einer angeblichen Benachteiligung der Männer. Das entlastet sie von dem, was meiner Einschätzung nach ihr eigentliches Problem ist - die Klärung ihres Verhältnisses zu Frauen, angefangen von der Beziehung zu ihrer Mutter. Alles, was da enttäuschend lief, wird jetzt, auf eine abstrakte Ebene gebracht, generell "den Frauen" zugeschoben...


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BeitragVerfasst: 17.09.2014, 22:05 
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Das ist glücklicherweise ein extrem seltenes Phänomen.

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Eisbären müssen nie weinen...


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 10:22 
Zitat:
kassandra hat geschrieben:
Naturgsetzt MABismus? Noch nie was von Frauen gehört, die 'übrig' bleiben? Oder werden die einfach wegargumentiert, weil die Realität nicht ins verschrobene Weltbild passt?

Ich habe schon alles mögliche gehört. Gegenüber Hörensagen bin ich aber skeptisch.
Dann höre es aus erster Hand. 8)
Zitat:
Eine Säugetierart, die mittels sexueller Selektion manche Weibchen daran hindert Schwanger zu werden, gibt es nicht. Sie wäre längst ausgestorben.
Neuigkeit: der Mensch ist so eine Säugetierart, es ist und war beim Menschen noch nie so, dass nur die zahlenmäßig übriggebliebenen allein bleiben.
Zitat:
Litten und leiden diese [übrgiggebliebenen] Männer [und Frauen](und die Männchen anderer Säugetier-Arten) alle an "sozialem und intellektuellem Analphabetismus" und einem "Mutwilligen beharren auf der Opferrolle"?
Nein. Du hast mich missverstanden. Jüngere Geschwister, die früher nicht den Hof geerbt haben und sich ihr Lebtag als Knecht oder Magd verdingen mussten oder auf dem Hof der Familie mitgeholfen haben, hatten oft nicht die Gelegenheit oder die finanziellen Mittel zu heiraten und einen eigenen Haushalt zu gründen. Ja, die tun mir leid, denn dort verhindern vor allem die Umstände eine Verpartnerung.
Du stellst hier abstruse theorien auf und verzapfst einen Scheiß über Frauen, für den ich dir in meiner Zeit als HC+ABine vermzutlich eine "aufs Maul" gegeben hätte.
Aber was konkret hindert dich daran, dein Verhalten so zu verändern, dass du attraktiv wirkst?


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BeitragVerfasst: 25.09.2014, 10:12 
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Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
GertJonnyHansson hat geschrieben:
In der evolutionären Biologie und Psychologie geht man heute davon aus, dass zu allen Zeiten und in allen Kulturen, in welchen Partnerschaft und Sexualität nicht streng reguliert werden, relativ viele Männer kinderlos bleiben, weil sie für Frauen nicht attraktiv sind. Aus Sicht dieser Wissenschaften sind die Frauen das selektierende Geschlecht.


Hallo,

guter Beitrag, zu dem ich nur etwas ergänzen wollte: Heute haben wir keine natürliche Umgebung, d.h. es gibt keinen wirklichen Selektionsdruck. Männer werden heute nicht deshalb ausgewählt, weil sie gute Jäger wie in der Steinzeit sind, sondern aufgrund oberflächlicher Eigenschaften wie "guter Alleinunterhalter", was mit einer natürlichen Selektion rein gar nichts zu tun hat.

In einem natürlichen Umfeld wären auch Frauen unter Druck: Sie wären dazu gezwungen einen Versorger/Beschützer zu suchen - langes Probieren geht ohne Verhütungsmittel nicht, da Fehlentscheidungen hier schnell zu ihrem Tod führen könnten, wenn sie von einer "tauben Nuss" geschwängert und dann sitzengelassen würde.

Heute dagegen brauchen Frauen überhaupt keine Männer mehr - viele geben das auch offen zu - Männer sind also nicht mehr wichtige Personen für sie, sondern nur noch eine Art "Spielzeug" ein "nice to have" aber nichts was man wirklich braucht. Entsprechend geht dann auch die Männerwahl weg vom zuverlässigen Mann, hin zum "Abenteuer", zum Alleinunterhalter, Draufgänger. Fehlentscheidungen werden dabei vom Staat kompensiert - selbst im schlimmsten Fall, dass sie geschwängert zurückgelassen wird, greift der Staat ihr unter die Arme - es ist schlicht risikolos für Frauen, sich auf einen Schwätzer/Blender einzulassen.

Aufgrund dieser Kunstwelt heute kann man sicher nicht sagen, dass wer von Frauen abgeleht wird, automatisch schlechte Gene hat - umgekehrt hat der Frauenschwarm keineswegs sicher gute Gene, sondern er passt einfach besser in diese Kunstwelt als ein AB.
Hätten wir natürliche Verhältnisse, würden ganz andere Männer allein bleiben als heute - alles hängt von den Umständen ab und von nichts anderem.


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BeitragVerfasst: 25.09.2014, 12:37 
Beisser41 hat geschrieben:
In einem natürlichen Umfeld wären auch Frauen unter Druck:
Steinzeit, oder was?
Zitat:
Entsprechend geht dann auch die Männerwahl weg vom zuverlässigen Mann, hin zum "Abenteuer", zum Alleinunterhalter, Draufgänger.
Möööp!. Falsch! Frauen brauchen nicht mehr notwendigerweise einen Versorger, weil sie selbst arbeiten können. Schonmal Paare gesehen, die gemeinsame "Projektziele" wie Haus/Wohnung oder Familie zusammen realisieren wollen. Damit's klappt müsse beide zuverlässig sein. Wer das nicht anstrebt und sucht vielleicht eher wechselnde aufregende PartnerInnen.
Zitat:
Fehlentscheidungen werden dabei vom Staat kompensiert - selbst im schlimmsten Fall, dass sie geschwängert zurückgelassen wird, greift der Staat ihr unter die Arme - es ist schlicht risikolos für Frauen, sich auf einen Schwätzer/Blender einzulassen.
Möööp! Falsch! Würdest du ernsthaft von Hartz IV leben wollen mit nem Kind an der Backe, das du durchbringen musst? Schonmal mit Geschiedenen (m/w) geredet mit 1-3 Kindern, die verlassen wurden und nun schulpflichtige Kinder mit 'nem Haltagesjob durchbringen müssen oder sich Betreuung suchen müssen, weil sie einen Vollzeitjob haben und den Partner für Haus oder Wohnung auszahlen müssen, weil sie eben mit Kindern mehr Wohnraum brauchen? Schonmal mit besserverdienenden Alleinerziehenden geredet, wieviel Steuer die im Vergleich zu einer steuerlich bevorzugten Familie abdrücken müssen. Schonmal überlegt was passiert, wenn der abwesende Elternteil keinen Kindsunterhalt bezahlt und der Staat nicht einspringt?
Informier dich lieber mal und schau weniger RTL2!

Zitat:
alles hängt von den Umständen ab und von nichts anderem.
Dummes Geschwätz.
Keine halbwegs denkende Frau will nen Dummschwätzer...


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BeitragVerfasst: 25.09.2014, 13:01 
Offline

Registriert: 02.09.2014, 22:41
Beiträge: 123
Beisser41 hat geschrieben:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
In der evolutionären Biologie und Psychologie geht man heute davon aus, dass zu allen Zeiten und in allen Kulturen, in welchen Partnerschaft und Sexualität nicht streng reguliert werden, relativ viele Männer kinderlos bleiben, weil sie für Frauen nicht attraktiv sind. Aus Sicht dieser Wissenschaften sind die Frauen das selektierende Geschlecht.


Hallo,

guter Beitrag, zu dem ich nur etwas ergänzen wollte: Heute haben wir keine natürliche Umgebung, d.h. es gibt keinen wirklichen Selektionsdruck. Männer werden heute nicht deshalb ausgewählt, weil sie gute Jäger wie in der Steinzeit sind, sondern aufgrund oberflächlicher Eigenschaften wie "guter Alleinunterhalter", was mit einer natürlichen Selektion rein gar nichts zu tun hat.

In einem natürlichen Umfeld wären auch Frauen unter Druck: Sie wären dazu gezwungen einen Versorger/Beschützer zu suchen - langes Probieren geht ohne Verhütungsmittel nicht, da Fehlentscheidungen hier schnell zu ihrem Tod führen könnten, wenn sie von einer "tauben Nuss" geschwängert und dann sitzengelassen würde.

Heute dagegen brauchen Frauen überhaupt keine Männer mehr - viele geben das auch offen zu - Männer sind also nicht mehr wichtige Personen für sie, sondern nur noch eine Art "Spielzeug" ein "nice to have" aber nichts was man wirklich braucht. Entsprechend geht dann auch die Männerwahl weg vom zuverlässigen Mann, hin zum "Abenteuer", zum Alleinunterhalter, Draufgänger. Fehlentscheidungen werden dabei vom Staat kompensiert - selbst im schlimmsten Fall, dass sie geschwängert zurückgelassen wird, greift der Staat ihr unter die Arme - es ist schlicht risikolos für Frauen, sich auf einen Schwätzer/Blender einzulassen.

Aufgrund dieser Kunstwelt heute kann man sicher nicht sagen, dass wer von Frauen abgeleht wird, automatisch schlechte Gene hat - umgekehrt hat der Frauenschwarm keineswegs sicher gute Gene, sondern er passt einfach besser in diese Kunstwelt als ein AB.
Hätten wir natürliche Verhältnisse, würden ganz andere Männer allein bleiben als heute - alles hängt von den Umständen ab und von nichts anderem.

Ich stimme in jedem Punkt zu. Wenn man sich heute ansieht, welche Männer von Frauen eher bevorzugt werden und welche eher abgelehnt werden ... Sehr trauriges Thema.

Natürlich sind die heutigen Verhältnisse ganz andere als in vorkultureller Zeit. Das Grundprinzip bleibt aber: Frauen bestimmen alleine, welche Männer sich fortpflanzen dürfen und welche nicht und wieviele Kinder in die Welt gesetzt werden. Allerdings scheint die neue Strategie der Frauen zumindest gegenwärtig in der 1. Welt dazu zu führen, dass die Population mittelfristig ausstirbt, sofern sich nichts ändert (*).

(*) In Deutschland werden nur ca. 1,4 Kinder pro Frau geboren. Bevölkerungsstatistiker zählen immer nur die Anzahl der Kinder pro Frau. Das ist der limitierende Faktor. Männer spielen hier keinerlei Rolle, sie sind immer in ausreichender Zahl vorhanden.


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BeitragVerfasst: 25.09.2014, 14:30 
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Lion hat geschrieben:
Hat jetzt jeder alles zum Thema gesagt?

Wenn nicht: letzte Chance. Mache das Thema am Freitag, 26.09. zu.


Na endlich!


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