†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 05.09.2014, 15:54 
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Uarr, ich seh gerade, ich hab exlamentos Namen verhunzt. War nicht mit Absicht.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 05.09.2014, 15:54 


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BeitragVerfasst: 06.09.2014, 09:38 
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Ich bin...: auf der Suche nach Partnerschaft
Zitat:
Eben. Für die einen "geht das", die anderen bezweifeln schon von vorne herein, dass das geht (insbesondere, wenn "nur" interessierte Betroffene ermitteln).


Häh ? Was für interessierte Betroffene ? Hier schreiben doch bis auf ABRobert ausschließlich Verpartnerte, Väter, Typen mit diversen Beziehungen ? Glaubt ihr wirklich, euch kann man die Betroffenheit vom Thema abnehmen ?


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BeitragVerfasst: 06.09.2014, 09:59 
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m13ab hat geschrieben:
Zitat:
Eben. Für die einen "geht das", die anderen bezweifeln schon von vorne herein, dass das geht (insbesondere, wenn "nur" interessierte Betroffene ermitteln).


Häh ? Was für interessierte Betroffene ? Hier schreiben doch bis auf ABRobert ausschließlich Verpartnerte, Väter, Typen mit diversen Beziehungen ? Glaubt ihr wirklich, euch kann man die Betroffenheit vom Thema abnehmen ?


Gut, m13ab äußert einen neuen* Zweifel: ABs, die zwischenzeitlich Beziehungserfahrung erlangt haben, sind nicht mehr in der Lage, sich mit der Thematik adäquat auseinanderzusetzen.

Habe ich das richtig interpretiert, m13ab?


*) Neu ist dieser Zweifel nur für diesen Thread. Er wollte schon früher Ex-ABs am Liebsten zum Stillschweigen verdonnern. Eine Begründung, warum Ex-ABs sich nicht mehr aktiv in Foren beteiligen sollten, ist mir nicht bekannt.

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BeitragVerfasst: 06.09.2014, 10:43 
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Na, ich weiß ja nicht. Einen wirklich großen Unterschied und die endgültige Ent-ABisierung bedeutet eine Partnerschaft vermutlich nur für Ex-ABs, die das andere Geschlecht vorher immer mystifiziert haben. Wo es also praktisch nur an Mangel an Kontakt und ulkigen Vorstellungen lag. Bei wem die Probleme noch woanders liegen, dem wächst mit einer Partnerschaft vermutlich keine neue Superkraft, die ihn dazu befähigt, diesen Erfolg nach Belieben jederzeit wieder aus dem Ärmel zu schütteln.

Abgesehen davon, daß Tips und Erfahrungsberichte verpartnerter Ex-ABs tendenziell hilfreicher sein dürften als wenn sich immer nur zwei Blinde gegenseitig über die Straße helfen wollen.

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BeitragVerfasst: 06.09.2014, 10:53 
Wächter hat geschrieben:
Abgesehen davon, daß Tips und Erfahrungsberichte verpartnerter Ex-ABs tendenziell hilfreicher sein dürften als wenn sich immer nur zwei Blinde gegenseitig über die Straße helfen wollen.

wenn sie sich denn mal über die Straße helfen wollten, einigen reicht es schon sich über die fehlenden Ampeln, den nicht existenten Fahrplan, den vorenthaltenen Stadtführer und den reissenden Verkehr zu beklagen, die wollen schon gar nicht mehr auf die andere, verachtenswerte Seite.


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 Betreff des Beitrags: Re: AB-Ursachen
BeitragVerfasst: 09.09.2014, 14:15 
Lion hat geschrieben:
Am Ende wird es einige größere Faktoren geben, die so richtig schön ins Kontor hauen und jemanden zum AB machen.
Der einzige "große" Faktor ist: Man hatte bislang noch keine Beziehung.

Ich glaube nach wie vor nicht an irgendwelche allgemeinen "Ursachen", die einen Menschen zum AB machen.

Ich kenne Leute, die erfüllen fast jedes Klischee, das man ABs so andichten mag, und sind trotzdem nicht AB geworden. Die hatten halt das Glück, dass mit 17/18/19 ein Mensch da war, der sexuelles Interesse und ein bisschen mehr an ihnen hatte. Und sie hatten ihre ersten Erfahrungen und ihre erste Beziehung. Und die anderen hatten das nicht und hatten das 10, 20 Jahre lang nicht. Call it: Pech/Schicksal/whatever ... Aber die Leute sind mit 17/18/19 nicht anders als alle späteren Nicht-ABs.

Auf gewisse allgemeine "Risikofaktoren", die jemanden zum AB machen, wird man sich vielleicht einigen können.

Auf allgemeine URSACHEN, die jemanden zum AB machen, nicht. Es wird niemals möglich sein, z.B. bei einem 14 jährigen Menschen "vorherzusagen", ob der/die AB wird oder nicht. Und das könnte man, wenn es allgemeine URSÄCHLICHE Gründe dafür geben würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: AB-Ursachen
BeitragVerfasst: 09.09.2014, 14:18 
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jens74 hat geschrieben:
Lion hat geschrieben:
Am Ende wird es einige größere Faktoren geben, die so richtig schön ins Kontor hauen und jemanden zum AB machen.
Der einzige "große" Faktor ist: Man hatte bislang noch keine Beziehung.

Ich glaube nach wie vor nicht an irgendwelche allgemeinen "Ursachen", die einen Menschen zum AB machen.

Ich kenne Leute, die erfüllen fast jedes Klischee, das man ABs so andichten mag, und sind trotzdem nicht AB geworden. Die hatten halt das Glück, dass mit 17/18/19 ein Mensch da war, der sexuelles Interesse und ein bisschen mehr an ihnen hatte. Und sie hatten ihre ersten Erfahrungen und ihre erste Beziehung. Und die anderen hatten das nicht und hatten das 10, 20 Jahre lang nicht. Call it: Pech/Schicksal/whatever ... Aber die Leute sind mit 17/18/19 nicht anders als alle späteren Nicht-ABs.

Auf gewisse allgemeine "Risikofaktoren", die jemanden zum AB machen, wird man sich vielleicht einigen können.

Auf allgemeine URSACHEN, die jemanden zum AB machen, nicht. Es wird niemals möglich sein, z.B. bei einem 14 jährigen Menschen "vorherzusagen", ob der/die AB wird oder nicht. Und das könnte man, wenn es allgemeine URSÄCHLICHE Gründe dafür geben würde.

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BeitragVerfasst: 13.09.2014, 23:25 
Sehe das ähnlich. Im Grunde ist das wie bei physischen Krankheiten, wo manche als Kettenraucher über 100 werden während andere als Nichtraucher mit 35 an Lungenkrebs sterben. Es gibt Risikofaktoren, aber die erlauben keine definitiven Schlussfolgerungen.


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BeitragVerfasst: 14.09.2014, 13:55 
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Travahu hat geschrieben:
Sehe das ähnlich. Im Grunde ist das wie bei physischen Krankheiten, wo manche als Kettenraucher über 100 werden während andere als Nichtraucher mit 35 an Lungenkrebs sterben. Es gibt Risikofaktoren, aber die erlauben keine definitiven Schlussfolgerungen.



Ja, es gibt beim AB-tum Risikofaktoren, die in der Kindheit und Jugend/Pubertät einwirken. Dass es in diesen frühen Jahren liegen muß, ist zwangsläufig, denn es gibt keine Menschen, die erst "Normalo" waren und dann im höheren Alter zum AB wurden.

Aber -so meine These- entwickelt sich aus diesen Risikofaktoren etwas, was zu einer psychischen Haltung zum Leben / zu potentiellen Partnern führt. Es verselbständigt sich etwas, es bleibt etwas Prägendes zurück.

Wenn ein Raucher Lungenkrebs bekommen hat, dann behandelt man auch diese Krankheit, dann sind die Risikofaktoren, die es mal gab, einerlei (außer, dass man ihm natürlich raten würde, ab sofort nicht mehr zu rauchen).

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BeitragVerfasst: 14.09.2014, 17:04 
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Travahu hat geschrieben:
Sehe das ähnlich. Im Grunde ist das wie bei physischen Krankheiten, wo manche als Kettenraucher über 100 werden während andere als Nichtraucher mit 35 an Lungenkrebs sterben. Es gibt Risikofaktoren, aber die erlauben keine definitiven Schlussfolgerungen.

Zu fast allem gibt es einzelne Gegenbeispiele. Daher sind Aussagen der Form, "ich kenn aber einen, der ..." ohne Informationswert. Die Tatsache, dass fast 90% aller Lungenkrebserkrankungen auf Tabakrauch zurückzuführen sind, sagt dagegen schon was aus. Ich schließe mich Lion an. Es gibt eindeutige AB-Risikofaktoren.


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