†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 19.09.2014, 13:40 
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Registriert: 02.09.2014, 22:41
Beiträge: 123
dfg82 hat geschrieben:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Auch sog. "Normalos" bekommen nicht einfach im Vorbeigehen eine Frau. Es reicht eben nicht, nur auf den Uni- und Wohnheim-Partys anwesend zu sein, sich am Wochenende ins Nachtleben zu stürzen und so nebenbei ein bisschen rumzuflirten. Deswegen fällt noch lange keine Frau vom Himmel.

Doch, das kann reichen. Da irrst Du Dich.

Es kann, bei überdurchschnittlicher Attraktivität und einer Portion Glück. In den meisten Fällen ist es aber sicher nicht so einfach. Mit so einer lässig passiven Strategie ist man ruck zuck 30 und noch AB wie Wolfram.
Es ist also eine lässig passive Strategie, wenn jemand ständig auf Partys ist, sich ins Nachtleben stürzt und rumflirtet? Was wäre denn eine aktive Strategie?

Es kommt auf den betriebenen Aufwand an. Ein Student, der nur die Vorlesungen besucht, sonst aber nichts für sein Studium tut, wird im Normalfall seinen Abschluss nicht schaffen. Er muss sich explizit viele Wochenstunden Zeit nehmen und einen nicht unerheblichen Aufwand betreiben, wenn er sein Studium erfolgreich beenden will, atypische Sonderfälle mal ausgeklammert.

Ganz genauso ist das bei der Partnersuche. Nimm einen durchschnittlich attraktiven Studenten, der sich primär auf sein Studium konzentriert und glaubt, dass ihm eine Freundin irgendwann so nebenbei in der Freizeit zugeflogen kommt. Er hängt zwar mit seinen Kumpels auf Partys ab, sieht das jedoch ausschließlich als Vergnügen, und spricht nur dann eine Frau an, wenn es sich ergibt oder ihm gerade danach ist. Er nimmt die Partnersuche nicht ernst. So sieht die typsiche AB-Karriere aus.

Ein anderer durchschnittlich attraktiver Student nimmt sich dagegen extra 15 Wochenstunden oder mehr für die Partnersuche. Er weiss, dass das nicht nur Vergnügen sondern zu einem großen Teil harte Arbeit ist. Er sieht Partys nicht nur als Freizeit sondern als "Arbeitszeit" im Sinne des Partnersuchprojekts an. Er spricht so viele Frauen wie möglich an, auch wenn das unangenehm ist und er am liebsten mit seinen Kumpels einfach nur ein Bier schlürfen würde. Zusätzlich ist er in mehreren Online-Partnerbörsen angemeldet und versucht auch dort intensiv Dates zu bekommen. Dieser Mann hat eine gute Chance mit 30 kein AB mehr zu sein.

Beachte, dass dies stochastische Aussagen sind. Mit dem betriebenen Aufwand steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit. Von nichts kommt nichts. Auch Normalos müssen meist erheblichen Aufwand betreiben. Hinterher wird das zwar dann gerne runtergespielt, jeder will ja der tolle Hecht sein, dem die Frauen von selbst zulaufen. Aber davon darf man sich nicht blenden lassen.

Ich hab im Fernsehen mal eine Talkshow gesehen, in der auch ein AB anwesend war (weiss nicht mehr welche). Der Moderator meinte zu ihm: "Sie waren wohl nicht auf den richtigen Partys." -ha-


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 19.09.2014, 13:40 


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BeitragVerfasst: 19.09.2014, 22:07 
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Geschlecht: Männlich
Status: HC+AB
Ich bin...: auf der Suche nach Partnerschaft + Freundschaft
Alter: 28
Lion hat geschrieben:
Josch hat geschrieben:
Josch hat geschrieben:
[...]
CorpINC hat geschrieben:
Der am Thema nteressierte, welcher zitiert wird, hat das Thema nicht verstanden.
Nein! Der Zitierte (ihr meint doch mich?)


Ich denke: nein.

Es war wohl die unbekannte Person gemeint, die HL zitiert hat.

Falls er sich selbst zitiert hat, dann ihn. :P Ich meine die unbekannte Person, die kein AB ist.


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BeitragVerfasst: 19.09.2014, 22:19 
-grübel-


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BeitragVerfasst: 20.09.2014, 13:30 
frankie hat geschrieben:
HenryLee hat geschrieben:
Beiträge wie z.b.
Josch hat geschrieben:
Um beim Thema Evolutionspsychologie zu bleiben: Mit schlechten, genetischen und/oder gesellschaftlichen Startvoraussetzungen wird MAB es sicher nie an die Spitze der Nahrungskette aka Frauen-flachleg-Pick-Up-Kette schaffen. Aber er hat (von einigen Bauer-sucht-Frau-extrem-klischee-MABs mal abgesehen) zumindest die Chance, einige seiner (ebenfalls minder gut ausgestattenen) Vordermänner doch noch zu überholen und somit die magische Linie zu überqueren, bevor er selbst hinten runter fällt...


machen mich doch immer wieder nachdenklich darüber warum manche Leute überhaupt eine Beziehung suchen.

In einem anderem Foren, das eigentlich nicht viel thematisch mit AB's zu tun hat, habe ich kürzlich diesen Beitrag gefunden, es mag mir verziehen werden dass ich das hier zitiere obwohl es nach den Regeln eigentlich nicht erlaubt ist, aber dieser Beitrag gibt sehr gut auch meine Meinung wieder.

Zitat:
Ich habe aus Interesse mal in einem AB Forum gelesen und diese Menschen werden so sehr von ihrer Bedürftigkeit gesteuert, dass gar nichts anderes mehr sehen können, als sich selbst als Opfer von - ja, von was eigentlich? Von "Beziehungslosigkeit"? Da wird bis ins kleinste Detail versucht, eine Masse von Menschen (eben DIE Frauen, DIE Männer) zu analysieren (warum DIE Leute sie nicht wollen), der Begriff "Friendzone" wird zum Schimpfwort und zu einer allumfassenden Entwertung, kritisieren darf man das alles auch nicht, weil man ja angeblich das große Leid dahinter nicht kapiert und allgemein hab ich das Gefühl, diese Leute sehen keine MENSCHEN mehr, sondern nur "potentielle Beziehungspartner" (also das Beutegeschlecht) und "Menschenattrappen" (das eigene Geschlecht und Leute, die optisch nicht als Partner in Frage kommen). Idealisiert wird, was beziehungstauglich ist - entwertet wird alles andere. Zwischenstufe? Nada.

Das alles in Kombination wirkt so abstoßend und die Atmosphäre ist schon so feindselig, dass es für mich nicht mehr verwunderlich ist, dass diese Leute allein sind. Wenn mich jemand nur anspricht oder mit mir Zeit verbringt, weil er davon getrieben wird, eine Beziehung zu haben (wir erinnern uns - Freundschaft ist böse), was hat das ganze dann noch für einen Wert? Ich bin nicht dafür da, anderer Leute Bedürfnisse zu stillen.

Und mal ganz ehrlich - wer möchte denn etwas aufbauen mit jemandem, der einen nicht als Menschen sucht, sondern als Objekt, das einem den Status "Beziehung" verleiht, damit endlich diese bedürftige Lücke gestopft wird?


Eure Meinung dazu ?


Stimme zu. :mrgreen:

Diese seltsamen Theoretisierer sind aber meist nur die lautesten Schreihälse, sie sind nicht die Mehrheit. Fallen aber halt am meisten auf, weil sie auch am Meisten Widerspruch generieren. Deswegen kann ich das von dir zitierte Posting voll nachvollziehen

Kann mich dem nur anschließen. Wie jemand anders schon schrieb ist das durchaus auch nicht nur die Meinung mancher Normalos.


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BeitragVerfasst: 20.09.2014, 13:53 
HenryLee hat geschrieben:
Zitat:
Ich habe aus Interesse mal in einem AB Forum gelesen und diese Menschen werden so sehr von ihrer Bedürftigkeit gesteuert, dass gar nichts anderes mehr sehen können, als sich selbst als Opfer von - ja, von was eigentlich? Von "Beziehungslosigkeit"? [...]

Wenn mich jemand nur anspricht oder mit mir Zeit verbringt, weil er davon getrieben wird, eine Beziehung zu haben (wir erinnern uns - Freundschaft ist böse), was hat das ganze dann noch für einen Wert? Ich bin nicht dafür da, anderer Leute Bedürfnisse zu stillen.

Und mal ganz ehrlich - wer möchte denn etwas aufbauen mit jemandem, der einen nicht als Menschen sucht, sondern als Objekt, das einem den Status "Beziehung" verleiht, damit endlich diese bedürftige Lücke gestopft wird?


Eure Meinung dazu ?

Ein interessanter Aspekt, ich denke da könnte etwas dran sein. Das ist eben diese berühmte "neediness". Aber man kann es denjenigen nicht verübeln; mit den Jahren baut sich eben einiges an Bedürftigkeit auf. Mann kann es ihnen nicht krumm nehmen, dass sie beim anderen Geschlecht sofort primär an eine potentielle Partneschaft und nicht an Freundschaft denken.

Am entspanntesten war ich im Umgang mit dem anderen Geschlecht zu der Zeit, als ich meine erste Freundin hatte. Ich konnte locker flockig entspannt flirten (und mehr auch nicht), weil ich eben nichts von anderen Frauen wollte. Als AB flirtete ich mit dem Ziel, mit einer Frau zusammen zu kommen (Bedürftigkeit), als Vergebener flirtete ich einfach nur aus Spaß. Der Unterschied waren Welten.


CorpINC hat geschrieben:
Josch hat geschrieben:
CorpINC hat geschrieben:
Ich weiß selber, dass ich nicht Hals über Kopf verliebt sein muss. Aber etwas sollte schon da sein. Der Rest kann dann ja noch folgen.
Na genau das meinte ich doch ;)
Wenn ein bisschen Sympathie da ist und man sich nicht vor ihr ekelt, dann sch*eiß auf Liebe und schauen was kommt...

Also an sowas selbstverständliches habe ich nicht gedacht. Das ist der Normalfall nicht volle Kanne verliebt in die Beziehung zu gehen. Es kann sich auch kaum ein Mensch nach zwei, drei Dates verlieben. Wahrscheinlich haben auch hier viele ABs eine falsche Vorstellung und denken man muss sich wie in Ami-Filmen erst mal in einander verliebt sein, um die Beziehung anzufangen. :P

Ich glaube mittlerweile auch, dass das ein weit verbreiteter Irrglaube ist. Genau so wie viele ABs annehmen, dass man erst Sex hat, nachdem man eine Beziehung begonnen hat. Ich glaube in vielen Fällen komt das eine vor dem anderen.


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BeitragVerfasst: 20.09.2014, 17:20 
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furious hat geschrieben:
HenryLee hat geschrieben:
Also an sowas selbstverständliches habe ich nicht gedacht. Das ist der Normalfall nicht volle Kanne verliebt in die Beziehung zu gehen. Es kann sich auch kaum ein Mensch nach zwei, drei Dates verlieben. Wahrscheinlich haben auch hier viele ABs eine falsche Vorstellung und denken man muss sich wie in Ami-Filmen erst mal in einander verliebt sein, um die Beziehung anzufangen. :P

Ich glaube mittlerweile auch, dass das ein weit verbreiteter Irrglaube ist. Genau so wie viele ABs annehmen, dass man erst Sex hat, nachdem man eine Beziehung begonnen hat. Ich glaube in vielen Fällen komt das eine vor dem anderen.

Muss nichst heißen, aber bei mir wars genau anders. Ich bin als AB voll verliebt in meine erste Beziehung gegangen, wobei ich jetzt im Nachhinein nicht mehr genau weiß ob dieser Überschwang der Gefühle nicht daher kam, dass mich überhaupt mal eine Frau wollte.
Mit dem Sex dagegen hat es über drei Monate gedauert. Was teils an den Umständen lag (Fernbeziehung und wir konnten uns nur bei den jeweiligen Eltern treffen), aber auch teilweise daran dass ich, der ich noch nie Sex hatte Angst hatte, was falsch zu machen.


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BeitragVerfasst: 20.09.2014, 17:35 
Klar. Ich habe auch extra darauf geachtet zu schreiben "in vielen Fällen" und nicht "in der Regel" oder "immer" ;)

Darf ich fragen ob du mit einer ABine zusammen gekommen bist? Wenn ich davon ausgehe dass ihr euch bereits geküsst hattet und die Beziehung quasi schon am (an)laufen war, würden mir drei Monate schon relativ lang vorkommen. Aber die Umstände erklären das natürlich auch teilweise.


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BeitragVerfasst: 20.09.2014, 17:52 
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furious hat geschrieben:
Klar. Ich habe auch extra darauf geachtet zu schreiben "in vielen Fällen" und nicht "in der Regel" oder "immer" ;)

Darf ich fragen ob du mit einer ABine zusammen gekommen bist? Wenn ich davon ausgehe dass ihr euch bereits geküsst hattet und die Beziehung quasi schon am (an)laufen war, würden mir drei Monate schon relativ lang vorkommen. Aber die Umstände erklären das natürlich auch teilweise.


Abine war sie nicht, aber ich vermute, sie hatte vor mir nur einen Freund (explizit haben wir nie drüber geredet, ich habe vor Scham mein AB-Tum nie thematisiert.)
Die Beziehung stand quasi nach dem ersten Zweierdate bei dem wir uns bereits küssten fest. Es gab bald drauf auch Sachen wie Petting und so, aber bis zum ersten richtigen Sex haben wir bis zum ersten gemeinsamen Urlaub gewartet. So fand der dann ausgerechnet auf Lesbos statt :lol:


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