†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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 Betreff des Beitrags: Was "Normalos" über AB-Foren denken
BeitragVerfasst: 17.09.2014, 23:30 
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Josch hat geschrieben:
Um beim Thema Evolutionspsychologie zu bleiben: Mit schlechten, genetischen und/oder gesellschaftlichen Startvoraussetzungen wird MAB es sicher nie an die Spitze der Nahrungskette aka Frauen-flachleg-Pick-Up-Kette schaffen. Aber er hat (von einigen Bauer-sucht-Frau-extrem-klischee-MABs mal abgesehen) zumindest die Chance, einige seiner (ebenfalls minder gut ausgestattenen) Vordermänner doch noch zu überholen und somit die magische Linie zu überqueren, bevor er selbst hinten runter fällt...


machen mich doch immer wieder nachdenklich darüber warum manche Leute überhaupt eine Beziehung suchen.

In einem anderem Foren, das eigentlich nicht viel thematisch mit AB's zu tun hat, habe ich kürzlich diesen Beitrag gefunden, es mag mir verziehen werden dass ich das hier zitiere obwohl es nach den Regeln eigentlich nicht erlaubt ist, aber dieser Beitrag gibt sehr gut auch meine Meinung wieder.

Zitat:
Ich habe aus Interesse mal in einem AB Forum gelesen und diese Menschen werden so sehr von ihrer Bedürftigkeit gesteuert, dass gar nichts anderes mehr sehen können, als sich selbst als Opfer von - ja, von was eigentlich? Von "Beziehungslosigkeit"? Da wird bis ins kleinste Detail versucht, eine Masse von Menschen (eben DIE Frauen, DIE Männer) zu analysieren (warum DIE Leute sie nicht wollen), der Begriff "Friendzone" wird zum Schimpfwort und zu einer allumfassenden Entwertung, kritisieren darf man das alles auch nicht, weil man ja angeblich das große Leid dahinter nicht kapiert und allgemein hab ich das Gefühl, diese Leute sehen keine MENSCHEN mehr, sondern nur "potentielle Beziehungspartner" (also das Beutegeschlecht) und "Menschenattrappen" (das eigene Geschlecht und Leute, die optisch nicht als Partner in Frage kommen). Idealisiert wird, was beziehungstauglich ist - entwertet wird alles andere. Zwischenstufe? Nada.

Das alles in Kombination wirkt so abstoßend und die Atmosphäre ist schon so feindselig, dass es für mich nicht mehr verwunderlich ist, dass diese Leute allein sind. Wenn mich jemand nur anspricht oder mit mir Zeit verbringt, weil er davon getrieben wird, eine Beziehung zu haben (wir erinnern uns - Freundschaft ist böse), was hat das ganze dann noch für einen Wert? Ich bin nicht dafür da, anderer Leute Bedürfnisse zu stillen.

Und mal ganz ehrlich - wer möchte denn etwas aufbauen mit jemandem, der einen nicht als Menschen sucht, sondern als Objekt, das einem den Status "Beziehung" verleiht, damit endlich diese bedürftige Lücke gestopft wird?


Eure Meinung dazu ?


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 17.09.2014, 23:30 


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 07:15 
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Ich bin...: vergeben
HenryLee hat geschrieben:
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Josch hat geschrieben:
Um beim Thema Evolutionspsychologie zu bleiben: Mit schlechten, genetischen und/oder gesellschaftlichen Startvoraussetzungen wird MAB es sicher nie an die Spitze der Nahrungskette aka Frauen-flachleg-Pick-Up-Kette schaffen. Aber er hat (von einigen Bauer-sucht-Frau-extrem-klischee-MABs mal abgesehen) zumindest die Chance, einige seiner (ebenfalls minder gut ausgestattenen) Vordermänner doch noch zu überholen und somit die magische Linie zu überqueren, bevor er selbst hinten runter fällt...


machen mich doch immer wieder nachdenklich darüber warum manche Leute überhaupt eine Beziehung suchen.

In einem anderem Foren, das eigentlich nicht viel thematisch mit AB's zu tun hat, habe ich kürzlich diesen Beitrag gefunden, es mag mir verziehen werden dass ich das hier zitiere obwohl es nach den Regeln eigentlich nicht erlaubt ist, aber dieser Beitrag gibt sehr gut auch meine Meinung wieder.

Zitat:
Ich habe aus Interesse mal in einem AB Forum gelesen und diese Menschen werden so sehr von ihrer Bedürftigkeit gesteuert, dass gar nichts anderes mehr sehen können, als sich selbst als Opfer von - ja, von was eigentlich? Von "Beziehungslosigkeit"? Da wird bis ins kleinste Detail versucht, eine Masse von Menschen (eben DIE Frauen, DIE Männer) zu analysieren (warum DIE Leute sie nicht wollen), der Begriff "Friendzone" wird zum Schimpfwort und zu einer allumfassenden Entwertung, kritisieren darf man das alles auch nicht, weil man ja angeblich das große Leid dahinter nicht kapiert und allgemein hab ich das Gefühl, diese Leute sehen keine MENSCHEN mehr, sondern nur "potentielle Beziehungspartner" (also das Beutegeschlecht) und "Menschenattrappen" (das eigene Geschlecht und Leute, die optisch nicht als Partner in Frage kommen). Idealisiert wird, was beziehungstauglich ist - entwertet wird alles andere. Zwischenstufe? Nada.

Das alles in Kombination wirkt so abstoßend und die Atmosphäre ist schon so feindselig, dass es für mich nicht mehr verwunderlich ist, dass diese Leute allein sind. Wenn mich jemand nur anspricht oder mit mir Zeit verbringt, weil er davon getrieben wird, eine Beziehung zu haben (wir erinnern uns - Freundschaft ist böse), was hat das ganze dann noch für einen Wert? Ich bin nicht dafür da, anderer Leute Bedürfnisse zu stillen.

Und mal ganz ehrlich - wer möchte denn etwas aufbauen mit jemandem, der einen nicht als Menschen sucht, sondern als Objekt, das einem den Status "Beziehung" verleiht, damit endlich diese bedürftige Lücke gestopft wird?


Eure Meinung dazu ?


Stimme zu. :mrgreen:

Diese seltsamen Theoretisierer sind aber meist nur die lautesten Schreihälse, sie sind nicht die Mehrheit. Fallen aber halt am meisten auf, weil sie auch am Meisten Widerspruch generieren. Deswegen kann ich das von dir zitierte Posting voll nachvollziehen


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 09:51 
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HenryLee hat geschrieben:
Eure Meinung dazu ?


Kann der Mensch, der da zitiert wird, das Leid nachempfinden, das AB-tum mit sich bringt und was für Auswüchse das in Folge haben kann?

Aus Leid wird Frust. Aus Frust wird Hass.

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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 10:01 
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Thema von "Virtueller Stuhlkreis" nach "AB-Ursachen" verschoben, weil das Thema nichts Persönliches / Privates enthält und dann noch eher zu den AB-Ursachen paßt (technokratische Sichtweise von Beziehungen).

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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 10:04 
Ich kenne auch ABs, die sich nicht in AB-Foren anmelden möchten, weil sie die User aufgrund der Beiträge als neben der Spur, weltfremd oder als aggressive Idioten einschätzen und sich selbst zwar als Beziehungslos und unerfahren, aber im Verhalten eher als normal...


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 15:47 
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Ich bin...: auf der Suche nach Partnerschaft + Freundschaft
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Der am Thema nteressierte, welcher zitiert wird, hat das Thema nicht verstanden. Man sucht doch nicht irgendeinen Menschen aus, um den Status "Beziehung" zu haben. Man sucht jemanden aus, den man mag, mit dem man Kompatibel ist. Als ob jeder Mensch, dem ich die Hand schüttle in Frage kommen würde. Absolut übertriebene Darstellung und kein bisschen Einfühlungsvermögen.

Der zweite Absatz beschreibt aber schön das gefrustete Klima. Wie soll es auch anders sein. Friede, Freude, Eierkuchen kann man nicht erwarten. Auf der eine Seite ein MÜ, fast alle HC ohne die geringste Chance auf einen kleinen Teilerfolg und auf der anderen Seite SC-ABinen, die einfach nur warten. Da treffen Luxusprobleme auf Grundprobleme. Das da Reibung entsteht, ist doch klar.


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 18:32 
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Alter: 0
Josch hat geschrieben:
[...]
CorpINC hat geschrieben:
Der am Thema nteressierte, welcher zitiert wird, hat das Thema nicht verstanden.
Nein! Der Zitierte (ihr meint doch mich?) wurde einfach im falschen Kontext zitiert oder hat sich unverständlich ausgedrückt.

Meine Kernaussage im anderen Thread war: Bis auf einige Extremfälle sind viele deshalb AB, weil es vielen kleinen Ecken und Enden hakt, die für sich betrachtet zwar nicht soo stark ins Gewicht fallen, einen in Summe aber ins Aus befördern. Arbeitet MAB dran, kann er zumindest mal einen Stich landen.

CorpINC hat geschrieben:
Man sucht doch nicht irgendeinen Menschen aus, um den Status "Beziehung" zu haben. Man sucht jemanden aus, den man mag, mit dem man Kompatibel ist.
Dass man sich als entabisierungswilliger HC-AB am Anfang die Frauen nicht aussuchen kann, sollte auch klar sein. Klar wünschte ich mir immer eine Frau, die zu 100% kompatibel ist. Eine, die nicht mehr als X Kilo wiegt, blonde Haare hat, die und die Einstellungen vertritt, usw. (Stichtwort Onitis).

Nicht AB-Forum hat geschrieben:
allgemein hab ich das Gefühl, diese Leute sehen keine MENSCHEN mehr, sondern nur "potentielle Beziehungspartner" (also das Beutegeschlecht)
Von daher kann ich die Ansicht der Nicht-AB-Posterin zumindest nachvollziehen. Als Nicht-AB kennt man diesen andauernden Mangel hat nicht. Als Normalo musste man wahrscheinlich nie zwanghaft tausende Lokations abgrasen ("geh mal unter Leute", "geh mal in einen Verein", "versuch mal dies oder das") oder versuchen, jede noch so kleine Chance zu nutzen (weil sie so selten vorkommen). Irgendwann ergibt sich halt immer was...
Wenn ich andauernd von starkem Hunger getrieben durch den Wald laufe, dann betrachte ich die süßen Hoppelhäschen irgendwann nicht mehr als niedliche Kuscheltiere sondern nur noch als potentielle Nahrungsquelle.

CorpINC hat geschrieben:
Als ob jeder Mensch, dem ich die Hand schüttle in Frage kommen würde. Absolut übertriebene Darstellung und kein bisschen Einfühlungsvermögen.
Logisch tut sie das. Für den Anfang tut es eine teilkompatible und nicht perfekte Frau eben auch. Lehrjahre sind halt keine Herrenjahre ;)


Muss halt jeder für sich selber wissen, ob er sein Leben lang auf die eine perfekte Frau warten will (die aber nie kommt) oder ob endlich mal anfängt selbst aktiv zu werden und versucht, sich von unten nach oben hochzuarbeiten? Gute F*cker fallen nicht vom Himmel

Edit: Warten und aktiv werden war vielleicht der falsche Ausdruck. Passender formuliert wäre wohl:
"Die perkete Frau oder gar keine" vs. "Auf die perfekte Frau warten und bis dahin auch mal mitnehmen, was so rumliegt"


Zuletzt geändert von Josch am 18.09.2014, 18:45, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 18:44 
CorpINC hat geschrieben:
Man sucht doch nicht irgendeinen Menschen aus, um den Status "Beziehung" zu haben. Man sucht jemanden aus, den man mag, mit dem man Kompatibel ist.

Das ist deine Meinung und sicherlich kompatibel mit der Einstellung der meisten Leute. Genau das ist es doch auch was der Autor des Beitrages darstellen will, man "findet" seinen Lebenspartner um mit dem dann eine Beziehung einzugehen.
Wenn man aber einige Beiträge in AB_Foren liest, insbesondere die Beiträge von GVL, z.b.

Zitat:
Um beim Thema Evolutionspsychologie zu bleiben: Mit schlechten, genetischen und/oder gesellschaftlichen Startvoraussetzungen wird MAB es sicher nie an die Spitze der Nahrungskette aka Frauen-flachleg-Pick-Up-Kette schaffen. Aber er hat (von einigen Bauer-sucht-Frau-extrem-klischee-MABs mal abgesehen) zumindest die Chance, einige seiner (ebenfalls minder gut ausgestattenen) Vordermänner doch noch zu überholen und somit die magische Linie zu überqueren, bevor er selbst hinten runter fällt...

so kann man schnell den Eindruck gewinnen, dass diese Leute eine Beziehung "nur" suchen, weil das heute so üblich ist, wie eine Art Level in einem Videospiel (ONS, mehr ONS, Beziehung, PUA, PUA der jede rumbekommt) und wer weniger Sex und ONS als sein Nachbar hat darf sich als Verlierer bzw. der "Dumme" fühlen.
Meiner Meinung sucht man nicht nach jemand damit man endlich eine Beziehung hat, sondern man findet jemand (significant other "OS") mit dem man dann eine irgendwie geartete Beziehung geht. Der andere Mensch sollte einem wichtig sein, nicht die Tatsache eine Beziehung zu haben.


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 18:53 
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Alter: 0
HenryLee hat geschrieben:
so kann man schnell den Eindruck gewinnen, dass diese Leute eine Beziehung "nur" suchen, weil das heute so üblich ist [...] Meiner Meinung sucht man nicht nach jemand damit man endlich eine Beziehung hat, sondern man findet jemand (significant other "OS") mit dem man dann eine irgendwie geartete Beziehung geht.
HenryLee, entweder du hast eine falsche Vorstellung von der Welt oder ich. Viele der sog. Normalos verfahren genau nach diesem Schema! Lieber schlecht gef*ckt als gar nicht. Irgendwann ergibt sich schon was besseres.

Die "Bitch" die 3 Tage nach einer geendeten Beziehung schon mit einem anderen Kerl rum macht, weil sie nicht alleine sein kann.
Der Kerl, der schon seit 5 Jahren mit einer (eingentlich nicht zu ihm passenden) Frau zusammen ist, in der Beziehung total unglücklich ist, vielleicht ab und zu mal fremd geht aber ihr halt weiterhin die Stange hält, weil sich nichts besseres findet. Usw.
Bestimmt kennst auch du solche Geschichten aus deinem Umfeld?


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 19:10 
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Josch hat geschrieben:
Nicht AB-Forum hat geschrieben:
allgemein hab ich das Gefühl, diese Leute sehen keine MENSCHEN mehr, sondern nur "potentielle Beziehungspartner" (also das Beutegeschlecht)
Von daher kann ich die Ansicht der Nicht-AB-Posterin zumindest nachvollziehen. Als Nicht-AB kennt man diesen andauernden Mangel hat nicht. Als Normalo musste man wahrscheinlich nie zwanghaft tausende Lokations abgrasen ("geh mal unter Leute", "geh mal in einen Verein", "versuch mal dies oder das") oder versuchen, jede noch so kleine Chance zu nutzen (weil sie so selten vorkommen). Irgendwann ergibt sich halt immer was...

Das ist auch nur wieder so ein AB-Forums-Gerücht. Auch Nicht-ABs müssen was tun, um eine Frau zu bekommen. Worin besteht denn der große Unterschied zwischen einem 28 Jahre alten AB und einem 28 Jahre alten Nicht-AB, welcher mit 25 seine erste und einzige Freundin hatte?

Auch sog. "Normalos" bekommen nicht einfach im Vorbeigehen eine Frau. Es reicht eben nicht, nur auf den Uni- und Wohnheim-Partys anwesend zu sein, sich am Wochenende ins Nachtleben zu stürzen und so nebenbei ein bisschen rumzuflirten. Deswegen fällt noch lange keine Frau vom Himmel. Wer nicht gerade aussieht wie Jeremy Meeks, muss viel Zeit und Geduld (und oft auch Geld) in die Partnersuche investieren, auch wenn die Betroffenen das hinterher gerne runterspielen. Von nichts kommt nichts, und die Konkurrenz schläft ja auch nicht.

Und was das Thema "Auswahl" anbelangt: Bevor man ganz leer ausgeht, nimmt man halt irgendwas. Und dann wird hinterher einfach nur das schöngeredet, was man halt bekommen konnte. Der Partnermarkt ist für die meisten Männer kein Schlaraffenland.


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 19:26 
Josch hat geschrieben:
Bestimmt kennst auch du solche Geschichten aus deinem Umfeld?

Nein, zumindest nicht in nennenswertem Umfang dass es Einfluß auf mich und meine Gefühlswelt hat.


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 19:32 
Josch hat geschrieben:
Von daher kann ich die Ansicht der Nicht-AB-Posterin zumindest nachvollziehen.

Wieso gehst du davon aus dass es sich bei dem Autor um eine Frau handelt ? :shock:


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 19:42 
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GertJonnyHansson hat geschrieben:
Das ist auch nur wieder so ein AB-Forums-Gerücht. Auch Nicht-ABs müssen was tun, um eine Frau zu bekommen. Worin besteht denn der große Unterschied zwischen einem 28 Jahre alten AB und einem 28 Jahre alten Nicht-AB, welcher mit 25 seine erste und einzige Freundin hatte?


Man müsste den Einzelfall kennen. Geht man zB von jemandem aus, bei dem es endlich irgendwo "gefunkt" hat UND bei ihr ebenfalls und sie dann fast wie aus heiterem Himmel ohne gefühltes eigenes Zutun zusammenkamen, ist der Unterschied zum Unerfahrenen doch sehr klein, der Unterschied zu Menschen, die Partner finden und mit ihnen zusammen kommen können (i.S. von Kompetenz) dagegen eher groß.

Das ist für viele Unerfahrene, die tatsächlich einen Partner (womöglich noch inklusive großer Liebe, Treue etc) möchten, irrelevant (das reicht ihnen dann auch zum Glück, von daher ist alles andere egal). Für die Einordnung gilt entsprechend: Es gibt Leute mit und ohne Erfahrung. Das stimmt, sagt aber darüber hinaus nichts.

Wer sich mit Ursachen beschäftigen will, braucht den Blick auf den AB-Status also nicht.

_________________
Eisbären müssen nie weinen...


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 19:55 
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Registriert: 26.08.2014, 22:11
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Geschlecht: Männlich
Status: Ex-AB
Alter: 0
HenryLee hat geschrieben:
Wieso gehst du davon aus dass es sich bei dem Autor um eine Frau handelt ? :shock:
Mhh, das hab ich mich auch schon gefragt und wollte dich das sogar fragen...
Der Schreibstil könnte der eines Mannes sein, der Inhalt/Aussage erwirkt aber auf mich den Anschein, als ob er aus dem Hirn einer Frau entsprungen ist. "Ich bin nicht dafür da, anderer Leute Bedürfnisse zu stillen" klingt seeehr nach Frau.

Klär mich mal auf, HenryLee


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BeitragVerfasst: 18.09.2014, 20:04 
Ich weiss es nicht, ich sehe aber dass ihr offenbar noch sehr in euren traditionellen Geschlechterrollen verfangen seid. ;)


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