†Absolute Beginners: Unerfahren

Keine Diskussionen, Keine Erfahrungen, Keine Meinungen. Eckig ums Thema Absolute Beginners
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BeitragVerfasst: 17.08.2016, 08:28 
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Wilma hat geschrieben:
Burt81 ich finde es super, dass du die Initiative ergriffen hast und versuchst den Teufelskreis zu durchbrechen. Ich drücke dir die Daumen und wünsche Dir Glück, dass du damit für dich etwas positives bewirkst. -dito-

Wächter hat geschrieben:
Mit Sport und anderen Sachen, die dafür sorgen können, daß Du Dich wohler mit Dir selbst fühlst, tust Du vermutlich schon ziemlich viel...


Sehe ich auch so. Ich denke sogar, dass dieses "sich wohler mit sich selber fühlen" einer DER Schlüssel ist um auch mit anderen lockerer umgehen zu können. Denn, wenn man mit sich selbst zufrieden und im Reinen ist, ist man weniger anfällig für die Meinungen, besonders die negativen Meinungen, anderer, was weniger Ängste und mehr Mut/Lockerheit bedeutet.

Ein gesundes Selbstwertgefühl fehlt wohl den meisten AB's, oder?

Richtig .. und/oder eine gewisse Dreistigkeit (die man auch Egoismus nennen kann). Zumindest wenn ich da von mir ausgehe.
Ich weiss von mir selbst, dann ich in so manchem Dingen nicht gut bin, aber das ist mir egal. Wenn die Frau an mir interessiert ist, dann ists mir scheissegal ob ich mich für "gut genug" halte, ich probiers halt einfach. Weil ICH es will. Dass die Frau damit mich "fehlerhaftes" Individuum auswählt, das ist ihr Problem, nicht meines.


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Verfasst: 17.08.2016, 08:28 


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BeitragVerfasst: 17.08.2016, 11:19 
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frankie hat geschrieben:
Wilma hat geschrieben:
Ich denke sogar, dass dieses "sich wohler mit sich selber fühlen" einer DER Schlüssel ist um auch mit anderen lockerer umgehen zu können. Denn, wenn man mit sich selbst zufrieden und im Reinen ist, ist man weniger anfällig für die Meinungen, besonders die negativen Meinungen, anderer, was weniger Ängste und mehr Mut/Lockerheit bedeutet.

Ein gesundes Selbstwertgefühl fehlt wohl den meisten AB's, oder?

Richtig .. und/oder eine gewisse Dreistigkeit (die man auch Egoismus nennen kann). Zumindest wenn ich da von mir ausgehe.
Ich weiss von mir selbst, dann ich in so manchem Dingen nicht gut bin, aber das ist mir egal. Wenn die Frau an mir interessiert ist, dann ists mir scheissegal ob ich mich für "gut genug" halte, ich probiers halt einfach. Weil ICH es will. Dass die Frau damit mich "fehlerhaftes" Individuum auswählt, das ist ihr Problem, nicht meines.


Ich finde nichtmal, dass das was mit Egoismus oder Dreistigkeit zu tun hat. Du schaltest lediglich deinen Kopf aus und tust es.
Und was heißt: dich "fehlerhaftes" Wesen? Niemand ist perfekt. Jeder hat Fehler und Makel.


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BeitragVerfasst: 01.09.2016, 22:23 
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frankie hat geschrieben:
Wenn die Frau an mir interessiert ist, dann ists mir scheissegal ob ich mich für "gut genug" halte, ich probiers halt einfach. Weil ICH es will. Dass die Frau damit mich "fehlerhaftes" Individuum auswählt, das ist ihr Problem, nicht meines.


Wenn....
Dazu muss sie aber erstmal interessiert sein. Das ist bei den meisten von uns die größte Hürde.
Dann muss es erkannt werden als solches. Schwierig wenn man nie vorher die Erfahrung gemacht hat.

Daran hakt es in allererster Linie.

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"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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BeitragVerfasst: 01.09.2016, 22:36 
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Burt81 hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Wenn die Frau an mir interessiert ist, dann ists mir scheissegal ob ich mich für "gut genug" halte, ich probiers halt einfach. Weil ICH es will. Dass die Frau damit mich "fehlerhaftes" Individuum auswählt, das ist ihr Problem, nicht meines.


Wenn....
Dazu muss sie aber erstmal interessiert sein. Das ist bei den meisten von uns die größte Hürde.
Dann muss es erkannt werden als solches. Schwierig wenn man nie vorher die Erfahrung gemacht hat.

Daran hakt es in allererster Linie.


Besser hätte man es nicht beschreiben können.


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BeitragVerfasst: 01.09.2016, 22:43 
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Wächter hat geschrieben:
Sorry für die späte Antwort. War etwas stressig die letzten Tage.

Sicher, irgendwann bedingt sich das alles gegenseitig. Unabhängig davon, was zuerst da war. Ich finde es trotzdem immer ganz nützlich, auf einer Metaebene ungefähr zu wissen, wo solche Sachen ihren Ursprung haben. Sonst stochert man ziemlich im Nebel herum und ist auf reine Trial&Error-"Lösungen" angewiesen.

Gebe ich Dir Recht. Aber ohne Feedback von außen so gut wie nicht erreichbar. Und am wirkungsvollsten im realen Leben - nicht per Internet, wo man sich nicht sieht und nur auf die Erzählungen angewiesen ist.


Zitat:
Eben. Und das ja nicht, weil "die Gesellschaft" doof ist oder weil sich das irgendjemand ausgedacht hätte, um andere zu bestrafen, sondern weil das die Basis für menschliches Leben ist. Unsere Spezies ist halt sozial. Nicht sozial sein, oder auch nicht sozial sein "dürfen", ist immer Ausdruck eines Krankheitszustands eine Individuums.

Umgekehrt ist es auch für eine menschliche Gesellschaft überlebensnotwendig, für sie schädliche Individuen zu sanktionieren und schlimmstenfalls auszugrenzen. In vielen Fällen ist das offenkundig gerechtfertigt, in anderen Fällen, wenn jemand einfach nur etwas seltsam oder abweichend ist, ist es weniger offenkundig. Und erscheint oft hochgradig unfair (und ist es sicher zuweilen auch, vor allem wenn in bereits kaputten Umfeldern völlig pervertierte Maßstäbe angelegt werden). Der Mechanismus als solcher ist als Teil des Immunsystems menschlicher Gemeinschaften aber natürlich unabdingbar.

Wozu es führen kann, wenn man nicht auch mal selbst ausgrenzt und sich von "komischen Leuten" gezielt fernhält, haben vermutlich alle hier schon am eigenen Leib erfahren. Von emotional bedürftigen Energievampiren bis hin zu Leuten, die einen als Maschine behandeln und ziemlich rücksichtslos ausnutzen (sowohl beruflich als auch privat), ist da so ziemlich alles dabei, was einem das Leben irgendwie ein bißchen schwerer macht als nötig.

Das ist ein wichtiger Aspekt bei der Frage danach, warum "in unserer Gesellschaft Beziehungen und Partnerschaften zählen". Und was es für Signale auch an neue Bekanntschaften oder sogar Fremde aussendet, wenn jemand irgendwie nicht mitschwingt und gesellschaftlich nicht wirklich eingebunden ist. Wer noch die Hälfte seiner Tassen im Schrank hat, hält eine solche Person intuitiv (höflich) auf Distanz. Wer ebenfalls etwas neben der Spur ist, wird je nach Veranlagung entweder bösartig ausgrenzen... oder Nähe zulassen. Gegebenenfalls sogar eine Partnerschaft eingehen - die dann aber entsprechend instabil aussehen wird, selbst wenn beide mit besten Absichten reingehen.

Sucht man nach (echter, dauerhafter) Ent-ABisierung, wird man auf die eine oder andere Weise nicht drumherumkommen, hier irgendwo anzusetzen, nicht mehr vom Immunsystem abgewiesen zu werden und diesen oben von Dir erwähnten Teufelskreis zumindest punktuell zu durchbrechen. Je nachdem, wie groß die eigene soziale und psychische Schieflage ist, gestaltet sich dann aber auch der Schwierigkeitsgrad. In jedem Fall wird man dazu aber mit mehr Bällen jonglieren müssen, als es den eigenen Fähigkeiten entspricht. Damit souverän umgehen lernen und die obligatorischen Krisen abfedern können ohne sich selbst und andere dauernd zu verdammen, ist dabei vielleicht noch wichtiger als das Jonglieren selbst.

Rhabarber, rhabarber - ich seh Dich bei diesem Vorhaben jedenfalls nicht in einer ausweglosen Situation. Dafür bist Du zu flexibel im Denken und zu wenig verdreht.

Danke!
Ja, das stimmt schon, dass wir Menschen nunmal so funktionieren. Auch wir ABs sehnen uns ja nach Beziehungen, nicht ohne Grund. Nur die Ursache, die ist bei jedem individuell - und sicherlich selten online herauszufinden....



Zitat:
Wie gesagt, dafür ist der Mensch an sich ja gar nicht gemacht. Also, schon... auch mal etwas alleine tun können. Wer nichts allein tun kann, hat den Sprung zum Erwachsensein verpaßt. Aber unabhängig davon ist die artgerechte Haltung halt nicht das Alleinsein. Das würde ich primär gar nicht auf Gesellschaftsebene betrachten.


Sicher. Aber gerade im Studium habe ich Mitstudierende gesehen, die ohne Ihren Freund oder der Studienfreundin ihr Studium nicht hinbekommen hätten. Das fan ich dann als Single Mensch schon irgendwie - erschreckend.


Zitat:
Wäre dem nicht so, hätte ich Dich glaube ich schon als hoffnungslosen Fall abgeschrieben und würde mir das Schreiben in dem Thread hier schenken. Diese Hemmungen deuten auf etwas hin, was völlig korrekt funktioniert... und auf dem man IMHO aufbauen kann.

Kannst Du das näher erläutern?

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BeitragVerfasst: 02.09.2016, 02:26 
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Burt81 hat geschrieben:
Nur die Ursache, die ist bei jedem individuell

Bis heute habe ich nicht einen einzigen Beweis gefunden dass dem so wäre. Geschweige vorgelegt bekommen.
Diese Phrase wird ständig argumentationslos und unbegründet wiederholt.
Warum eigentlich?
Die Antwort dazu nehme ich direkt vorweg: Weil die wahren Umstände gefürchtet werden.
Zurecht. Denn sie werden typischerweise das bisherige Weltbild erschüttern und niederreißen.
Der Gewinn ist Klarsicht. Der Preis Trübsinn und Herzeleid. Spreche aus Erfahrung. Wobei der Preis jedoch mit anderer Lebenseinstellung, Wertevorstellung und Herangehensweise überwunden werden kann. Falls man dazu (noch) in der Lage ist.

Burt81 hat geschrieben:
Wächter hat geschrieben:
Ich finde es trotzdem immer ganz nützlich, auf einer Metaebene ungefähr zu wissen, wo solche Sachen ihren Ursprung haben. Sonst stochert man ziemlich im Nebel herum und ist auf reine Trial&Error-"Lösungen" angewiesen.
Gebe ich Dir Recht. Aber ohne Feedback von außen so gut wie nicht erreichbar. Und am wirkungsvollsten im realen Leben - nicht per Internet, wo man sich nicht sieht und nur auf die Erzählungen angewiesen ist.

Wenn du in deinem Leben keinen bewussten, dir hilfreichen Menschen begegnest (nicht mit Redegewandtheit und Charisma verwechseln bzw. Schein/Theater) , wenigstens hier zum Thema Sexualität, bist du gezwungen dir vom bisherigen und jetzigen Umfeld unabhängig Wissen anzueignen. Bis zu dem Punkt, an dem Handlungsabläufe und Erfahrungsschätze, von dir sowie anderen, endlich begründeten Sinn ergeben.
Ergeben sich Widersprüche oder Zweifel: Wiederholt Revision betreiben und das Weltbild abermals umwerfen.

Burt, was suchst du?
Endlose Trost - mit Bewahrung der Liebesromantik?
Oder endliche Klarsicht - mit Zertrümmerung der Liebesromantik?

http://unerfahren.iphpbb3.com/forum/50644648nx13465/sonstiges-f40/ersatzreligion-liebe-t4979.html#p117057 hat geschrieben:
gerade weil wir diese Romantik nicht mal ansatzweise erlebt haben, wissen wir hier, das es sie so nicht gibt.


Romantik: Das scheinbar unentschlüsselte Drama zwischen Mann und Frau.


---

Die allgemeinen Spielregeln des Lebens bleiben für alle die gleichen. Die eigene Position, von der Fähigkeit und Begabung bishin zum Glück, die ist herauszufinden und im Verhältnis anderer zu beurteilen. Zudem der Abgleich zur allgemeinen,gesellschaftlichen Situation, dessen Vorgehensweise und Werteverständnis sowie dem eigenem Geschmack und Befinden dazu.
Die Konsequenzen aus der eigenen Position heraus die gezogen werden (müssen...sollten?)... das ist das einzig Individuelle zum nicht individuellen Spiel namens Zusammenleben. Die eigene Entscheidung ist invidiuell. Nicht aber die Spielregeln. Die Kausalität zum Leben bleibt teilbar und verbunden.


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BeitragVerfasst: 02.09.2016, 11:53 
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Burt81 hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Wenn die Frau an mir interessiert ist, dann ists mir scheissegal ob ich mich für "gut genug" halte, ich probiers halt einfach. Weil ICH es will. Dass die Frau damit mich "fehlerhaftes" Individuum auswählt, das ist ihr Problem, nicht meines.


Wenn....
Dazu muss sie aber erstmal interessiert sein. Das ist bei den meisten von uns die größte Hürde.
Dann muss es erkannt werden als solches. Schwierig wenn man nie vorher die Erfahrung gemacht hat.

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Offenbar. Vermutlich hatte ich wirklich einfach nur einen Riesen-Dusel ..


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BeitragVerfasst: 02.09.2016, 17:25 
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Wolltest Du nicht aus dem Internet raus, Rosta? :shock:


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BeitragVerfasst: 06.09.2016, 05:47 
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Das war es mir noch wert.
Vor allem im nachhinein die nicht vorhandenen Antworten von Burt und Wächter zu sehen. Abermals lehrreich.


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BeitragVerfasst: 06.09.2016, 17:20 
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Nicht zu antworten, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man demjenigen, dem nicht geantwortet wurde, Recht gibt oder man ihm nichts entgegenzusetzen hätte.. Vielleicht haben sie auch einfach keine Lust auf diese Diskussion - Wächter hatte ja geschrieben, dass er sich ausklinkt. Ich hatte auch erst etwas geschrieben, dann aber wieder gelöscht, weil ich mich gefragt hatte: "Was erhoffe ich mir davon, eine Antwort zu schreiben?". Mit dem Thema bin ich dann auch durch.


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BeitragVerfasst: 06.09.2016, 19:03 
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Rosta hat geschrieben:
Vor allem im nachhinein die nicht vorhandenen Antworten von Burt und Wächter zu sehen. Abermals lehrreich.


Für Dich könnte es vielleicht lehrreich sein zu wissen, dass es sich bei Burt und Wächter um Menschen handelt, die ein Leben haben - und daher nicht 24h 365 Tage vor dem PC sitzen und auf Rosta's geistreiche Ergüsse warten.

Ansonsten habe ich tatsächlich keine Lust zu antworten - deine Fragen bringen mich nicht weiter, ist ja kein Gewinnspiel bei dem man am Ende Freunde und und ne Frau gewinnen kann.
Da gehe ich lieber raus unter Menschen, da habe ich am Ende vermutlich mehr davon...

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BeitragVerfasst: 06.09.2016, 19:06 
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frankie hat geschrieben:
Offenbar. Vermutlich hatte ich wirklich einfach nur einen Riesen-Dusel ..


Denke ich nicht.
Du warst in Deinem Umkreis (Höhleninteressierte?) einfach attraktiv genug, in einem anderen hattest Du weniger Chancen. Eigenattraktivität hängt sicherlich auch mit dem Umfeld ab, in dem er sich befindet. Ein Durchschnittlich attraktiver Mensch wird unter Topmodels anders gehandelt, als unter lauter Quasimodos ....

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BeitragVerfasst: 08.09.2016, 21:21 
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Wünsche dir nichtsdestotrotz auf deinem Weg weiterhin viel Erfolg @Burt.


dfg82 hat geschrieben:
Nicht zu antworten, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man demjenigen, dem nicht geantwortet wurde, Recht gibt oder man ihm nichts entgegenzusetzen hätte..

Ach ne..
Es war lediglich dahingehend gemeint, dass Austausch sinnlos ist. Ungeachtet des einzelnen Grunds. Und aus meinem Standpunkt heraus bedeutet Austausch vor allem Rechtfertigung, weil ich unbekannte,unliebsame Dinge vertrete. Die übrigens nicht widerlegt wurden sind, wie z.B. hier behauptet (Quellen?).

Die Lehre daraus: Man soll seine für sich passende Ecke finden, ungeachtet Meinung anderer, sich dort einrichten ggf. im Hintergrund für sich nützliche Fäden ziehen.
Ein offenes Gespräch ist in der heutigen Zeit in den allermeisten Fällen unfruchtbar. Vor allem weil es am kritischen, prüfendem (revisionären) Geist fehlt.
Jedoch, vielleicht ändert sich das nochmal.


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BeitragVerfasst: 09.09.2016, 01:06 
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Rosta hat geschrieben:
Es war lediglich dahingehend gemeint, dass Austausch sinnlos ist. Ungeachtet des einzelnen Grunds. Und aus meinem Standpunkt heraus bedeutet Austausch vor allem Rechtfertigung, weil ich unbekannte,unliebsame Dinge vertrete. Die übrigens nicht widerlegt wurden sind, wie z.B. hier behauptet (Quellen?).

Die Lehre daraus: Man soll seine für sich passende Ecke finden, ungeachtet Meinung anderer, sich dort einrichten ggf. im Hintergrund für sich nützliche Fäden ziehen.
Ein offenes Gespräch ist in der heutigen Zeit in den allermeisten Fällen unfruchtbar. Vor allem weil es am kritischen, prüfendem (revisionären) Geist fehlt.
Jedoch, vielleicht ändert sich das nochmal.
Nehmen wir mal an, dort drüben würde Konsens darüber herrschen, dass diese Dinge so sind, wie beschrieben. Was wäre der nächste Schritt, der dann daraus folgen müsste? Wenn ich nun weiß, dass ein Männerüberschuss herrscht und dass Hypergamie bei den Frauen weit verbreitet ist; was soll dann kommen? Bei all Deinen Ausführungen ist mir bis heute nicht vollends klar, auf welches Ziel Du eigentlich hinarbeitest.

Schauen wir uns mal die Dinge an, die Arrow angesprochen hat - die ich zum Teil anerkenne; das weißt du. Wie soll man an den einzelnen Punkten, die den Männern die Partnersuche erschweren, etwas ändern? Individuell, gesellschaftlich betrachtet?


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BeitragVerfasst: 09.09.2016, 03:57 
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Das ist mal eine sehr gut gestellte Frage dfg! :)

Was würde sich sonst gesellschaftlich ändern? Tja. Nichts.
Schließlich sind wir nicht zahlreich, lautstark und einflussreich genug um überhaupt irgendwas bewirken zu können.
Aber die Diskussionen, die Tipps, Ratschläge, der Umgang miteinander - in diesem Kreis - der wäre so unendlich viel ehrlicher und dadurch immens hilfreicher. Ausgewogener. Es würde viel mehr Klarheit geschaffen. Gewisse Dinge würden endlich Sinn ergeben, die bisher schlicht als "Pech" abgetan wurden.

"Die Frauen/Männer sind Schuld" oder "Nur ich bin scheiße" oder "Ich hab mich halt nicht verliebt / hab mich halt nicht getraut / der oder die Passende war halt nicht dabei" zählen dann nicht mehr. Genau so wie die hohlen Ratschläge wie "Geh raus - treff dich mit Freunden - mach Party - denk nicht an Partnersuche - es kommt von selbst - ran an die Buletten - Sei du selbst - zieh das jahrelang unangeknackst durch" zählen auch nicht mehr als Mittelpunkt der Ratschläge.

Weißt du was mich immer wieder gewundert hat? Bei der abtreff Frage zum Feminismus hat mit Abstand die Mehrheit der Männer mit "hab ne negative Haltung zum Feminismus abgestimmt". Trotzdem teilt dies nur ein Bruchteil offen mit. Unabhängig davon wie sie einzeln über dieses Thema stehen. Sieht oder sah man ja an den Beiträgen.
Damit wären wir auch wieder bei dem Thema letztens: Warum hat die Introspektiv-Idee nicht gefruchtet? Weil man sich dazu öffnen muss. Verletzbar,angreifbar machen muss. Zu seiner Meinung offen stehen muss. Gegenüber anderen. Gegenüber sich selbst.

Doch gerade ABs machen das nicht.

http://unerfahren.iphpbb3.com/forum/50644648nx13465/sonstiges-f40/stimmung-in-anderen-foren-t5046.html#p118869 hat geschrieben:
Das Problemchen, was noch hinzukommt, ist, dass es sich bei ABs häufig sowieso schon um Leute handelt, die sich nicht trauen, Klartext zu reden / sich zu behaupten.

Die finden so einen garantiert angriffsfreien "safe space" natürlich toll.


Selbst bin ich da natürlich nicht besser.
Nur sind die (gleichartigen) Baustellen bei mir ... anders ausgeprägt ...


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