†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 27.11.2016, 20:01 
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Interessante These eines Russen aus dem TV: In Deutschland würden die Frauen auf den total passenden Prinzen warten, bis sie sich mit einem Mann einlassen. Manchmal würden sie sogar 100 Jahre lang auf ihren Prinzen warten, der sie auf Händen tragen soll (und natürlich keinen abkriegen). In Russland würden die Frauen den nächstbesten Mann nehmen, um dann in der Beziehung eine Art Gärtnerin zu sein, die den Mann nach ihren Vorstellungen zur (für sie passenden) vollendeten Blüte formt. Und meistens würde das auch klappen. Allerdings auch manchmal nicht. (Kommt wohl auch auf den Mann an.) Interessante Vorstellung.


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Verfasst: 27.11.2016, 20:01 


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BeitragVerfasst: 29.11.2016, 14:34 
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Russia Today verblödet.... -ha-

Ich bin mir sicher, das auch in D Frauen gibt, die versuchen ihre Männer "umzugestalten". Hält nur nicht lange, so eine Beziehung. Abgesehen davon das viele Männer eben doch so geliebt werden wollen, wie sie sind.

Und gerade für ABs ist es mit Sicherheit keine Lösung, die meisten ABs sind so rigide, da beisst sich vermutlich selbst eine russiche Schönheit Ihre behaarten Zähne aus.... :mrgreen: :lol:

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"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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BeitragVerfasst: 30.11.2016, 00:05 
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-dito- Hier geht's zur Grundschule:
Esther Vilar - Der dressierte Mann


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BeitragVerfasst: 04.12.2016, 14:30 
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Wers mag. Für mich erscheint das wahnsinnig unterwürfig. Die Dame hat vollkommen den aktiven Part inne und schnibbelt womöglich nebenbei auch noch die besten Stücke weg, während der Mann zum Zuschauen verdammt wäre und nicht einmal weglaufen kann. Und wenn sie keine Lust mehr auf ihn hat, zertritt sie ihn vielleicht einfach. :shock: Klar ist das völlig überspitzt. Aber für mich wäre der Preis zu gross. Da bleibe ich lieber ein rigider AB. :lol: Veränderung ist ja in Ordnung, nur verspüre ich keine Lust darauf, "mich" dabei vollendens zu verlieren.


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BeitragVerfasst: 10.12.2016, 20:09 
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Burt81 hat geschrieben:

Ich bin mir sicher, das auch in D Frauen gibt, die versuchen ihre Männer "umzugestalten".



Ich gehe mal davon aus, dass diese Umgestaltungsversuche in der Ehe der Normalfall sind. Diese hören wohl nur auf wenn in einem fortgeschrittenen Alter, falls die Ehe noch nicht geschieden ist, die Frau resigniert aufgibt.


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BeitragVerfasst: 11.12.2016, 00:23 
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Was ist denn eigentlich so verkehrt an diesen "Umgestaltungsversuchen"? Kein Partner entspricht dem, was mann/frau sich so als Ideal vorstellt. Warum sollte man als Mann nur sein eigenes Ding durchziehen, ohne zu versuchen, die Wünsche einer Frau zumindest zum Teil zu erfüllen? Ich finde: irgendwie anpassen sollte man sich schon, sonst ist man untauglich für eine Partnerschaft.


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BeitragVerfasst: 11.12.2016, 04:54 
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Trosti hat geschrieben:
irgendwie anpassen

Welch ein sonnenklares Ideal !Bild


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BeitragVerfasst: 11.12.2016, 15:40 
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Trosti hat geschrieben:
Was ist denn eigentlich so verkehrt an diesen "Umgestaltungsversuchen"?

Mmnaja... es klingt doch ein wenig lieblos, nicht? Ich weiß nicht, ob das Abhaken von verhaltenstechnischen Renovierungsideen so eine gute Idee ist. Für mich klingt es wie so oft nach etwas, was Leute tun, die im Grunde keine Ahnung haben und aus purer Begriffsstutzigkeit auf Checklisten und goldene Regeln zurückgreifen müssen.

"Anpassen" ist in einer Partnerschaft natürlich üblich. Allerdings doch weniger, um dem anderen irgendwelche Wünsche zu erfüllen und ein würdigerer Lebensgefährte zu werden, sondern einfach nur weil es halt in der täglichen Lebensgestaltung einen Unterschied macht, ob man allein oder zu zweit ist. Das hat eigentlich nichts mit Umgestalten, Formen oder Dressieren des Partners zu tun. Man wächst einfach organisch zusammen. Das ist in der Praxis so unspektakulär wie Atmen. Und dasselbe passiert dann auch nochmal, wenn dieser Organismus durch Kinder weiterwächst und sich erneut verändert.

Es ist im Idealfall also eher ein normales Einstellen auf eine Veränderung des Alltags. Und kein rein auf den Partner ausgerichtetes, einseitiges Anpassen. Und schon gar nicht ein Gärtner-Pflanze(oder Hund-Herrchen)-Konstrukt. Von Leuten, die sowas propagieren, würde ich mich fernhalten. Wie unzufrieden und unsicher bezüglich der eigenen Person muß man sein, um sich mehr als Erzieher denn als Lebensgefährte zu verstehen...

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BeitragVerfasst: 14.12.2016, 16:07 
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Beziehung heißt allerdings auch ständige Beziehungsarbeit. Das machen sich viele ABs offenbar nicht klar. Insofern verstehe ich den "Gärtnerinnen"-Ansatz auch als Teil der nötigen Beziehungsarbeit. Nur einseitig sollte es natürlich nicht ablaufen. Bei Frauen stelle ich übrigens immer wieder fest, dass sie sich offenbar vom Mann eine ständige Rückmeldung wünschen, dass er sie inniglich liebt. Warum reicht ihnen das alltägliche Miteinander nicht, das für Männer doch ausreichend Beleg dafür ist, dass sie mit dieser Frau zusammen sein möchten?


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BeitragVerfasst: 14.12.2016, 16:27 
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Mensch Trosti! Du warst ja immer noch nicht in der Grundschule. Bild So wird das auch nix mit den Weisheiten.


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BeitragVerfasst: 14.12.2016, 16:32 
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Ich mache mir jedenfalls noch so meine Gedanken über die Frauen und über mögliche Beziehungen und habe das Thema noch nicht total abgehakt wie du es offenbar getan hast. Aber du hast ja auch noch ganz andere Baustellen, und die Frauenfrage steht für dich wohl nicht an erster Stelle.


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BeitragVerfasst: 14.12.2016, 17:22 
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Trosti hat geschrieben:
Beziehung heißt allerdings auch ständige Beziehungsarbeit.

Huh... dann mache ich seit 7+ Jahren in meiner Beziehung irgendwas falsch. Erzähl mir mehr darüber. ;)

Nein, klar gibt es Beziehungen, die "Arbeit" machen. Und je egozentrischer und unintuitiver die Beteiligten sind, desto wahrer ist das sicherlich (und, ja, ABs sollten das daher definitiv auf dem Schirm haben). Aber daß Beziehungen grundsätzlich, immer und ausnahmslos in ständige Arbeit, Pflege und beziehungsverlängernde Maßnahmen ausarten, dem will ich widersprechen. Selbst exklusive meiner Beziehung kenne ich da genug Beispiele, wo es praktisch ohne jede Anstrengung flutscht. Und wo den Beteiligten, so wie Du es Dir offenbar auch wünschen würdest, das alltägliche Miteinander durchaus genügt.

Da sind wir aber wieder bei der alten Geschichte mit den verschiedenen sozialen Gruppen - und damit Lebenswelten - in denen offenbar völlig verschiedene Regeln gelten.

Das sollte man IMHO im Hinterkopf haben, wenn man sich Gedanken über das Regelwerk seiner Umwelt macht. Es muß ja nicht immer gleich so ein krasser Gegensatz sein. Viele soziale Gruppen ähneln sich vermutlich stark und unterscheiden sich nur in sehr wenigen Punkten. Vielleicht bezieht sich bereits die nächste Verallgemeinerung aber genau auf einen solchen Punkt und führt andere Leute (oder einen selbst) unabsichtlich in die Irre.

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