†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 12:26 
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Beisser41 hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:

"Irgendwann" - ist das ein Argument dafür, dass man seine beste Jugend allein bleiben muss?
Wie viele davon sind schon wieder allein, und geschieden?

Fakt ist doch, dass die meisten Männer sich schwer tun eine Frau zu bekommen, wenn sie keine professionellen Aufreißer und Verführer sind - ob sie ABs sind oder "nur" Dauer-Single spielt da keine Rolle.


Du hättest dich ja schon in der Jugend anders verhalten können.

Klar, viele Männer tun sich schwer, das ist halt nun mal so. Und ob es nun früher besser oder schlechter war ist ziemlich irrelevant. Es ist jetzt eben so wie es ist. Oder meinst du im Ernst mit deiner Gesellschaftskritik (wenn ich dein Gemeckere mal so positiv umschreibe) wirst du irgendwas bewirken?


Nur wie konkret anders verhalten?
Früher hat beruflicher Erfolg auch gleichzeitig Erfolg bei Frauen bedeutet und das stimmt heute gar nicht mehr und ist oft gegensätzlich.
Ich weiß bis heute nicht wie ich mich verhalten soll um attraktiv für Frauen zu werden.

Die Sprüche wie "sei Du selbst" oder "sei selbstbewusst" sind doch Kokolores - ich bin immer mich selbst und selbstbewusst, kommt aber offenbar nicht an.



Dass beruflicher Erfolg automatisch auch Erfolg bei Frauen bedeutete, da bin ich mir nicht mal sicher wenns um früher geht. Klar ist, die Frau war mehr vom Mann abhängig, ergo war sie mehr oder weniger gezwungen zu heiraten. Und das ist heute halt anders. Und klar, immer wenn sich was ändert gibts Gewinner und Verlierer, du gehörst da halt zu den Verlierern.
Das man selbst sein, das kann nur funktionieren wenn das Selbst auch attraktiv ist. Ist bei mir nicht der Fall, deswegen schauspiele ich schon immer in gewissen Bereichen. Ich mache das, verhalte mich so, wie es von mir erwartet wird, bzw so wie ich mir den meisten Erfolg verspreche. Leute die trotz dauernder Erfolglosigkeit "sie selbst" bleiben sind einfach nur stur und unfähig, sich anzupassen.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 27.04.2016, 12:26 


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 13:48 
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frankie hat geschrieben:
Dass beruflicher Erfolg automatisch auch Erfolg bei Frauen bedeutete, da bin ich mir nicht mal sicher wenns um früher geht. Klar ist, die Frau war mehr vom Mann abhängig, ergo war sie mehr oder weniger gezwungen zu heiraten. Und das ist heute halt anders. Und klar, immer wenn sich was ändert gibts Gewinner und Verlierer, du gehörst da halt zu den Verlierern.
Das man selbst sein, das kann nur funktionieren wenn das Selbst auch attraktiv ist. Ist bei mir nicht der Fall, deswegen schauspiele ich schon immer in gewissen Bereichen. Ich mache das, verhalte mich so, wie es von mir erwartet wird, bzw so wie ich mir den meisten Erfolg verspreche. Leute die trotz dauernder Erfolglosigkeit "sie selbst" bleiben sind einfach nur stur und unfähig, sich anzupassen.


Früher war es so, dass jemand mit beruflichem Erfolg zwar nicht unbedingt sofort eine Frau hatte - ABER jemand OHNE beruflichen Erfolg kaum eine Frau bekommen hat. Heute spielt das rein gar keine Rolle mehr, ob man beruflich erfolgreich ist oder nicht - alles völlig egal.

Und das ist eben das, dass man von soliden Werten zur bloßen "Verführung" gegangen ist - verführen (=manipulieren) muss aber nur jemand, der sonst nichts zu bieten hat - das ist die niederste Form eine Frau von sich zu begeistern.

Ob man sich an so eine niedere Form der Partnerfindung anpassen soll und überhaupt ob man es kann, das halte ich für sehr fraglich.

Beruflichen Erfolg kann man schnell haben durch Intelligenz, Fleiß usw. - Verführungskünste aber wie Schauspielerei, Blendertum usw. kann man sich kaum aneignen, da muss man der Typ dafür sein. Ersteres führt zum Aufbau einer Gesellschaft, letzteres ist unproduktiv und zerstört sie, wenn die produktiven Gene verloren gehen.

Zitat:
Obviously, we are in currently living in a society where women mostly date complete losers. Men with no brains, integrity and morality are the most successful type of men today.

Where man once had to prove his strength, skills at being a provider or morality/intelligence to be attractive to women he now has to prove his cretinism.

https://caamib.wordpress.com/the-story- ... ent-truth/


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 14:00 
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Beisser41 hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Dass beruflicher Erfolg automatisch auch Erfolg bei Frauen bedeutete, da bin ich mir nicht mal sicher wenns um früher geht. Klar ist, die Frau war mehr vom Mann abhängig, ergo war sie mehr oder weniger gezwungen zu heiraten. Und das ist heute halt anders. Und klar, immer wenn sich was ändert gibts Gewinner und Verlierer, du gehörst da halt zu den Verlierern.
Das man selbst sein, das kann nur funktionieren wenn das Selbst auch attraktiv ist. Ist bei mir nicht der Fall, deswegen schauspiele ich schon immer in gewissen Bereichen. Ich mache das, verhalte mich so, wie es von mir erwartet wird, bzw so wie ich mir den meisten Erfolg verspreche. Leute die trotz dauernder Erfolglosigkeit "sie selbst" bleiben sind einfach nur stur und unfähig, sich anzupassen.


Früher war es so, dass jemand mit beruflichem Erfolg zwar nicht unbedingt sofort eine Frau hatte - ABER jemand OHNE beruflichen Erfolg kaum eine Frau bekommen hat. Heute spielt das rein gar keine Rolle mehr, ob man beruflich erfolgreich ist oder nicht - alles völlig egal.

Und das ist eben das, dass man von soliden Werten zur bloßen "Verführung" gegangen ist - verführen (=manipulieren) muss aber nur jemand, der sonst nichts zu bieten hat - das ist die niederste Form eine Frau von sich zu begeistern.

Ob man sich an so eine niedere Form der Partnerfindung anpassen soll und überhaupt ob man es kann, das halte ich für sehr fraglich.

Beruflichen Erfolg kann man schnell haben durch Intelligenz, Fleiß usw. - Verführungskünste aber wie Schauspielerei, Blendertum usw. kann man sich kaum aneignen, da muss man der Typ dafür sein. Ersteres führt zum Aufbau einer Gesellschaft, letzteres ist unproduktiv und zerstört sie, wenn die produktiven Gene verloren gehen.

Zitat:
Obviously, we are in currently living in a society where women mostly date complete losers. Men with no brains, integrity and morality are the most successful type of men today.

Where man once had to prove his strength, skills at being a provider or morality/intelligence to be attractive to women he now has to prove his cretinism.

https://caamib.wordpress.com/the-story- ... ent-truth/

Deine Argumente haben meist einen wahren Kern, aber du übertreibst maßlos. Natürlich ist auch heute noch beruflicher Erfolg ein starker Pluspunkt für den Mann, allerdings eben nicht mehr so wichtig wie früher.
Und deine Moralpredigt, von wegen Verführung wäre schlecht, das mag auch theoretisch der Fall sein, praktisch fusst aber ein Großteil unseres Gesellschaftssystems auf mehr oder weniger subtile Verführung (Werbung!). Das kannst du jetzt unmoralisch oder schlecht finden wie du willst, es ist ist nunmal so und wird sich auch kaum so schnell ändern (wenn überhaupt). Ergo heißt es sich anzupassen oder aber zu seinen Prinzipien zu stehen und dann halt die Nachteile in Kauf zu nehmen.


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 14:09 
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frankie hat geschrieben:
Deine Argumente haben meist einen wahren Kern, aber du übertreibst maßlos. Natürlich ist auch heute noch beruflicher Erfolg ein starker Pluspunkt für den Mann, allerdings eben nicht mehr so wichtig wie früher.
Und deine Moralpredigt, von wegen Verführung wäre schlecht, das mag auch theoretisch der Fall sein, praktisch fusst aber ein Großteil unseres Gesellschaftssystems auf mehr oder weniger subtile Verführung (Werbung!). Das kannst du jetzt unmoralisch oder schlecht finden wie du willst, es ist ist nunmal so und wird sich auch kaum so schnell ändern (wenn überhaupt). Ergo heißt es sich anzupassen oder aber zu seinen Prinzipien zu stehen und dann halt die Nachteile in Kauf zu nehmen.


Bist Du denn bei Frauen erfolgreich?
Ich werde bei Dates meist nicht mal gefragt, was ich beruflich mache - wenn ich es dann von mir aus erzählen, stößt es meist auf Desinteresse (obwohl ich einen sehr ausgefallenen, interessanten, öffentlich renommierten Beruf habe).

Ich verstehe bis heute nicht - und auch meine Bekannten (männlich wie weiblich) verstehen es nicht - dass ich ständig in die "Langweilig-Schublade" geschoben werde.

Ich kann es mir nur so erklären, dass man dafür Verführungskünste braucht, die ich nicht besitze und alles andere keine Rolle spielt.


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 15:24 
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Beisser41 hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Deine Argumente haben meist einen wahren Kern, aber du übertreibst maßlos. Natürlich ist auch heute noch beruflicher Erfolg ein starker Pluspunkt für den Mann, allerdings eben nicht mehr so wichtig wie früher.
Und deine Moralpredigt, von wegen Verführung wäre schlecht, das mag auch theoretisch der Fall sein, praktisch fusst aber ein Großteil unseres Gesellschaftssystems auf mehr oder weniger subtile Verführung (Werbung!). Das kannst du jetzt unmoralisch oder schlecht finden wie du willst, es ist ist nunmal so und wird sich auch kaum so schnell ändern (wenn überhaupt). Ergo heißt es sich anzupassen oder aber zu seinen Prinzipien zu stehen und dann halt die Nachteile in Kauf zu nehmen.


Bist Du denn bei Frauen erfolgreich?
Ich werde bei Dates meist nicht mal gefragt, was ich beruflich mache - wenn ich es dann von mir aus erzählen, stößt es meist auf Desinteresse (obwohl ich einen sehr ausgefallenen, interessanten, öffentlich renommierten Beruf habe).

Ich verstehe bis heute nicht - und auch meine Bekannten (männlich wie weiblich) verstehen es nicht - dass ich ständig in die "Langweilig-Schublade" geschoben werde.

Ich kann es mir nur so erklären, dass man dafür Verführungskünste braucht, die ich nicht besitze und alles andere keine Rolle spielt.


Ich würde es nicht auf fehlende Verführungskünste schieben, sondern irgendwas passt bei dir halt nicht. Solche Leute gibts, die wirken halt kaum attraktiv. Und ja du heast recht, nur weil man einen guten Beruf hat, interessiert sich heutzutage keine frau mehr für einen.
Ich hatte auch Null Verführungskünste, aber hatte interessante Hobbies über die ich letztendlich meine Erste kennenlernte, welche sich von ihr aus für mich interessierte. Sprich ich hab gar nicht gesucht. Da passte es eben so wie ich grad war um ihr Interesse zu wecken. Ob das nun der total unwahrscheinliche Zufall war, oder ob das öfter so passiert, keine Ahnung. Natürlich hab ich dann recht schnell auf "Verführung" umgeschaltet, mich also nur von meiner besten Seite gezeigt usw. Ofensichtlich reichte das, denn wir waren dann auch schon nach dem zweiten Treffen fest zusammen.


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 16:48 
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frankie hat geschrieben:
Ich würde es nicht auf fehlende Verführungskünste schieben, sondern irgendwas passt bei dir halt nicht. Solche Leute gibts, die wirken halt kaum attraktiv. Und ja du heast recht, nur weil man einen guten Beruf hat, interessiert sich heutzutage keine frau mehr für einen.
Ich hatte auch Null Verführungskünste, aber hatte interessante Hobbies über die ich letztendlich meine Erste kennenlernte, welche sich von ihr aus für mich interessierte. Sprich ich hab gar nicht gesucht. Da passte es eben so wie ich grad war um ihr Interesse zu wecken. Ob das nun der total unwahrscheinliche Zufall war, oder ob das öfter so passiert, keine Ahnung. Natürlich hab ich dann recht schnell auf "Verführung" umgeschaltet, mich also nur von meiner besten Seite gezeigt usw. Ofensichtlich reichte das, denn wir waren dann auch schon nach dem zweiten Treffen fest zusammen.


Und wie geht es heute?

Interessante Hobbys habe ich auch jede menge bspw. Sportpilot - trotzdem ziehe ich sofort den Kürzeren, wenn nur irgendein anderer Mann mit im Spiel ist - selbst wenn der gar nichts zu bieten hat, nur ein Großmaul ist.

Das verstehe ich eben nicht, warum real existierende positive Dinge bei mir nicht zählen - das Großmaul jedoch gar nichts real vorweisen muss um interessant zu sein.

Zuletzt hatte ich ein Date mit einer Frau, deren Punkte im Profil ich alle erfüllte (gibt wohl nicht viele Männer die alle diese teils abwegigen Forderungen überhaupt erfüllen können), Date war interessant und gut - trotzdem rief sie mich am nächsten Tag an und sagte: "Das wird nichts mit uns...". Als ich fragte "warum?" kam nur "weiß nicht".

Bestimmt ist die jetzt mit einem Hallodri zusammen, der überhaupt keine ihrer Forderungen erfüllt und auch nichts für sie tut...


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 17:32 
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Beisser41 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
In erster Linie wollen sie Männer, die ihnen Abenteuer bieten.
Und genau da liegt ja der Fehler:
Männer die Abenteuer bieten sind keine Männer die als gute Ehemänner und Väter oder Versorger taugen.

Der Witz an der Sache ist dass sich das einander nicht ausschließt. Abenteuer ist Unterhaltung. Und Unterhaltung bekämpft Langeweile. Diese wiederum schafft dadurch Attraktivität.
Frauen sind Gefühlswesen. Sie wollen fühlen. Ob positiv(Freude) oder negativ(Ärger). Hauptsache die Achterbahn der Gefühle versiegt nicht. Wie diese Unterhaltung letztendes ausschaut kann vielfältig sein. Kommt auch auf den jeweiligen Geschmack an. Aber die zahlenmäßige Tendenz zu der Sache die du beschreibst, die vor allem(!) in der Jugendzeit vorzufinden ist, ja die ist richtig. Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich denke auch mal dass jeder der die Klüsen aufmacht dies erkennt.
Deswegen muss ich immer auch wieder lachen wenn sich Frauen entschuldigen dass als sie jung waren "nun mal halt naiv waren". Das wäre nun mal so.
Tja, blöd nur dass daran nichts geändert wird. Zumindest die Jungs nicht mal ordentlich aufgeklärt werden. Man schweigt nicht nur darüber, sondern erzählt etwas völlig lebensfremdes. Aber so ist das nun mal wenn der Feminismus sich (großteils) in die Gesellschaft einfrisst.
Und so müssen viele Jungs der nächsten Generation diesen unnötigen Quatsch abermals wieder durchmachen, während die Mädels ebenfalls den selben Fehler machen werden.

Um auf das eigentliche Thema Langeweile zurückzukommen. Der Punkt ist:

https://bookofpook.neocities.org/
Zitat:
Zitat:
3. About the women wanting the best life they can get and choosing the guy who can best give it to them. ....

This is definitely not true. Women make incredibly stupid choices when choosing whom they marry, for what seem to be an infinite number of reasons that defy explanation (since each situation is unique).. This, to me, accounts for the incredibly high divorce rate in this country.


Heh, who said women judged men rationally? In HER mind, that loser is not a loser. He is a spontaneous exciting person who adds to her DULL life. Women will have anything: happiness, saddness, horror, fear, joy, laughter, but they will not tolerate one thing: BOREDOM. They may even see the loser for what he is. They then think, "I will turn this guy around. He will become successful because of ME!" This stupid female vanity lets women marry the loser despite everyone's advice to the contrary.


Dass der Staat die Frauen völlig überzogen bepampert, da sind wir uns völlig einig.

Beisser41 hat geschrieben:
ist ja alles richtig - nur dann muss eine Gesellschaft eben dafür sorgen, dass es gar nicht erst soweit kommt - ging über Jahrtausende ja auch ganz gut und die Menschheit hat sich immer mehr fortentwickelt mit den angeblich ach so "langweiligen" Männern die nur brav zur Arbeit gehen und die Frau unterstützen. und für sie da sind.

Nur waren sie damals nicht verweichlicht wie wir heute. Vor allem gab es keine feministische Doktrin wie wir sie heute um uns allgegenwärtig haben.
Es ist doch so: Gerade diejenigen die der Frau Gutes wollen lassen sich auf diesen Femi-Schwachsinn mehr ein als andere. Genau das ist unser Fehler. Gewesen.

Zu dem Thema kann ich nur frankie's Rat empfehlen:
frankie hat geschrieben:
Das man selbst sein, das kann nur funktionieren wenn das Selbst auch attraktiv ist. Ist bei mir nicht der Fall, deswegen schauspiele ich schon immer in gewissen Bereichen. Ich mache das, verhalte mich so, wie es von mir erwartet wird, bzw so wie ich mir den meisten Erfolg verspreche. Leute die trotz dauernder Erfolglosigkeit "sie selbst" bleiben sind einfach nur stur und unfähig, sich anzupassen.

-dito-

Natürlich, dieses Problem bleibt bestehen. Keine Frage.
Aber es ist ein Versuch wert.
Gezwungen sich zu ändern ist man so oder so.
Es kommt nun auf die Richtung an.

Das Anpassen nun in einem (ggf. nur für sich) richtigen Kontext zu verstehen. Es heißt nicht unbedingt sich wie ein Fähnchen im Wind zu verhalten.
Da gibt es viele Möglichkeiten.

Entweder glaubt man weiterhin an das Glück mit Frauen und beschäftigt sich mit Themen die Leute wie Orlando Owen vertreten als auch behandeln, oder man beschäftigt sich mit Themen wie PickUp,
oder man zieht sich zurück und lebt den Sexodus (Teil 1, Teil 2), der aus meiner Sichtweise auch eine logische Konsequenz zu sämtlichen Gegebenheiten stellt.
Zitat:
Women today of average or even below average quality desire an elite man with above-average looks, muscles, intelligence, and confidence.

Sicher treffen immer noch "Durchschnitts-Männer" auf "Durchschnitts-Frauen" aufeinander und werden ein glückliches Paar. Aber es gibt nun mal nicht genug Frauen in dieser Kategorie damit das flächendeckend für Männer geschehen kann.
Für mich ist das Fakt. Und keine Theorie (mehr). Zumal lustigerweise nicht ein einziger Gegenbeweis vorliegt.

Beisser41 hat geschrieben:
Also liegt hier ganz klar ein massives Problem im System, das ganze Einzelschicksale zerstört!

Richtig. Und das Beschissene daran: Keiner fühlt sich verantwortlich.
Geschichte wiederholt sich...

Beisser41 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
https://caamib.wordpress.com/the-story-of-your-incel-an-inconvenient-truth/ hat geschrieben:
That notion PUAs and Red Pillers have about alphas is ridiculous – what they’re describing as alphas are not alphas at all but omegas, the worst kind of men, and what they see as omegas are simply betas.
Sorry, aber der Typ schreibt offenbar Schwachsinn.
Warum?
Die PU Szene verstärkt die heutigen Fehlentwicklungen im System noch, statt sie zu beheben - es wird noch mehr Wert auf Verführung (Manipulation), statt auf solide Fakten bei der Partnerwahl gelegt.

100% Zustimmung! Sehe ich ganz genau so wie du.
Mein Blick fällt aber auf seine Aussage im Bezug zu den Red Pillers, als einer ich mich bezeichnen würde. Und in dem Bezug ist das welchen Bezug er da mit diesem Begriff anstellt einfach nur falsch.

Im Grunde genommen bedeutet Alpha nichts weiter als führende Kraft.
Wenn du die Definition genauer beschrieben haben möchtest empfehle ich dir folgenden Beitrag:
How you know you're Alpha
Oder zusammengefasst:
http://mgtow.wikia.com/wiki/Alpha
Zitat:
By definition Alphas have high sexual value which is derived from a combination of the following factors,

Income and wealth
Status in society
Status in social group
Physical fitness
Personality

True alphas are strong in two or more of the above factors. They are "true" because both males and females will agree that their dominance is valid and those factors make them a desirable member of society even if their sexual values are excluded.


Der folgende deutsche Beitrag dürfte dir aus der Seele sprechen, Beisser. Schau mal rein:
https://mgtowdeutsch.wordpress.com/tag/alphamannchen/
https://mgtowdeutsch.wordpress.com/tag/alphamannchen/ hat geschrieben:
Denkt mal zurück an eure Schulzeit, auf wen sind die Mädels am meisten abgefahren? Richtig: Die mit den schlechten Noten; die, die sich nichts sagen lassen; die, die schon ein Auto hatten (Abitur nicht notwendig). Kurzum: Alle jene, die man eher nicht heiraten würde, weil man sich auf sie langfristig nicht verlassen kann.



Beisser41 hat geschrieben:
Deine Beiträge sind doch sehr intelligent und fachlich korrekt ausgefeilt und logisch stimmig - so etwas würde der übliche Frauenheld nie hinbekommen, weil er bei einem IQ von oft nicht über 90 selten überhaupt einen Satz formulieren kann.

https://web.archive.org/web/20130206075812/http://www.psy.fsu.edu/~baumeistertice/goodaboutmen.htm hat geschrieben:
For women, being lovable was the key to attracting the best mate. For men, however, it was more a matter of beating out lots of other men even to have a chance for a mate.

Solange mein LMS unausgewogen bzw. unterirdisch ist, ob in echt oder scheinbar, nützt das leider gar nichts. ;)
Naja, immerhin musste ich nicht erst 50 werden um großteils zu verstehen wie der Liebesmarkt verläuft ...

Aber wie gesagt: Beruflich bzw. arbeitsechnisch bin ich leider ne Null weil ich mir in der Arbeitswelt, aber auch in der Freizeit(!), Schoten reiße die nicht mehr feierlich sind. Selbst für Geringverdiener-Arbeiten sind sie immer wieder hinderlich. Und für mein Ego noch viel mehr. Mein Selbstwertgefühl ist nämlich im Keller weil ich einfach gar nix geschissen bekomme.

Deswegen kannst du dir an dieser Stelle wirklich an die Schulter klopfen. Dass du Lebensbereiche hast, in der du aufgehst. In der du was erreicht hast. Das ist ziemlich viel Wert ! Und für meine Begriffe immerhin ein solides Fundament um sein Lebensglück weiter auszubauen. Bleib dran!


Beisser41 hat geschrieben:
Übrigends schwärmen Frauen doch immer von den ach so "spontanen" Männern. Warum sind die denn "spontan"?
Doch nur weil sie keinen Intellekt haben, der zwischen Wunsch und Handeln eingeschalten ist - spontan sein ist direkt verknüpft mit einem niedrigen IQ!

Weil Unsicherheit ebenso unattraktiv für Frauen ist.
Es ist dasselbe Thema wie vorhin mit der Langeweile.
Spontanität steht für Selbstsicherheit.
Ob Fassade oder nicht ist eigentlich egal. Hauptsache sie bekommt das Gefühl du hättest es.


Beisser41 hat geschrieben:
Beruflichen Erfolg kann man schnell haben durch Intelligenz, Fleiß usw. - Verführungskünste aber wie Schauspielerei, Blendertum usw. kann man sich kaum aneignen, da muss man der Typ dafür sein.

Es ist bei beiden Punkten der Fall. Die Fähigkeit wie auch die Bereitschaft muss vorhanden sein. Wenn die Bereitschaft da ist aber nicht die Fähigkeit, ob beruflich/arbeitstechnisch oder liebesverführerisch, versagt man.

Der normale Ausweg wäre da die professionelle Hilfe. An der ich z.B. nichtsdestotrotz derzeit parallel immer noch dran bin. Wobei es nur fürs Erstere gilt. Ob da noch konkret was rauskommt ist fraglich. Aber mal weitersehn.




Beisser41 hat geschrieben:
Zuletzt hatte ich ein Date mit einer Frau, deren Punkte im Profil ich alle erfüllte (gibt wohl nicht viele Männer die alle diese teils abwegigen Forderungen überhaupt erfüllen können), Date war interessant und gut - trotzdem rief sie mich am nächsten Tag an und sagte: "Das wird nichts mit uns...". Als ich fragte "warum?" kam nur "weiß nicht".

Bestimmt ist die jetzt mit einem Hallodri zusammen, der überhaupt keine ihrer Forderungen erfüllt und auch nichts für sie tut...

Hmm. Denk mal an das Thema Humor: Kannst du die Frau (mehrmals) zum Lachen bringen?


Zuletzt geändert von Rosta am 27.04.2016, 17:52, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 17:34 
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@Beisser

Dass scientists und engineers keine Frauen finden, ist ja auch nicht wahr und da übertreibt auch der Autor so maßlos wie Du es hier machst. In meinem MINT-Umfeld sind alle Ingenieure und Forscher verpartnert oder bereits verheiratet und waren auch nie AB. Man muss eben auch hier differenzieren und zwar zwischen seltsamen weltfremdem Sonderlingen, die man in den entsprechenden Studienfächern findet und den normalen Leuten, aus dem sich z. B. mein Umfeld zusammensetzt. Ich kenne aber auch einen ziemlich intelligenten Mathematiker und Physiker, der ziemlich "durchgeknallt" ist und dem typischen Klischee entspricht, das in solchen Fernsehserien wie TBBT dargestellt wird. Mit ihm habe ich selbst als Mann Probleme, klarzukommen.

Vielleicht liegt dein Misserfolg aber auch einfach an Deiner Art, wie du mit Menschen umgehst. Das kann ich nicht beurteilen, da ich Dich nicht persönlich kenne. Kommt man in Gesprächen als Klugscheißer, Egomane oder arrogant rüber, kann das auch schnell zum K.O. führen - auch bei Männern, wenn es zum Beispiel darum geht, Freundschaften zu schließen.

Man sollte auch berücksichtigen, dass man als Mann in einer Beziehung ja auch immer Freund ist - gilt auch umgekehrt. Mit Freunden will man unter anderem Spaß haben, man will lockeren Umgang mit ihnen pflegen und auch mal idiotischen, trivialen Hobbys nachgehen. Könnte eine Frau das mit Dir in einer Beziehung machen oder bist Du eher der nüchterne sachliche Typ, der zum Lachen in den Keller geht? Wenn Letzteres der Fall ist, kann auch dies ein Grund dafür sein, dass Du aussortierst wirst - wenn Du beim anderen Geschlecht eben so rüberkommst.


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 20:18 
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frankie hat geschrieben:
Da die meisten Anderen welche lernten, fleissig und zuverlässig waren, irgendwann eine Partnerin fanden, wirst wohl doch du irgendwas anders gemacht haben ;)
Ich tippe mal unter anderem auf Verbohrtheit. Das macht unattraktiv :mrgreen:

Das ist doch Humbug. Die meisten jungen Männer, die damals mit mir studiert haben, hatten nie eine Freundin, während die weiblichen Kommilitoninnen durch die Bank ALLE verpartnert waren. Viele davon mit Vollpfosten, die die Uni nie von innen sehen WOLLTEN! Das ist etwas, was mich damals extrem verstört hat. Eine liebe junge, gutaussehende Frau aus wirklich gutem Hause fährt mit drei Typen (!) aufs Oktoberfest. Was die da gemacht haben, hatte bei mir schlimmes Kopfkino ausgelöst und führte dazu, dass sich bei mir nichts mehr rührte, als die zurückkam. Versaut und verloddert. Danach machte sie nur noch mit Ausländern rum. Ihre Eltern fanden das nicht besonders schlimm. Ich kam mir damals vor wie auf dem falschen Planeten. Mein Hass auf solche Frauenversauer steigt jedes Jahr.


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 20:38 
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Mir fiel schon in den 80er Jahren auf, dass man bei Frauen schnell untendurch ist, wenn sie merken, dass man alleine irgendwo hingeht. Da kann man noch so witzig, gutaussehend und unterhaltsam sein: Wenn sie merken, dass man in keine soziale Gruppe eingebunden ist, ist das ein Ausschlusskriterium. Und so reif, dass es ihnen egal ist, und nur der Geist des Mannes zählt, sind sie in der Regel erst ab 40.

Es läuft sehr viel schief in der Partnerwahl von Frauen. Meiner Meinung nach liegt die Hauptschuld darin, dass wir in einem gottlosen System leben, was pure Rücksichtslosigkeit und Egomanie fördert. Bis zum unweigerlichen Zusammenbruch.


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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 23:25 
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Im Leben gibts noch andere interessante Dinge außer dem Geist. Deal with it! 8)


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BeitragVerfasst: 28.04.2016, 03:19 
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dfg82 hat geschrieben:
Kommt man in Gesprächen als Klugscheißer, Egomane oder arrogant rüber, kann das auch schnell zum K.O. führen ...
Das kann's bei Beisser auch nicht sein, denn auch wenn er bei vielen Frauen damit abgeblitzt wäre, die eine oder andere hätte sich finden müssen, die gerade darauf (vor allem in Verbindung mit seinem prestigereichen Beruf und seinen extravaganten Hobbies) abfährt. Es muss was anderes sein.

CU

Jembo


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BeitragVerfasst: 28.04.2016, 07:16 
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Ich würde es nicht auf fehlende Verführungskünste schieben, sondern irgendwas passt bei dir halt nicht. Solche Leute gibts, die wirken halt kaum attraktiv. Und ja du heast recht, nur weil man einen guten Beruf hat, interessiert sich heutzutage keine frau mehr für einen.
Ich hatte auch Null Verführungskünste, aber hatte interessante Hobbies über die ich letztendlich meine Erste kennenlernte, welche sich von ihr aus für mich interessierte. Sprich ich hab gar nicht gesucht. Da passte es eben so wie ich grad war um ihr Interesse zu wecken. Ob das nun der total unwahrscheinliche Zufall war, oder ob das öfter so passiert, keine Ahnung. Natürlich hab ich dann recht schnell auf "Verführung" umgeschaltet, mich also nur von meiner besten Seite gezeigt usw. Ofensichtlich reichte das, denn wir waren dann auch schon nach dem zweiten Treffen fest zusammen.


Und wie geht es heute?

Interessante Hobbys habe ich auch jede menge bspw. Sportpilot - trotzdem ziehe ich sofort den Kürzeren, wenn nur irgendein anderer Mann mit im Spiel ist - selbst wenn der gar nichts zu bieten hat, nur ein Großmaul ist.

Das verstehe ich eben nicht, warum real existierende positive Dinge bei mir nicht zählen - das Großmaul jedoch gar nichts real vorweisen muss um interessant zu sein.

Zuletzt hatte ich ein Date mit einer Frau, deren Punkte im Profil ich alle erfüllte (gibt wohl nicht viele Männer die alle diese teils abwegigen Forderungen überhaupt erfüllen können), Date war interessant und gut - trotzdem rief sie mich am nächsten Tag an und sagte: "Das wird nichts mit uns...". Als ich fragte "warum?" kam nur "weiß nicht".

Bestimmt ist die jetzt mit einem Hallodri zusammen, der überhaupt keine ihrer Forderungen erfüllt und auch nichts für sie tut...

Hm, das wundert mich dann schon. Es ist halt wohl doch auch sehr die komponente "Verhalten", was man aber oft schwer ändern kann.
Schleudersitz spricht aber einen m.E. wichtigen Punkt an, soziale Integration. Zumindest wars bei mir damals bei meiner Ersten auch so, dass sie sich unter anderem für mich interessierte, weil ich so gut sozial in diversen Gruppen integriert war. Ob das generell wichtig ist, weiss ich nicht, könnte es mir aber schon vorstellen.

Heute bin ich auch alles andere als ein "Verführer". Ist eben so. Die einen haben Glück und tun sich leicht mit Frauen, die anderen nicht.


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BeitragVerfasst: 28.04.2016, 08:13 
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frankie hat geschrieben:
Hm, das wundert mich dann schon. Es ist halt wohl doch auch sehr die komponente "Verhalten", was man aber oft schwer ändern kann.
Schleudersitz spricht aber einen m.E. wichtigen Punkt an, soziale Integration. Zumindest wars bei mir damals bei meiner Ersten auch so, dass sie sich unter anderem für mich interessierte, weil ich so gut sozial in diversen Gruppen integriert war. Ob das generell wichtig ist, weiss ich nicht, könnte es mir aber schon vorstellen.

Heute bin ich auch alles andere als ein "Verführer". Ist eben so. Die einen haben Glück und tun sich leicht mit Frauen, die anderen nicht.


soziale Gruppen kann ich leider nicht bieten - das ist wohl ein gravierender Minuspunkt.
Dann noch wahrscheinlich zu wenig Emotionen bei den Dates und schon wars das - egal was man sonst noch macht. Dazu dann noch eine mangelnde 2sexuelle Attraktivität" - dass man also sexuelle Abenteuer verspricht und schon ist man vollends uninteressant.

Dass die "harten Fakten" aber so wenig heute zählen liegt meiner Ansicht nach schon an der Gesellschaft und deren Vorgaben.

Darum finde ich den amerikanischen verlinkte Text ganz gut, er erklärt, dass Frauen eigentlich gar kein vorgegebenes Männerbild haben und einfach das als "attraktiv" empfinden, was auch andere Frauen attraktiv finden - sie wählen also Männer die auch bei anderen Frauen gut ankommen, egal wie sie wirklich sind.
Früher war das der arbeitende, fleißige und erfolgreiche Mann - heute ist das der in irgendwelchen Gruppen involvierte (egal ob kriminelle Straßengang, Verbrecherband oder Disko-Club) Typ Mann.

Frauen verlassen einen Mann auch wieder schnell, wenn sie merken, dass sich andere Frauen nicht für ihn interessieren - sie empfinden ihn dann als "unattraktiv".

Meiner Ansicht nach lässt sich das Problem für einen selbst überhaupt nicht lösen, wenn man nicht der momentan gerade gefragte Männertyp ist.

Auch wenn Du zuerst eine Frau bekommst, wird sie Dich schnell wieder verlassen, wenn sie merkt, dass Du nur was vorgespielt hast.


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Beisser41 hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Hm, das wundert mich dann schon. Es ist halt wohl doch auch sehr die komponente "Verhalten", was man aber oft schwer ändern kann.
Schleudersitz spricht aber einen m.E. wichtigen Punkt an, soziale Integration. Zumindest wars bei mir damals bei meiner Ersten auch so, dass sie sich unter anderem für mich interessierte, weil ich so gut sozial in diversen Gruppen integriert war. Ob das generell wichtig ist, weiss ich nicht, könnte es mir aber schon vorstellen.

Heute bin ich auch alles andere als ein "Verführer". Ist eben so. Die einen haben Glück und tun sich leicht mit Frauen, die anderen nicht.


soziale Gruppen kann ich leider nicht bieten - das ist wohl ein gravierender Minuspunkt.
Dann noch wahrscheinlich zu wenig Emotionen bei den Dates und schon wars das - egal was man sonst noch macht. Dazu dann noch eine mangelnde 2sexuelle Attraktivität" - dass man also sexuelle Abenteuer verspricht und schon ist man vollends uninteressant.

Dass die "harten Fakten" aber so wenig heute zählen liegt meiner Ansicht nach schon an der Gesellschaft und deren Vorgaben.

Darum finde ich den amerikanischen verlinkte Text ganz gut, er erklärt, dass Frauen eigentlich gar kein vorgegebenes Männerbild haben und einfach das als "attraktiv" empfinden, was auch andere Frauen attraktiv finden - sie wählen also Männer die auch bei anderen Frauen gut ankommen, egal wie sie wirklich sind.
Früher war das der arbeitende, fleißige und erfolgreiche Mann - heute ist das der in irgendwelchen Gruppen involvierte (egal ob kriminelle Straßengang, Verbrecherband oder Disko-Club) Typ Mann.

Frauen verlassen einen Mann auch wieder schnell, wenn sie merken, dass sich andere Frauen nicht für ihn interessieren - sie empfinden ihn dann als "unattraktiv".

Meiner Ansicht nach lässt sich das Problem für einen selbst überhaupt nicht lösen, wenn man nicht der momentan gerade gefragte Männertyp ist.

Auch wenn Du zuerst eine Frau bekommst, wird sie Dich schnell wieder verlassen, wenn sie merkt, dass Du nur was vorgespielt hast.

Woher hast du nur all deine Weisheiten? :roll:

Für mich hat sich während meiner ersten Beziehung lange Zeit nie ander eine Frau interessiert, und trotzdem blieben wir zusammen.
Und soziale Gruppen heisst eben NICHT automatisch Verbrecher oder Disco, bei mir wars Foto-, Kegel- und Höhlenclub. Bis auf das Höhlenzeugs (wobei sich meien Erste auch für mich erstmals interessierte und ich das bemerkte), war das also recht spießig ;)
Dann dass man sich etwas danach richtet, was die anderen im eigenen sozialen Umfeld machen, das ist auch normal. Aber wieder übertreibst du maßlos indem du irgendwelche komischen Texte von irgendwelchen komischen Leuten einfach als wahr annimmst (ich hab die Texte übrigens nicht gelesen und werde sowas nich nicht lesen!).

Und ja, die Gesellschaft hat sich verändert. Früher war die Frau ziemlich vom Mann abhängig, das ist heute anders. Das kann dir gefallen oder nicht, es ist einfach so.
Und nochmal ja, wenn du ein gerade nicht gefragter Typ bist, dann hast du halt ein Problem. Dann kannst nur versuchen deinen Typus anzupassen oder aber halt allein zu bleiben. Allerdings nochmal, so extrem wie du das Auswahlverhalten der Frauen siehst ist es nicht. Denn sonst wären nicht so viele Männer verpartnert.

Und da sich unsere Diskussion im Kreis dreht klink ich mich jetzt aus. Du kannst von mir aus gerne bei deiner Meinung bleiben. Aber ob dir das irgendwie hilft, wage ich zu bezweifeln.


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