†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
Aktuelle Zeit: 16.12.2018, 23:04

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 52 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 24.04.2016, 20:58 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 03.06.2007, 13:26
Beiträge: 1265
Wohnort: Sonnenbrillenhausen
Geschlecht: Männlich
Halli-Hallo-Hallöle,

was glaubt Ihr, warum sind einige MABs so wild dahinter her, dass sie in der Außenwelt eine Begründung für ihr AB-sein suchen?

Also Männerüberschußtheorie, "Frauen sind zu anspruchsvoll" etc. pp.?

Ich vermute ja, dass es psychologisch darum geht, a) eine Verantwortung für die eigene Misere wegzuschieben und b) es um eine Art Opferstatus geht.

_________________
Life is what happens while you're busy, arguing theoretically in forums.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 24.04.2016, 20:58 


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: 24.04.2016, 21:01 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 12.06.2007, 15:46
Beiträge: 7027
Geschlecht: Männlich
Status: Ex-AB
Ich bin...: vergeben
Lion hat geschrieben:
Halli-Hallo-Hallöle,

was glaubt Ihr, warum sind einige MABs so wild dahinter her, dass sie in der Außenwelt eine Begründung für ihr AB-sein suchen?

Also Männerüberschußtheorie, "Frauen sind zu anspruchsvoll" etc. pp.?

Ich vermute ja, dass es psychologisch darum geht, a) eine Verantwortung für die eigene Misere wegzuschieben und b) es um eine Art Opferstatus geht.

Ja, denke ich auch. Dazu noch c) da es nicht in der eigenen Hand liegt, muss man nicht aktiv werden, nichts ändern


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 24.04.2016, 21:57 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 16.04.2015, 00:12
Beiträge: 712
Geschlecht: Männlich
Ich bin...: daneben
Bei so einem Thread stelle ich mir immer die Frage: Warum sind Leute darauf bedacht Probleme bloß nicht in der Gesellschaft bzw. allgemeinen Umständen zu suchen.
Dieses Verhalten ist ebenso ein gutes Argument es sich schön in der Komfortzone gemütlich zu machen. Die (gesamtgesellschaftliche und dadurch auch eigene) Verantwortung zu dem Ganzen zu jedem Einzelnen abschieben.

http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2013/ ... s-schmied/
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
Wer erwerbslos geworden ist und dann erniedrigt wird, ist selbst schuld.
Wer als Obdachloser sein Dasein fristet, ist selbst schuld.
Wer sich einsam und verlassen fühlt, ist selbst schuld.
Wer aus seinem Land flieht, ist selbst schuld.
Wer unter Armut leidet, ist selbst schuld.



Mal Klartext: Es geht nicht darum die eigene Verantwortung gänzlich abzuschieben. Es geht darum aufzuzueigen dass endlich mehrere Umstände in Betracht gezogen werden müssen. Die eigenen sowie die allgemeinen. In einem möglichst ausgewogenen Verhältnis.

Und, sorry dass ich das so sage, aber das was ihr macht stufe ich unter losgelöstes Denken ein. Losgelöst von mehreren Faktoren des Lebens, die dennoch praktisch allesamt eine wechselseitige Wirkung haben.


An dieser Stelle möchte ich nochmal auf einen Text zu diesem Thema hinweisen:
https://allesevolution.wordpress.com/20 ... ent-191024
Zitat:
Führt man sich hier nicht gerade irgendwie selbst ad absurdum? Ihr wollt dem Feminismus mit rein sachlichen Argumenten begegnen, weil Ihr davon überzeugt seid, dass man mit einer provokativen Art eher das Gegenteil erreiche!

Aber anstatt Bräunig nunmehr ebenfalls mit rein sachlichen Argumenten von Eurer Strategie überzeugen zu wollen, seid Ihr hier hingegen der Meinung, Euch mit deutlichen Worten von ihm abgrenzen zu müssen.

In Bezug auf Bräunig seid Ihr also selbst nicht überzeugt davon, dass man mit rein sachlichen Argumenten etwas erreichen kann, glaubt aber, dass Ihr anderswo mehr Glück damit habt!

Und weder bei dem einen (Feministen, Regierung), noch bei den anderen (Bräunig) werdet Ihr mit Eurer Art etwas erreichen können. Denn die Ansichten sind bei denen fest betoniert. Und da Politiker nicht alle geistig bescheuert sein können, wird man wohl zu der Schlussfolgerung gelangen müssen, dass die Nichtbeachtung von Männerrechten (warum auch immer) offenbar exakt so gewünscht ist. Anders ist nicht zu erklären, warum der gesamte diesbezügliche Schwachsinn aus Amerika zeitversetzt auch nach Deutschland importiert wird.

Wenn Ihr da daher etwas auf rein sachlicher Ebene erreichen wollt, müsstet Ihr schon eine mehrheitsfähige neue Partei gründen, was ziemlich utopisch erscheint, weil so eine Partei sofort mit der Nazi/Breivik-Keule klein gemacht wird und ca. 50% der Bevölkerung (= Frauen) kaum eine Partei mit echten Männerinteressen wählen werden. Da könnt Ihr noch so sachlich Männerrechte vorbringen, ihr werdet von allen anderen Parteien trotzdem in die unwählbare Ecke gestellt und die System-Presse wird dabei kräftig mitmachen.

Fest betonierte Ansichten bringt man nur dann ins Wanken, wenn die Folgen weh tun. Über nett formulierte Gegenansichten lacht man sich höchstens nur schlapp, denn die Ansichten können noch so überzeugend sein, wenn die Gegenseite das andere Ergebnis nun einmal so will.

Und Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man mit rein sachlichen Argumenten die Masse der Männer erreichen kann, die bisher alle Benachteiligungen zum Schutze der Frauen klaglos mitgemacht haben. Männer wehren sich doch nicht einmal gegen die Wehrpflicht (= Zwangsarbeit nur für Männer) und dass im Kriegsfall nur ihre Leben verheizt werden.


Wenn man aber erreichen könnte, dass Männer Frauen nicht mehr so schutzbedürftig und idealisiert ansehen und immer weniger bereit sind, sich für die Frauen zu opfern, dann tut es für die Frauen und auch für die Politik zunehmend richtig weh. Wenn Männer sich nämlich im großen Stil weigern, Unterhaltspflichten zu Gunsten von Frauen und Kindern zu übernehmen, indem sie keine Frauen mehr heiraten und keine Kinder mehr bekommen, dann werden die Frauen zwar immer noch nicht ihren Anteil an der Entwicklung verstehen und die Schuld bei den Männern suchen, aber – wie gewohnt – werden sie dann nach immer absurderen Gesetzen heulen und von Papa-Staat immer stärker gepampert werden. Und je absurder die Gesetze werden (weil Frauen sich z.B. vergewaltigt fühlen, wenn der Mann sie nicht heiraten möchte / oder sie auch dann einen Unterhaltsanspruch bekommt, wenn sie nur zusammen gewohnt haben / …), desto eher werden die Menschen sich mal ernsthafte Gedanken machen, ob das alles wirklich so gerecht ist bzw. nicht genau das Gegenteil bewirkt.

Denn, wenn die Frauen ihre Lebenswünsche von den Männern nicht mehr erfüllt bekommen und die Männer immer absurderen Schwachsinn hinnehmen sollen, dann wird es irgendwann in der Gesellschaft richtig knallen und die Politiker als Verursacher für das Verbrechen an der Gesellschaft dastehen.

Den immer geringer werdenen Kinderwunsch bzw. die geringste Geburtenrate weltweit scheint die Politik zur Zeit ja noch mit Zuwanderung auffüllen zu wollen. Doch auch das dürfte die Politik zunehmend vor immer größere Schwierigkeiten stellen, wenn Männer sich eigenen Kindern immer mehr verweigern.

Und so verfolgt Bräunig letztlich die einzige wirksame Strategie, um wirklich etwas verändern zu können. Er kratzt am positiven bzw. glorifizierten Image der Frauen. Das mag zwar teilweise polemisch bzw. überspitzt erfolgen, doch nicht wenige kommen trotzdem zum Schluss, dass er im Kern den Nagel auf den Kopf trifft. Und damit gräbt er sich richtig tief in das Denken der Menschen ein. Das mag zwar unmittelbar noch nichts bewirken, weil man mit seiner Partnerin vielleicht gerade total glücklich ist und man Bräunig eher belächelnd nur aus Spaß gelesen hat. Doch irgendwann wird in der Beziehung vielleicht ein völlig harmloser Streit entstehen und die Männer werden sich dann an Bräunig erinnern und die Verhalten der Frauen immer kritischer sehen und vorsichtig werden. Und, wenn es heutzutage völlig nomal ist, dass Frauen alle Männer als triebgesteuerte Schweine bezeichnen dürfen, dann dürfen Männer auch alle Frauen für geldgeile Parasiten halten. Und je mehr das positive Bild der Frauen beschädigt wird und den Männern klar wird, dass es gefährlich ist, sich bei den heutigen Scheidungsquoten und dem gelebten Selbstverständnis der Frauen noch in die Abhängigkeiten zu einer Frau zu begeben (Ehe, Kinder), desto mehr werden die Frauen und die Politiker die Folgen ihrer eigenen Medizin zu spüren bekommen. Und das dürfte so ungefähr der einizige Weg sein, dass diesen Leuten auch nur ansatzweise dämmern könnte, was sie anrichten.

Solange die Männer hingegen jede Benachteiligung brav mitmachen und nur nett “Bitte, Bitte” jammern, wird hingegen – wie die Vergangenheit eindrucksvoll beweist – rein überhaupt gar nichts zu Gunsten von Männerrechten bzw. echter Gleichberechtigung passieren. Oder habt Ihr schon mal eine Frau gesehen, die sich durch rein sachliche Argumente überzeugen ließ und sich dann ernsthaft aktiv gegen den Feminismus eingesetzt hat? Da bekommt Ihr allerhöchstens ein “Irgendwie habt Ihr vielleicht ja nicht ganz Unrecht”, aber ernsthaft befassen oder wirklich aktiv einsetzen tut sich trotzdem kaum eine Frau. Frauen werden trotzdem die Parteien wählen, die Fraueninteressen verfolgen und ihnen einhämmern, dass die Frauen die angeblich benachteiligten Opfer jeder erdenklichen Lebenssituation sind.

Der Erfolg des Feminismus basiert ja darauf, dass das positive Bild des Mannes in der öffentlichen Wahrnehmung zertrümmert wurde. Und Männerrechte werden daher frühestens dann Gehör finden, wenn auch vom idealisierten Bild der Frau nicht mehr viel übrig ist.

Männer, die die Guten sein wollen, werden nur als Jammerlappen wahrgenommen, die trotzdem schwanzgesteuerte, rechte, egoistische, potentielle Triebtäter sind. Kein Mensch, kein Politiker und keine Presse wird sich für diese Jammerlappen interessieren.

Männer, denen es hingegen vollkommen egal ist, was die Allgemeinheit über sie denkt und unbeirrt das Bild der Frauen genauso zertrümmern, sind für den Feminismus hingegen brandgefährlich, weil es die hart erkämpften Rosinen wieder gefährden könnte (= Backslash). Und da diese Männer sich nicht darum kümmern, was man von Ihnen denkt, kann man sie auch nicht so gut mit den üblichen ehrverletzenden Beschuldigungen klein kriegen. Und so fressen sich deren negatives Bild über die Frauen in die Köpfe der Menschen, da jeder ähnliche Geschichten in seinem Umfeld schon erlebt hat. Und so zertrümmert der Feminismus letztlich mittelbar das Bild der Frauen und endgültig die Gesellschaft, wenn nicht umgedacht wird.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 24.04.2016, 22:34 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 03.06.2007, 13:26
Beiträge: 1265
Wohnort: Sonnenbrillenhausen
Geschlecht: Männlich
Rosta hat geschrieben:
Bei so einem Thread stelle ich mir immer die Frage: Warum sind Leute darauf bedacht Probleme bloß nicht in der Gesellschaft bzw. allgemeinen Umständen zu suchen.


Oh, das kann man gerne tun (also gesellschaftliche Gründe fürs ABtum suchen).

Mag vielleicht sogar sein, dass viele unsere heutigen MAB direkt nach dem 2. Weltkrieg eine Partnerin abgekommen hätten, weil noch andere Einstellungen vorherrschten.

"Blöderweise" unterliegt ALLES in der Welt einer laufenden Veränderung, auch und insbesondere Gesellschaften mit ihren Präferenzen und Werten.

Was nützt das Gelaber über ein "ach wenn's doch so wie früher geblieben wäre", wenn Veränderungen etwas ganz Normales sind?

Ja, man könnte extreme Veränderungen als Gründe in Betracht ziehen, wenn irgendwas völlig in die falsche Richtung liefe.

Gibt es Indizien dafür, dass es solche extreme Veränderungen gab, außer, dass sich einige MABs als Opfer einer gesellschaftlichen Entwicklung wähnen?

Ich sehe da keine. Dafür gibt es viel zu viele stinknormale Typen mit Ecken und Fehlern, die verpartnert sind.

Wenn viele andere mit den gegebenen Verhältnissen klar kommen, wieso sollte man annehmen, dass die Gründe fürs AB-tum nicht individueller Natur sind (sprich, es hat konkret etwas mit dem AB selbst zu tun)?

_________________
Life is what happens while you're busy, arguing theoretically in forums.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 24.04.2016, 22:41 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 12.06.2007, 15:46
Beiträge: 7027
Geschlecht: Männlich
Status: Ex-AB
Ich bin...: vergeben
Lion hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Bei so einem Thread stelle ich mir immer die Frage: Warum sind Leute darauf bedacht Probleme bloß nicht in der Gesellschaft bzw. allgemeinen Umständen zu suchen.


Oh, das kann man gerne tun (also gesellschaftliche Gründe fürs ABtum suchen).

Mag vielleicht sogar sein, dass viele unsere heutigen MAB direkt nach dem 2. Weltkrieg eine Partnerin abgekommen hätten, weil noch andere Einstellungen vorherrschten.

"Blöderweise" unterliegt ALLES in der Welt einer laufenden Veränderung, auch und insbesondere Gesellschaften mit ihren Präferenzen und Werten.

Was nützt das Gelaber über ein "ach wenn's doch so wie früher geblieben wäre", wenn Veränderungen etwas ganz Normales sind?

Ja, man könnte extreme Veränderungen als Gründe in Betracht ziehen, wenn irgendwas völlig in die falsche Richtung liefe.

Gibt es Indizien dafür, dass es solche extreme Veränderungen gab, außer, dass sich einige MABs als Opfer einer gesellschaftlichen Entwicklung wähnen?

Ich sehe da keine. Dafür gibt es viel zu viele stinknormale Typen mit Ecken und Fehlern, die verpartnert sind.

Ich sehe es ein wenig anders als du. Auch kleine Änderungen können zum Aus führen, selbst wenn sich gar nichts ändert.

Rosta, natürlich hast du insofern recht, als dass ein nicht gefragt Sein, und das ist ABtum ja oft, auch heißt, dass das Umfeld einfach nicht zu einem passt.
Aber woran liegt es nun? Liegt es am Umfeld das nicht zu mir passt, oder passe ich nicht zum Umfeld? Im Grunde ist beides richtig, aber wenn ich was ändern will, dann liegt der Schlüssel bei mir. Nur ich kann was ändern.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 05:54 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 16.04.2015, 00:12
Beiträge: 712
Geschlecht: Männlich
Ich bin...: daneben
Lion hat geschrieben:
"Blöderweise" unterliegt ALLES in der Welt einer laufenden Veränderung, auch und insbesondere Gesellschaften mit ihren Präferenzen und Werten.

Eine bewusste Gesellschaft bzw. Gesellschaft mit Werten hätte die Entwicklung der letzten Jahrzehnte nicht zugelassen.

Lion hat geschrieben:
Was nützt das Gelaber über ein "ach wenn's doch so wie früher geblieben wäre", wenn Veränderungen etwas ganz Normales sind?

Vertrete die gleiche Meinung wie du. Es geht immer vorwärts.
Doch die Frage lautet: In welche Richtung bewegen sich die Veränderungen? Sollte man nicht mal ggf. abbiegen statt immer nur stur geradeaus zu fahren? Vielleicht hilft es auch dabei die Vorderscheibe zu entkleistern. Voraussicht hilft zur Einsicht. Das wäre meine Empfehlung.


Lion hat geschrieben:
Ja, man könnte extreme Veränderungen als Gründe in Betracht ziehen, wenn irgendwas völlig in die falsche Richtung liefe.

Gibt es Indizien dafür, dass es solche extreme Veränderungen gab, außer, dass sich einige MABs als Opfer einer gesellschaftlichen Entwicklung wähnen?

Ich sehe da keine. Dafür gibt es viel zu viele stinknormale Typen mit Ecken und Fehlern, die verpartnert sind.

Es gibt Paare, die sich abgöttisch lieben. Es gibt Paare, die sich gegenseitig den Tod wünschen und ggf. gar zur Tat schreiten.
Und nu? Gibt es das Letztere nicht weil es Ersteres ungleich öfter gibt?

ABtum ist nun mal ein Härtefall.
Die nächste Stufe wäre in der Vergangenheit lediglich oder oftmals kaputte,schädliche Beziehungen gehabt zu haben. Auf welche Art und Weise auch immer. Beispiel.
Und weil es dieses Problem ungleich öfter wie es das ABtum gibt, ist da draußen auch viel eher letzteres das Gesprächsthema.

Du möchtest Indizien sagst du. Wenn wir aber mal ehrlich sind: Meinen tust du das eigentlich nicht. Im Thread "Ein für alle mal: Haben Frauen es leichter?" wurde nicht alles aber bereits vieles erwähnt und aufgezeigt. Wenn du hier aber nun hingehst und schlicht einfach alle Erwähnungen grundlos abwatscht ohne selbst Gegenindizien zu liefern, dann kann man deine Haltung leider nicht für voll nehmen.

Nehmen wir doch mal das Offensichtlichste: Die Geburtenrate. Ist eine sinkende, grottentiefe Geburtenrate kein Indiz für ein gestörtes Geschlechterverhältnis? Wie siehts mit der Zahl der Alleinerziehenden aus? Ehescheidungen? Zahl der Singles? Zunehmendes Coaching-Angebot zu diesem Thema?
Oder sag mir wie das Wort Macho in den letzten Jahrzehnten eine negative Bedeutung bekommen konnte. Was ursprünglich nämlich nichts weiter als Männchen/männlich bedeutet.
Oder das Wort Weib. Heute bekanntlich auch zu einem negativen Wort mutiert. Der Unterschied: Stattdessen benutzt man heutzutage das Wort Frau. Aus dem althochdeutschem frouwe für Herrin.
Allein diese Entwicklung sagt doch schon so vieles aus. Zumindest für mich. :)
Mit Gleichmaß hat das alles nichts zu tun.

Wie ihr mittlerweile wisst habe ich ein Problem mit Männlichkeit. Mit meiner Männlichkeit, die nämlich verkümmert ist und sich im praktischen Leben einfach nicht ausbauen lässt. Vor allem deswegen weil ich im alltäglichen Leben ein unfähiger Mensch bin der nix auf die Kette kriegt. Allen vorran die Vergesslichkeit und Unkonzentriertheit. Als Frau wäre das egal. Als Mann ziehste hierbei aber die Arschkarte.

Ihr wisst doch bestimmt noch dass ich in meinem Vorstellungsthread von meiner Homo-Phase wie der Trans-Phase geschrieben habe, die ich mit Anfang 20 jeweils hatte.
Aber wie konnte es soweit kommen? Ich sags euch: Fehlende, unwirksame,verlogene männliche Vorbilder wie Erziehung. Innen wie Außen. Sowie gänzlich fehlende (sexuelle) Bestätigung in dieser Hinsicht.
Und damit ich mich auch endlich mal begehrt fühlen darf habe ich mich auf diese Schiene mehr und mehr eingelassen. Hm, man könnte auch sagen: arrangiert. Lustigerweise hat es ja auch prompt funktioniert. Mindestens einer war nach einem Date in mich verknallt. Man ist sich auch näher gekommen ...
Tja, nur leider habe ich mir da eben nunmal etwas völlig vorgemacht. Stehe auf Frauen, bin selber nun mal ein Mann und habe irgendwann erkannt, dass ich mich da völlig verrannt habe. Und bin dann da nun mal raus bevor es zu spät ist....naja, gut, wie auch immer ...

Dennoch: Das Problem bleibt. Und die Krönung dabei: Je älter man wird, desto schwieriger wird es das Ganze wieder in richtige Bahnen zu lenken. Bishin zur Unmöglichkeit.

Was meint ihr was mich damals eigentlich am meisten geschockt hat? Wie schon fast lächerlich einfach die Partnersuche sein kann. Wenn man einen Mann sucht. Krass sage ich euch. Unterschied wie Tag und Nacht.
Und dann wollen mir Leute ankommen und erzählen dass Frauen es gleich oder relativ gleich schwer hätten? Zum Kaputtlachen ist das. Zum Totlachen.

Hätte jetzt von mir aus auch wieder Typen wie Roy F. Baumeister erwähnen können. Oder Zahlen und Fakten dass der typische männliche Single ärmlich ist, und der typische weibliche Single gut situiert. Stichwort Zusammenhänge, ne?
Aber das geht dann ja auch trotzdem wieder unter weil das schlicht im Gesamtpaket Geschlechterverhältnis einfach nicht untergebracht wird. Schließlich sei ja die eigene Erfolgslosigkeit losgelöst vom Thema "sexuelle Selektion" zu betrachten. Jaja...

https://www.youtube.com/watch?v=POpj-1-FOms

Eins verstehe ich bei dem ganzen allerdings nicht: Du bist wie ich ein Gegner der Haltung das AB-Problem völlig individuell zu betrachten.
Warum ziehst du dann gesellschaftliche,allgemeine Fakten nicht mit in die jeweilige Betrachtung hinein? Wo liegt da das Problem? Verstehe den Zusammenhang nicht.

Lion hat geschrieben:
Wenn viele andere mit den gegebenen Verhältnissen klar kommen, wieso sollte man annehmen, dass die Gründe fürs AB-tum nicht individueller Natur sind (sprich, es hat konkret etwas mit dem AB selbst zu tun)?

Die Art der Fragestellung deinerseits überrascht mich gerade. Nungut.
Es ist ganz einfach: Weil sich ständig Zusammenhänge feststellen lassen. Ständig! Das ist der Punkt.

Nebenbei sei es an der Stelle auch erwähnt dass viele Männer, hinterherhechelnde Männer zum kaputten Geschlechterverhältnis ebenso dazu beitragen.
Eben weil Frauen mehr Bestätigung bekommen als sie es eigentlich verdienen. Durch dieses Verhalten resultiert nämlich auch die vermehrte Arroganz bei Frauen.

Tja, wie ihr seht hat sich bei mir was getan. Früher standen Frauen bei mir auf dem Podest. Heute zusammen im abgeschlossenen Keller. Beides ist falsch, klar. Aber der Mittelweg ist für mein Leben leider unauffindbar.

Wenn ich eins in den letzten Jahren gelernt hab, dann das Romantik (=Träumerei und Lügengebilde) in meinem Leben kein Platz mehr hat. Wenn ich bedenke wie ich früher drauf war... eine 180° Wende.

Aber irgendwann muss man Konsequenzen aus dem Ganzen ziehen.
Kurz gesagt:
Zum Affen (Bittsteller) mache ich mich nicht mehr.
Bild


frankie hat geschrieben:
Rosta, natürlich hast du insofern recht, als dass ein nicht gefragt Sein, und das ist ABtum ja oft, auch heißt, dass das Umfeld einfach nicht zu einem passt.
Aber woran liegt es nun? Liegt es am Umfeld das nicht zu mir passt, oder passe ich nicht zum Umfeld? Im Grunde ist beides richtig, aber wenn ich was ändern will, dann liegt der Schlüssel bei mir. Nur ich kann was ändern.

100% Zustimmung !!! So ist es.
...ich hoffe dass das für euch jetzt kein Widerspruch zu dem Ganzen hier ist. Meine das vollkommen ernst. :)

Es ist nur so: Ich bin mittlerweile völlig desillusioniert.

irgendwo aus dem Internet-Loch hat geschrieben:
Daneben habe ich die Beobachtung gemacht, dass das Gros der Frauen zu echter, altruistischer Liebe zu einem Mann nicht fähig ist. Sie lieben vor allem sich selbst, ihre Familie, aus der sie kommen, und vielleicht noch ihre Kinder, sofern sie diese nicht unmittelbar nach der Geburt in Kühltruhen oder Blumentöpfen entsorgen. EIn Mann wird immer nur auf Grund seiner Features und Funktionen als Liebhaber und Versorger geduldet. Zu den Features gehören soziale Herkunft, Einkommen, Vermögen und ggf. zu erwartendes Erbe, die Funktionen sind die des Mannes als Ernährer, Versorger und Beschützer, also Therapeut, Coach, Handwerker, Chauffeur, Unterhalter etc.pp. Der Mann als Mensch mit Plänen, Zielen und Träumen ist bestenfalls sekundär von Interesse, wenn überhaupt. Er wird von der Frau ausschließlich als “Funktion” zu ihrem Vorteil betrachtet, die ihr das Leben erleichtert, vielleicht noch als Samenspender für ihren Kinderwunsch dient.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 10:46 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
Lion hat geschrieben:
Halli-Hallo-Hallöle,

was glaubt Ihr, warum sind einige MABs so wild dahinter her, dass sie in der Außenwelt eine Begründung für ihr AB-sein suchen?

Also Männerüberschußtheorie, "Frauen sind zu anspruchsvoll" etc. pp.?

Ich vermute ja, dass es psychologisch darum geht, a) eine Verantwortung für die eigene Misere wegzuschieben und b) es um eine Art Opferstatus geht.


Wer sagt denn, dass man an ALLEM was einem widerfährt auch zu 100% selber schuld sein muss?
Das ist doch auch nur eine heute moderne, bequeme Ausrede dafür, Mißstände nicht näher hinterfragen zu müssen und das heutige System zu rechtfertigen - ist so üblich in allen Ideologien.

Fakt ist, dass es ABs früher schlicht nicht gab bzw. ganz andere Männer keine Frau bekamen und aus anderen Gründen als heute - also beweist das schon, dass es eben die Umstände sind die zu dem Problem geführt haben.

Wer sich selber gern die Schuld an allem gibt kann das gerne machen - es führt jedoch zu schlicht gar nichts, außer dass man zu dem leid das einem widerfährt noch die angeblich eigene Schuld noch dazubekommt und dabei psychisch kaputtgeht.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 11:03 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
Lion hat geschrieben:
Ja, man könnte extreme Veränderungen als Gründe in Betracht ziehen, wenn irgendwas völlig in die falsche Richtung liefe.

Gibt es Indizien dafür, dass es solche extreme Veränderungen gab, außer, dass sich einige MABs als Opfer einer gesellschaftlichen Entwicklung wähnen?

Ich sehe da keine. Dafür gibt es viel zu viele stinknormale Typen mit Ecken und Fehlern, die verpartnert sind.

Wenn viele andere mit den gegebenen Verhältnissen klar kommen, wieso sollte man annehmen, dass die Gründe fürs AB-tum nicht individueller Natur sind (sprich, es hat konkret etwas mit dem AB selbst zu tun)?


Ich weiß ja nicht wo Du lebst - aber die letzten 50 Jahre wurde die komplette Gesellschaft und insbesondere das Geschlechterverhältniss durch eine ideologie, genannt Feminismus katastrophal auf den Kopf gestellt - Ergebnisse sind eine extreme Scheidungsrate, die niedrigste Geburtenrate der Welt, die dazu führt dass wir schlicht aussterben und ein Geschlechterkrieg der jede Beziehung vergiftet hat.

Noch katastrophaler ist, dass die Männerauswahl der Frauen heute völlig gegensätzlich zu der von früher ist: Früher musste ein Mann was leisten und charakterlich astrein sein um eine frau zu finden-heute zählt das nicht mehr, es geht um das "Verführen" einer Frau, also wer eine große Klappe hat (mit nichts dahinter) bekommt Frauen, der lebenstaugliche Leistungsträger bleibt alleine.

Diese Umstände von heute sind künstlich gemacht und widernatürlich, weil sie dem völlig entgegenstehen was die letzten Jahrtausende erfolgreich gelebt wurde.

Mir ist unverständlich wie man trotz der offensichtlichen Schäden dieser Ideologie so verbohrt daran festhalten kann - selbst wenn man selber noch massiv im Leben beeinträchtigt wird dadurch.

Guter Artikel dazu der das erklärt hier - heute beherrschen die Omega-Männer den Partnermarkt und die wirklichen Alphas werden ABs oder Dauer-Single:

https://caamib.wordpress.com/the-story- ... ent-truth/

"Liberalism and feminism turned women’s preferences from providers to seducers, thus genetically eliminating all decent men through involuntary celibacy.

In omega societies/many current societies (and practically all Western ones) – an immoral, stupid deadbeat who gets women due to being a moron. For example, a PUA but not just them. Most men today are omegas.

In other words, seduction is an evolutionary tool that is, if successful in a large number, disastrous for the species, since it removes the incentive to produce from men unskilled in it (but skilled in vital things) by removing their ability to ever enter relationships, have sex or create a family.
This is why one sees that women in feminist societies find moral men to be boring and intelligent and responsible men to be nerds. Women in feminist societies find immoral, stupid, irresponsible men to be the most sexually exciting

Women who don’t choose providers often do so because they get money from the government. Money is money. It has to be distributed somehow. The problem is that it is currently taken away from decent men who are rewarded for this by being mocked, hated and lonely while it is given to cover the expense of sluts fucking thugs.

But for a huge majority of them there is simply no way to ever find a woman. If you’re a decent man in the West you’re expected to be a slave who will pay taxes to sluts while living a loveless, sexless life.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 15:47 
Offline

Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
Rosta hat geschrieben:
irgendwo aus dem Internet-Loch hat geschrieben:
Daneben habe ich die Beobachtung gemacht, dass das Gros der Frauen zu echter, altruistischer Liebe zu einem Mann nicht fähig ist. Sie lieben vor allem sich selbst, ihre Familie, aus der sie kommen, und vielleicht noch ihre Kinder, sofern sie diese nicht unmittelbar nach der Geburt in Kühltruhen oder Blumentöpfen entsorgen. EIn Mann wird immer nur auf Grund seiner Features und Funktionen als Liebhaber und Versorger geduldet. Zu den Features gehören soziale Herkunft, Einkommen, Vermögen und ggf. zu erwartendes Erbe, die Funktionen sind die des Mannes als Ernährer, Versorger und Beschützer, also Therapeut, Coach, Handwerker, Chauffeur, Unterhalter etc.pp. Der Mann als Mensch mit Plänen, Zielen und Träumen ist bestenfalls sekundär von Interesse, wenn überhaupt. Er wird von der Frau ausschließlich als “Funktion” zu ihrem Vorteil betrachtet, die ihr das Leben erleichtert, vielleicht noch als Samenspender für ihren Kinderwunsch dient.
Gerade aus solchen Beiträgen, die es ja in der Szene zuhauf gibt, spricht m. M nach ein großes Stück an Misogynie, Verbitterung oder Enttäuschung und das kann ja auch nicht des Problems Lösung sein.


Zuletzt geändert von dfg82 am 25.04.2016, 16:01, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 15:55 
Offline

Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
Beisser41 hat geschrieben:
Noch katastrophaler ist, dass die Männerauswahl der Frauen heute völlig gegensätzlich zu der von früher ist: Früher musste ein Mann was leisten und charakterlich astrein sein um eine frau zu finden-heute zählt das nicht mehr, es geht um das "Verführen" einer Frau, also wer eine große Klappe hat (mit nichts dahinter) bekommt Frauen, der lebenstaugliche Leistungsträger bleibt alleine.
Das wird ja seit Jahren von Dir hier verbreitet und das ist nicht wahr. Es bleiben manche lebenstaugliche Leistungsträger alleine, aber bei weitem nicht alle. Du betrachtest hierbei immer nur die eine Seite und lässt die andere unerwähnt.

Der Blog da ist das übliche hate speech. Der Autor selbst gibt zu, moderne westliche Männer und Frauen zu hassen. Eigentlich hasst er alles. Damit werde ich mich nicht weiter beschäftigen.

Zitat:
5) I believe voting is a privilege that should only be given to intelligent men and shouldn’t be given to women.

Ne sorry, da passe ich.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 16:51 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
dfg82 hat geschrieben:
[Das wird ja seit Jahren von Dir hier verbreitet und das ist nicht wahr. Es bleiben manche lebenstaugliche Leistungsträger alleine, aber bei weitem nicht alle. Du betrachtest hierbei immer nur die eine Seite und lässt die andere unerwähnt.

Der Blog da ist das übliche hate speech. Der Autor selbst gibt zu, moderne westliche Männer und Frauen zu hassen. Eigentlich hasst er alles. Damit werde ich mich nicht weiter beschäftigen.


Wo ist da "hate spech"?
ist ja auch so ein neumodischer Begriff, um Kritik am System zu diffamieren. jede Ideologie versucht ja, jedwede Kritik an ihr zu unterbinden, egal ob Kommunismus, Nationalsozialismus oder heute eben Feminismus
jede dieser Ideologien versucht auch die Vergangenheit zu verteufeln und den gegenwärtigen zustand hochzuloben und Kritik mit allen Mitteln zu unterdrücken.

Aber zum Thema: Du kannst nicht ve3rleugnen, dass heute Männer in großer Anzahl Frauen bekommen, die früher nichts bekommen hätten. oder welchen kriminellen, Draufgänger, Dummschwätzer oder andere kaputten Typen kennst Du denn, die ungewollt frauenlos wären?

Der Blick in jede Schulklasse belegt: Die Mädchen interessieren sich nicht für den Klassenprimus der als "uncool" gilt, sondern für den vermeintlich "coolen" Sitzenbleiber, der in der Pause mit Drogen handelt und polizeilich einschlägig bekannt ist. Und so geht das dann im ganzen Leben weiter.

Ich sehe mich heute noch als 17 jähriger Schüler allein auf dem Pausenhof stehen als SCHULBESTER - während der Sitzenbleiber und Kleinkriminelle von 6 Mädchen umringt und bewundert wird. und das läuft heute noch genauso oder sogar noch schlimmer ab, wie mir Lehrer bestätigten: Selbst intelligente Mädchen fahren voll auf Arschgeigen ab. mein Schicksal war also damals schon vorprogrammiert, ganz einfach weil ich intelligent und moralisch war und das System Dummheit und Unmoralität fördert.

Dann kommt dazu, dass das rege Mädcheninteresse dem Loser suggeriert, dass er alles "richtig" macht, er wird ja positiv rück-bestätigt - er hat also gar nie Grund dazu sein Verhalten zu hinterfragen oder gar zu ändern. und so ist schon in der Jugend festgelegt, wer auch später als Erwachsener die Frauen bekommt und wer - trotz allem Erfolg sonst im leben - allein bleiben muss.

Wer so ein System richtig findet, das Leistungsträger mit Frauenverachtung bestraft und Loser mit regen Fraueninteresse belohnt, dem kann man auch nicht mehr helfen.

Hier läuft etwas ganz grundlegend schief - welche Frau wollte denn früher war mit Kriminellen oder Drogensüchtigen zu tun haben?

Im zuletzt verlinkten Text hat er es ganz gut beschrieben - es geht um die Vernichtung der intelligenten Gene, weil heute Intelligenz DER Abturner bei Frauen ist und es nur noch um "Verführung" geht - ein intelligenter Mann kann aber nicht verführen und hat so keine Chance heute auf eine Frau.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel!

Hier so ein Beispiel: Da verführt ein Krimineller intelligente Mädchen aus einem Elite (!) Gymnasium und schickt sie für sich in die Prostitution - kein einziges dieser Mädchen würde sich jemals auch nur eine Sekunde für einen "uncoolen" AB interessieren. so etwas ist kein Einzelfall, sondern läuft heute in großem Stil ab - ich selber kenne so einen Fall aus dem Bekanntenkreis. Wenn man als AB so etwas liest, da wird einem doch richtig warm ums Herz - nicht?

Zitat:
Prostitution am Elite-Gymnasium Sophie-Barat
Seine Opfer haben ihm alles geglaubt

Um diese Mädchen geht es: Luisa* (damals 17), Schülerin des katholischen Elite-Gymnasiums Sophie-Barat-Schule, ging für M. über ein Jahr anschaffen. Außerdem überließ sie ihm alles Geld, das ihre Großeltern für ihre Ausbildung gespart hatten – 100 000 Euro! Als M. in Haft kam, bezahlte Luisa sogar seinen Anwalt.

Katharina* (damals 18), Mitschülerin und beste Freundin von Luisa, ging für M. mehrere Wochen anschaffen.

Melissa* (damals 17), Gymnasiastin, war mit M. vier Jahre liiert, wurde von ihm vielfach misshandelt, einmal sogar missbraucht.

Trotzdem ging keines der Mädchen von sich aus zur Polizei, erst als Katharinas Mutter Anzeige erstattete, begannen die Ermittlungen: Telefonüberwachung – verzweifelte, angsterfüllte Gespräche!
Die Psycho-Maschen des Zuhälters funktionierten so gut, dass seine Opfer sich sogar gegenseitig kontrollierten und bei Regelverstößen mit Schlägen bestraften!
Als M. erstmals in Handschellen ins Gericht kam, weinte Tessa bitterlich.

http://www.bild.de/regional/hamburg/zuh ... .bild.html


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 17:44 
Offline

Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
Zitat:
Im zuletzt verlinkten Text hat er es ganz gut beschrieben - es geht um die Vernichtung der intelligenten Gene, weil heute Intelligenz DER Abturner bei Frauen ist und es nur noch um "Verführung" geht - ein intelligenter Mann kann aber nicht verführen und hat so keine Chance heute auf eine Frau.
Ein intelligenter Mann kann nicht verführen? Das ist Blödsinn. Ich werde aber nicht schon wieder auf Deine Ausführen eingehen. Alles Jahre dasselbe Spiel, daran habe ich kein Interesse.

Und zu Deinem Bild-Artikel: Meine Ex war auch auf einem Elite-Gymnasium und dort lief alles ohne solche Dinge ab, wie Du sie hier beschreibst. Die Frage ist doch: Wieviele der Mädchen, die auf dieses Gymnasium gingen, haben sich mit dem Zuhälter eingelassen? Drei Mädchen von Hunderten? Als ob Du daraus jetzt auch nur irgendeine Gesetzmäßigkeit ableiten könntest. Ne, ich bin mal raus hier.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 18:02 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
dfg82 hat geschrieben:
[Ein intelligenter Mann kann nicht verführen? Das ist Blödsinn. Ich werde aber nicht schon wieder auf Deine Ausführen eingehen. Alles Jahre dasselbe Spiel, daran habe ich kein Interesse.

Und zu Deinem Bild-Artikel: Meine Ex war auch auf einem Elite-Gymnasium und dort lief alles ohne solche Dinge ab, wie Du sie hier beschreibst. Die Frage ist doch: Wieviele der Mädchen, die auf dieses Gymnasium gingen, haben sich mit dem Zuhälter eingelassen? Drei Mädchen von Hunderten? Als ob Du daraus jetzt auch nur irgendeine Gesetzmäßigkeit ableiten könntest. Ne, ich bin mal raus hier.


Verführen hat nichts mit Intelligenz zu tun - im Gegenteil, man braucht eine gewisse "Grundblödheit" um so von sich selber eingenommen und überzeugt zu sein um den Unsinn den man da labert auch noch zu glauben und glaubhaft rüberzubringen. Je blöder jemand ist, umso mehr ist er von sich selber überzeugt - nicht umsonst sind die größten "Napoleone" im Irrenhaus.

Außerdem ist ein System das auf psychische Manipulation = Verführung statt auf harte Werte wie Intelligenz, Zuverlässigkeit, Lebenstauglichkeit usw. setzt ohnehin verloren.

Wie gesagt: Zeige mir nur EINEN Kriminellen, Brutalo oder sonstigen kaputten Typen der frauenlos wäre - das ist der entscheidende Punkt.
ABs sind NUR intelligente Männer.

Du kannst Dir gerne weiter selber die Schuld zuschieben, wenn Du Dich dabei wohlfühlst - ändern wird das ändern Sache überhaupt nichts.

Das ist ungefähr wo, wie wenn ein Sklave im Alten Rom sich einredet er wäre "selber schuld" daran, dass er Sklave ist und er müsse sich nur genügend "anpassen" und schon würde er glücklich werden und das System dürfe auf keinen Fall hinterfragt werden, weil es 2so ist wie es ist" und damit automatisch richtig wäre.

Merkst Du was?

Mir ist nach wie vor vollkommen unverständlich wie jemand der Schaden durch ein System hat, dieses noch gutheißen kann.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 18:40 
Offline

Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
Ich bin dumm und AB. Dann bin ich anscheinend eine Ausnahme. :(


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 25.04.2016, 18:41 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 16.04.2015, 00:12
Beiträge: 712
Geschlecht: Männlich
Ich bin...: daneben
Beisser, einen Riesenfehler machst du bei deiner Betrachtung.
Die unverzeihliche Sünde des Mannes gegenüber der Frau ist es seine Führung abzugeben.

Dass du nicht interessant bist hat nicht damit zu tun dass du brav, in der Schule intelligent und erfolgreich gewesen bist, sondern für die Mädels schlicht langweilig bist. Trockenes Wissen ist nicht ansatzweise sexy. Auch wenn uns Femi-Verstrahlte es uns mit Unwörtern wie sapiosexuell weiß machen möchten.
Frauen wollen gutherzige Männer. Das stimmt wirklich. Doch jetzt kommt das große Aber: Das ist absolut zweitrangig. Erstrangig wirds erst, meist auch nur zeitweise, wenn sie von den "schlechten Männern" verbraucht sind. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und das behaupte ich nicht nur so, sondern habe es selbst am eigenen Leib genau so erlebt.

In erster Linie wollen sie Männer, die ihnen Abenteuer bieten. Männer, zu denen sie aufschauen können. Mit denen sie an mehr Einfluss kommen. Frauen, die von ihnen geführt werden. Auf welche Art und Weise auch immer. Dadurch sind besonders jene Männer attraktiv, die soziale Macht ausstrahlen. Und die gibt es nun mal in positiver und negativer Form.
Der Clou: Ob negativ oder positiv ist den Frauen oftmals egal. Denn fehlt diese Kraft ist ihnen die negative Ausprägung zig mal lieber als gar keine.
Das ist einer der Gründe warum sie zu denen hinrennen.
In der Geschichte war es übrigens nicht anders.

Und damit kommen wir zum Punkt:
Hauptproblem ist und bleibt die fehlende hegemoniale Männlichkeit.
Und das Beste: Diese wird heutzutage völlig negativ wiedergegeben. In den unterschiedlichsten Facetten. Bewusst,unbewusst,offen,unterschwellig.

Genau das ist doch eins der wesentlichsten Probleme unserer Gesellschaft. Aber vor allem unsere, an denen wir nichtsdestotrotz unabhängig daran arbeiten solten.


Beisser41 hat geschrieben:
Früher musste ein Mann was leisten und charakterlich astrein sein um eine frau zu finden

Damit sollte geklärt sein dass ein "astreiner Charakter" ganz und gar nicht zwingend etwas mit Moral und Anstand zu tun hat.

https://caamib.wordpress.com/the-story-of-your-incel-an-inconvenient-truth/ hat geschrieben:
That notion PUAs and Red Pillers have about alphas is ridiculous – what they’re describing as alphas are not alphas at all but omegas, the worst kind of men, and what they see as omegas are simply betas.

Sorry, aber der Typ schreibt offenbar Schwachsinn.


dfg82 hat geschrieben:
Zitat:
5) I believe voting is a privilege that should only be given to intelligent men and shouldn’t be given to women.
Ne sorry, da passe ich.

Zustimmung.

dfg82 hat geschrieben:
Gerade aus solchen Beiträgen, die es ja in der Szene zuhauf gibt, spricht m. M nach ein großes Stück an Misogynie, Verbitterung oder Enttäuschung und das kann ja auch nicht des Problems Lösung sein.

Stimme ich dir ebenso voll und ganz zu.
Meine momentane Haltung gefällt mir auch ganz und gar nicht. Aber es gibt da ein Problem: Ich kann von ihr nicht mehr abrücken. Es gibt für mich keine andere Haltung die mehr Sinn macht als diese. Komme da nicht mehr raus...

Und deswegen werde ich das Ganze wohl im nächsten Leben nochmal wiederholen dürfen, so wie's ausschaut. (...)


Beisser41 hat geschrieben:
Verführen hat nichts mit Intelligenz zu tun - im Gegenteil, man braucht eine gewisse "Grundblödheit" um so von sich selber eingenommen und überzeugt zu sein um den Unsinn den man da labert auch noch zu glauben und glaubhaft rüberzubringen. Je blöder jemand ist, umso mehr ist er von sich selber überzeugt - nicht umsonst sind die größten "Napoleone" im Irrenhaus.

Du verwechselst Dummheit mit selbstsicheres Auftreten.
Schon mal was von emotionale/soziale Intelligenz/Intellekt gehört?


Beisser41 hat geschrieben:
ABs sind NUR intelligente Männer.

-crazy-
Deine Aussage verhakt sich schon daran, dass ich ein quicklebendiger Gegenbeweis bin.

dfg82 hat geschrieben:
Ich bin dumm und AB. Dann bin ich anscheinend eine Ausnahme. :(

-prost- Willkommen im Club.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 52 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

0 Mitglieder


Tags

Frauen

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group



Bei iphpbb3.com bekommen Sie ein kostenloses Forum mit vielen tollen Extras
Forum kostenlos einrichten - Hot Topics - Tags
Beliebteste Themen: Erde, Frauen, Liebe, USA, NES

Impressum | Datenschutz