†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 07:15 
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Burt81 hat geschrieben:
Und warum ist man nie an die Frauen herangekommen?

Sicher, da gibt es welche, die in der entscheidenden Lebensphase schwer krank waren; ständig mit den Eltern umzogen und keine dauerhafte (Freundschafts)Beziehung aufbauen konnten.
Aber wieviele betraf das?

Wenn man nicht an Frauen heran kam, dann deshalb weil man damals schon nicht souverän auftreten konnte. Da mag vielleicht das Aussehen eine Rolle gespielt haben, aber eher eine geringe. Wir sprechen ja immerhin von der Pubertät. Am ehsten weil man als Kind schon unsicher war; schüchtern, zu brav, langweilig und damit irgendwie unauffällig war. Oder so komisch und kauzig, ein "Opfertyp", der dadurch kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zeigte.

Wenn man dann nicht von selber gelernt hat seine Schwächen auszugleichen und daran zu arbeiten, dem ein Vorbild gefehlt hat (Kumpels, Vater, Geschwister...) hat dann irgendwann sprichwörtlich den Zug verpasst.

Aber es wird mit Sicherheit nicht so sein, das die Frau mal wieder Grund allen Übels ist....


Nur wie soll man denn in der Pubertät lernen mit Frauen umzugehen, wenn man da rein keine Chance hatte, weil die Mädchen damals zum Großteil an den "Bad Boys" interessiert waren?

Wie schon gesagt: Während ich in der Pause allein dastand, wurde der Bad Boy vom Mädchen umringt - wie soll denn da ein normaler Junge schaffen an ein Mädchen zu kommen?

Und das setzt sich dann im weiteren Leben fort.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 10.04.2015, 07:15 


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 07:37 
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GertJonnyHansson hat geschrieben:
Es geht hier nicht um souveränes Auftreten in der Beziehung, sondern um souveränes auftreten beim Werbeverhalten, um eine Beziehung zu bekommen. Und hier verfügt der typische MAB (notgedrungen!) über viel mehr Praxiserfahrung als der Durchschnittsmann.

Wie kommst du denn auf diesen Quatsch? Ganz viele ABs versuchen GAR NIX.
GertJonnyHansson hat geschrieben:


Beim Vergleich mit dem Arbeitslosen müsste man also das souveräne Auftreten beim Bewerbungsgespräch heranziehen. Und hier ist es genauso. Der schlecht qualifizierte Langzeitarbeitslose beherrscht das aus dem Effeff, weil er das notgedrungen schon sehr oft machen musste, und Übung nunmal den Meister macht. Der Hochqualifizierte, um den sich die Firmen reißen und dem die Headhunter nachstellen, wird in dieser Disziplin gegen den Langzeitarbeitslosen alt aus sehen. Er muss das aber auch garnicht können. Am Ende bekommt der Langzeitarbeitslose den Job dennoch nicht, weil seine Qualifikation einfach nicht ausreicht.

Analog dürfte der gutaussehende Bad-Boy ein miserabler Flirter sein. Das braucht er auch nicht zu können, ist bei seiner hohen Attraktivität ja auch irrelevant. Der MAB hingegen hat (im Normalfall) das Kommunikations- und Flirtverhalten aufgrund des vielen Trainings vielleicht absolut perfekt drauf, bekommt die Frau aber am Ende dennoch nicht, weil seine Attraktivität einfach nicht ausreicht.


"Dürfte" .. weisst du eigentlich irgendwas konkret oder laberst du nur ins Blaue? :roll:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Allerdings: Das eben beschriebene trifft nicht auf alle MABs zu. Ich würde bei MABs grob zwischen zwei Typen unterscheiden:

Typ I ist der Standard-Fall: Ein unterdurchschnittlich attraktiver Mann, der soziale Kommunikation und Flirten sehr gut beherrscht und hier keine Auffälligkeiten zeigt, jedoch aufgrund seiner geringen Attraktivität bisher noch kein Glück auf dem Partnermarkt hatte. Man könnte diese Männer auch als primäre ABs bezeichnen.

Typ II sind diejenigen, bei denen sich Auffälligkeiten im Kommunikationsverhalten zeigen, egal aus welchen Gründen auch immer (Mobbing-Erfahrung, Einzelgänger, Asperger-Disposition, etc.). Das AB-sein dieser Männer ist dann oft eine Sekundärfolge ihrer Kommunikationsschwächen. D.h. so jemand wäre womöglich nicht AB, hätte er nicht diese Defizite.

Auch wenn die Mehrheit der MABs wohl vom Typ I ist, ist der Typ II nicht gerade selten. Wenn du nun, wie in dieser Studie, 10 MABs hernimmst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass da auch Typ II-Leute darunter sind. Hier war es z.B. so, dass von den 10 AB-Probanden 4 den Lockvogel "Franziska" gesiezt haben, was ein klarer Hinweis darauf ist, dass bei denen was nicht stimmt. D.h. es waren vermutlich schon mal mindestens 4 teilnehmende MABs (40%) vom Typ II.

Die Auswahl der ABs war jedoch wohl keinesfalls repräsentativ. Z.B. hatten 3 der ABs einen Migrationshintergrund (Ausländer, die in Deutschland studieren). Das könnte auch eine Erklärung für das siezen sein.

Die 4 Typ II-Leute genügen alleine schon um den Schnitt nach unten zu ziehen, so dass am Ende rauskommt, dass MABs im Schnitt signifikante Kommunikationsschwächen zeigen. Beachte, dass das immer gemittelte Werte über eine ganze Gruppe sind. Es wäre völliger Unsinn, daraus zu schließen, die Mehrheit der MABs sei vom Typ II.


Falsch. Typ 2 ist viel viel häufiger. Fast alle MABs welche ich auf Treffen bisher begegnet bin, zeigen Auffälligkeiten im Verhalten.

Also nochmal meine Frage, woher beziehst du deine "Weisheiten"? Saugst du dir die aus den Fingen?
Edit: ah verstehe, aus dem komischen Buch. Na da würde ich sagen, traue keiner Untersuchung die du nicht selbst gefälscht hast. In dem Sinne verlass ich mich lieber darauf was ich selbst sehe. Und da sehe ich jede Menge verhaltensgestörte MABs.


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 09:44 
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GertJonnyHansson, Du machst den Fehler das Du wahllos irgendwelche Sachen aus der Arbeit herausgreifst, ohne das ganze im Kontext zu sehen. Bei der Attrativität geht es eben nicht alleine ums Aussehen!!

Es geht nämlich noch weiter: Zitat Sprenger: S. 101
Zitat:
Darüber hinaus wird die Präferenzstruktur auch durch die
individuellen Sozialisations- und Umweltbedingungen beeinflusst.
292
Abschließend sei erwähnt, dass Männer wie Frauen ihre Ansprüche auch am
eigenen Partnermarktwert ausrichten293 und darüber hinaus die Zielvorstellungen
der Beteiligten eine Rolle spielen: Kenrick et al. (1990) weisen
nach, dass die Minimalansprüche an einen Partner davon abhängen, ob eine
kurze Affäre, eine feste Beziehung oder ein Heiratspartner gesucht wird.


Der Partnermarktwert wird eben nicht alleine vom Aussehen bestimmt!

Zitat:
Heute weiß man, dass körperliche Attraktivität des potentiellen Partners der entscheidende Faktor ist.


Nein, eben nicht, und steht auch nicht so in der Arbeit.
Dann frage ich mich, wie Du darauf kommst, das die Arbeit gut sein soll, wie Du in einem anderen Thread behauptest. Wenn Sprenger nicht mal seine eigene Daten korrekt interpretieren kann.... :lol:


Zitat:
....Es zeigt sich wieder, dass die ABs massiv unattraktiver als die nicht-ABs bewertet werden.


Zitat:
Unattraktivität wurde bei Ablehnung ... bla bla bla.


Nochmals: Attraktivität ist nicht alleine das Aussehen!

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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 09:47 
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frankie hat geschrieben:
In dem Sinne verlass ich mich lieber darauf was ich selbst sehe. Und da sehe ich jede Menge verhaltensgestörte MABs.

Und die können aussehen wie Brad Pitt oder George Clooney, und hätten trotzdem keine Chance. Aussehen ist nicht alles.

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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 10:09 
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Beisser41 hat geschrieben:
Wie schon gesagt: Während ich in der Pause allein dastand, wurde der Bad Boy vom Mädchen umringt - wie soll denn da ein normaler Junge schaffen an ein Mädchen zu kommen?


Und warum wurde der Bad Boy umringt? Weil er vielleicht im Gegensatz zu Dir eben keine Mimose war; Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zeigte und Mädchen locker ansprechen konnte? Sie mit Charm etc. umgarnen konnte, so das heranflogen wie die Motten aufs Licht?

Du verwechselst Ursache und Wirkung....

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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 10:13 
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Da fällt mir im übrigen noch was dazu auf:

Sprenger S.101
Zitat:
Abschließend sei erwähnt, dass Männer wie Frauen ihre Ansprüche auch am
eigenen Partnermarktwert
ausrichten


Da gibt es vermutlich auch viele MABs, die ihren Marktwert bei weitem überschätzen. Und daher unpassende Frauen, die eine Nummer zu groß sind, umwerben.

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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 11:14 
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Burt81 hat geschrieben:
Da gibt es vermutlich auch viele MABs, die ihren Marktwert bei weitem überschätzen. Und daher unpassende Frauen, die eine Nummer zu groß sind, umwerben.

Wo ich nochmal zwischengrätschen und die Idee einwerfen will, daß es mehr als einen "Partnermarkt" geben könnte. Und manche stur auf dem falschen aktiv sind. Der Marktwert kann also je nach Subkultur/Umwelt variieren.

Wie oft ich in all den Jahren schon Frustpostings darüber gelesen habe, daß sich aufgetakelte Tussis einfach nicht für den unförmigen, zurückhaltenden Stubenhocker interessieren wollen, egal was er versucht... und aus sowas werden dann Weltbilder bezüglich der Frauen und der ABs abgeleitet.

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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 11:46 
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Burt81 hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
In dem Sinne verlass ich mich lieber darauf was ich selbst sehe. Und da sehe ich jede Menge verhaltensgestörte MABs.

Und die können aussehen wie Brad Pitt oder George Clooney, und hätten trotzdem keine Chance. Aussehen ist nicht alles.


Jepp, das kann ich nur unterstreichen!


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 11:50 
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Wächter hat geschrieben:
Burt81 hat geschrieben:
Da gibt es vermutlich auch viele MABs, die ihren Marktwert bei weitem überschätzen. Und daher unpassende Frauen, die eine Nummer zu groß sind, umwerben.

Wo ich nochmal zwischengrätschen und die Idee einwerfen will, daß es mehr als einen "Partnermarkt" geben könnte. Und manche stur auf dem falschen aktiv sind. Der Marktwert kann also je nach Subkultur/Umwelt variieren.

Wie oft ich in all den Jahren schon Frustpostings darüber gelesen habe, daß sich aufgetakelte Tussis einfach nicht für den unförmigen, zurückhaltenden Stubenhocker interessieren wollen, egal was er versucht... und aus sowas werden dann Weltbilder bezüglich der Frauen und der ABs abgeleitet.


Auch das kann ich nur unterstreichen. Ich predige schon lange, dass MAB versuchen soll, IRGENDWIE auf Frauen attraktiv zu wirken (also sprich in irgendeiner bzw. möglichst vielen "Nischen". Wenn das gelingt und er den Eindruck dann nicht durch sonstiges komisch-freakiges Verhalten/Einstellungen wieder kaputt macht, dann kanns klappen mit ner Frau. So lief es bei mir bisher immer.


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 12:35 
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frankie hat geschrieben:
"Dürfte" .. weisst du eigentlich irgendwas konkret oder laberst du nur ins Blaue? :roll:

Und du laberst stattdessen ins Grüne? ;)

frankie hat geschrieben:
Also nochmal meine Frage, woher beziehst du deine "Weisheiten"? Saugst du dir die aus den Fingen?
Edit: ah verstehe, aus dem komischen Buch. Na da würde ich sagen, traue keiner Untersuchung die du nicht selbst gefälscht hast. In dem Sinne verlass ich mich lieber darauf was ich selbst sehe. Und da sehe ich jede Menge verhaltensgestörte MABs.

Ich sehe das anders. Dass (fast) alle MABs irgendwie verhaltensgestört seien, ist nur die naive küchenpsychologische Vorstellung in der Allgemeinbevölkerung, das RTL-Weltbild sozusagen. Das ist mir zu unterkomplex, es würde das AB-Phänomen banalisieren. Die ABs selbst bekommen einfach den schwarzen Peter zugeschoben.

Aus den Daten im Buch lässt sich die Häufigkeit von Typ-II-ABs jedenfalls nicht verlässlich abschätzen. Es waren nur wenige teilnehmende ABs, die zudem kaum repräsentativ sind. Unter diesen würde ich, wie weiter oben erwähnt, (mindestens) 40% unter Typ-II einordnen.


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 12:48 
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GertJonnyHansson hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
"Dürfte" .. weisst du eigentlich irgendwas konkret oder laberst du nur ins Blaue? :roll:

Und du laberst stattdessen ins Grüne? ;)

frankie hat geschrieben:
Also nochmal meine Frage, woher beziehst du deine "Weisheiten"? Saugst du dir die aus den Fingen?
Edit: ah verstehe, aus dem komischen Buch. Na da würde ich sagen, traue keiner Untersuchung die du nicht selbst gefälscht hast. In dem Sinne verlass ich mich lieber darauf was ich selbst sehe. Und da sehe ich jede Menge verhaltensgestörte MABs.

Ich sehe das anders. Dass (fast) alle MABs irgendwie verhaltensgestört seien, ist nur die naive küchenpsychologische Vorstellung in der Allgemeinbevölkerung, das RTL-Weltbild sozusagen. Das ist mir zu unterkomplex, es würde das AB-Phänomen banalisieren. Die ABs selbst bekommen einfach den schwarzen Peter zugeschoben.

Aus den Daten im Buch lässt sich die Häufigkeit von Typ-II-ABs jedenfalls nicht verlässlich abschätzen. Es waren nur wenige teilnehmende ABs, die zudem kaum repräsentativ sind. Unter diesen würde ich, wie weiter oben erwähnt, (mindestens) 40% unter Typ-II einordnen.


Wie gesagt, nach meiner Erfahrung von Treffen bemerkt man bei einer deutliches Mehrheit der MABs ein seltsames Verhalten. Von Aussehen her sind sie durchaus Durchschnitt mit der üblichen Streubreite.


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 13:06 
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GertJonnyHansson hat geschrieben:
Das ist mir zu unterkomplex, es würde das AB-Phänomen banalisieren. Die ABs selbst bekommen einfach den schwarzen Peter zugeschoben.

Blödsinn. An einer Verhaltensstörung kann jemand genausowenig ändern wie an einer Hackfresse. Du unterstellst ein "sindse doch selbst schuld", wenn jemand die AB-Ursachen eher im Verhalten als in der rein physischen Attraktivität sieht.

Könnte hier der Grund dafür liegen, warum Du lieber mehr "Typ I"-ABs annimmst? Falls ja, müßte man Dich ja nur davon überzeugen, daß das mit dem schwarzen Peter nicht jeder so sieht wie Du...

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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 13:13 
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Die Vorstellung von verschiedenen "Partnermärkten" teile ich auch. Allerdings wird die Vorstellung bei mir noch von heftigen Vorurteilen überlagert. Damit schliesse ich etliche Gruppen bereits vorher aus. Ich mach mich wohl nun wieder zum unterbelichteten Affen, wenn ich preisgebe, dass ich u.a. sowas wie fremde notwendige und optionale Voraussetzungen zur Filterung heranziehe. -crazy-

Mit den Gruppen assoziiere ich verschiedene Voraussetzungen (deren Grundlage sich grob aus wahrgenommenen Aussagen von Frauen und eigenen Hinzudichtungen speist). Das gleich mit mir selbst ab und am Ende kann ich grob abschätzen, ob ein Versuch überhaupt aussichtsreich wäre oder eben nicht. So bilde ich es mir zumindest ein. Sicher ist es ein simpel gestricktes Modell. Real wär es bei mir sehr schwammig. Ich nehme eh an, dass für mich lediglich eine Mini-Nische übrigbleiben würde.

Nischensuche wär vielleicht hilfreicher, aber man müsste wohl vermehrt darauf achten, dabei nicht zu rigide zu werden. Unsicher bleibt dennoch, ob überhaupt solche Vorstellungen auch beim Gegenüber sich wiederfinden und ob die sich überhaupt decken. Schlimmstenfalls verwehrt man sich mit den ganzen gedanklichen Auswüchsen jegliche Chancen.


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 13:31 
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Tirak, und was wäre schlimm dran, es einfach mal auszuprobieren auch wenn manche deiner Ansprüche nicht erfüllt sind?
Im schlimmsten fall trennt man sich halt wieder. Aber genauso kanns passieren, du merkst dass du die frau nur falsch eingeschätzt hast. Oder dass dich die Eigenschaften gar nicht so stört wie du dachtest?


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 13:43 
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Wächter hat geschrieben:
GertJonnyHansson hat geschrieben:
Das ist mir zu unterkomplex, es würde das AB-Phänomen banalisieren. Die ABs selbst bekommen einfach den schwarzen Peter zugeschoben.

Blödsinn. An einer Verhaltensstörung kann jemand genausowenig ändern wie an einer Hackfresse.

Die Erfolge der Verhaltenstherapie zeigen, dass man in den meisten Fällen schon was tun kann. Oft ist es aber viel banaler. Dass Siezen einer jungen Studentin, die man in einer Studentenkneipe aufreißen will, etwa beruht kaum auf einer tiefliegend psychischen Störung gegen die man machtlos ist. Sowas sind doch Ausreden. Der Grund ist einfach Uninformiertheit und oft auch zu wenig Training, weswegen man eklatante Fehler macht. Vieles ist leicht abstellbar.

Ich bleibe dabei: MABs sind ganz überwiegend vom Typ I. Wer jedoch vom Typ II ist, sollte sich das eingestehen und versuchen was zu ändern.


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