†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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 Betreff des Beitrags: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 13.08.2016, 16:30 
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Eigentlich nicht zu fassen, wenn ich den Thread "10Jahre fahren alleine" so lese! :evil:

@frankie,
@dfg82,
@Rosta,

Findet Ihr das eigentlich in Ordnung, dass Ihr den Thread eines neuen Forumsmitglieds entert?
Das Forum ist eh so gut wie nicht besucht, außer uns viern und den ein oder anderen der hier gelegentlich reinschneit. Sonst nur noch tote Hose.

Und dann kommt jemand neues - und sein Thread wird gleich gekapert! -crazy-

Rosta, ehrlich, ich rate Dir nicht nur zu einer Suchtberatung. Ich rate Dir grundsätzlich mal zu einer intensiven, dauerhaften Therapie! Deine Sucht ist nur eine Folge davon.
Nicht nur, dass Du hier ständig völlig überreagierst. Du müllst die Threads anderer Mitglieder hier mit Deinen "Weisheiten", "Erkenntnissen" und pseudo-"wissenschaftlichen" Studien zu.
Außer Dir liest die hier aber niemand mehr.

Du bist so weit weg von einer Beziehung und Partnerschaft, wie kein anderer hier. Selbst wenn es keinen pösen Feminismus oder pöser Pareto-Prinzip geben würde - Du hast mit Deinem Verhalten, Deiner Selbstbezogenheit und ständigen Drang nach Aufmerksamkeit keinerlei Chancen- Du wirkst dadurch viel zu kaputt. Und da hat kein anderer Verantwortung daran außer Dir!

Welche Frau möchte schon einen Mann, der keinerlei Selbstverantwortung für sich übernimmt, und alles auf die Gesellschaft abschiebt?

Generell:
Früher war das Forum hier gut bevölkert und ne angenehme Alternative zum ABTreff. Jetzt nicht mehr. Einerseits sollte ich das gut finden - komme ich vielleicht mal wirklich mehr unter die Leute. Aber ansonsten ist es traurig.
-evil-

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"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 13.08.2016, 16:30 


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 13.08.2016, 17:54 
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Burt81 hat geschrieben:
Eigentlich nicht zu fassen, wenn ich den Thread "10Jahre fahren alleine" so lese! :evil:

@frankie,
@dfg82,
@Rosta,

Findet Ihr das eigentlich in Ordnung, dass Ihr den Thread eines neuen Forumsmitglieds entert?
Das Forum ist eh so gut wie nicht besucht, außer uns viern und den ein oder anderen der hier gelegentlich reinschneit. Sonst nur noch tote Hose.

Und dann kommt jemand neues - und sein Thread wird gleich gekapert! -crazy-

Generell:
Früher war das Forum hier gut bevölkert und ne angenehme Alternative zum ABTreff. Jetzt nicht mehr. Einerseits sollte ich das gut finden - komme ich vielleicht mal wirklich mehr unter die Leute. Aber ansonsten ist es traurig.
-evil-


Das Forum dümpelt ja schon ewig vor sich hin, den meisten gefällts halt im Treff besser, thats Life. Vielleicht ändert sich daran mal was, vielleicht nicht. Abwarten ..

Ja ich dachte mir auch schon, eigentlich sollte man die Diskussion mit Rosta in seinen Thread auslagern, aber ich war bisher zu faul zu. Außerdem wenn es den TE stört, kann er es ja sagen.
Allerdings war der Ersteller des Threads war seit Rostas erstem Posting dort nicht mehr im Forum angemeldet. Sprich wenn er seinen eigenen Thread nicht weiter führt, warum sollen wir den "sauber" von o.t. halten?

Aber wie gesagt, wenn Gandalf das möchte, lager ich das o.t. gerne aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 14.08.2016, 16:07 
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frankie hat geschrieben:
Allerdings war der Ersteller des Threads war seit Rostas erstem Posting dort nicht mehr im Forum angemeldet.

Nicht dass es falsch verstanden wird: Meinen Beitrag hat er schon nicht mehr gelesen. Er war am 27.07.2016 letztes mal online und mein erster Beitrag ist vom 28.07.2016.

Burt81 hat geschrieben:
Findet Ihr das eigentlich in Ordnung, dass Ihr den Thread eines neuen Forumsmitglieds entert?
[...]
Und dann kommt jemand neues - und sein Thread wird gleich gekapert! -crazy-

Weißt du, seinen Thread habe ich von Anfang an verfolgt und wollte mich wegen deinem Gedankengang, den ich auch teile, zurückhalten.
Aber als ich auf die ausgelutschte Aussage bezüglich "des Charakters" gestolpert bin, sowie als wäre das bloße Aussehen hauptsächlich wichtig, da bin ich regelrecht ausgerastet und konnte meine Finger nicht mehr still halten.
Langsam bin ich's nämlich leid diesen Schwachsinn von wegen "der Charakter" oder "das Aussehen" des Mannes wäre hauptsächlich wichtig zu lesen oder zu hören. Denn was heißt überhaupt Charakter? Ja, auf gut deutsch: Wie man geprägt ist. Das heißt demnach alles und gar nichts. Es sei denn man verbindet es mit Status. Und somit mit Annehmlichkeit,Vorteile oder Vorzüge. Deswegen der Beitrag von wegen wie streng und gnadenlos Frauen allein schon das Aussehen des Mannes bewerten. Genau das sollte nochmal deutlich gemacht werden.

Was ist daran falsch gewesen?

Von der Liebe und Zwischenmenschlichkeit enttäuschte Menschen müssen meiner Ansicht nach eins lernen: Gefühlsduselei hat insbesondere bei kritischer Betrachtung der Sexualität nichts mehr verloren. Es sei denn man will ewiglang 08/15-Beiträge schreiben und sich konstruktivlos selbst bemitleiden und sich anderen selbstlos anbiedern. Das nennt man dann wohl rückgratlos.

Desweiteren: Er spricht NULL über Verhaltensmuster. Weder konstruktiv über seines. Noch über jener Frauen. Die er in Beziehung hatte. Sowie diejenigen die gegenüber ihn von vornerein ausgewichen sind. Und auch was ihn auch sonst beim Zwischenmenschlichen allgemein auffällt. Nur ein paar grobe Zustandsbeschreibungen fallen.

Seine Frage war ja ob es Auswege aus seiner Situation gibt. Um dieser Frage aber wirklich auf die Spur zu kommen müsst er sich intensiver mit sich und der allgemeinen Beziehungsanbahnung befassen. Beides ist elementar wichtig. Und darüber erfährt man sogut wie nichts.

Was aber der eigentlich Knackpunkt war: Er hat mit Unerfahrenheit NICHTS zu tun ... und landet in einem Forum wie diesen hier ... wieso also gerade deswegen mit Samthandschuhen anfassen ... ?

Burt81 hat geschrieben:
Das Forum ist eh so gut wie nicht besucht, außer uns viern und den ein oder anderen der hier gelegentlich reinschneit. Sonst nur noch tote Hose.

Für mich ist das ein wunderbares Abbild unserer Gesellschaft: Bloß nicht zu kritisch sein. Lieber eher selbstlos anbiedern als seine eigene Gefühlswelt zu offenbaren und Fakten zu studieren ... und diese in seine eigene Gefühlswelt mit einfließen zu lassen.

Der abtreff ist für mich auch ein Beispiel für unsere linksverdrehte Gesellschaft geworden: Es gibt keine gültigen Studien, keine Fakten, keine Verknüpfungen, (kausalen) Zusammenhänge, Wechselwirkungen, Assoziationen...
ALLES SEI INDIVIDUELL !
Aber gerade als jemand der individuell = individual = (wörtliche deutsche Übersetzung) unteilbar, einzeln, eigenwillig , eigentümlich ... ist, habe ich für solche Sichtweisen mittlerweile sogar eher hasserfüllte Verachtung übrig. Eben WEIL NIE Gegenargumente kommen, sondern nichts weiter als bloße Beharrniss.
Mir ist es ein Graus, dass gerade solche Menschen mitten im Leben stehen. Gar in der Mittel- oder Oberschicht. Für mich ist nämlich eine solche Denke völlig krank und lebensfremd.
Für mich ist es das Gleiche, als ob jemand mit ein Messer in meinen Wanst rammen würde und gleichzeitig zureden würde: "Hey, die Chance dass du davon stirbst ist nicht 100%! Das wird schon!"

Burt81 hat geschrieben:
Rosta, ehrlich, ich rate Dir nicht nur zu einer Suchtberatung. Ich rate Dir grundsätzlich mal zu einer intensiven, dauerhaften Therapie! Deine Sucht ist nur eine Folge davon.

Dem stimme ich dir überein.

Auch wenn ich da die Hoffnung eigentlich aufgegeben habe einen angemessenen Ansprechpartner zu finden der mich wenigstens auch nur halbwegs versteht. Und der nicht darauf bedacht ist einen "irgendwie in die Puschen" zu bekommen. Ungeachtet der tatsächlichen Verhältnisse.
Aber ich werd's wie gesagt nochmal versuchen ...

Burt81 hat geschrieben:
Nicht nur, dass Du hier ständig völlig überreagierst. Du müllst die Threads anderer Mitglieder hier mit Deinen "Weisheiten", "Erkenntnissen" und pseudo-"wissenschaftlichen" Studien zu.

Weißte, da könnt ich wieder explodieren. Macht ihr doch mal den Anfang und liefert mir zumindest GEGENBEWEISE. Bisher kam nicht einmal - ich wiederhole, nicht einmal - in dieser Art und Form ein Gegenbeweis. Vielmehr hat man ALLE STUDIEN als bedeutungslos markiert. Wow. Aber hauptsache trotzdem eine politische Meinung vertreten. Das eine mit dem anderen ist von grund auf nicht haltbar.
Von daher stecke ich das Wort Pseudo gnadenlos wieder zurück.
Aber wie gesagt: Für Gegenargumente bin ich immer zu haben. Aber da wird wahrscheinlich eh nie was kommen. Weil ich unangenehmerweise scheinbar richtig liege. Und weißt du was: Ich habe sogar mal GEHOFFT dass einer ankommt und mir darlegt wie falsch ich liege. Ist in meinem ganzen verschissenen Leben noch nicht einmal passiert. Nicht mal in meinen Therapiestunden. Stattdessen durfte ich unbeholfen einer Frau Doktor (Titelmäßig) erklären warum ich keine Medikamente (Antidepressiva,Psychopharmaka) schlucken will. Dabei blieb das Gespräch ergebnislos. Mit dem Blick als wär ich ein hoffnungsloser Fall, auf den sie keinen Bock hat. Yo. Aber mit der hab ich Gott sei Dank nichts mehr zu tun.

Burt81 hat geschrieben:
Außer Dir liest die hier aber niemand mehr.

Gut.

Burt81 hat geschrieben:
Du bist so weit weg von einer Beziehung und Partnerschaft, wie kein anderer hier.

Stimmt.

Burt81 hat geschrieben:
Selbst wenn es keinen pösen Feminismus oder pöser Pareto-Prinzip geben würde - Du hast mit Deinem Verhalten, Deiner Selbstbezogenheit und ständigen Drang nach Aufmerksamkeit keinerlei Chancen- Du wirkst dadurch viel zu kaputt. Und da hat kein anderer Verantwortung daran außer Dir!

Wenn es das SO nicht geben würde wäre ich nicht so drauf. Ganz einfache Geschichte!
Ich bin lediglich MITTLERWEILE so drauf, WEIL die Kausalkette nun mal eben so verläuft. WEIL ich deswegen meine Entwicklung dermaßen erlebt habe. Und an feministischen Lügengeschichten geglaubt habe. Und WEIL keiner außer mir in meinem Umfeld hinter dem tatsächlichen Wesen der Sexualität hintergekommen ist oder sich dessen BEWUSST war. Oder darauf in meiner Situation Rücksicht genommen hat. Und man mich damit schon doppelt im Stich gelassen hat. Weil man nämlich die Märchen was Attraktivität ausmachen würde weiterhin erzählt. Stattdessen ist es tatsächlich vielmehr so, dass ich sogar Vorwürfe bekomme. Als würde ich Gurus oder Sekten wie Scientology angehören. Wegen meiner seit ein paar Jahren veränderten Haltung zum Geschlechterverhältnis. Wenn de aber nach Gegenargumenten fragst kommt nichts mehr. NICHTS !!!! WAS SOLL DAS ??? Ich frage ständig nach Gegenargumenten und niemand entgegnet mir was. Auch du und ihr nicht. Stattdessen werde ich verstoßen oder gebannt. Oder überlesen/überhört.
Aber wisst ihr was? Von mir aus!

Burt81 hat geschrieben:
Welche Frau möchte schon einen Mann, der keinerlei Selbstverantwortung für sich übernimmt, und alles auf die Gesellschaft abschiebt?

LMS halt.

Burt81 hat geschrieben:
Generell:
Früher war das Forum hier gut bevölkert und ne angenehme Alternative zum ABTreff. Jetzt nicht mehr. Einerseits sollte ich das gut finden - komme ich vielleicht mal wirklich mehr unter die Leute. Aber ansonsten ist es traurig.
-evil-

Ja, es ist traurig. Und ein Armutszeugnis unserer Gemeinschaft.
Aber auch ein weiterer Beweis, dass die Kohäsion unter Männern gegenüber den feministischen Ungerechtigkeiten quasi nicht vorhanden ist.
Und man viel lieber darin bedacht ist sich selbst unabhängig zu verbessern, ungeachtet jeglicher äußeren Verhältnismäßigkeit.

Oder interessiert sich jemand hier für Dinge wie den Männerkongress?

Wie sagte schon einst der eigentlich kurzsichtige Lion:
50644648nx13465/ab-ursachen-f38/mab-ursachen-aus-sicht-der-evolutionspsychologie-t4863.html#p116129
Zitat:
Für den MAB gesprochen, der sich zu gerne mit solchen "evolutionsbiologischen" Dingen befasst: SELBST WENN die Dinge 100%ig so stimmen würden, wie von ihnen dargestellt ... was bringt's? Solche Zusammenhänge können nicht geändert werden und falls in Teilbereichen doch, dann wird das Jahrzehnte dauern. Dann ist MAB alt und grau.

Na dann trifft's uns nicht mehr, was solls!
Wenn aber eins für wahr Lebensgift ist, dann diese emanzipierte,individualisierte,losgelöste Denke bei der Kausalität eine untergeordnete oder gar keine Rolle spielen solle. Solche Menschen verachte ich sogar mittlerweile zutiefst. Denn die sind daran mit Schuld dass der ganze Scheiß nicht nur weiterläuft, sodern gar immer noch ausgebaut wird.
Oder nutzlose Grabenkämpfe unter Männer(rechtlern) wie vom linksverdrehten Arne Hoffmann betrieben. Der übrigens dieses Buch rausgebracht hat: Unberührt: Menschen ohne Beziehungserfahrung - Wege zu erfüllter Liebe und Sexualität . Genau so wie er sich der Lügenpresse anheftet. Mit Preisgebung absoluter Lächerlichkeit. :lol:
Naja, was solls... interessiert hier ja eh keine Sau. Und dabei ist's eigentlich nur die Oberfläche.


Das Forum ist gescheitert, genau wie die Wohlfühlzone abtreff, weil die meisten mABs (unberührte Männer) nicht bereit sind vollumfänglich kritisch mit sich UND ANDEREN umzugehen. Dabei möchte ich nochmal betonen dass ich ehemals aus der Homo- und Transecke kam (sogar Crossdressing und son scheiß).
Ich weiß übrigens dass es solche Männer gibt. Und gar dazu äußern.
Die findet man allerdings vielmehr ... an Orten wie http://boards.4chan.org/r9k/ oder https://www.reddit.com/r/TheRedPill/ -crazy-



naja scheiß egal, hat sich eh keiner durchgelesen. Ein neuer Tagebucheintrag für mich...für mich gaaanz aalleeeein ahahauauuahahaahahahaha -evil- -ha- :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: -crazy-
:oops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 14.08.2016, 16:53 
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Allein schon dass sich scheinbar sonst niemand in der AB-Szene sich über die "Nein heißt Nein"-Geschichte aufregt (im treff gar nicht ein wort dazu) ist für mich das absolute Sinnbild des totalen Versagens der Mitmenschlichkeit.

Ich bin seelisch nicht ganz dicht. Aber "ihr" leider auch nicht. Tut mir Leid.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 15.08.2016, 23:16 
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Rosta hat geschrieben:
Allein schon dass sich scheinbar sonst niemand in der AB-Szene sich über die "Nein heißt Nein"-Geschichte aufregt (im treff gar nicht ein wort dazu) ist für mich das absolute Sinnbild des totalen Versagens der Mitmenschlichkeit.

Ich bin seelisch nicht ganz dicht. Aber "ihr" leider auch nicht. Tut mir Leid.


Was gibt's denn darüber aufzuregen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 16.08.2016, 14:33 
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Für die große Mehrheit der Männer hat das alles keine Relevanz. Nur ein paar Freaks, Sonderlinge und Außenseiter fallen unter den Tisch und diese Menschen finden sich dann im Internet zusammen. In meinem Umfeld interessiert sich niemand für den Feminismus, das Sexualstrafrecht, Haremsbildung usw. Rosta, wir sind doch nur eine kleine Randgruppe ohne jegliche Bedeutung.


Zitat:
Langsam bin ich's nämlich leid diesen Schwachsinn von wegen "der Charakter" oder "das Aussehen" des Mannes wäre hauptsächlich wichtig zu lesen oder zu hören. Denn was heißt überhaupt Charakter? Ja, auf gut deutsch: Wie man geprägt ist. Das heißt demnach alles und gar nichts. Es sei denn man verbindet es mit Status. Und somit mit Annehmlichkeit,Vorteile oder Vorzüge. Deswegen der Beitrag von wegen wie streng und gnadenlos Frauen allein schon das Aussehen des Mannes bewerten. Genau das sollte nochmal deutlich gemacht werden.
Natürlich denkt jeder Mensch - ob Mann oder Frau - an die Vorteile, die er hat, wenn er mit Person X eine Beziehung eingeht und danach wird er dann auch auswählen, mit wem er letztendlich eine Partnerschaft eingeht. Ist das nun zu kritisieren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 16.08.2016, 20:10 
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dfg82 hat geschrieben:
Natürlich denkt jeder Mensch - ob Mann oder Frau - an die Vorteile, die er hat, wenn er mit Person X eine Beziehung eingeht und danach wird er dann auch auswählen, mit wem er letztendlich eine Partnerschaft eingeht.

An solchen Aussagen sieht man immer, daß jemand ziemlich auf dem Schlauch steht, wenn es darum geht, wie Beziehungsfindung tatsächlich aussieht. Es gibt Personen, die so denken, sicherlich. Aber ohne darüber eine lange Diskussion anfangen zu wollen, bei der es am Ende nur noch um Subkulturen, Psychopathologien und gefühlte Zahlenverhältnisse geht - zumindest gegen das "jeder" will ich mal offiziell Einspruch einlegen.


Burt81 hat geschrieben:
Nicht nur, dass Du hier ständig völlig überreagierst. Du müllst die Threads anderer Mitglieder hier mit Deinen "Weisheiten", "Erkenntnissen" und pseudo-"wissenschaftlichen" Studien zu.
Außer Dir liest die hier aber niemand mehr.

Er sieht halt nicht, daß sich folgendes von ihm geschildertes Problem auch auf seine "Wahrheiten" erstreckt und nicht nur in einem klar abgrenzbaren Bereich wie der Arbeitswelt zuverlässig für Rückschläge sorgt:
Rosta hat geschrieben:
Am bedrückensten ist jedoch, dass man mit dem eigenen Umstand allein ist. Damit ist nicht nur die Beziehungslosigkeit gemeint, sondern auch die Unfähigkeit einfache Tätigkeiten wie das sichere Bedienen eines Gabelstaplers, geschweige eines LKWs durchführen zu können. Geschweige Dinge begreifen,verarbeiten und v.a. behalten zu können.

Ich glaube Rosta, daß er sich für selbstkritisch hält und in Sachen Selbstanalyse vermutlich auch nach bestem Wissen und Gewissen agiert. Aber mit dem Fehlen der von ihm genannten Eigenschaften werden Erkenntnisse auf allen Gebieten halt nur punktuell gesammelt (Indiz: das ständige Link-Gebolze) und nicht sinnvoll zu einem Ganzen verknüpft. Sondern stattdessen mit viel schwarz-weiß-Tünche greifbar gemacht, um sich daraus dann ein Weltbild zu zimmern, das nicht weniger absolut ist als etwa der von ihm verhaßte Feminismus. Und, ja, das hat dann tatsächlich viel Ähnlichkeit mit der Gedankenwelt von Sektenheinis. Oder beliebigen anderen Extremisten. Inklusive der aggressiven Art, wenn jemand sich erdreistet, andere Einsichten erlangt zu haben oder auch nur dieselbe Meinung nicht mit derselben Vehemenz zu vertreten.

Und das, Rosta, ist, weswegen auf Dich reagiert wird, wie eben auf Dich reagiert wird. Oder die Reaktionen auch manchmal einfach ausbleiben.

Der Feminismus stand nicht irgendwann bei Dir vor der Tür und hat Dich gezwungen, an irgendwas zu glauben. Du siehst Kausalketten, wo keine sind. Und keine Kausalketten, wo welche sind. Oder wischst Letztere beiseite und bewertest diese als nachrangig gegenüber den erfundenen Kausalketten, die Dich zum Opfer eines gesellschaftlichen Systems stilisieren. Und wer nicht auf entsprechend unzusammenhängende Endlospostings "korrekt" reagiert und in das Opfergeheul einstimmt, wird beleidigt und zum Nixblicker abgestempelt.

Du willst keine Herumdokterei an Symptomen mehr - verständlich. Für effektivere Therapieansätze, bei denen auch mal Tieferliegendes aufgearbeitet werden könnte, gibt es für Dich allerdings keinen Weg drumherum, u.a. Obengenanntes zu begreifen. Ich sehe da aber schwarz. Auch aufgrunddessen, daß Einsichten, die von der feindbildzentrierten Weltsicht abweichen, nur gefühlte Minuten überleben und wenig später wieder komplett verdrängt werden. Das ist immer ein zuverlässiges Anzeichen dafür, daß jemand schon zu tief in seinem Wahn und nicht mehr erreichbar ist. Wenn der ganze Denkapparat nur noch die eine Aufgabe hat, kognitive Dissonanzen abzuwehren. Alles andere ist ja bereits erfolgreich und unumstößlich zuendegedacht.

Die letzte Minimalchance, die ich da noch sehe, ist eine stationäre Therapie ohne Internetzugang. Vor allem, um mal wegzukommen von dem ganzen Antifeminismusmist. Die Alternative ist, ohne Hilfe so weiterzumachen wie bisher. Die nächsten hundert Beweise für die Richtigkeit der eigenen Überzeugungen aus dem Internet fischen und sie anderen ungefragt vorzuklatschen (in Threads, die oft ein völlig anderes Thema haben). Bei Widerspruch entweder aggressiv zu werden oder das Gegenüber mit Fragekanonaden in Rechtfertigungsschleifen zu manövrieren. Sich selbst immer wieder ausgrenzen, wieder irgendwo gesperrt werden, wieder von vorne anfangen, noch mehr Links und Beweise ansammeln, keinen Meter weiterkommen, wieder wütend werden... und wieder einen "Stimmung im Forum"-Thread oder Vergleichbares auslösen.

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"Die Grenze zwischen einer Freundin und einem Haustier, mit dem man Sex haben kann, scheint fließend zu sein."


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 16.08.2016, 21:53 
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Wächter hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Natürlich denkt jeder Mensch - ob Mann oder Frau - an die Vorteile, die er hat, wenn er mit Person X eine Beziehung eingeht und danach wird er dann auch auswählen, mit wem er letztendlich eine Partnerschaft eingeht.

An solchen Aussagen sieht man immer, daß jemand ziemlich auf dem Schlauch steht, wenn es darum geht, wie Beziehungsfindung tatsächlich aussieht. Es gibt Personen, die so denken, sicherlich. Aber ohne darüber eine lange Diskussion anfangen zu wollen, bei der es am Ende nur noch um Subkulturen, Psychopathologien und gefühlte Zahlenverhältnisse geht - zumindest gegen das "jeder" will ich mal offiziell Einspruch einlegen.
Ja, den streiche ich auch mal wieder. Ich wollte nicht verallgemeinern.

Wächter hat geschrieben:
Der Feminismus stand nicht irgendwann bei Dir vor der Tür und hat Dich gezwungen, an irgendwas zu glauben. Du siehst Kausalketten, wo keine sind.
Das wäre doch aber noch zu klären oder etwa nicht? Rosta sagt doch selbst von sich, dass ihn feministische Erziehung zu dem gemacht hat, das er heutzutage ist. Sind das denn wirklich nur Hirngespinste, die ganzen Links etc. nur Blödsinn von frustrierten Verlieren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 16.08.2016, 23:42 
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dfg82 hat geschrieben:
Ja, den streiche ich auch mal wieder. Ich wollte nicht verallgemeinern.

Na denn.


Zitat:
Sind das denn wirklich nur Hirngespinste, die ganzen Links etc. nur Blödsinn von frustrierten Verlieren?

Da muß man glaube ich trennen. Es sind großteils frustrierte Verlierer, soweit ich das überblicke. In der Sache gebe ich ihnen allerdings fast immer Recht (und bin selbst großer Feminismuskritiker und kotze mich zusammen mit meiner besseren Hälfte in unseren täglichen Küchengesprächen über solche und ähnliche Themen intensiv aus).

Was dann aber aus den durchaus korrekten Punkten gemacht wird... das ist in den meisten Fällen ähnlich eindimensional wie der Mumpitz, gegen den man vorzugehen glaubt. Die ganzen Maskulisten und sonstigen Antifeministen drehen sich mit ihren Argumentationen gerne jahrelang im Kreis und bieten selten mehr als bloßen Reaktionismus. Ohne klare Linie, ohne interdisziplinäres Gesamtkonzept, ohne erkennbaren Geist dahinter. Vor allem ohne jede Entwicklung.

Selbst bei Leuten wie einer Karen Straughan, deren Youtubevideos ich mir gerne mal reinziehe, beschränkt es sich im Grunde fast immer auf ein "dies ist falsch und das ist falsch". Manchmal auf vergleichsweise hohem Niveau (erst recht im Vergleich zu Feministen), oft genug unterhaltsam und informativ, aber dabei beläßt man es dann auch. Innerhalb des im-Kreis-Drehens gewitzt und treffend und total überzeugend. Aber der Schritt aus dem Kreis heraus wird zu selten vollzogen.

Die Mitte der Gesellschaft wird so nicht angesprochen. Man bleibt, sicher auch zum Teil medial gehandicappt, in seiner kleinen Nörgelecke. Umgekehrt zieht man mit diesem viel zu einfachen "Anti!" aber zuverlässig die ganzen frustrierten Spinner mit grauenhafter Rechtschreibung an, die einfach nur mal irgendwo ihren Zorn über blöde Lesben im Allgemeinen und ihre teuflische Ex im Speziellen abladen wollen. Und dann noch ein paar Spinner mit etwas besserer Rechtschreibung. Die die ganzen Argumente auswendiglernen, sich eine virtuelle Penisprothese draus basteln und - schließlich Teil einer wissenden Quasi-Elite - damit zum ersten Mal in ihrem Leben einen auf dicke Hose machen können...

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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 17.08.2016, 08:32 
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Ich bin...: vergeben
Wilma hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Allein schon dass sich scheinbar sonst niemand in der AB-Szene sich über die "Nein heißt Nein"-Geschichte aufregt (im treff gar nicht ein wort dazu) ist für mich das absolute Sinnbild des totalen Versagens der Mitmenschlichkeit.

Ich bin seelisch nicht ganz dicht. Aber "ihr" leider auch nicht. Tut mir Leid.


Was gibt's denn darüber aufzuregen?


Oh je .. falls wir das diskutieren wollen, dann bitte wirklich in einem neuen Thread! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 17.08.2016, 08:34 
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Wächter hat geschrieben:
Ich glaube Rosta, daß er sich für selbstkritisch hält und in Sachen Selbstanalyse vermutlich auch nach bestem Wissen und Gewissen agiert. Aber mit dem Fehlen der von ihm genannten Eigenschaften werden Erkenntnisse auf allen Gebieten halt nur punktuell gesammelt (Indiz: das ständige Link-Gebolze) und nicht sinnvoll zu einem Ganzen verknüpft. Sondern stattdessen mit viel schwarz-weiß-Tünche greifbar gemacht, um sich daraus dann ein Weltbild zu zimmern, das nicht weniger absolut ist als etwa der von ihm verhaßte Feminismus. Und, ja, das hat dann tatsächlich viel Ähnlichkeit mit der Gedankenwelt von Sektenheinis. Oder beliebigen anderen Extremisten. Inklusive der aggressiven Art, wenn jemand sich erdreistet, andere Einsichten erlangt zu haben oder auch nur dieselbe Meinung nicht mit derselben Vehemenz zu vertreten.

Und das, Rosta, ist, weswegen auf Dich reagiert wird, wie eben auf Dich reagiert wird. Oder die Reaktionen auch manchmal einfach ausbleiben.

Der Feminismus stand nicht irgendwann bei Dir vor der Tür und hat Dich gezwungen, an irgendwas zu glauben. Du siehst Kausalketten, wo keine sind. Und keine Kausalketten, wo welche sind. Oder wischst Letztere beiseite und bewertest diese als nachrangig gegenüber den erfundenen Kausalketten, die Dich zum Opfer eines gesellschaftlichen Systems stilisieren. Und wer nicht auf entsprechend unzusammenhängende Endlospostings "korrekt" reagiert und in das Opfergeheul einstimmt, wird beleidigt und zum Nixblicker abgestempelt.

Du willst keine Herumdokterei an Symptomen mehr - verständlich. Für effektivere Therapieansätze, bei denen auch mal Tieferliegendes aufgearbeitet werden könnte, gibt es für Dich allerdings keinen Weg drumherum, u.a. Obengenanntes zu begreifen. Ich sehe da aber schwarz. Auch aufgrunddessen, daß Einsichten, die von der feindbildzentrierten Weltsicht abweichen, nur gefühlte Minuten überleben und wenig später wieder komplett verdrängt werden. Das ist immer ein zuverlässiges Anzeichen dafür, daß jemand schon zu tief in seinem Wahn und nicht mehr erreichbar ist. Wenn der ganze Denkapparat nur noch die eine Aufgabe hat, kognitive Dissonanzen abzuwehren. Alles andere ist ja bereits erfolgreich und unumstößlich zuendegedacht.

Die letzte Minimalchance, die ich da noch sehe, ist eine stationäre Therapie ohne Internetzugang. Vor allem, um mal wegzukommen von dem ganzen Antifeminismusmist. Die Alternative ist, ohne Hilfe so weiterzumachen wie bisher. Die nächsten hundert Beweise für die Richtigkeit der eigenen Überzeugungen aus dem Internet fischen und sie anderen ungefragt vorzuklatschen (in Threads, die oft ein völlig anderes Thema haben). Bei Widerspruch entweder aggressiv zu werden oder das Gegenüber mit Fragekanonaden in Rechtfertigungsschleifen zu manövrieren. Sich selbst immer wieder ausgrenzen, wieder irgendwo gesperrt werden, wieder von vorne anfangen, noch mehr Links und Beweise ansammeln, keinen Meter weiterkommen, wieder wütend werden... und wieder einen "Stimmung im Forum"-Thread oder Vergleichbares auslösen.


Puh, danke Wächter, das ist auch genau mein Eindruck. Hätte es aber nie so prägnant formulieren können!


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 17.08.2016, 11:23 
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Allein schon dass sich scheinbar sonst niemand in der AB-Szene sich über die "Nein heißt Nein"-Geschichte aufregt (im treff gar nicht ein wort dazu) ist für mich das absolute Sinnbild des totalen Versagens der Mitmenschlichkeit.

Ich bin seelisch nicht ganz dicht. Aber "ihr" leider auch nicht. Tut mir Leid.


Was gibt's denn darüber aufzuregen?


Oh je .. falls wir das diskutieren wollen, dann bitte wirklich in einem neuen Thread! :D


Ne, besser nicht -crazy-


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 17.08.2016, 14:46 
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Wächter hat geschrieben:
Da muß man glaube ich trennen. Es sind großteils frustrierte Verlierer, soweit ich das überblicke. In der Sache gebe ich ihnen allerdings fast immer Recht (und bin selbst großer Feminismuskritiker und kotze mich zusammen mit meiner besseren Hälfte in unseren täglichen Küchengesprächen über solche und ähnliche Themen intensiv aus).
Bist Du auch der Meinung, dass die Zeit der Versorgerehen wieder hergestellt und den Frauen ihre Wahlfreiheit wieder weggenommen werden muss? Das ist eine der Forderungen, die ich auf den einschlägigen Seiten immer wieder finde. Dass Frauen früher quasi gezwungen waren, sich einen "netten" Mann zu suchen, der sie versorgen konnte, sei der natürliche Zustand, denn so wurde ein natürliches Gleichgewicht hergestellt. Nun sei das alles aus dem Ruder gelaufen - Feminismus sei Dank.

Das ist die These, mit der ich die größten Probleme habe, will sie doch Menschen - hier die Frauen - dazu zwingen, sich bei der Partnerwahl so zu verhalten, wie es die andere Seite gerne hätte. Du kennst sicherlich noch die weiterführenden Argumente, die sozialdarwinistische Aspekte mit ins Spiel bringen: Frauen wählen schlecht aus -> Dumme pflanzen sich fort -> westliche Zivilisationen gehen unter.

Was hälst Du von diesen - in meinen Augen - Extrempositionen?

Das gehört dann wohl auch in einen anderen Thread.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 17.08.2016, 16:35 
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Also ich habe es mir doch noch einmal anders überlegt. Ich möchte gar nicht über diese Themen diskutieren und darum möchte ich doch kein Feedback von Dir, Wächter, darauf bekommen. Vergessen wir es bitte!

Rosta, Du brauchst mir auch nicht zu antworten.

-st-


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung im Forum
BeitragVerfasst: 18.08.2016, 00:48 
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Ich bin...: daneben
Wächter hat geschrieben:
Inklusive der aggressiven Art, wenn jemand sich erdreistet, andere Einsichten erlangt zu haben oder auch nur dieselbe Meinung nicht mit derselben Vehemenz zu vertreten.

Zum letzten mal: Es liegt nicht daran dass mir jemand nicht einer Meinung ist. Es liegt daran dass NIE ein wirklicher Argumentationsaustausch erfolgt. Keine (Gegen-)Beweise -> keine Erhellung.
Stattdessen wird einfach behauptet Worte meinerseits oder das Link-Gebolze wäre Quatsch und man verknüpfe die Sachen nicht sinnvoll zusammen. Und nu? Was ist denn nun sinnvoll? Die Frage bleibt mal wieder offen. Weil... "das hat man ja nicht nötig...gesunder Menschenverstand und so". Aha. Und schon steht man wieder auf dem Schlauch. Falls doch mal was hervorgebracht wird und ich gegenfalls darauf gegenargumentiere heißt es früher oder später man will sich nicht helfen lassen. Wohlgemerkt: Ohne weitere Argumentationskette. Sondern mit bloßen Standpunkten.

Ich mag nicht der Hellste sein. Insbesondere um das Ganze schön sinnvoll, knackig und gut verständlich zusammenfassend wiedergeben zu können. Aber immerhin hab ich's versucht.

Wächter hat geschrieben:
Und das, Rosta, ist, weswegen auf Dich reagiert wird, wie eben auf Dich reagiert wird. Oder die Reaktionen auch manchmal einfach ausbleiben.

Falsch.
Meine Art des Auftretens die ich mittlerweile an den Tag lege ist keine Aktion, sondern eine Reaktion. Eine Reaktion auf das Verhalten anderer mir gegenüber in den letzten Jahren, aber auch insgesamt meines Lebens.

Es ist doch erstaunlich oder? Wenn Meinungen gemeinhin genehm sind, meint man üblicherweise automatisch die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Somit müsse ja auch nicht in gleicher Weise gegenargumentiert werden. Denn der eigene Standpunkt klingt ja schon bereits dermaßen nach Wahrheit oder Ehrlichkeit ... das allein sei ja schon ein Argument ! Einfach so.

Wächter hat geschrieben:
Der Feminismus stand nicht irgendwann bei Dir vor der Tür und hat Dich gezwungen, an irgendwas zu glauben. Du siehst Kausalketten, wo keine sind. Und keine Kausalketten, wo welche sind. Oder wischst Letztere beiseite und bewertest diese als nachrangig gegenüber den erfundenen Kausalketten, die Dich zum Opfer eines gesellschaftlichen Systems stilisieren. Und wer nicht auf entsprechend unzusammenhängende Endlospostings "korrekt" reagiert und in das Opfergeheul einstimmt, wird beleidigt und zum Nixblicker abgestempelt.

Wenn du versucht hast mich damit in die Lächerlichkeit zu ziehen hast du dich da gerade volle Kanone selbst rein befördert.
Genauer werde ich darauf diesmal ganz gewiss nicht eingehen.

Aber ja, mit dem letzten Satz hast du recht. Und warum? Weil keine alternativen Kausalketten angeboten werden. Es wird ja nicht mal versucht eine nachvollziehbare,widerlegbare darzulegen. Denn ihr braucht ja nichts zu belegen oder widerlegen. Ihr habt einfach recht. Denn euer Erlebtes und eure daraus entstandende Meinung geht gemeinhin konform. Meines nicht. Also bin ich naturgemäß mehr in der Bringschuld. Ist eigentlich okay und habe mich darauf auch bisher ausgerichtet. Aber stattdessen überhaupt mal wirklich darauf einzugehen wird abgewunken ggf. an einem späteren Punkt.

Wächter hat geschrieben:
Du willst keine Herumdokterei an Symptomen mehr - verständlich. Für effektivere Therapieansätze, bei denen auch mal Tieferliegendes aufgearbeitet werden könnte, gibt es für Dich allerdings keinen Weg drumherum, u.a. Obengenanntes zu begreifen. Ich sehe da aber schwarz. Auch aufgrunddessen, daß Einsichten, die von der feindbildzentrierten Weltsicht abweichen, nur gefühlte Minuten überleben und wenig später wieder komplett verdrängt werden. Das ist immer ein zuverlässiges Anzeichen dafür, daß jemand schon zu tief in seinem Wahn und nicht mehr erreichbar ist. Wenn der ganze Denkapparat nur noch die eine Aufgabe hat, kognitive Dissonanzen abzuwehren. Alles andere ist ja bereits erfolgreich und unumstößlich zuendegedacht.

Zusammenfassung: Gehorchen. Folgen. Ruhigstellung.


Wächter hat geschrieben:
Die letzte Minimalchance, die ich da noch sehe, ist eine stationäre Therapie ohne Internetzugang. Vor allem, um mal wegzukommen von dem ganzen Antifeminismusmist. Die Alternative ist, ohne Hilfe so weiterzumachen wie bisher. Die nächsten hundert Beweise für die Richtigkeit der eigenen Überzeugungen aus dem Internet fischen und sie anderen ungefragt vorzuklatschen (in Threads, die oft ein völlig anderes Thema haben). Bei Widerspruch entweder aggressiv zu werden oder das Gegenüber mit Fragekanonaden in Rechtfertigungsschleifen zu manövrieren. Sich selbst immer wieder ausgrenzen, wieder irgendwo gesperrt werden, wieder von vorne anfangen, noch mehr Links und Beweise ansammeln, keinen Meter weiterkommen, wieder wütend werden... und wieder einen "Stimmung im Forum"-Thread oder Vergleichbares auslösen.

Doch werde ich mich nicht ruhigstellen lassen.

Gebt mich auf. Denn ich gebe mich nun hin.




dfg82 hat geschrieben:
Natürlich denkt jeder Mensch - ob Mann oder Frau - an die Vorteile, die er hat, wenn er mit Person X eine Beziehung eingeht und danach wird er dann auch auswählen, mit wem er letztendlich eine Partnerschaft eingeht. Ist das nun zu kritisieren?

??
Als ob so ein Wort wie Downdating in unseren Diskussionen noch nie gefallen wäre .....





Wächter hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Wächter hat geschrieben:
Der Feminismus stand nicht irgendwann bei Dir vor der Tür und hat Dich gezwungen, an irgendwas zu glauben. Du siehst Kausalketten, wo keine sind.
Das wäre doch aber noch zu klären oder etwa nicht? Rosta sagt doch selbst von sich, dass ihn feministische Erziehung zu dem gemacht hat, das er heutzutage ist. Sind das denn wirklich nur Hirngespinste, die ganzen Links etc. nur Blödsinn von frustrierten Verlieren?
Da muß man glaube ich trennen. Es sind großteils frustrierte Verlierer, soweit ich das überblicke. In der Sache gebe ich ihnen allerdings fast immer Recht (und bin selbst großer Feminismuskritiker und kotze mich zusammen mit meiner besseren Hälfte in unseren täglichen Küchengesprächen über solche und ähnliche Themen intensiv aus).

Was dann aber aus den durchaus korrekten Punkten gemacht wird... das ist in den meisten Fällen ähnlich eindimensional wie der Mumpitz, gegen den man vorzugehen glaubt. Die ganzen Maskulisten und sonstigen Antifeministen drehen sich mit ihren Argumentationen gerne jahrelang im Kreis und bieten selten mehr als bloßen Reaktionismus. Ohne klare Linie, ohne interdisziplinäres Gesamtkonzept, ohne erkennbaren Geist dahinter. Vor allem ohne jede Entwicklung.

Selbst bei Leuten wie einer Karen Straughan, deren Youtubevideos ich mir gerne mal reinziehe, beschränkt es sich im Grunde fast immer auf ein "dies ist falsch und das ist falsch". Manchmal auf vergleichsweise hohem Niveau (erst recht im Vergleich zu Feministen), oft genug unterhaltsam und informativ, aber dabei beläßt man es dann auch. Innerhalb des im-Kreis-Drehens gewitzt und treffend und total überzeugend. Aber der Schritt aus dem Kreis heraus wird zu selten vollzogen.

Die Mitte der Gesellschaft wird so nicht angesprochen. Man bleibt, sicher auch zum Teil medial gehandicappt, in seiner kleinen Nörgelecke. Umgekehrt zieht man mit diesem viel zu einfachen "Anti!" aber zuverlässig die ganzen frustrierten Spinner mit grauenhafter Rechtschreibung an, die einfach nur mal irgendwo ihren Zorn über blöde Lesben im Allgemeinen und ihre teuflische Ex im Speziellen abladen wollen. Und dann noch ein paar Spinner mit etwas besserer Rechtschreibung. Die die ganzen Argumente auswendiglernen, sich eine virtuelle Penisprothese draus basteln und - schließlich Teil einer wissenden Quasi-Elite - damit zum ersten Mal in ihrem Leben einen auf dicke Hose machen können...

Und was hat das Ganze mit dfg82's Frage zu tun? Gar nix.

Statt darauf einzugehen was aus deiner Sicht der Feminismus ist und was er konkret bewirkt bzw. bewirken haben könnte , und welche sonstigen Folgeabläufe dadurch entstanden sind oder sein könnten (Automatismus), kotzt du dich darüber aus was die Gegner dessen nicht zu erreichen vermochten. Was übrigens ein spezielles Thema ist.

Was erwartest du eigentlich? Dass jeder der an einer Friedensdemo teilnimmt einen genauen alternativn Plan mit Perspektive,Entwicklung also Gesamtkonzept am Start ist? Weil er ja soooo einfach "Anti" gegen Krieg ist? Ja, wie kann man nur mit einfachen Parolen dass man Frieden haben möchte herumstolzieren. Sie wollen ja allesamt nur auf dicke Hose machen ... der Dutschke war ja auch so einer. Wollte keine Antworten geben. Nur Hinweise. Forderung nach Bewusstsein. Träumer. Jaja...

Was am Ende hier rauskommt ist sowieso wieder klar: Du hast es ja ach so gut gemeint. Und ich hab unverschämterweise deine Hilfe, deinen Ratschlag nicht angenommen.

Doch gute Miene zum bösen Spiel ist nicht mehr. Wenn ich nämlich früher eins konnte, und davon übersättigt bin, dann das (nicht auf Feminismus&Co bezogen).




Wilma hat geschrieben:
Was gibt's denn darüber aufzuregen?

Unwissenheit ist Stärke.
Ignorance is bliss.
:)


dfg82 hat geschrieben:
Rosta, Du brauchst mir auch nicht zu antworten.

Werde ich auch nicht weil ich mit diesen Haltungen nichts zu tun habe und auch nie was gemeinsam hatte. Das habe ich dir aber auch schon mehrmals gesagt!
Aber mach dir nichts draus... bin ja selber nicht besser ... meine Vergesslichkeit und Unkonzentriertheit ist selbst für mich immer wieder der Oberknaller ... von daher ist das ok....... kann ich ja nachvollziehen sowas .... (ernst gemeint)




Naja, egal. Ich kann eh sagen was ich will. Es bringt nichts.
Genau deswegen ist es mir mittlerweile auch egal wenn man mich zukünftig einen Hasser oder Feind von irgendwas beschimpft. Oder einen wahnsinnigen Irren. Sind ja eh nur hohle Worte. Ab jetzt werde ich nicht mehr dagegen ankämpfen. Nicht gegen euch. Nicht gegen mich selbst. Zeit loszulassen. Weiter zu ziehen. Und das nächste Lebenskapitel aufzuschlagen.


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