†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 09.09.2016, 04:36 
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Aber weißt du .... okay .... selbst wenn ich nicht gemeint war: Es sind nun mal genau solche Begriffe, die mir ständig vor den Latz geknallt werden ... eh...wurden..... Denn bis auf hier jetzt äußer ich mich gar nicht mehr im Netz. Hab mich überall zurückgezogen. Auch im echten Leben.
Naja....egal -sabber- bleib wohlauf :)

Datt is wahrscheinlich wie mit nem damaligen Kollegen von mir. Man versteht sich bestens. Aber man darf sich nur mit einem bestimmten Thema nicht unterhalten. Dann ist Weltuntergang. :mrgreen:

Hach naja. Bis dann ;)


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 09.09.2016, 04:36 


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 09.09.2016, 05:02 
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Registriert: 28.02.2013, 09:52
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Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Die Misere beginnt schon damit, dass du die ideologischen Begriffe "reaktionär" und "Maskulinismus/Maskulismus" benutzt. Weder verstehe ich mich als Maskulist (mehrmals begründet), noch sehe ich den Begriff reaktionär als etwas problematisches an.Und damit meine ich nicht die offenbar ideologisch verblendete Deutung deinerseits mit "rückwärtsgewandt/übereilte,unüberlegte Handlung,...
Also kritisierst Du, dass bestimmte Begriffe ideologisch aufgeladen wurden und durch ihre Verwendung eben diese Ideologie transportiert wird? Welches Adjektiv würdest Du denn verwenden, um die Bestrebungen zu beschreiben, einen alten Zustand wiederherzustellen? Ganz einfach "rückwärtsgewandt" oder siehst Du hier auch wieder Ideologie mitschwingen?

Rosta hat geschrieben:
sondern ganz unideologisch: Auf Aktion folgt Reaktion. Handlung - Gegenhandlung. Man haut mir einen in die Fresse - Ich schlag zurück. Nicht reaktionäre Handlung bedeutet dass ich mir in die Fresse hauen lasse ohne etwas dagegen zu tun = keine Reaktion. Unreaktionär. Egalitäre Handlung = Mir ist alles egal. Mir ist alles gleich. Es einfach geschehen lasse. "So ist das Leben nun mal. Machste nix.". Kann man auch Unterwürfigkeit nennen.
Das ist Deine Interpretation und die kannst Du natürlich nutzen. Dann müssen vor jeder Diskussion erst einmal die Begriffe so definiert werden, dass jeder weiß, worüber der andere gerade spricht.

Rosta hat geschrieben:
Die Sache mit der Manipulation der Sprache und der dadurch folgenden Gedankenmanipulation lässt du und lassen sich auch andere einfach nicht sagen. Man zieht das kognitiv-dissonant (Hallo Wächter) einfach eiskalt ohne Gegenargumente(!) durch. Dazu zählt nicht nur meine feministisch verseuchte Schwester (Sozialpädagogign. Und oh Wunder - Sie bezeichnet sich als Feministin seit(!) ihrem Studium. woher das nur kommt....) , sondern auch Leute wie Strangy, die die Tage hier ihr verschissenes Binnen-I-Sprech aus der Genderideologie abgelassen hat.
Sind dann Historiker, die den Begriff "reaktionär" in ihren Schriften verwenden, auch manipulativ? Was hast Du konkret gegen das Binnen-I?

Rosta hat geschrieben:
Und da Leute wie du sich nicht darauf einlassen weil "das kann ja gar nicht sein", sind Diskussionen und Gedankenaustausch nun mal sinnlos. Bishin zu Leuten wie Wächter die ja ach soundsovielen Jahren mittem im Leben standen und dem vermeintlichen Thema beschäftigt haben und sich daher auch mit einem Kack-Hartzer wie mir nicht zu rechtfertigen brauchen.
Ich wehre mich nur gegen die ganz extremen Einstellungen der Feminismuskritiker: Negative Zuchtwahl usw.


Rosta hat geschrieben:
Doch da auch anderen nicht zugehört wird die wirklich mitten im Leben stehen, und mit anderen Worten ähnliche Dinge erzählen wie ich, so wie Ulrich Kutschera ;) , ist mein Standpunkt sowieso bedeutungslos. Was will ich schon erreichen wenn das selbst Leute wie jene nicht gemein überzeugen können. Oder Maximilian Pütz. Oder Orlando Owen. Jeder von denen hat nur seine kleine Nische. Aber immerhin. Denn für Menschen wie mich sind sie ... ja, ich will schon sagen, lebensnotwendig. Denn meine Haltung wäre ansonsten ... wohl noch krasser ...
Die Frage ist doch: Haben diese Leute mit dem, das sie sagen, Recht oder nicht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 09.09.2016, 05:04 
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Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Die Misere beginnt schon damit, dass du die ideologischen Begriffe "reaktionär" und "Maskulinismus/Maskulismus" benutzt. Weder verstehe ich mich als Maskulist (mehrmals begründet), noch sehe ich den Begriff reaktionär als etwas problematisches an.Und damit meine ich nicht die offenbar ideologisch verblendete Deutung deinerseits mit "rückwärtsgewandt/übereilte,unüberlegte Handlung,...
Also kritisierst Du, dass bestimmte Begriffe ideologisch aufgeladen wurden und durch ihre Verwendung eben diese Ideologie transportiert wird? Welches Adjektiv würdest Du denn verwenden, um die Bestrebungen zu beschreiben, einen alten Zustand wiederherzustellen? Ganz einfach "rückwärtsgewandt" oder siehst Du hier auch wieder Ideologie mitschwingen?

Rosta hat geschrieben:
sondern ganz unideologisch: Auf Aktion folgt Reaktion. Handlung - Gegenhandlung. Man haut mir einen in die Fresse - Ich schlag zurück. Nicht reaktionäre Handlung bedeutet dass ich mir in die Fresse hauen lasse ohne etwas dagegen zu tun = keine Reaktion. Unreaktionär. Egalitäre Handlung = Mir ist alles egal. Mir ist alles gleich. Es einfach geschehen lasse. "So ist das Leben nun mal. Machste nix.". Kann man auch Unterwürfigkeit nennen.
Das ist Deine Interpretation und die kannst Du natürlich nutzen. Dann müssen vor jeder Diskussion erst einmal die Begriffe so definiert werden, dass jeder weiß, worüber der andere gerade spricht.

Rosta hat geschrieben:
Die Sache mit der Manipulation der Sprache und der dadurch folgenden Gedankenmanipulation lässt du und lassen sich auch andere einfach nicht sagen. Man zieht das kognitiv-dissonant (Hallo Wächter) einfach eiskalt ohne Gegenargumente(!) durch. Dazu zählt nicht nur meine feministisch verseuchte Schwester (Sozialpädagogign. Und oh Wunder - Sie bezeichnet sich als Feministin seit(!) ihrem Studium. woher das nur kommt....) , sondern auch Leute wie Strangy, die die Tage hier ihr verschissenes Binnen-I-Sprech aus der Genderideologie abgelassen hat.
Sind dann Historiker, die den Begriff "reaktionär" in ihren Schriften verwenden, auch manipulativ? Was hast Du konkret gegen das Binnen-I?

Rosta hat geschrieben:
Und da Leute wie du sich nicht darauf einlassen weil "das kann ja gar nicht sein", sind Diskussionen und Gedankenaustausch nun mal sinnlos. Bishin zu Leuten wie Wächter die ja ach soundsovielen Jahren mittem im Leben standen und dem vermeintlichen Thema beschäftigt haben und sich daher auch mit einem Kack-Hartzer wie mir nicht zu rechtfertigen brauchen.
Ich wehre mich nur gegen die ganz extremen Einstellungen der Feminismuskritiker: Negative Zuchtwahl usw.


Rosta hat geschrieben:
Doch da auch anderen nicht zugehört wird die wirklich mitten im Leben stehen, und mit anderen Worten ähnliche Dinge erzählen wie ich, so wie Ulrich Kutschera ;) , ist mein Standpunkt sowieso bedeutungslos. Was will ich schon erreichen wenn das selbst Leute wie jene nicht gemein überzeugen können. Oder Maximilian Pütz. Oder Orlando Owen. Jeder von denen hat nur seine kleine Nische. Aber immerhin. Denn für Menschen wie mich sind sie ... ja, ich will schon sagen, lebensnotwendig. Denn meine Haltung wäre ansonsten ... wohl noch krasser ...
Die Frage ist doch: Haben diese Leute mit dem, das sie sagen, Recht oder nicht?

Formatierung ver*****.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 09.09.2016, 15:19 
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Burt81 hat geschrieben:
Zu Arrow: Arrow hat halt Themen aufgegriffen, die in den ABForen x-mal diskutiert wurden, und teilweise wiederlegt wurden: Männerüberschuss und Emanzipation. Interessanter fand ich schon das "daten nach oben". Gabs dazu in einigen bekannten Wochenzeitungen zuletzt interessante Artikel mit Bezug auf die damit verbundenen Änderungen in Gesellschaft und Ökonomie. Aber a.) hat Arrow doch sehr aggressiv und wenig konstruktiv auf Kritik reagiert, und b.) gab es in der Tat keine sachliche Diskussion dazu.
-


Widerlegt ist da nie was worden - der Männerüberschuss eist genauso eine immer größer werdende Tatsache, wie das Problem, dass Frauen heute auf "Bad Boys" stehen, wozu ABs traditionell nicht gehören.

Man will die Wahrheit halt nicht hören, weil sie sagt, dass man keine Chance hat, egal wie man sich "ändert" oder nicht.
Da verneint man lieber alles und macht sich Illusionen, dass es doch nur "an mir liegt"

Das steckt dahinter, warum in AB Foren so aggressiv gegen die eigentlich offensichtlich vorliegende Ursache angegangen wird.
Warum bspw. gibt es in anderen Ländern schlicht keine MABs?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 11.09.2016, 12:06 
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Beisser41 hat geschrieben:
Widerlegt ist da nie was worden - der Männerüberschuss eist genauso eine immer größer werdende Tatsache, wie das Problem, dass Frauen heute auf "Bad Boys" stehen, wozu ABs traditionell nicht gehören.


Was hat das mit dem Thema dieses Threads zu tun?

Was?

Richtig - nämlich nix! :evil:

Also verzieh Dich gefälligst damit ins entsprechende Unterforum!

_________________
"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 11.09.2016, 12:32 
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Ich bin ja heilfroh, dass Frankie hier jetzt das Sagen hat und alles etwas lockerer sieht. Und ich finde die Idee, dieses Forum auch zu Unmutsäußerungen über den AB-Treff und die Willkür der dortigen Moderatoren zu nutzen, gar nicht so schlecht. Vielleicht würde dieses Forum gerade deswegen dann wieder besser besucht werden. Allerdings liegt eine gewisse Gefahr darin, dass sich das Forum hier fast ausschließlich zu einer Plattform der Gefrusteten entwickeln könnte, was nicht so gut wäre. Mal abwarten, wie es weitergeht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 11.09.2016, 15:52 
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Burt81 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Widerlegt ist da nie was worden - der Männerüberschuss eist genauso eine immer größer werdende Tatsache, wie das Problem, dass Frauen heute auf "Bad Boys" stehen, wozu ABs traditionell nicht gehören.


Was hat das mit dem Thema dieses Threads zu tun?

Was?

Richtig - nämlich nix! :evil:

Also verzieh Dich gefälligst damit ins entsprechende Unterforum!


Verzieh Dich doch selber wenn Du zu empfindlich bist!
Es hat jemand oben behauptet, diese Thesen wäre alle schon längst widerlegt und das stimmt nicht.
Darauf habe ich geantwortet und sonst gar nichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 11.09.2016, 16:29 
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Beisser41 hat geschrieben:

Verzieh Dich doch selber wenn Du zu empfindlich bist!
Es hat jemand oben behauptet, diese Thesen wäre alle schon längst widerlegt und das stimmt nicht.
Darauf habe ich geantwortet und sonst gar nichts.


Bist Du als Kind auf den Kopf gefallen, oder was?
Es hat hier in dem Thread nix zu suchen!

Bis Du wirklich so bescheuert blöde, oder tust Du nur so? -ha-

_________________
"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 11.09.2016, 16:54 
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dfg82 hat geschrieben:
Also kritisierst Du, dass bestimmte Begriffe ideologisch aufgeladen wurden und durch ihre Verwendung eben diese Ideologie transportiert wird? Welches Adjektiv würdest Du denn verwenden, um die Bestrebungen zu beschreiben, einen alten Zustand wiederherzustellen? Ganz einfach "rückwärtsgewandt" oder siehst Du hier auch wieder Ideologie mitschwingen?

Zum 1.Satz: Absolut richtig. Das ist ein ziemlich wichtiger Punkt.

Bei Wörten wie rückwärtsgewandt gibt es gleich einen mitverpackten Vorwurf: "Du wendest dich zurück, Ich wende mich nach vorn."
Die Idee dass beide nach vorn schauen aber jeweils anders abbiegen wollen werden durch Begriffe wie "rückwärtsgewandt" oder "ewiggestrig" verhindert. Und um mir da auch selbst auf die Finger zu schauen: Das ist die gleiche Art als wenn ich anderen Gegenüber das Wort Gutmensch benutze: Jemandem vorwerfen, dass dieser blindäugig gutes will aber (unbewusst) schlechtes schafft.
Anderes Beispiel: Sollte die Schuldfrage einer Ehescheidung wieder eingeführt werden spreche ich als dessen Befürworter auch nicht von einem Rückschritt (Schritt rückwärts), sondern von einem Fortschritt (Schritt vorwärts).

Es geht nicht hauptsächlich darum ältere Zustände wiederherzustellen. Sondern um Berichtigung.
Wenn man sieht dass etwas nicht läuft gibt es ja 2 Möglichkeiten: Entweder eine (weitere) neue Idee einführen. Oder ältere Ideen wiedereinführen. Oder auch eine Mischung von beiden.
Heute macht man weder das Eine, noch das Andere. Man fährt schlicht mit der Titanic taubstumm auf den bevorstehenden Eisberg. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Abbiegungen wie anfangs erwähnt gibt's ja ideologischerweise nicht mehr. ;)


dfg82 hat geschrieben:
Das ist Deine Interpretation und die kannst Du natürlich nutzen. Dann müssen vor jeder Diskussion erst einmal die Begriffe so definiert werden, dass jeder weiß, worüber der andere gerade spricht.

Okay, Reaktion kann wohl auch "rückwärtsgewandtes Handeln" bedeuten. Re = zurück. Actio = Handlung.
Aber warum nutzt man in der alltäglichen Sprache dann dieses Wort z.B. in der Chemie um beim Aufeinandertreffen zweier Elemente Veränderungen zu beschreiben? Was ist mit dem Wort Reaktionsfähigkeit?

Wenn ich nachschaue woher reaktionär und seine moderne Definition kommt wird das nicht etymologisch beschrieben, sondern mit politischen Ereignissen aus einem bestimmten Blickwinkel.

Wir brauchen nicht vor jeder Diskussion eine Neudefinition. Sondern eine möglichst klare Sprache. Ohne politische Kampfbegriffe.

Wenn Begriffsklärungen nötig sind kann man sie natürlich anbringen. Sollte man auch. Falls es überhaupt auffällt. Oder die Menschen in der Lage dazu sind sich überhaupt kritisch darauf einzulassen. Denn was meinst du wie die gewöhnlichen Reaktionen ausfallen? "Ist halt heute so" . Denn genau das kenne ich zu genüge. Auch von Leuten die Sprachwissenschaft studiert haben (den Fall gabs ja sogar im Treff 2x, ob vollendet oder ein paar Semesterchen weiß ich nicht).
;) Aber nungut... die Hoffnung stirbt zuletzt.

dfg82 hat geschrieben:
Sind dann Historiker, die den Begriff "reaktionär" in ihren Schriften verwenden, auch manipulativ?

Es geht nicht unbedingt um den Begriff selbst, sondern v.a. beim Wort reaktionär vielmehr wie mit diesem umgegangen bzw. wie dieser gehandhabt wird.
Anderes Beispiel:
Früher wurde das Wort Feminismus auch schon schriftlich benutzt. Dort war aber von Verweiblichung von Männchen oder ein weibisches/weibliches/feminines Wesen bei einem Mann die Rede. Mehr an Bedeutungen hatte dieses Wort nicht.

Wenn heute Historiker in ihren Schriften das Wort reaktionär benutzen, dann ist wohl von Manipulation bzw. Suggestion auszugehen. Ja.


dfg82 hat geschrieben:
Was hast Du konkret gegen das Binnen-I?

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Gedanken.

Und Ideen wie dieses Binnen-I, kommen aus der Gender-Ecke.

Und für mich gibt es im Leben etwas kaum verachtenswerteres als die Gender-Idee.

...

dfg82 hat geschrieben:
Die Frage ist doch: Haben diese Leute mit dem, das sie sagen, Recht oder nicht?

Ich habe Kritikern, Gegnern von Haltungen wie von jenen bzw. mittlerweile von mir selbst immer wieder eine Chance gegeben.
Jedoch waren sie alle unfruchtbar. Alle!
Das Hauptproblem ist offensichtlich meist: Weil sie moralische Grenzen aufzeigen. Und nichts liegt mir ferner, als gewisse Zusammenhänge einfach auszublenden weil das dem Gegenüber - oder einem gar gegenüber sich selbst - schlicht nicht schmeckt.
Genau wegen zuletzt genanntes krankt auch die Stimmung im Forum, da argumentationslos gefiltert wird. Safe Space und so.
Achso, deine Frage. Da man diese Leute bislang nicht widerlegen konnte: Ja, sie haben Recht mit vielem was sie sagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 11.09.2016, 18:13 
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Burt81 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:

Verzieh Dich doch selber wenn Du zu empfindlich bist!
Es hat jemand oben behauptet, diese Thesen wäre alle schon längst widerlegt und das stimmt nicht.
Darauf habe ich geantwortet und sonst gar nichts.


Bist Du als Kind auf den Kopf gefallen, oder was?
Es hat hier in dem Thread nix zu suchen!

Bis Du wirklich so bescheuert blöde, oder tust Du nur so? -ha-


Dann schreibt halt nichts zu dem Thema hier - ich habe nur GEANTWORTET auf eine Behauptung
Bist Du so bescheuert das nicht zu sehen?

Was soll überhaupt Deine mehr als dämliche Bemerkung dazu - es reicht wenn es einmal geschrieben wurde - soll jetzt jeder noch seinen Senf dazu geben?

Ist nicht meine Art so zu schreiben, aber wenn ich so mies angegangen werden, wehre ich mich gegen solche Knilche.

Außerdem wird hier langst schon mit Rosta (ohne mich) dazu diskutiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 15.09.2016, 01:35 
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@dfg:
Hat mein vorheriger Beitrag über Wörter wie "reaktionär" irgendwas gebracht oder war das sinnlos?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 15.09.2016, 04:04 
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Mir ist Deine Position klarer geworden. Ich muss nur noch darüber nachdenken, was ich damit jetzt anfange. Noch fühlt es sich etwas unbefriedigend an, Deine Ausführungen dazu vollständig zu akzeptieren. Erstmal Gedanken sortieren und herausfinden, was mich stört.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 15.09.2016, 05:50 
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Alles klar. Kein Problem. danke dir für die Zwischenmeldung. (Themen wie dieser beschäftigen mich wirklich....nicht hauptsächlich....sind halt einzelne Bausteine eines großen Ganzen...)


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 15.09.2016, 08:51 
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Rosta hat geschrieben:
Alles klar. Kein Problem. danke dir für die Zwischenmeldung. (Themen wie dieser beschäftigen mich wirklich....nicht hauptsächlich....sind halt einzelne Bausteine eines großen Ganzen...)


Warum beschäftigt dich das alles so? Wie der Begriff reaktionär ethymologisch einzuordnen ist, wo doch eine chemische Reaktion was Neues schafft? (Nur als Beispiel). Du hinterfragst alles, willst so viel ändern. Warum? Warum LEBST du nicht einfach? Ich als Vertreter der "es ist halt so"-Fraktion kann das echt so gar nicht nachvollziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stimmung in anderen Foren
BeitragVerfasst: 15.09.2016, 09:47 
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frankie hat geschrieben:
Warum LEBST du nicht einfach?

Da kannst Du auch einen Querschnittsgelähmten fragen, warum er nicht mal einen Spaziergang macht. Wenn er könnte, würde er vermutlich.

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"Die Grenze zwischen einer Freundin und einem Haustier, mit dem man Sex haben kann, scheint fließend zu sein."


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