†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 28.07.2015, 12:42 
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Rosta hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Insofern muss ich mutmaßen, du meinst, dass die Gesetzgebung/öffentliche Moral weniger emanzipatorisch-frauenfreundlich werden soll?

Emanzipatorisch-frauenfreundlich?
Wo hast du denn diesen Begriff her? -grübel-
Naja, ist in Wirklichkeit von mir eher eine rhetorische Frage. Frankie, mit solchen Begriffen will man die Bedeutung des Wortes Emanzipation verschleiern. Ich meinte den Begriff so, wie er auch wirklich zu verstehen ist:

"Befreiung von Abhängigkeit und Bevormundung" .

Nicht mehr, und nicht weniger.
Ob Emanzipation an sich frauenfreundlich oder frauenfeindlich ist, das steht auf einem ganz anderen Blatt.
Wenn jetzt einer sagt "emanzipatorisch-frauenfreundlich", dann heißt dass für mich dass die Emanzipation vorrangeschritten werden soll, allerdings werden die Vorteile der Frau beibehalten oder gefördert: frauenfreundlich eben.
Kannst auch mal lustigerweise im Duden nachsehen. Da steht doch tatsächlich unter frauenfeindlich "Benachteiligung der Frau". Als ich das gesehen dachte ich, ich kann nich mehr... vor lachen und entsetzen.
Übrigens musst du dir dann mal männerfeindlich angucken. Da ist von Benachteiligung nämlich nicht mehr die Rede. "Zufall"...oder?! ;)

Im Youtube-Video ging es übrigens um Unterhaltszahlungen/Unterhaltsprellerei.
Die Frau eines Mannes ist mit dem gemeinsamen Kind abgehauen aber die Gesetze Deutschlands verpflichten den Vater auch unter diesen Umständen Unterhalt zu bezahlen. Wer da nicht mitmacht, sei angeblich asozial.
Und in der Richtung wird was Emanzipation betrifft überhaupt nichts gemacht. Im Gegenteil. Es wird sogar gegen Männer verschärft.

frankie hat geschrieben:
Und öffentlich fordern tu ich allein schon deswegen nichts, weils m.E. nichts bringt.

Das ist verständlich. :?

.

Den Begriff hab ich spontan erfunden! -crazy-
Ich wollte erst nur emanzipatorisch schreiben, aber dann dachte ich mir, es geht mir ja nicht nur um Emanzipation an sich, sondern dass Frauen ehr mit Wattehanschuhen angefasst werden. Uund das wollte ich halt mit frauenfreundlich umschreiben. Das Ganze war also ehr eine oder Verknüpfung, emanzipatorisch ODER frauenfreundlich.

Zum Unterhalt, es geht halt rein nach dem Kindeswohl, dass da manchmal Ungerechtigkeiten dabei raus kommen, das ist bei der Herangehensweise wohl nicht zu verhindern.

Zum letzten Absatz, ich würde sogar noch etwas weiter gehen. Ich engagiere mich auch deswegen nicht bei solchen Sachen, weil es bei mir einfach zu schlechter Laune führen würde. Lieber lese ich so nen Mist erst gar nicht, bzw schau ihn mir nicht an. Falls es mich betreffen sollte, dann kann ich ja mich dann mit beschäftigen. Aber warum soll ich mich über Dinge ärgern, die zwar eindeutig ungerecht sind, mich aber nicht oder kaum betreffen und ich ausserdem auch nix gegen tun kann. Ne das will ich dann lieber gar nicht wissen.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 28.07.2015, 12:42 


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BeitragVerfasst: 28.07.2015, 17:25 
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frankie hat geschrieben:
Den Begriff hab ich spontan erfunden! -crazy-

Bild !

frankie hat geschrieben:
Ich wollte erst nur emanzipatorisch schreiben, aber dann dachte ich mir, es geht mir ja nicht nur um Emanzipation an sich, sondern dass Frauen ehr mit Wattehanschuhen angefasst werden. Uund das wollte ich halt mit frauenfreundlich umschreiben. Das Ganze war also ehr eine oder Verknüpfung, emanzipatorisch ODER frauenfreundlich.

Aber mit welcher Begründung soll man die Frauen dahingehend unterstützen (HeforShe)? Für mich ergibt das keinen Sinn.
Entweder wollen sie Emanzipation, oder nicht. Und Emanzipation bedeutet immer dass man Verantwortung für sich selbst tragen muss.

Gerade in der Partnerwahl muss man als Mann die Frau in irgendeiner Art und Weise übertrumpfen damit man für sie sexuell interessant werden kann.
Wieso sollte man also gerade als Mann, der ganz unten steht, Frauen dahingehend unterstützen? Damit stelle ich mir nur selbst ein Bein.

Aber wie schon vorhin angedeutet: Ich kenne den Begriff "emanzipatorisch" zu gut. Wird z.B. gerne von Kräften wie den Parteien Die Linke und Grünen benutzt.
Meiner Meinung nach dient dies lediglich der Verschleierung der eigentlichen Bedeutung des Wortes Emanzipation. Und ich behaupte man macht das mutwillig so, weil man weiß dass wahre Emanzipation unter menschlichen Beziehungen auch seine Nachteile mit sich bringt. Gerade eben für Frauen.

Somit spielt man mit den Suggestionen der Leute.
Das gilt auch für Begriffe wie Sexismus. Aber nagut, lassen wir das Thema. ^^


frankie hat geschrieben:
Zum Unterhalt, es geht halt rein nach dem Kindeswohl, dass da manchmal Ungerechtigkeiten dabei raus kommen, das ist bei der Herangehensweise wohl nicht zu verhindern.

Nunja, da ist jetzt die große Frage im Raum: Was ist eigentlich das Kindeswohl, oder was soll es sein ?
Das interessante ist, dass sich die Definition darunter immer wieder ändert oder geändert hat. Klar, es liegt vor allem an den Zeitgeist der Leute. Das ist nur menschlich.
Aber man muss auch immer gucken ob die Definition nicht auch für jemanden opportun ausgelegt werden kann. Genau das wird gerne gemacht.

Meine Meinung:
Wenn das Kindeswohl tatsächlich im Vordergrund stehen soll, dann müsste man den Wert der Ehe wieder stärken, statt ihn zu schwächen wie man es seit einigen Jahrzehnten, sowie zur Zeit tut.
Ein Beispiel wurde von mir schon genannt: Die Schuldfrage bei einer Scheidung bzw. einer Trennung. Die halte ich hier schon für sehr beachtenswert.
Genau so müsste man allgemein das Bindungsverständnis dahingehend ändern, dass man mehr Verantwortung für die Beziehung zu tragen hat.
Heute ist z.B. stets von "sexueller Selbstbestimmung" die Rede. Also "ich ich ich". Man fährt vielleicht persönlich besser, hat mehr Freiheiten. Aber es hat ggf. auch seine Nachteile, seine Kosten. Und genau die werden bei solchen Themen immer wieder gern vergessen.
Deswegen vorhin auch der Youtube-Link mit den letzten 15-20 (?) Minuten, wo einem das Problem dahingehend ersichtlich wird.

frankie hat geschrieben:
Zum letzten Absatz, ich würde sogar noch etwas weiter gehen. Ich engagiere mich auch deswegen nicht bei solchen Sachen, weil es bei mir einfach zu schlechter Laune führen würde. Lieber lese ich so nen Mist erst gar nicht, bzw schau ihn mir nicht an. Falls es mich betreffen sollte, dann kann ich ja mich dann mit beschäftigen. Aber warum soll ich mich über Dinge ärgern, die zwar eindeutig ungerecht sind, mich aber nicht oder kaum betreffen und ich ausserdem auch nix gegen tun kann. Ne das will ich dann lieber gar nicht wissen.

Nunja, mit entsprechendem Vorwissen kann man zumindest vermehrt künftige "Fehlentscheidungen" vermeiden, wenn man sieht was anderen widerfahren ist und daher einem ebenso passieren kann.
Andererseits denke ich dabei auch an das Gemeinwohl.
Somit auch dass man erzählen sollte,was einem selbst widerfahren ist und man andere damit davor warnt. Obwohl das bisher anscheinend in meinem Fall niemand ernst genommen hat. Außer von den Leuten, die bereits wussten wovon ich redete (die Rede ist hier beispielweise von der Gender-Ideologie).

Obwohl ich sagen muss, dass ich mit dem Interesse der "Aufklärung" ziemlich alleine dastehe.
Im Endeffekt geht es den meisten nur um ihr eigenes Wohl. Ja sorry will dir jetzt nicht ans Bein pissen. Ich kann dich mit deiner Einstellung trotzdem wunderbar verstehen. Aber ich will bis heute das Ganze nicht so wirklich wahrhaben. Dass es die meisten tatsächlich nicht interessiert oder interessieren will.
Das Ding ist ja folgender: Wenn man das Vertrauen in die Gemeinschaft, in die Gesellschaft völlig aufgibt, weil sie sich für die Missverhältnisse nicht interessieren, dann gewinnt man selbst mehr und mehr ein Gewissen, dass man schließlich selbst auch allesamt ohne Skurpel bescheißen kann (Schwarzarbeit, H4 schmarotzen, andere Betrügen [Call-Center ;) ] usw. und so fort...) .
Und davor will ich mich wohl wahren.
Aber vielleicht gehe ich die Sache auch "falsch" an. Ich weiß es nicht mehr. ....


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BeitragVerfasst: 28.07.2015, 17:43 
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Rosta hat geschrieben:
Nur eins verstehe ich nicht:
Wenn doch die sexuelle Unabhängigkeit propagiert wird, die "Emanzipation", sowie man selbst die Einstellung vertritt, dass man an den aktuellen Umständen nichts ändern kann oder will, wofür ich noch Verständnis habe, aber - und jetzt kommt's:
Nicht offen fordert, dass sich die Gesetzgebung und gesellschaftliche Moral auch tatsächlich im Sinne der Emanzipation ändern soll/muss - das verstehe ich absolut nicht.

Siehe mein vorheriges Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=Jxg2-iKb9vo (ab ca. 57.Minute ) bis Sendungsende


Offtopic:
Ich habe es mir angesehen und es scheint tendenziös zu sein. Der kurze Einspieler weckt scheinbar bei den Gästen schon Voreingenommenheit gegenüber dem Vater. So ganz kritiklos würde ich ihn zwar auch nicht durchgehen lassen (wegen dem "Unfall"), aber es scheint so, als wurde das Verhalten der Mutter völlig kritiklos hingenommen. -schräg- Ich würde es so nicht hinnehmen.

Nun ja, aber ich kann dazu nur schwer Position beziehen, da mir zu wenig Informationen zur Verfügung stehen. Mich wird es wohl auch niemals berühren. Aber eine gewisse Inkonsequenz scheint darin wohl zu stecken.

Schade, dass die Kinder erstmal abhängig bleiben und sich nicht einfach so mal von den Eltern emanzipieren können. :mrgreen:

Rosta hat geschrieben:
Obwohl ich sagen muss, dass ich mit dem Interesse der "Aufklärung" ziemlich alleine dastehe.
Im Endeffekt geht es den meisten nur um ihr eigenes Wohl. Ja sorry will dir jetzt nicht ans Bein pissen. Ich kann dich mit deiner Einstellung trotzdem wunderbar verstehen. Aber ich will bis heute das Ganze nicht so wirklich wahrhaben. Dass es die meisten tatsächlich nicht interessiert oder interessieren will.
Das Ding ist ja folgender: Wenn man das Vertrauen in die Gemeinschaft, in die Gesellschaft völlig aufgibt, weil sie sich für die Missverhältnisse nicht interessieren, dann gewinnt man selbst mehr und mehr ein Gewissen, dass man schließlich selbst auch allesamt ohne Skurpel bescheißen kann (Schwarzarbeit, H4 schmarotzen, andere Betrügen [Call-Center ;) ] usw. und so fort...) .
Und davor will ich mich wohl wahren.
Aber vielleicht gehe ich die Sache auch "falsch" an. Ich weiß es nicht mehr. ....


Der Absatz fiel mir noch ins Auge. In Bezug auf Gemeinschaft erlebe ich es völlig anders. Ich stehe der Gesellschaft distanziert gegenüber und habe auch kein echtes Vertrauen. Aber mir fehlt auch das Interesse am Schwindel.
Ein Bekannter aus meinem Umfeld ist da etwas anders drauf. Er hat eine Handwerkerstelle und geht nebenher noch schwarz arbeiten. Mir wollte er auch schon was verschaffen, aber ich habe es abgelehnt und ihn damit mal konfrontiert. Als Unrecht hat er es nicht angesehen, es wären ja nur kleine Beträge etc. Auf der anderen Seite beschwert er sich aber auch darüber, wenn Sozialleistungen erschlichen werden. Ich fand die Dissonanz amüsant. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 07:23 
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Rosta hat geschrieben:
Gerade in der Partnerwahl muss man als Mann die Frau in irgendeiner Art und Weise übertrumpfen damit man für sie sexuell interessant werden kann.
Wieso sollte man also gerade als Mann, der ganz unten steht, Frauen dahingehend unterstützen? Damit stelle ich mir nur selbst ein Bein.


Das verstehe ich auch nicht, wie man als Betroffener, der für Frauen völlig Luft ist noch den Feminismus unterstützen kann?
Das ist so, wie wenn ein Sklave die Sklaverei verteidigt, weil man ihm eingeredet hat, dass das "so sein muss und so richtig ist".

Das Normale ist doch, dass man alles das gut findet was einem nützt - und nicht eine Ideologie verteidigt die gerade mit daran Schuld ist, dass man selber so in der Misere sitzt - das ist doch schlicht Wahnsinn!

Ich wäre bspw. - und da bin ich mir recht sicher - noch vor einigen Jahrzehnten kein AB geworden (da guter Versorgermann, ehrlich, hilfsbereit, fleißig, intelligent) - aber das zählt heute ja nicht mehr, weil Frauen keinen Mann mehr direkt brauchen und nur noch der Unterhaltungswert interessant ist. Also lehne ich selbstverständlich dieses heutige Modell ab und will das frühere wieder haben, egal was man mir hier erzählt wie "toll" das heute angeblich sein soll - ist doch ganz normal.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 08:23 
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dfg82 hat geschrieben:
[Die Männer mussten sich früher nicht gezwungenermaßen in eine Abhängigkeit begeben, um zu überleben - viele Frauen aber schon - und genau dagegen spreche ich mich aus.


Natürlich mussten sie das!

Er alleine war für die Versorgung der Familie zuständig und dafür verantwortlich wenn es schiefging - ER allein musste das ausbaden.
Warum wohl hatten zu allen Zeiten schon Frauen die deutlich längere Lebenserwartung?
Eben weil sie sich nicht totschuften mussten für die Familie, was von Männern ganz selbstverständlich gefordert wurde. "Er muss sich für die Familie aufopfern" - das musste keine Frau tun.

Und warum es heute richtig sein soll wenn NUR NOCH der Mann von der Frau einseitig abhängig ist und sie ihm am ausgestreckten Arm verhungern lassen kann, das können Leute wie Du nicht erklären - wichtig man plappert schön feministischen Zeitgeist nach, auch wenn man selber darunter zu leiden hat.

Wie ich Ideologen gefressen habe...


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 08:32 
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Wie die massive einseitig männliche Zuwanderung bei uns den Männerüberschuss in die Höhe treibt, das hat hier jemand ausgerechnet - mit Quellenangaben. NUR DIESES Jahr kommen auf 8 junge Männer 1 Asylant dazu, der ebenfalls auf dem Partnermarkt tätig wird und das wo wir so schon einen massiven Männerüberschuss haben. Und das soll ja die nächsten Jahre so weitergehen - jedes Jahr auf 8 Männer ein Mann zusätzlich dazu...

Dass das keine Auswirkung auf ABs haben soll will hoffentlich niemand behaupten.

Den Beitrag habe ich von dort: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=362865

1. Migrationshintergrund für Personen im Alter von 20 bis 25:
3,43 Millionen ohne Migrationshintergrund
1,16 Millionen mit Migrationshintergrund
Also 25 Prozent mit Migrationshintergrund in dieser Altersgruppe.
Quelle: [1]


2. Altersgruppen der Bevölkerung in Deutschland:
Alter 18 - 20: 2,43 Millionen
Alter 21 - 24: 3,82 Millionen
In Summe: 6.25 Millionen.
Die Hälfte davon sind Frauen, bleiben noch 3.13 Millionen. Minus 25 Prozent mit Migrationshintergrund. Bleiben 2.35 Millionen "deutscher" Männer in dieser Altersgruppe.
Quelle: [2]


3. Statistiken über Asyl:
2015 werden etwa 450.000 Asylanten (konservative Schätzung!) erwartet, zu 75 Prozent junge Männer. In Summe also gut 337.500 junge Männer.
Quelle: [3], [4]

2.35 Millionen zu 337.500 - das macht 13 Prozent! Alleine in diesem Jahr. All die Vorjahre nicht mit gerechnet. Auch die Folgejahre (wo es eher noch schlimmer werden wird) nicht mitgerechnet. Und auch die legalen EU-Einwanderer aus Bulgarien oder Rumänien nicht mitgerechnet.

Nochmal im Klartext: Alleine 2015 kommt auf 8 junge, deutsche Männer ein Asylbewerber DAZU.

Das deckt sich in etwa mit dem, was jeder von uns so im Alltag beobachten kann.

-------
Quellen:
[1] https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... Alter.html
[2] http://de.statista.com/statistik/daten/ ... rsgruppen/
[3] https://www.bamf.de/SharedDocs/Meldunge ... -2015.html
[4] http://ec.europa.eu/eurostat/statistics ... tistics/de


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 14:01 
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Du wiederholst Dich. :mad: Sieh lieber zu, dass Du Dich anpasst und Deinen Marktwert erhöhst. -st- Du wirst Dich ja wohl gegen ein paar Einwanderer durchsetzen können, die weder Geld noch Sicherheit bieten können.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 14:08 
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Beisser41 hat geschrieben:

Und warum es heute richtig sein soll wenn NUR NOCH der Mann von der Frau einseitig abhängig ist und sie ihm am ausgestreckten Arm verhungern lassen kann, das können Leute wie Du nicht erklären - wichtig man plappert schön feministischen Zeitgeist nach, auch wenn man selber darunter zu leiden hat.
Frauen sind keinem Mann auch nur irgendetwas schuldig. Es gibt kein Anrecht auf eine Beziehung. Nennt sich Freiheit, aber die passt ja nicht so wirklich in Dein Konzept, das Du hier ständig anpreist. -st- Beziehungslosigkeit und Hunger gleichzusetzen, passt übrigens auch nicht.

Beisser41 hat geschrieben:
Wie ich Ideologen gefressen habe...
Dann schau doch mal in den Spiegel. :!:


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 15:46 
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@Beisser:
Kenne den Thread. :)
Weißt du was das beste ist? Die illegal Eingewanderten, davon gibt es bereits Abertausende, sind in den Statistiken nicht mal erfasst ! (gibt zu dem Thema auch schon Artikel aus der Mainstreampresse, z.B. hier)
Ein weiterer Fehler gibt es bei Punkt 2. Sie schreibt "Die Hälfte davon sind Frauen". Stimmt nicht = http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-u ... ersgruppen . wenn man beispielweise die Altersgruppe 20-29 Ende 2010 nimmt, ergibt sich ein Prozentunterschied von 1,8% . In Zahlen ausgedrückt : Es gab laut der Statistik 180.000 Frauen weniger als Männer allein in der Altersgruppe 20-29 , Ende 2012 !


dfg82 hat geschrieben:
Du wiederholst Dich. :mad: Sieh lieber zu, dass Du Dich anpasst und Deinen Marktwert erhöhst. -st- Du wirst Dich ja wohl gegen ein paar Einwanderer durchsetzen können, die weder Geld noch Sicherheit bieten können.
[...]
Frauen sind keinem Mann auch nur irgendetwas schuldig. Es gibt kein Anrecht auf eine Beziehung. Nennt sich Freiheit, aber die passt ja nicht so wirklich in Dein Konzept, das Du hier ständig anpreist. -st- Beziehungslosigkeit und Hunger gleichzusetzen, passt übrigens auch nicht.

Sorry, aber dazu fällt mir echt nichts mehr ein. :mad: Wie kann man nur so ignorant sein... vor allem gegenüber sich selbst !?!?!?? Ich begreif's nicht....ehrlich nicht Bild ......... :oops:


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 15:58 
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Nochmal, was den real vorhandenen Männerüberschuss in Zahlen zusätzlich erst so richtig ausmacht (ein wenig ergänzt):

  • Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
  • Hypergamie seitens Frauen
  • weniger Männer binden mehr Frauen (z.B. "Harem")
    + weniger Männer sind für mehr Frauen interessant
  • Ältere Männer, die es auf jüngere Frauen abgesehen haben, diese sich darauf einlassen und dadurch mit jüngeren bzw. gleichaltrigen Männern gegenüber der Frau ebenfalls im Wettbewerb stehen.
    Zusätzlich stark begünstigt durch die "Bevölkerungspyramide"
  • Frauen wählen aus dem ihr vorliegendem Angebot aus. Ist nicht "der Richtige" dabei, ist sie sehr viel viel eher dazu bereit freiwillig Single zu bleiben als der Mann.
  • "einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
    + "einheimische" Männer haben es im Schnitt schwerer an die "ausheimischen" Frauen ranzukommen als umgekehrt
  • Viele Single-Frauen sind nicht ernsthaft auf Partnersuche. Beispiel Singlebörsen = viele unausgefüllte, halbherzige Profile oder sonstiges reserviertes Verhalten + zahlenmäßiges ungleiches Geschlechterverhältnis. Nebeneffekt: manche Börsen für Frau kostenlos - für Mann kostenpflichtig . Sogar bei Seiten wie shopaman
  • *Nicht zu unterschätzen*:
    Zusätzlich wird Männerüberschuss durch sichere Zeiten, sichereres Arbeiten und geringere Kindersterblichkeit d.h. moderne medizinische Versorgung extrem begünstigt. Normalerweise, d.h. früher, herrschte deutlicher Frauenüberschuss (Mittelalter ~20%)
  • zunehmend alleinerziehende Mütter


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:08 
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Rosta hat geschrieben:
Nochmal, was den real vorhandenen Männerüberschuss in Zahlen zusätzlich erst so richtig ausmacht (ein wenig ergänzt):

  • Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
  • Hypergamie seitens Frauen
  • weniger Männer binden mehr Frauen (z.B. "Harem")
    + weniger Männer sind für mehr Frauen interessant
  • Ältere Männer, die es auf jüngere Frauen abgesehen haben, diese sich darauf einlassen und dadurch mit jüngeren bzw. gleichaltrigen Männern gegenüber der Frau ebenfalls im Wettbewerb stehen.
    Zusätzlich stark begünstigt durch die "Bevölkerungspyramide"
  • Frauen wählen aus dem ihr vorliegendem Angebot aus. Ist nicht "der Richtige" dabei, ist sie sehr viel viel eher dazu bereit freiwillig Single zu bleiben als der Mann.
  • "einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
    + "einheimische" Männer haben es im Schnitt schwerer an die "ausheimischen" Frauen ranzukommen als umgekehrt
  • Viele Single-Frauen sind nicht ernsthaft auf Partnersuche. Beispiel Singlebörsen = viele unausgefüllte, halbherzige Profile oder sonstiges reserviertes Verhalten + zahlenmäßiges ungleiches Geschlechterverhältnis. Nebeneffekt: manche Börsen für Frau kostenlos - für Mann kostenpflichtig . Sogar bei Seiten wie shopaman
  • *Nicht zu unterschätzen*:
    Zusätzlich wird Männerüberschuss durch sichere Zeiten, sichereres Arbeiten und geringere Kindersterblichkeit d.h. moderne medizinische Versorgung extrem begünstigt. Normalerweise, d.h. früher, herrschte deutlicher Frauenüberschuss (Mittelalter ~20%)
  • zunehmend alleinerziehende Mütter


Das sehe ich ganz genauso - danke für die gute Zusammenfassung!
Was ich mich nur frage ist, warum die Betroffenen sich so stur weigern die Realität anzuerkennen?

Was soll es bringen, sich selber die ganze Schuld an der Misere zu geben?
Hilft es Arbeitslosen, wenn sie sich einreden, dass nicht die Arbeitslosigkeit, sondern sie selber schuld an deren Joblosigkeit sind?


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:11 
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Rosta hat geschrieben:
Sorry, aber dazu fällt mir echt nichts mehr ein. :mad: Wie kann man nur so ignorant sein... vor allem gegenüber sich selbst !?!?!?? Ich begreif's nicht....ehrlich nicht Bild ......... :oops:
Ich kann mir hier aber auch ständig wiederholen, was? Die Partnerwahl ist etwas, das auf Freiwilligkeit basiert. Es gibt keinerlei Verpflichtungen. Was kannst Du daran nicht akzeptieren? Beisser lädt den Frauen eine Schuld auf, indem er davon spricht, dass sie uns verhungern lassen. Es gibt aber keine Schuld und keine Frau schuldet uns eine Beziehung.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:14 
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Beisser41 hat geschrieben:
Das sehe ich ganz genauso - danke für die gute Zusammenfassung!
Was ich mich nur frage ist, warum die Betroffenen sich so stur weigern die Realität anzuerkennen?
Hat das hier jemand getan? Wäre mir neu.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:19 
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dfg82 hat geschrieben:
[Frauen sind keinem Mann auch nur irgendetwas schuldig. Es gibt kein Anrecht auf eine Beziehung. Nennt sich Freiheit, aber die passt ja nicht so wirklich in Dein Konzept, das Du hier ständig anpreist. -st- Beziehungslosigkeit und Hunger gleichzusetzen, passt übrigens auch nicht.


In einer freien Gesellschaft muss es aber auch Chancengleichheit geben!
Es kann nicht sein, dass Frauen künstlich über den Staat durchgefüttert und damit vom Mann "befreit" werden und sich dann einbilden, sie könnten Männer wie Spielzeug behandeln. Diese Männer sollen ihnen aber dann als Sklaven dern Leben finanzieren.

Hätten wir bspw. keine künstliche Umverteilung durch Hartz IV, dann würden ganz schnell Millionen von harzt IV Frauen sich einen Mann suchen MÜSSEN und da wären sehr schnell eine ganze Menge arbeitender ABs weg vom markt. So aber kann selbst die Hartz IV Tussie ohne Schulabschluss und Ausbildung sich erlauben die Diva zu spielen und barsch Männer abweisen die nicht zu den 20% Top-Männern bzgl. Aussehen gehören.

Das sind schlicht schlimme, ungerechte Zustände die abgeschafft gehören!

wie ein Mann so etwas noch toll finden kann und ständig Frauenprivilegien rechtfertigt ist mir völlig unverständlich

Zitat:
Dann schau doch mal in den Spiegel. :!:


Wer hat denn den rechts-Quatsch gebracht?
Für mich gibt es kein rechts/links, sondern nur richtig und falsch und das was wir auf dem Partnermarkt erleben ist ganz klar FALSCH!

Hier auch ein guter Artikel darüber wie Frauen bei uns über-privilegiert werden, idem sie gar nichts mehr bieten und nur noch fordern können. Ein AB der da imemr noch diese Ungerechtigkeit toll findet, dem ist nicht mehr zu helfen:

"Frauen verleben die ersten drei Jahrzehnte ihres Lebens in einer bunten Seifenblase, in der es keine Schwerkraft und keine Widerstände gibt, in der ihnen die Welt zu Füßen liegt und sie faktisch alles und jeden erreichen können, wenn sie nur halbwegs gut ausschauen – was für über 90 Prozent aller Frauen gilt – und sich nicht allzusehr vor der Welt verschließen. Nicht sie müssen auf irgendwas aufmerksam sein, nein: man wird auf sie aufmerksam, einfach so, sowieso.

Eine Frau braucht noch keine 25 zu sein und kann schon auf dem Beifahrersitz sämtlicher Spitzenmodelle gesessen haben, die die Automobilindustrie zu bieten hat; ein Mann muss entweder über sehr wohlhabende Freunde verfügen oder selber von Hause aus sehr wohlhabend sein, um in diesem zarten Alter in diesen Genuss zu kommen.

Frauen unter Dreißig leben nicht, sie spielen mit dem Leben, weil das Leben selbst sie dazu einlädt. Einerseits sind sie frühreif; andererseits hat der richtige, existenzielle Reifungsprozess bei ihnen noch gar nicht stattgefunden. Ihre Spitzenleistungen – ob bei der Abiklausur, im Beruf oder im Bett – erbringen sie quasi out of competition, außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs."

http://www.cicero.de/salon/schluss-mit- ... 2610?print


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:22 
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Rosta hat geschrieben:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
Darauf möchte ich noch einmal zurückkommen. Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde. Vor allen Dingen warst Du wohl kaum direkt dabei, wenn Frauen irgendwelche Männer anlächeln und konntest genau beobachten, wo sie herkommen?


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