†Absolute Beginners: Unerfahren

Labern, nicht unbedingt über AB-Themen
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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 08:23 
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dfg82 hat geschrieben:
[Die Männer mussten sich früher nicht gezwungenermaßen in eine Abhängigkeit begeben, um zu überleben - viele Frauen aber schon - und genau dagegen spreche ich mich aus.


Natürlich mussten sie das!

Er alleine war für die Versorgung der Familie zuständig und dafür verantwortlich wenn es schiefging - ER allein musste das ausbaden.
Warum wohl hatten zu allen Zeiten schon Frauen die deutlich längere Lebenserwartung?
Eben weil sie sich nicht totschuften mussten für die Familie, was von Männern ganz selbstverständlich gefordert wurde. "Er muss sich für die Familie aufopfern" - das musste keine Frau tun.

Und warum es heute richtig sein soll wenn NUR NOCH der Mann von der Frau einseitig abhängig ist und sie ihm am ausgestreckten Arm verhungern lassen kann, das können Leute wie Du nicht erklären - wichtig man plappert schön feministischen Zeitgeist nach, auch wenn man selber darunter zu leiden hat.

Wie ich Ideologen gefressen habe...


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 29.07.2015, 08:23 


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 08:32 
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Wie die massive einseitig männliche Zuwanderung bei uns den Männerüberschuss in die Höhe treibt, das hat hier jemand ausgerechnet - mit Quellenangaben. NUR DIESES Jahr kommen auf 8 junge Männer 1 Asylant dazu, der ebenfalls auf dem Partnermarkt tätig wird und das wo wir so schon einen massiven Männerüberschuss haben. Und das soll ja die nächsten Jahre so weitergehen - jedes Jahr auf 8 Männer ein Mann zusätzlich dazu...

Dass das keine Auswirkung auf ABs haben soll will hoffentlich niemand behaupten.

Den Beitrag habe ich von dort: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=362865

1. Migrationshintergrund für Personen im Alter von 20 bis 25:
3,43 Millionen ohne Migrationshintergrund
1,16 Millionen mit Migrationshintergrund
Also 25 Prozent mit Migrationshintergrund in dieser Altersgruppe.
Quelle: [1]


2. Altersgruppen der Bevölkerung in Deutschland:
Alter 18 - 20: 2,43 Millionen
Alter 21 - 24: 3,82 Millionen
In Summe: 6.25 Millionen.
Die Hälfte davon sind Frauen, bleiben noch 3.13 Millionen. Minus 25 Prozent mit Migrationshintergrund. Bleiben 2.35 Millionen "deutscher" Männer in dieser Altersgruppe.
Quelle: [2]


3. Statistiken über Asyl:
2015 werden etwa 450.000 Asylanten (konservative Schätzung!) erwartet, zu 75 Prozent junge Männer. In Summe also gut 337.500 junge Männer.
Quelle: [3], [4]

2.35 Millionen zu 337.500 - das macht 13 Prozent! Alleine in diesem Jahr. All die Vorjahre nicht mit gerechnet. Auch die Folgejahre (wo es eher noch schlimmer werden wird) nicht mitgerechnet. Und auch die legalen EU-Einwanderer aus Bulgarien oder Rumänien nicht mitgerechnet.

Nochmal im Klartext: Alleine 2015 kommt auf 8 junge, deutsche Männer ein Asylbewerber DAZU.

Das deckt sich in etwa mit dem, was jeder von uns so im Alltag beobachten kann.

-------
Quellen:
[1] https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... Alter.html
[2] http://de.statista.com/statistik/daten/ ... rsgruppen/
[3] https://www.bamf.de/SharedDocs/Meldunge ... -2015.html
[4] http://ec.europa.eu/eurostat/statistics ... tistics/de


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 14:01 
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Du wiederholst Dich. :mad: Sieh lieber zu, dass Du Dich anpasst und Deinen Marktwert erhöhst. -st- Du wirst Dich ja wohl gegen ein paar Einwanderer durchsetzen können, die weder Geld noch Sicherheit bieten können.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 14:08 
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Beisser41 hat geschrieben:

Und warum es heute richtig sein soll wenn NUR NOCH der Mann von der Frau einseitig abhängig ist und sie ihm am ausgestreckten Arm verhungern lassen kann, das können Leute wie Du nicht erklären - wichtig man plappert schön feministischen Zeitgeist nach, auch wenn man selber darunter zu leiden hat.
Frauen sind keinem Mann auch nur irgendetwas schuldig. Es gibt kein Anrecht auf eine Beziehung. Nennt sich Freiheit, aber die passt ja nicht so wirklich in Dein Konzept, das Du hier ständig anpreist. -st- Beziehungslosigkeit und Hunger gleichzusetzen, passt übrigens auch nicht.

Beisser41 hat geschrieben:
Wie ich Ideologen gefressen habe...
Dann schau doch mal in den Spiegel. :!:


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 15:46 
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@Beisser:
Kenne den Thread. :)
Weißt du was das beste ist? Die illegal Eingewanderten, davon gibt es bereits Abertausende, sind in den Statistiken nicht mal erfasst ! (gibt zu dem Thema auch schon Artikel aus der Mainstreampresse, z.B. hier)
Ein weiterer Fehler gibt es bei Punkt 2. Sie schreibt "Die Hälfte davon sind Frauen". Stimmt nicht = http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-u ... ersgruppen . wenn man beispielweise die Altersgruppe 20-29 Ende 2010 nimmt, ergibt sich ein Prozentunterschied von 1,8% . In Zahlen ausgedrückt : Es gab laut der Statistik 180.000 Frauen weniger als Männer allein in der Altersgruppe 20-29 , Ende 2012 !


dfg82 hat geschrieben:
Du wiederholst Dich. :mad: Sieh lieber zu, dass Du Dich anpasst und Deinen Marktwert erhöhst. -st- Du wirst Dich ja wohl gegen ein paar Einwanderer durchsetzen können, die weder Geld noch Sicherheit bieten können.
[...]
Frauen sind keinem Mann auch nur irgendetwas schuldig. Es gibt kein Anrecht auf eine Beziehung. Nennt sich Freiheit, aber die passt ja nicht so wirklich in Dein Konzept, das Du hier ständig anpreist. -st- Beziehungslosigkeit und Hunger gleichzusetzen, passt übrigens auch nicht.

Sorry, aber dazu fällt mir echt nichts mehr ein. :mad: Wie kann man nur so ignorant sein... vor allem gegenüber sich selbst !?!?!?? Ich begreif's nicht....ehrlich nicht Bild ......... :oops:


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 15:58 
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Nochmal, was den real vorhandenen Männerüberschuss in Zahlen zusätzlich erst so richtig ausmacht (ein wenig ergänzt):

  • Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
  • Hypergamie seitens Frauen
  • weniger Männer binden mehr Frauen (z.B. "Harem")
    + weniger Männer sind für mehr Frauen interessant
  • Ältere Männer, die es auf jüngere Frauen abgesehen haben, diese sich darauf einlassen und dadurch mit jüngeren bzw. gleichaltrigen Männern gegenüber der Frau ebenfalls im Wettbewerb stehen.
    Zusätzlich stark begünstigt durch die "Bevölkerungspyramide"
  • Frauen wählen aus dem ihr vorliegendem Angebot aus. Ist nicht "der Richtige" dabei, ist sie sehr viel viel eher dazu bereit freiwillig Single zu bleiben als der Mann.
  • "einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
    + "einheimische" Männer haben es im Schnitt schwerer an die "ausheimischen" Frauen ranzukommen als umgekehrt
  • Viele Single-Frauen sind nicht ernsthaft auf Partnersuche. Beispiel Singlebörsen = viele unausgefüllte, halbherzige Profile oder sonstiges reserviertes Verhalten + zahlenmäßiges ungleiches Geschlechterverhältnis. Nebeneffekt: manche Börsen für Frau kostenlos - für Mann kostenpflichtig . Sogar bei Seiten wie shopaman
  • *Nicht zu unterschätzen*:
    Zusätzlich wird Männerüberschuss durch sichere Zeiten, sichereres Arbeiten und geringere Kindersterblichkeit d.h. moderne medizinische Versorgung extrem begünstigt. Normalerweise, d.h. früher, herrschte deutlicher Frauenüberschuss (Mittelalter ~20%)
  • zunehmend alleinerziehende Mütter


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:08 
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Rosta hat geschrieben:
Nochmal, was den real vorhandenen Männerüberschuss in Zahlen zusätzlich erst so richtig ausmacht (ein wenig ergänzt):

  • Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
  • Hypergamie seitens Frauen
  • weniger Männer binden mehr Frauen (z.B. "Harem")
    + weniger Männer sind für mehr Frauen interessant
  • Ältere Männer, die es auf jüngere Frauen abgesehen haben, diese sich darauf einlassen und dadurch mit jüngeren bzw. gleichaltrigen Männern gegenüber der Frau ebenfalls im Wettbewerb stehen.
    Zusätzlich stark begünstigt durch die "Bevölkerungspyramide"
  • Frauen wählen aus dem ihr vorliegendem Angebot aus. Ist nicht "der Richtige" dabei, ist sie sehr viel viel eher dazu bereit freiwillig Single zu bleiben als der Mann.
  • "einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
    + "einheimische" Männer haben es im Schnitt schwerer an die "ausheimischen" Frauen ranzukommen als umgekehrt
  • Viele Single-Frauen sind nicht ernsthaft auf Partnersuche. Beispiel Singlebörsen = viele unausgefüllte, halbherzige Profile oder sonstiges reserviertes Verhalten + zahlenmäßiges ungleiches Geschlechterverhältnis. Nebeneffekt: manche Börsen für Frau kostenlos - für Mann kostenpflichtig . Sogar bei Seiten wie shopaman
  • *Nicht zu unterschätzen*:
    Zusätzlich wird Männerüberschuss durch sichere Zeiten, sichereres Arbeiten und geringere Kindersterblichkeit d.h. moderne medizinische Versorgung extrem begünstigt. Normalerweise, d.h. früher, herrschte deutlicher Frauenüberschuss (Mittelalter ~20%)
  • zunehmend alleinerziehende Mütter


Das sehe ich ganz genauso - danke für die gute Zusammenfassung!
Was ich mich nur frage ist, warum die Betroffenen sich so stur weigern die Realität anzuerkennen?

Was soll es bringen, sich selber die ganze Schuld an der Misere zu geben?
Hilft es Arbeitslosen, wenn sie sich einreden, dass nicht die Arbeitslosigkeit, sondern sie selber schuld an deren Joblosigkeit sind?


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:11 
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Rosta hat geschrieben:
Sorry, aber dazu fällt mir echt nichts mehr ein. :mad: Wie kann man nur so ignorant sein... vor allem gegenüber sich selbst !?!?!?? Ich begreif's nicht....ehrlich nicht Bild ......... :oops:
Ich kann mir hier aber auch ständig wiederholen, was? Die Partnerwahl ist etwas, das auf Freiwilligkeit basiert. Es gibt keinerlei Verpflichtungen. Was kannst Du daran nicht akzeptieren? Beisser lädt den Frauen eine Schuld auf, indem er davon spricht, dass sie uns verhungern lassen. Es gibt aber keine Schuld und keine Frau schuldet uns eine Beziehung.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:14 
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Beisser41 hat geschrieben:
Das sehe ich ganz genauso - danke für die gute Zusammenfassung!
Was ich mich nur frage ist, warum die Betroffenen sich so stur weigern die Realität anzuerkennen?
Hat das hier jemand getan? Wäre mir neu.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:19 
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dfg82 hat geschrieben:
[Frauen sind keinem Mann auch nur irgendetwas schuldig. Es gibt kein Anrecht auf eine Beziehung. Nennt sich Freiheit, aber die passt ja nicht so wirklich in Dein Konzept, das Du hier ständig anpreist. -st- Beziehungslosigkeit und Hunger gleichzusetzen, passt übrigens auch nicht.


In einer freien Gesellschaft muss es aber auch Chancengleichheit geben!
Es kann nicht sein, dass Frauen künstlich über den Staat durchgefüttert und damit vom Mann "befreit" werden und sich dann einbilden, sie könnten Männer wie Spielzeug behandeln. Diese Männer sollen ihnen aber dann als Sklaven dern Leben finanzieren.

Hätten wir bspw. keine künstliche Umverteilung durch Hartz IV, dann würden ganz schnell Millionen von harzt IV Frauen sich einen Mann suchen MÜSSEN und da wären sehr schnell eine ganze Menge arbeitender ABs weg vom markt. So aber kann selbst die Hartz IV Tussie ohne Schulabschluss und Ausbildung sich erlauben die Diva zu spielen und barsch Männer abweisen die nicht zu den 20% Top-Männern bzgl. Aussehen gehören.

Das sind schlicht schlimme, ungerechte Zustände die abgeschafft gehören!

wie ein Mann so etwas noch toll finden kann und ständig Frauenprivilegien rechtfertigt ist mir völlig unverständlich

Zitat:
Dann schau doch mal in den Spiegel. :!:


Wer hat denn den rechts-Quatsch gebracht?
Für mich gibt es kein rechts/links, sondern nur richtig und falsch und das was wir auf dem Partnermarkt erleben ist ganz klar FALSCH!

Hier auch ein guter Artikel darüber wie Frauen bei uns über-privilegiert werden, idem sie gar nichts mehr bieten und nur noch fordern können. Ein AB der da imemr noch diese Ungerechtigkeit toll findet, dem ist nicht mehr zu helfen:

"Frauen verleben die ersten drei Jahrzehnte ihres Lebens in einer bunten Seifenblase, in der es keine Schwerkraft und keine Widerstände gibt, in der ihnen die Welt zu Füßen liegt und sie faktisch alles und jeden erreichen können, wenn sie nur halbwegs gut ausschauen – was für über 90 Prozent aller Frauen gilt – und sich nicht allzusehr vor der Welt verschließen. Nicht sie müssen auf irgendwas aufmerksam sein, nein: man wird auf sie aufmerksam, einfach so, sowieso.

Eine Frau braucht noch keine 25 zu sein und kann schon auf dem Beifahrersitz sämtlicher Spitzenmodelle gesessen haben, die die Automobilindustrie zu bieten hat; ein Mann muss entweder über sehr wohlhabende Freunde verfügen oder selber von Hause aus sehr wohlhabend sein, um in diesem zarten Alter in diesen Genuss zu kommen.

Frauen unter Dreißig leben nicht, sie spielen mit dem Leben, weil das Leben selbst sie dazu einlädt. Einerseits sind sie frühreif; andererseits hat der richtige, existenzielle Reifungsprozess bei ihnen noch gar nicht stattgefunden. Ihre Spitzenleistungen – ob bei der Abiklausur, im Beruf oder im Bett – erbringen sie quasi out of competition, außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs."

http://www.cicero.de/salon/schluss-mit- ... 2610?print


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:22 
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Rosta hat geschrieben:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
Darauf möchte ich noch einmal zurückkommen. Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde. Vor allen Dingen warst Du wohl kaum direkt dabei, wenn Frauen irgendwelche Männer anlächeln und konntest genau beobachten, wo sie herkommen?


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:23 
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dfg82 hat geschrieben:
Ich kann mir hier aber auch ständig wiederholen, was? Die Partnerwahl ist etwas, das auf Freiwilligkeit basiert. Es gibt keinerlei Verpflichtungen. Was kannst Du daran nicht akzeptieren? Beisser lädt den Frauen eine Schuld auf, indem er davon spricht, dass sie uns verhungern lassen. Es gibt aber keine Schuld und keine Frau schuldet uns eine Beziehung.


Im Gegensatz zur Frau steht der Mann hier aber massiv unter Druck, was die Frau nicht tut!

Früher war es ausgeglichen, da BEIDE ich gegenseitig brauchten und gesucht haben - heute suchen nur noch Männer Frauen und umgekehrt zeihen sich Frauen auf die passive Auswählerrolle zurück wo sie genüsslich den Daumen heben oder wie meistens senken.

Frauen nehmen heute nur noch die Errungenschaften der Männer entgegen, ohne im Gegenzug etwas zu geben - das ist Machtmissbrauch von der übelsten Sorte und sollte erst recht einem AB sehr wohl bekannt sein.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:25 
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dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
Darauf möchte ich noch einmal zurückkommen. Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde. Vor allen Dingen warst Du wohl kaum direkt dabei, wenn Frauen irgendwelche Männer anlächeln und konntest genau beobachten, wo sie herkommen?


Dann schau doch einfach mal in die Realität: Was siehst Du mehr?

Deutscher Mann mit ausl. Frau oder
Deutsche Frau mit ausl. Mann?

Kaum zu glauben, wie realitätsfremd manchen durch die Welt gehen - obwohl sie selber unter den Zuständen zu leiden haben, wichtig die Ideologie passt und muss nicht hinterfragt werden.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:33 
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dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
Darauf möchte ich noch einmal zurückkommen. Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde. Vor allen Dingen warst Du wohl kaum direkt dabei, wenn Frauen irgendwelche Männer anlächeln und konntest genau beobachten, wo sie herkommen?

Leider habe ich es aber so erlebt.
Ich mag die letzten 2 Jahre nicht viel rumgekommen sein weil ich mich sozial zunehmenst zurückgezogen habe. Aber davor bin ich recht gut unterwegs gewesen und hab viele Leute kennengelernt. Vieles gesehen und erlebt. (für meine Verhältnisse. Auslandsreisen gehörten wohl z.B. nicht dazu ;) )


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:37 
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dfg82 hat geschrieben:
Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde.

Gerade per Google gefunden:
http://www.migazin.de/2015/02/19/bei-je ... uslaender/
Zitat:
Die Zahl der deutsch-ausländischen Ehepaare belief sich im Jahr 2013 auf knapp 1,2 Millionen. Dabei waren Deutsche am häufigsten mit Türken verheiratet. 19 Prozent der deutschen Frauen, die eine binationale Ehe führten, hatten einen türkischen Ehemann. Etwas seltener (14 Prozent) waren deutsche Männer in binationalen Ehen mit einer türkischen Frau verheiratet.
Mit einer deutschen Frau verheiratete ausländische Männer besaßen am zweithäufigsten die italienische (12 Prozent) und am dritthäufigsten die österreichische (7 Prozent) Staatsangehörigkeit. Ausländische Ehefrauen deutscher Männer stammten am zweithäufigsten aus Polen (9 Prozent) und am dritthäufigsten aus der Russischen Föderation (8 Prozent).

Zitat:
Info: Unter Staatsangehörigkeit wird die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem bestimmten Staat verstanden. Dabei werden Personen, die sowohl die deutsche als auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, als Deutsche ausgewiesen. Der Migrationsstatus bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt.


Prozentunteschiede sind zu beachten.
Ansonsten: Genaueres hab ich auf die Schnelle nicht gefunden.


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