†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:23 
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dfg82 hat geschrieben:
Ich kann mir hier aber auch ständig wiederholen, was? Die Partnerwahl ist etwas, das auf Freiwilligkeit basiert. Es gibt keinerlei Verpflichtungen. Was kannst Du daran nicht akzeptieren? Beisser lädt den Frauen eine Schuld auf, indem er davon spricht, dass sie uns verhungern lassen. Es gibt aber keine Schuld und keine Frau schuldet uns eine Beziehung.


Im Gegensatz zur Frau steht der Mann hier aber massiv unter Druck, was die Frau nicht tut!

Früher war es ausgeglichen, da BEIDE ich gegenseitig brauchten und gesucht haben - heute suchen nur noch Männer Frauen und umgekehrt zeihen sich Frauen auf die passive Auswählerrolle zurück wo sie genüsslich den Daumen heben oder wie meistens senken.

Frauen nehmen heute nur noch die Errungenschaften der Männer entgegen, ohne im Gegenzug etwas zu geben - das ist Machtmissbrauch von der übelsten Sorte und sollte erst recht einem AB sehr wohl bekannt sein.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 29.07.2015, 16:23 


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:25 
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dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
Darauf möchte ich noch einmal zurückkommen. Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde. Vor allen Dingen warst Du wohl kaum direkt dabei, wenn Frauen irgendwelche Männer anlächeln und konntest genau beobachten, wo sie herkommen?


Dann schau doch einfach mal in die Realität: Was siehst Du mehr?

Deutscher Mann mit ausl. Frau oder
Deutsche Frau mit ausl. Mann?

Kaum zu glauben, wie realitätsfremd manchen durch die Welt gehen - obwohl sie selber unter den Zuständen zu leiden haben, wichtig die Ideologie passt und muss nicht hinterfragt werden.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:33 
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dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
Darauf möchte ich noch einmal zurückkommen. Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde. Vor allen Dingen warst Du wohl kaum direkt dabei, wenn Frauen irgendwelche Männer anlächeln und konntest genau beobachten, wo sie herkommen?

Leider habe ich es aber so erlebt.
Ich mag die letzten 2 Jahre nicht viel rumgekommen sein weil ich mich sozial zunehmenst zurückgezogen habe. Aber davor bin ich recht gut unterwegs gewesen und hab viele Leute kennengelernt. Vieles gesehen und erlebt. (für meine Verhältnisse. Auslandsreisen gehörten wohl z.B. nicht dazu ;) )


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:37 
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dfg82 hat geschrieben:
Auch wenn Du das in Deiner Umgebung so beobachtest, ist das, aufgrund nicht existenter Daten, eher ein Punkt, den ich da nicht aufführen würde.

Gerade per Google gefunden:
http://www.migazin.de/2015/02/19/bei-je ... uslaender/
Zitat:
Die Zahl der deutsch-ausländischen Ehepaare belief sich im Jahr 2013 auf knapp 1,2 Millionen. Dabei waren Deutsche am häufigsten mit Türken verheiratet. 19 Prozent der deutschen Frauen, die eine binationale Ehe führten, hatten einen türkischen Ehemann. Etwas seltener (14 Prozent) waren deutsche Männer in binationalen Ehen mit einer türkischen Frau verheiratet.
Mit einer deutschen Frau verheiratete ausländische Männer besaßen am zweithäufigsten die italienische (12 Prozent) und am dritthäufigsten die österreichische (7 Prozent) Staatsangehörigkeit. Ausländische Ehefrauen deutscher Männer stammten am zweithäufigsten aus Polen (9 Prozent) und am dritthäufigsten aus der Russischen Föderation (8 Prozent).

Zitat:
Info: Unter Staatsangehörigkeit wird die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem bestimmten Staat verstanden. Dabei werden Personen, die sowohl die deutsche als auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, als Deutsche ausgewiesen. Der Migrationsstatus bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt.


Prozentunteschiede sind zu beachten.
Ansonsten: Genaueres hab ich auf die Schnelle nicht gefunden.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 16:50 
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Zitat:
Die Zahl der deutsch-ausländischen Ehepaare belief sich im Jahr 2013 auf knapp 1,2 Millionen. Dabei waren Deutsche am häufigsten mit Türken verheiratet. 19 Prozent der deutschen Frauen, die eine binationale Ehe führten, hatten einen türkischen Ehemann. Etwas seltener (14 Prozent) waren deutsche Männer in binationalen Ehen mit einer türkischen Frau verheiratet.
Und was wären die 19 und 17 % in Zahlen ausgedrückt? Da muss ich wohl mal selbst suchen gehen.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 17:27 
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??? -grübel-
Wonach möchtest du denn jetzt suchen? Ob die Zahl ne Differenz von 500 oder 1000 hat ist doch egal. Es ging allein darum, dass eine Differenz da ist. Oder hast du schon vergessen wie wir wieder zu diesem Thema hier gelangt sind? ;)


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 18:24 
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Rosta hat geschrieben:
??? -grübel-
Wonach möchtest du denn jetzt suchen? Ob die Zahl ne Differenz von 500 oder 1000 hat ist doch egal. Es ging allein darum, dass eine Differenz da ist. Oder hast du schon vergessen wie wir wieder zu diesem Thema hier gelangt sind? ;)


Viel einfacher wäre es, einfach mal einen Blick in eine x-beliebige Fußgängerzone zu nehmen.
Immer dieses Quellengeschwätz, für Sachen die eigentlich ganz offen vor einem liegen.

Was dazu kommt: Während ausl. Männer gerne nach dt. Frauen schauen, sind uns die meisten ausl. Frauen hierzulande verschlossen. 70% der Moslems sagten einmal in einer Umfrage, dass es unmöglich wäre, wenn ein Deutscher sich für deren Tochter interessieren würde und sie dies in jedem Fall unterbinden würden.

Dass das alleine schon zu einem krassen zusätzlichen Männerüberschuss führt sollte klar sein.

Nicht alles was als angebliche "Single-Frau" in der Statistik auftaucht ist auch wirklich am Markt verfügbar!


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 18:31 
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Hm, also wir wissen nun, dass 19 Prozent der deutschen Frauen in binationalen Ehen mit Türken leben, während es bei den Männern nur 14 Prozent tun. Das könnte man nun als Beleg dafür nehmen, dass es deutsche Männer schwerer haben, an türkische Frauen heranzukommen, als deutsche Frauen an türkische Männer.

Wenn aber zum Beispiel von den 1,2 Millionen binationalen Ehen, 500.000 von deutschen Frauen geführt werden und 700.000 von deutschen Männern, dann wären aber mehr deutsche Männer mit Türkinnen als deutsche Frauen mit Türken zusammen. Um das überprüfen zu können, möchte ich wissen, wie genau sich die 1,2 Millionen binationalen Ehen auf deutsche Männer und Frauen aufteilen.

Aber um jetzt beurteilen zu können, ob deutsche Frauen eher türkische Männer anlächeln, bzw. eher Beziehungen mit denen als mit Deutschen eingehen, taugt das aber auch nicht wirklich. Dafür müssten wir wissen, wieviele Beziehungen Deutsche Frau - Türke, Deutsche Frau - Deutscher eingegangen werden.

Verständlich? Eigentlich wollte ich was ganz anderes machen und jetzt häng ich wieder hier und versuche, einigermaßen verständlich zu formulieren, was ich sagen will.


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 18:36 
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Beisser41 hat geschrieben:
Viel einfacher wäre es, einfach mal einen Blick in eine x-beliebige Fußgängerzone zu nehmen.
Immer dieses Quellengeschwätz, für Sachen die eigentlich ganz offen vor einem liegen.
Ja, in der Vergangenheit wurde man immer als Träumer bezeichnet, der Studien und Zahlen ignoriert und nur mit eigenen Beobachtungen kommt und jetzt sollen wir die Zahlen vergessen und mal selbst die Augen aufmachen. -crazy- Natürlich stellen mehr Männer - wo auch immer die herkommen - mehr Konkurrenz dar. Ich glaube, dass wir den Teil abhaken können. Dazu ist eigentlich alles gesagt und es herrscht ein Konsens. :!:


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BeitragVerfasst: 29.07.2015, 18:52 
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dfg82 hat geschrieben:
Ja, in der Vergangenheit wurde man immer als Träumer bezeichnet, der Studien und Zahlen ignoriert und nur mit eigenen Beobachtungen kommt und jetzt sollen wir die Zahlen vergessen und mal selbst die Augen aufmachen. -crazy- Natürlich stellen mehr Männer - wo auch immer die herkommen - mehr Konkurrenz dar. Ich glaube, dass wir den Teil abhaken können. Dazu ist eigentlich alles gesagt und es herrscht ein Konsens. :!:


Ich steh ja auch auf Zahlen und die belegen mehr als deutlich den massiven Männerüberschuss bei uns - den größten auf der ganzen Welt überhaupt.
und ja das hat massiven Einfluss auf die AB-Problematik - bzw. diese Problematik gäbe es ohne diesen MÜ überhaupt nicht, so wie es keine ABs gibt in Ländern mit Frauenüberschuss.

Jedenfalls ist der MÜ deutlich größer als die bloße Statistik mit ihren 5% angibt, wenn man berücksichtigt dass

- Frauen ältere Männer wollen und bei sinkender Geburtenrate immer weniger jüngere Frauen der Masse an älteren Männern gegenüberstehen
- wir massive männliche Zuwanderung haben die in der Geschlechter-Statistik gar nicht vorkommen.
- viele Frauen als "Zweit- oder Drittfrau" bei den 20% Top-Männern gebunden sind, obwohl in der Statistik als "Single" vermerkt
- die meisten angeblichen Single-Frauen überhaupt keinen Mann suchen (warum auch wenn an jeder Ecke sie angebaggert wird?)

Da ist es kein Wunder, dass sich heute auch Normals extrem schwer tun bei der Partnersuche, wenn sie mal wieder von der Frau verlassen wurden wie heute üblich - 80% der Trennungen gehen nur von Frauen aus.

Da braucht der Langzeit-AB gar nicht erst meinen hier mitmischen zu können.


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BeitragVerfasst: 30.07.2015, 04:58 
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Beisser41 hat geschrieben:
Immer dieses Quellengeschwätz

Das beste ist ja, wenn wir mal alle ehrlich sind, dass diese Zahlen sowieso verfälscht sind.

http://www.migazin.de/2015/02/19/bei-jedem-achten-ehepaar-ist-mindestens-ein-partner-auslaender/ hat geschrieben:
Info: Unter Staatsangehörigkeit wird die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem bestimmten Staat verstanden. Dabei werden Personen, die sowohl die deutsche als auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, als Deutsche ausgewiesen. Der Migrationsstatus bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt.

https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp33-interethnische-kontakte.pdf hat geschrieben:
Dabei ist allerdings zu beachten, dass nur
ein Teil der Ehen von in Deutschland lebenden Ausländern auch auf deutschen
Standesämtern geschlossen wird (und somit in die Eheschließungsstatistik eingeht), und dass sich hinter Partnern mit deutscher Staatsangehörigkeit auch Eingebürgerte verbergen können.


dfg82 hat geschrieben:
Aber um jetzt beurteilen zu können, ob deutsche Frauen eher türkische Männer anlächeln, bzw. eher Beziehungen mit denen als mit Deutschen eingehen, taugt das aber auch nicht wirklich. Dafür müssten wir wissen, wieviele Beziehungen Deutsche Frau - Türke, Deutsche Frau - Deutscher eingegangen werden.

:!: :!: :!:

Mir fällt hier gerade eine Sache ganz gewaltig auf. Offenbar habe ich mich mal wieder blöd und ungünstig ausgedrückt. Sorry ! Mein Fehler. Und zwar geht es um folgendes:

Ich schrieb ja bei der Liste:

Zitat:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt


Dabei meinte ich das umgekehrt nur(!) insofern, dass ausheimische Frauen weniger einen einheimischen Mann anlächeln. Also ganz allein im Kontext zu "bi-ethnischer Beziehungen". Das hätte ich verständlicher erklären sollen.

Ja, das ist auch immer so eine Sache. Ich will bei problematischen, kontroversen Themen mitreden, kriege aber nicht alle relevanten Punkte kurz und bündig unter Fach. Das ist wirklich eins meiner ewigen Hauptprobleme. Naja, vielleicht klappt's ja mit der Zeit doch noch irgendwie mal. Bild

dfg82 hat geschrieben:
Verständlich? Eigentlich wollte ich was ganz anderes machen und jetzt häng ich wieder hier und versuche, einigermaßen verständlich zu formulieren, was ich sagen will.

Wenigstens leiden wir gemeinsam. -ätsch-
-prost-


dfg82 hat geschrieben:
Wenn aber zum Beispiel von den 1,2 Millionen binationalen Ehen, 500.000 von deutschen Frauen geführt werden und 700.000 von deutschen Männern, dann wären aber mehr deutsche Männer mit Türkinnen als deutsche Frauen mit Türken zusammen. Um das überprüfen zu können, möchte ich wissen, wie genau sich die 1,2 Millionen binationalen Ehen auf deutsche Männer und Frauen aufteilen.

Sehr gute Frage !!!

Die Antwort auf diese Frage würde ich auch allzu gerne wissen.

Doch das einzige was ich finden konnte war das hier:

https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/ ... ntakte.pdf
Zitat:
Laut amtlicher Eheschließungsstatistik zeigt sich ein geschlechtsspezifiches Muster deutsch-ausländischer Ehen. Nach 1960 stieg zunächst der Anteil der Ehen zwischen deutschen Frauen und ausländischen Männern an allen Ehen steil an. Nach
1980 verlief der Anstieg schwächer, seit 1998 sinkt der Anteil, 2008 lag er bei 5 %.
Inzwischen liegt der Anteil der Ehen zwischen deutschen Männern und ausländischen Frauen höher (6 %).


Anscheinend will man offiziell nicht preisgeben, wie sich das Verhältnis in Wirklichkeit verhält.

Somit kann man wohl sagen, dass es keine ernstzunehmende Statistik gibt.
Als einziges bleibt nur die eigene Gefühlswelt. Die eigene Perspektive.

Und schließlich die Frage , warum man nicht auch klarere Zahlen veröffentlichen will.
Entweder habe ich was übersehen, oder das Ganze ist mir nicht geheuer.

Mal abgesehen davon interessant wäre, wie viele der Männer die eine ausländische Frau ehelichen es auf halbwegs ungefähr "gleicher Ebene" beruht, genauer gesagt: Er sie nicht aus ärmeren Ländern hier her geholt hat.

Und dann wäre noch zwischen den ehelichen und unehelichen Beziehungen zu unterscheiden. Denn ich behaupte, dass spätestens bei ehelichen Beziehungen wieder mehr gleichethnische sich zusammenfinden werden als es bei den unehelichen der Fall war. Aber das ist nur eine gewagte Behauptung von mir, die nicht unbedingt stimmen muss. Z.B. kenne ich auch einen Kollegen der erst kurz eine deutsche Freundin hatte, und später sich mit einer ausländischen verlobt hatte.


Somit also ganz grob zusammengefasst: Wir wissen nichts. Und wir sollen nichts wissen. :?
Aber ist mir ja nicht neu in dieser Bananenrepublik....

Somit muss der Punkt

  • "einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt

als Meinungssache ausgelegt werden, weil es scheinbar weder Beweise noch Gegenbeweise gibt.
Was ja eigentlich traurig ist. In einer "Demokratie". -crazy-
Und das alles nur deswegen, weil es keine wahrliche Statistik der Bundesregierung gibt. Toll ....

Trotzalledem bleibe ich bei meiner Meinungsäußerung:

Zitat:
"einheimische" Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt

Rosta hat geschrieben:
Dabei meinte ich das umgekehrt nur(!) insofern, dass ausheimische Frauen weniger einen einheimischen Mann anlächeln. Also ganz allein im Kontext zu "bi-ethnischer Beziehungen". Das hätte ich verständlicher erklären sollen.


Vor allem aus dem Grund, da anscheinend die ersten Statistiken unverfälschter (*zwinker* an Lion) waren als die heutigen.

http://www.migazin.de/2015/02/19/bei-jedem-achten-ehepaar-ist-mindestens-ein-partner-auslaender/ hat geschrieben:
Dabei werden Personen, die sowohl die deutsche als auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, als Deutsche ausgewiesen. Der Migrationsstatus bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt.
https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp33-interethnische-kontakte.pdf hat geschrieben:
Laut amtlicher Eheschließungsstatistik zeigt sich ein geschlechtsspezifiches Muster deutsch-ausländischer Ehen. Nach 1960 stieg zunächst der Anteil der Ehen zwischen deutschen Frauen und ausländischen Männern an allen Ehen steil an. Nach 1980 verlief der Anstieg schwächer, seit 1998 sinkt der Anteil [...]


Man kann allerdings auch sich in sämtlichen (oberflächlichen) Foren stürzen, in der man sämtliche oder ähnliche Beiträge wie dieser findet:
http://forum.gofeminin.de/forum/f102/__f95_f102-Turkin-liebt-Deutschen.html hat geschrieben:
Ich finde hier viel von deutschen Frauen, welche mit tuerkischen Männern zusammen sind, jedoch weniger den umgekehrten fall.



Beisser41 hat geschrieben:
Jedenfalls ist der MÜ deutlich größer als die bloße Statistik mit ihren 5% angibt, wenn man berücksichtigt dass

- Frauen ältere Männer wollen und bei sinkender Geburtenrate immer weniger jüngere Frauen der Masse an älteren Männern gegenüberstehen
- wir massive männliche Zuwanderung haben die in der Geschlechter-Statistik gar nicht vorkommen.
- viele Frauen als "Zweit- oder Drittfrau" bei den 20% Top-Männern gebunden sind, obwohl in der Statistik als "Single" vermerkt
- die meisten angeblichen Single-Frauen überhaupt keinen Mann suchen (warum auch wenn an jeder Ecke sie angebaggert wird?)


So isses. Sehe ich genau so.


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