†Absolute Beginners: Unerfahren

Labern, nicht unbedingt über AB-Themen
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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 17:32 
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Der mit der gewidmeten Kraft
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Beisser41 hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
[*] Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
Warum haben die "normalen" Männer damit anscheinend keine Probleme und finden trotzdem Partnerinnen?


Tun sie das?
Dann schau mal in alle möglichen Partnerforen, welche massiven Probleme selbst Normals inzwischen haben eine Frau zu finden und noch schlimmer sie zu halten.
Denn eine zu finden damit ist es nicht getan, bei der Konkurrenz wechselt die auch ganz schnell den Stecher, wenn er ihr schönere Augen macht und das Blaue vom Himmel verspricht.

Richtig.
Und wenn man sich anschaut was sich manche Männer über sich ergehen lassen... oder wie sie gewissen Frauen hinterherrennen...
Genau das mache ich ja nicht. Ich sag ja: Vermutlich liegt genau da das Problem. Und das meine ich nicht ironisch. ;) Aber das lass ich nicht mit mir machen. Entweder signalisiert sie auch mal ein Entgegenkommen oder... naja egal.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 24.07.2015, 17:32 


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 17:39 
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dfg82 hat geschrieben:
Ich hätte da noch etwas anzumerken. Dass der lustige (dumme) Draufgänger gefragt ist, ist Quatsch, der nicht belegbar ist und dass Versorger nicht mehr gefragt sind, halte ich auch für nicht zutreffend. Das ist das Denken in Extrema und spiegelt imho nicht die Realität wieder. Vor allen Dingen sehe ich bei den niedrigen Bildungsschichten immer noch die Nachfrage nach Versorger-Männern. Ich kenne dafür so einige Beispiele. Ob es da einen Zusammenhang wirklich gibt, kann ich aber nicht sagen.


Frauen brauchen heute keinen Mann mehr - selbst Unterschicht-Frauen werden sich keinen AB antun,, sondern wollen den "coolen Aufreißer", sie haben es nicht nötig, da es Hartz IV gibt - finanziert durch die ganzen "langweiligen" Versorger-Männer.

Außerdem ist der Lebensstandard heute auch weitgehend nivelliert: Der normale Verdiener hat nicht viel mehr zu bieten als ein Hartz IVer - alle haben Wohnung, Auto, Urlaub, Fernseher, Kühlschrank etc.
Deshalb sind nur Multimillionäre noch bei Frauen beleibt - alles andere wird in einen Topf geworfen ohne dass da groß unterschieden wird.

Da ich öfters im ehemaligen Ostblock bin ohne Sozialsystem: Da ist es ganz anders, da drängen Millionen Unterschicht-Frauen die auf der Straße stehen auf den Partnermarkt und jeder Mann der normal verdient hat überhaupt keine Probleme eine abzubekommen - Frauen sind dort dazu gezwungen einen Mann zu suchen, bei uns nicht.

Zitat:
Ich kann Euch aber sagen, wer nicht gefragt ist: Der Mann, der GAR NICHTS zu bieten hat. Null, nirgendwo, nüscht. Hier wird immer das Beispiel des "lustigen Mannes" gebracht, der gefragt ist. Ja, natürlich möchte wohl niemand einen Partner haben, der wie ein Roboter nur Einzeiler von sich gibt und ständig mit ernster Miene herumläuft. Ich weiß gar nicht, was Ihr Euch darunter vorstellt. Ihr müsst kein Comedian oder etwas dergleichen. Ach, warum tue ich mir das hier eigentlich an? :mrgreen:


Ein Bekannter von mir ist so einer der nichts zu bieten hat (außer dummes Geschwätz) - der hat keine Probleme ständig Frauenabenteuer zu haben - ganz einfach weil er "lustig" ist und ein Draufgänger ist - dass er nichts taugt, noch nie gearbeitet hat, das interessiert da überhaupt nicht und bindet er den Frauen auch nicht gleich auf die Nase.

Dazu kommt, dass er als Hartzer viel mehr Freizeit hat als ein arbeitender Mann und dazu viel mehr Gelegenheiten Frauen kennenzulernen. Der sticht allein damit den Gutverdiener locker aus und hat weit mehr Frauengeschichten als dieser.

Frauen können heute nicht zwischen Schein und sein unterscheiden und für ein flüchtiges Abenteuer lassen sie jeden Versorger-Mann gerne fallen - ist ja risikolos in einer Vollkasko Gesellschaft wo der Staat jeden groben Fehler von Unterschichten -Chantalle ausbügelt und ihr unter die Arme greift.

Ich sehe es halt, wie es im Ausland läuft und da gibt es schlicht keine ABs die normal arbeiten - also sehe ich die Problematik hier und nicht bei mir.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 17:58 
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Rosta hat geschrieben:
http://nicht-feminist.de/2014/05/moderne-romantik-oder-das-warten-auf-godot-2/
den Artikel kennst du ja ;) :mrgreen: . Hab grad nochmal rüber geschaut. Wie gesagt: Es geht darum dass die Frau nicht mehr auf Versorgung angewiesen ist. Sie aber selbst auch nicht den Versorger spielen will und ebenso nichts an Lebens- und Bespaßungsqualität verlieren will. Das ist dabei wichtig zu beachten. Entweder gleiche Ebene oder Gewinn. Das ist das, was für Frauen gemeinhin zählt (bitte nicht den Fehler machen und nur an Geld denken). Neben der ganzen Frauenförderung die es in unserem abgefucktem Land gibt, neben dem zahlenmäßigen Geschlechterverhältnis, müssen einige Männer logischerweise leer ausgehen. Siehe auch so Reportagen wie diese hier http://abtreff.de/viewtopic.php?f=11&t=18653 (Softere Versionen dieser Art von Frauen gibts und kenne ich übrigends zu genüge - aber schau dir das mal in Ruhe an und übertrag das auch auf andere gewisse Frauen). . Gibts sowas bei Männern? Nö Da gibt es dann Reportagen wie mit Wolfram Huke.


Guter link - der Abschnitt daraus erklärt es gut:

"In der Vergangenheit war die Quelle der männlichen sexuellen Macht seine Fähigkeit, für die Frau und ihre Kinder zu sorgen. In der modernen Welt sind die Frauen von den Männern unabhängig geworden. Heute haben Frauen nur wenige oder keine Kinder, wodurch die Rolle des Mannes als Ernährer nicht wichtig ist. Wenn eine Frau Kinder hat, kann der Wohlfahrtstaat den Vater als Ernährer ersetzen. Der Feminismus hat die Frauen ermutigt, traditionelle Rollen abzulehnen und die Karriere vor die Familie zu setzen. Männer haben nicht mehr den gleichen Wert in ihrer Rolle als Ehemann. Das bedeutet, dass sie weniger Macht haben und deshalb auch weniger attraktiv für Frauen sind.

Man könnte sagen, die moderne Welt hat den Mann entmannt."


Frauen brauchen keinen Versorger mehr, weil der Staat das übernommen hat - finanziert von den ganzen verschmähten Männern. Der Mann ist damit für sie überflüssig und deshalb orientieren sie sich heute an ganz anderen Kriterien als früher: Der Mann als Spielzeug soll vor allem groß und schön sein (um vor den Freundinnen angeben zu können) und vor allem unterhaltsam (als Mittel gegen Langeweile).

Während der Mann die Frau sucht wie seit Jahrhunderttausenden und von ihr abhängig ist, braucht sie ihn nicht mehr und ist auch nicht mehr abhängig von ihm - also kann sie Macht über ihn ausüben und ihn buchstäblich mit ausgestrecktem Arm verhungern lassen wenn sie will.

Ein krasses Missverhältnis, das so auch nicht dauerhaft funktioniert.

Moderne Sklavengesellschaft - 80% müssen für die 20% buckeln und denen ihre Fick-Abenteuer finanzieren um selber leer auszugehen. "Alpha fucks - Beta bucks" - der Alpha **** - der Beta zahlt dafür. Fragt sich wie lange wir uns solch eine n Feudalismus noch gefallen lassen wollen - wieder aus dem link:

"In der modernen Welt, haben die oberen 20% der Männer die Mehrheit der männlichen sexuellen Macht. Die Moderne hat keine Macht von Männern auf Frauen übertragen, sondern die Verteilung der männlichen Macht innerhalb der Männergruppe verändert. Früher konnten fast alle Männer eine Frau finden, mit der sie heirateten und einige Männer konnten außerhalb der Ehe Sex haben. Heute können Alpha Männer Sex bekommen, ohne dafür Aufwand und Bindungswillen zu bieten, während Beta-Männer um weibliche Aufmerksamkeit oder sogar Sex kämpfen müssen."


Zuletzt geändert von Beisser41 am 24.07.2015, 18:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:05 
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Beisser41 hat geschrieben:
Frauen brauchen heute keinen Mann mehr - selbst Unterschicht-Frauen werden sich keinen AB antun,, sondern wollen den "coolen Aufreißer", sie haben es nicht nötig, da es Hartz IV gibt - finanziert durch die ganzen "langweiligen" Versorger-Männer.
Das sind nur Behauptungen, mehr nicht. Ich habe übrigens nicht von Unterschicht, sondern von Bildungsschicht gesprochen. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.

Beisser41 hat geschrieben:
Außerdem ist der Lebensstandard heute auch weitgehend nivelliert: Der normale Verdiener hat nicht viel mehr zu bieten als ein Hartz IVer - alle haben Wohnung, Auto, Urlaub, Fernseher, Kühlschrank etc. Deshalb sind nur Multimillionäre noch bei Frauen beleibt - alles andere wird in einen Topf geworfen ohne dass da groß unterschieden wird.
Nur noch Multimillionäre? Mit Verlaub, das ist Blödsinn! Was ist denn für Dich heutzutage ein normales Gehalt? 1000 € netto?

Beisser41 hat geschrieben:
Da ich öfters im ehemaligen Ostblock bin ohne Sozialsystem: Da ist es ganz anders, da drängen Millionen Unterschicht-Frauen die auf der Straße stehen auf den Partnermarkt und jeder Mann der normal verdient hat überhaupt keine Probleme eine abzubekommen - Frauen sind dort dazu gezwungen einen Mann zu suchen, bei uns nicht.
Millionen von Unterschichtfrauen? Gibts dazu Quellen? Hört sich aber nach einem Paradies für die hart schuftenden ABs an. Flugticket schon gebucht?


Beisser41 hat geschrieben:
Ein Bekannter von mir ist so einer der nichts zu bieten hat (außer dummes Geschwätz) - der hat keine Probleme ständig Frauenabenteuer zu haben - ganz einfach weil er "lustig" ist und ein Draufgänger ist - dass er nichts taugt, noch nie gearbeitet hat, das interessiert da überhaupt nicht und bindet er den Frauen auch nicht gleich auf die Nase.
Dann hat er ja doch etwas zu bieten: er ist lustig und ein Draufgänger. :!:

Beisser41 hat geschrieben:
Dazu kommt, dass er als Hartzer viel mehr Freizeit hat als ein arbeitender Mann und dazu viel mehr Gelegenheiten Frauen kennenzulernen. Der sticht allein damit den Gutverdiener locker aus und hat weit mehr Frauengeschichten als dieser.

Frauen können heute nicht zwischen Schein und sein unterscheiden und für ein flüchtiges Abenteuer lassen sie jeden Versorger-Mann gerne fallen - ist ja risikolos in einer Vollkasko Gesellschaft wo der Staat jeden groben Fehler von Unterschichten -Chantalle ausbügelt und ihr unter die Arme greift.

Ich sehe es halt, wie es im Ausland läuft und da gibt es schlicht keine ABs die normal arbeiten - also sehe ich die Problematik hier und nicht bei mir.
ALso wäre der erste Schritt zur Besserung für uns ABs, der ALG2-Antrag? -st-


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:08 
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Beisser41 hat geschrieben:
Man könnte sagen, die moderne Welt hat den Mann entmannt."
Dann muss sich der Mann an die Gegebenheiten der modernen Welt anpassen oder aussterben. Es schaffen noch genug Männer, wir werden schon nicht aussterben! Keine Angst!

Meld Dich bitte mal drüben im Treff an und teile Deine Thesen mit den Mitgliedern dort. Ich sorge auch dafür, dass Du nicht sofort gesperrt wirst! :lol:


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:16 
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Beisser41 hat geschrieben:
Tun sie das?
Dann schau mal in alle möglichen Partnerforen, welche massiven Probleme selbst Normals inzwischen haben eine Frau zu finden und noch schlimmer sie zu halten.
Keine Ahnung, ob mein Umfeld repräsentativ dafür ist, aber hier scheints bei etlichen Leuten zu laufen. Gibt nur einen AB, der sich nur mit Frauen Anfang 20 zufrieden geben will. Er selbst ist 33.

Beisser41 hat geschrieben:
Denn eine zu finden damit ist es nicht getan, bei der Konkurrenz wechselt die auch ganz schnell den Stecher, wenn er ihr schönere Augen macht und das Blaue vom Himmel verspricht.
Ach Gott, das ist nun mal das Risiko, wenn man eine Beziehung eingeht. Gibt auch genug Männer, die ihre Frauen betrügen oder sie wie Scheisse behandeln. Bei Dir klingt es aber immer so, als seien die Frauen IMMER UND AN ALLEM SCHULD. Nicht wahr, TFL/Kalimera/Autist/Denker? :mrgreen:

Hast Du was dagegen, wenn ich Deine Thesen mal kopiere und drüben zur Diskussion stelle? :lol:


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:24 
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dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Man könnte sagen, die moderne Welt hat den Mann entmannt."
Dann muss sich der Mann an die Gegebenheiten der modernen Welt anpassen oder aussterben. Es schaffen noch genug Männer, wir werden schon nicht aussterben! Keine Angst!

Anpassen oder aussterben. Beides Varianten, die unter den gegebenen Umständen mehr als zynisch sind. *kotz -kotz-

Es wäre schön wenn du auf Beisser etwas ernsthafter eingehen würdest. Du ziehst alles ins lächerliche. Aber das kennt man ja mittlerweile. ;)

Mal sehen ob einem auf abtreff genau so eine Veralberungsdiskussion erwartet. Bin schon gespannt.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:29 
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Rosta hat geschrieben:
Huh? Wie kommst du hier auf Draufgänger? -grübel- Hat keiner erwähnt.
Doch, hat doch der Beisser geschrieben.

Rosta hat geschrieben:
Es war nicht die Rede von keiner Nachfrage. Sondern dass sie nicht mehr notwendig sind. (Sozialsystem vom oder durch den Staat, wurde doch schon genannt)
Notwendig ist heute, dass man mindestens mithalten muss. Sprich: Man darf ihre Versorgung nicht beeinträchtigen. (was ich aber auch nicht verlange). Allerdings daten Frauen meiner sozialen Schicht auch nach oben, was inkl. dem zahlenmäßigem Geschlechterverhältnis halt ne Lücke hinterlässt. Ist doch logisch.
Jeder will das beste für sich herausholen, also daten sie nach oben. Doof, aber kann ich nachvollziehen. So mal aus dem ganz neutralen Blickwinkel.

dfg82 hat geschrieben:
-->
Zitat:
Das ist das Denken in Extrema und spiegelt imho nicht die Realität wieder.

-dito- :P :P
Jo, hatte keinen Bock mehr, das noch so umzuformulieren, damit man mir nicht denselben Vorwurf machen kann. :lol:

dfg82 hat geschrieben:
Wie gesagt: Es geht darum dass die Frau nicht mehr auf Versorgung angewiesen ist. Sie aber selbst auch nicht den Versorger spielen will und ebenso nichts an Lebens- und Bespaßungsqualität verlieren will. Nein, eher geht es um zusätzlichen Gewinn an Lebensqualität. Ob Bespaßung, Geld usw. Kommt je auf die Persönlichkeit der Dame an. Halt eben: Entweder gleiche Ebene oder Gewinn (=LMS). Das ist das, was für Frauen gemeinhin zählt. Neben der ganzen Frauenförderung die es in unserem abgefucktem Land gibt, neben dem zahlenmäßigen Geschlechterverhältnis, müssen einige Männer logischerweise leer ausgehen. Siehe auch so Reportagen wie diese hier http://abtreff.de/viewtopic.php?f=11&t=18653 (Softere Versionen dieser Art von Frauen gibts und kenne ich übrigends zu genüge - aber schau dir das mal in Ruhe an und übertrag das auch auf andere gewisse Frauen). . Gibts sowas bei Männern? Nö. Da gibt es dann Reportagen wie mit Wolfram Huke.
Ich schau es mir mal an.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:33 
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Der Draufgänger gehört halt dazu. Es ist ja auch mehr von Spiel&Spaß die Rede.
Aber naja, ich sollte ihn einfach mal selbst sprechen lassen. ;)

Und ansonsten:
Passt schon. 8)

Nur eins noch: ;)

dfg82 hat geschrieben:
Jeder will das beste für sich herausholen, also daten sie nach oben. Doof, aber kann ich nachvollziehen. So mal aus dem ganz neutralen Blickwinkel.
Eva Illouz hat geschrieben:
Frauen heiraten nach oben, weil sie es sich leisten können.
Männer heiraten nach unten, weil sie sonst Single blieben.
Wolf Schneider, Wirtschaftswoche Nr. 52/2012 hat geschrieben:
Wer die totale Gleichbehandlung der Geschlechter anstrebt, könnte ja an einer merkwürdigen Nebensache trainieren: Warum eigentlich ist es deutlich seltener, dass die Ärztin den Krankenpfleger heiratet als der Arzt die Krankenschwester? Schwingen da ein paar Vorurteile aus der Steinzeit mit? Hier könnten wir beginnen.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:45 
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Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Man könnte sagen, die moderne Welt hat den Mann entmannt."
Dann muss sich der Mann an die Gegebenheiten der modernen Welt anpassen oder aussterben. Es schaffen noch genug Männer, wir werden schon nicht aussterben! Keine Angst!

Anpassen oder aussterben. Beides Varianten, die unter den gegebenen Umständen mehr als zynisch sind. *kotz -kotz-
Welche Alternativen schweben Dir denn vor? Einstellung aller Frauenförderungen, Hinausweisen von Flüchtlingen usw., um den Männerüberschuss wieder zu verkleinern?

Rosta hat geschrieben:
Es wäre schön wenn du auf Beisser etwas ernsthafter eingehen würdest. Du ziehst alles ins lächerliche. Aber das kennt man ja mittlerweile. ;)
Er argumentiert teils mit Behauptungen. Das darf ich kritisieren, denke ich. Mir missfällt außerdem dieser Unterton, der bei einigen seiner Beiträgen mitschwingt. Es hört sich für mich so an, als stände jedem Mann eine Frau zu; gleichzeitig wird sich verächtlich über Männer geäußert, die einen Harem bilden und somit mehrere Frauen binden. Ich sehe darin nichts Verwerfliches, bei Beisser klingt das ganz anders.

Rosta hat geschrieben:
Mal sehen ob einem auf abtreff genau so eine Veralberungsdiskussion erwartet. Bin schon gespannt.
Ach, er wird sich doch eh nicht anmelden. Du könntest stellvertretend für ihn einspringen?


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:54 
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Rosta hat geschrieben:

Nur eins noch: ;)

dfg82 hat geschrieben:
Jeder will das beste für sich herausholen, also daten sie nach oben. Doof, aber kann ich nachvollziehen. So mal aus dem ganz neutralen Blickwinkel.
Eva Illouz hat geschrieben:
Frauen heiraten nach oben, weil sie es sich leisten können.
Männer heiraten nach unten, weil sie sonst Single blieben.
Wolf Schneider, Wirtschaftswoche Nr. 52/2012 hat geschrieben:
Wer die totale Gleichbehandlung der Geschlechter anstrebt, könnte ja an einer merkwürdigen Nebensache trainieren: Warum eigentlich ist es deutlich seltener, dass die Ärztin den Krankenpfleger heiratet als der Arzt die Krankenschwester? Schwingen da ein paar Vorurteile aus der Steinzeit mit? Hier könnten wir beginnen.
Ich bin der Meinung, dass man die Partnerwahl nicht rationalisieren kann. Denn das müsste man machen, wenn man eine Gleichberechtigung in allen Bereichen erlangen möchte. Da es hier aber - im Normalfall - um Emotionen geht, sehe ich hier ein unlösbares Problem.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 18:59 
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dfg82 hat geschrieben:
Ach, er wird sich doch eh nicht anmelden. Du könntest stellvertretend für ihn einspringen?

Nene, ich meint schon mich selbst. Hab mich ja bisher davor gesträubt. Aber da scheint wirklich die Party abzugehen. Muss erstmal die Beiträge durchackern. -crazy- mal gucken...

dfg82 hat geschrieben:
Es hört sich für mich so an, als stände jedem Mann eine Frau zu; gleichzeitig wird sich verächtlich über Männer geäußert, die einen Harem bilden und somit mehrere Frauen binden. Ich sehe darin nichts Verwerfliches, bei Beisser klingt das ganz anders.

Von mir darfst du da auch nichts anderes erwarten. 8)

dfg82 hat geschrieben:
Welche Alternativen schweben Dir denn vor? Einstellung aller Frauenförderungen, Hinausweisen von Flüchtlingen usw., um den Männerüberschuss wieder zu verkleinern?

Jup. Mindestens !!
Wer hat denn hier dauernd Emanzipation gefordert? Ja also. Dann sollen sie sie auch bekommen.

Nur beim Thema Flüchtlingen ist es anders. Die kann man ja wohl schlecht alle wegschicken. Aber auf das Thema möchte ich hier nicht näher eingehen. Nur eine wichtige Sache dazu: Da müsste man den Leuten mal klipp und klar machen, warum genaudie überhaupt hier her kommen. Im Endeffekt sind nämlich die Deutschen mit an der Misere Schuld. Viele wollen's nur nicht wahrhaben. Also sind sie demnach zurecht hier. Dummheit schützt vor "Strafe" nicht.


dfg82 hat geschrieben:
Ich bin der Meinung, dass man die Partnerwahl nicht rationalisieren kann. Denn das müsste man machen, wenn man eine Gleichberechtigung in allen Bereichen erlangen möchte. Da es hier aber - im Normalfall - um Emotionen geht, sehe ich hier ein unlösbares Problem.

Sorry, aber hier kann ich dir nicht folgen?! -grübel-
Sicher kann man die Partnerwahl rationalisieren. Man muss sich nur anschauen, wer sich mit wem in welcher Weise zusammentut. Was gefordert wird. Was behauptet wird. Was unter dem Teppich gekehrt wird.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 19:04 
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dfg82 hat geschrieben:
[Das sind nur Behauptungen, mehr nicht. Ich habe übrigens nicht von Unterschicht, sondern von Bildungsschicht gesprochen. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.


Und WO konkret brauchen heute Frauen noch Männer, wenn der Staat immer als Versorger und Beschützer einspringt?
man kann ja jede offensichtliche Tatsache einfach so bezweifeln...

Zitat:
Millionen von Unterschichtfrauen? Gibts dazu Quellen? Hört sich aber nach einem Paradies für die hart schuftenden ABs an. Flugticket schon gebucht?


Was für Quellen?
Google halt nach der Anzahl von Unterschichtfrauen bei uns - geht's noch?

Ansonsten scheinst Du Dir die Welt recht schönzureden und die Realität auszublenden. meinst Du wirklich so kann man Probleme angehen?


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 19:09 
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Rosta hat geschrieben:
Nur beim Thema Flüchtlingen ist es anders. Die kann man ja wohl schlecht alle wegschicken. Aber auf das Thema möchte ich hier nicht näher eingehen. Nur eine wichtige Sache dazu: Da müsste man den Leuten mal klipp und klar machen, warum genaudie überhaupt hier her kommen. Im Endeffekt sind nämlich die Deutschen mit an der Misere Schuld. Viele wollen's nur nicht wahrhaben. Also sind sie demnach zurecht hier. Dummheit schützt vor "Strafe" nicht.


Oder wie wäre es eine gezielte Einwanderung zu betreiben, wie das andere Staaten auch machen? Bei uns fehlen Frauen - also warum nicht ein paar Millionen junge Frauen einwandern lassen und Männer abweisen?
Das würde deren Problem lösen und unseres auch.

Zitat:
Sicher kann man die Partnerwahl rationalisieren. Man muss sich nur anschauen, wer sich mit wem in welcher Weise zusammentut. Was gefordert wird. Was behauptet wird. Was unter dem Teppich gekehrt wird.


Der Partnermarkt ist ein Markt wie jeder andere auch - beim Arbeitsmarkt behauptet ja auch niemand, nur weil es da um Menschen und auch persönliches Sympathien geht könne man das nicht rationalisieren.

Es sind ja feste Muster nach denen sich Frauen Männer aussuchen und diese Muster hängen von der gesellschaftlichen Situation und dem Zeitgeist ab und sind auch veränderlich.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 19:16 
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Beisser41 hat geschrieben:
Und WO konkret brauchen heute Frauen noch Männer, wenn der Staat immer als Versorger und Beschützer einspringt?
man kann ja jede offensichtliche Tatsache einfach so bezweifeln...
Die Tatsache ist doch, dass sich Millionen von Frauen in diesem Land in Beziehungen befinden - unabhängig davon, ob sie Männer noch als Versorger brauchen oder nicht. Das wäre das Einzige, das mich interessieren würde. Es besteht weiterhin ein Bedarf an Männern und es gibt auch weiterhin Frauen, die komplett daheim bleiben und die Kinder großziehen möchten. Die brauchen also einen Versorger. So siehts zumindest bei den Familien aus meinem Umfeld aus.

Du solltest übrigens akzeptieren, dass Beziehungen auch enden können. "Bis das der Tod Euch scheidet..." halte ich für ein unrealistisches Szenario. Früher konnten es sich Frauen selten erlauben, ihren Versorger zu verlassen. Dass sich dies geändert hat, ist zumindest ein positiver Aspekt unserer modernen Gesellschaft. Wie siehst Du das?

Beisser41 hat geschrieben:
Was für Quellen?
Google halt nach der Anzahl von Unterschichtfrauen bei uns - geht's noch?

Ansonsten scheinst Du Dir die Welt recht schönzureden und die Realität auszublenden. meinst Du wirklich so kann man Probleme angehen?
Ich meinte die Millionen von Unterschichtenfrauen in Polen. Normalerweise ist es aber so, dass Du mir Deine Quellen liefern müsstest. Ich bin bestimmt nicht Dein Laufbursche. -st- So läuft das in Diskussionen nicht.


Zuletzt geändert von dfg82 am 24.07.2015, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.

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