†Absolute Beginners: Unerfahren

Labern, nicht unbedingt über AB-Themen
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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 07:09 
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dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Den kenne ich noch. Der Autor glorifiziert mir die Ehe ein wenig zu sehr und hätte anscheinend liebend gerne, dass alles wieder so wäre wie früher, als der Mann noch als Versorger gefragt war? Wenn er schon Kritik übt, sollte er auch mal hervorheben, dass es auch seine guten Seiten hat, dass Frauen nicht mehr auf die Ehe und den Mann angewiesen sind. Gibts eigentlich nen Beleg für die 20/80-These?


Ja, welche denn?

Soll ich toll finden, dass ich einer Frau eigentlich gar nichts mehr anbieten kann, toll finden, dass sie mich nicht mehr wirklich braucht und ich damit zum Spielzeug degradiert werde, das sie auch gern mal wegschmeißt wenn es langweilig geworden ist?

Es ist doch komisch, dass alle Welt die Unabhängigkeit der Frau vom Mann fordert - aber niemand die Unabhängigkeit des Mannes von der Frau. Der Mann soll als Sklave weiter abhängig von ihr sein. Dass das zu einem Machtungleichgewicht führt, das auch weidlich von weiblicher Seite mißbraucht wird sollte klar sein - Ergebnis davon ist eine Scheidungs- und Trennungsquote auf Rekordniveau, wo Frauen allein für 80% der ganzen Scheidungen verantwortlich sind.

Symbiose in der Natur heißt: BEIDE brauchen sich gegenseitig und das bringt beiden Vorteile und nicht einseitiges Ausnutzen, weil eine Seite die andere gar nicht mehr braucht.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 25.07.2015, 07:09 


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 11:56 
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Lion hat geschrieben:
Und ich behaupte dagegen, dass MABs auch MABs wären, gäbe es den Männerüberschuß (Zuwanderung zähle ich als Unterpunkt) und den Feminismus nicht.

Die Männerüberschußtheorie besagt im Umkehrschluß, dass MABs schon Frauen finden würden, wenn Frauen es sich nicht mehr leisten könnten, besonders "wählerisch" zu sein. Wenn der Druck größer wäre, auch Männer mit "Makeln" zu nehmen.

Den Mechanismus des Aussiebens, der Suche nach dem "bestmöglichen" Partner gab es aber schon immer.

Oder was glaubt Ihr, warum die Natur für den vorhandenen Männerüberschuß gesorgt hat, gleichzeitig aber die Männer mit mehr Hormonen ausgestattet hat, die sie um weniger Frauen "kämpfen" läßt?


Das ist falsch!
In der Natur gibt es immer Frauenüberschuss - im Mittelalter bspw. hatten wir ganze 20% Frauenüberschuss und so auch in der ganzen Geschichte1
Das liegt daran, dass zwar mehr Jungen geboren werden, aber auch die Kindersterblichkeit bei Jungen erheblich größer st, später mehr Jungen als Jugendlich und junge Männer umkommen. Deshalb haben alle Entwicklungsländer heute noch Frauenüberschuss!

Das unnormale ist also ein Männerüberschuss und da es das in der ganzen Geschichte noch nie gegeben hat, können Frauen damit nicht umgehen und drehen buchstäblich durch bei der immensen Auswahl die sie plötzlich haben.

Außerdem gibt es rein gar keinen Grund warum NUR Frauen aussieben und aussuchen sollen und der Mann den Hampelmann spielen soll. Das liegt nur daran, weil der Mann heute seine Funktion in der Natur als Ernährer und Beschützer der Frau verloren hat - das hat "Papa Staat" übernommen, den der Mann jedoch indirekt finanzieren muss. Frauen suggeriert dies jedoch, dass sie "gar keinen Mann mehr brauchen2 und deshalb ist die Männerwahl heute so dermaßen anders als früher.

In anderen Ländern gibt es dieses ganze Problem schlicht nicht - da MÜSSEN Frauen einen mann suchen wenn sie auf der Straße stehen - mangels Sozialsystem.


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 11:59 
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Lion hat geschrieben:
Oh, der Feminismus hat durchaus konkrete negative/unfaire Folgen. Wie jede Ideologie, bei der einige Menschen meinen, sie sei die Heilbringende und man könne/müsse sie der Menschheit aufpfropfen, um irgendwas anderes "auszumerzen".

Und es mag durchaus auch so sein, dass daraus in Teilen der Frauenwelt eine gewisse Hochnäsigkeit erwachsen ist. Ich nenn es mal "Weil ich ein Mädchen bin"-Syndrom (der gleichnamige Song von Lucilectric mag bekannt sein). Wer ständig gesagt bekommt, wie benachteiligt er doch ist, dass er von anderen Menschen unterdrückt wird und das er sich wehren soll ... da bleibt halt was hängen im Hirn.

Nur hat das alles kaum was mit dem AB-tum zu tun. Aber dazu hat mir der Beisser gerade eine tolle Steilvorlage geliefert.


Diese Hochnäsigkeit und das sich ständig als "Opfer" fühlen führt dazu, dass Frauen heute glauben sich alles herausnehmen zu können, dass für sie keine Grenzen mehr existieren und für sie nur Top-Männer in Betracht kommen.

Es gibt ja eine Untersuchung die zeigt, dass 80% der Männer (!!!) von Frauen als "unterdurchschnittlich2 abqualifiziert werden - selbst schlecht aussehende Frauen glauben nur einen Top-Mann verdient zu haben und suchen nicht mehr in der eigenen Liga.

Entsprechend bleiben dann immer mehr Männer übrig und werden MABS


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 13:22 
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Beisser41 hat geschrieben:

Entsprechend bleiben dann immer mehr Männer übrig und werden MABS


So ein Blödsinn - belege diesen Schwachsinn bitte! Es gibt überhaupt keine Vergleichszahlen dazu!

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"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 13:29 
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Beisser41 hat geschrieben:

In anderen Ländern gibt es dieses ganze Problem schlicht nicht - da MÜSSEN Frauen einen mann suchen wenn sie auf der Straße stehen - mangels Sozialsystem.


Dann geh doch dahin!

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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 13:37 
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Das einzige, was wirklich in der Gesellschaft ist, ist die Tatsache, das es als normal angesehen einen Partner/in zu finden, zu heiraten und Kinder zu bekommen.

Übrig zu bleiben, einsam und alleine zu bleiben, wird eher als unnormal angesehen. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht geändert.

Das wir unser ABTum uns so schmerzlich bewusst geworden ist, ist durch die Vernetzung durch Internet und Co bedingt. Wir stellten damit fest, das es vielen anderen genauso geht. Man kann aber nicht daraus schließen, das wir ABs mehr geworden sind. Wir werden nur sichtbarer. Dadurch wird sich für uns nix ändern.

Ich halte es für krankhaft egozentrisch und narzistisch zu verlangen, das sich rund die Hälfte der gesamten Menschheit ändern soll, damit man als einzelne Person jemanden abbekommt. Das zeugt nicht viel von Selbstreflektion, Im Gegenteil. Allerdings ist das ein Merkmal, der viele erfolgreiche "Normalos" ausmacht.

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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 14:14 
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Burt81 hat geschrieben:
So ein Blödsinn - belege diesen Schwachsinn bitte! Es gibt überhaupt keine Vergleichszahlen dazu!


Ein bisschen logisch denken und Du kommst dahinter... -ha-

Nach Untersuchungen sind 80% der Single-Frauen freiwillig allein und 80% der Single-Männer unfreiwillig allein - geh einfach mal in eine Single-Börse und schau Dir das Männer/Frauen Verhältnis an.

Mit schönreden und Verleugnen der miesen Situation kommst Du da nicht weiter.


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 14:16 
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[quote="Burt81]Dann geh doch dahin![/quote]

Tu ich ja auch - oder glaubst Du ich lass mich hier in einem ruinösen Wettbewerb verheizen?
Was schwebt Dir denn als Lösung des AB-Problems vor?

Weiter auf der feministischen Schiene fahren und alles "toll" finden was man Dir vorsetzt?


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 14:21 
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Burt81 hat geschrieben:
Ich halte es für krankhaft egozentrisch und narzistisch zu verlangen, das sich rund die Hälfte der gesamten Menschheit ändern soll, damit man als einzelne Person jemanden abbekommt. Das zeugt nicht viel von Selbstreflektion, Im Gegenteil. Allerdings ist das ein Merkmal, der viele erfolgreiche "Normalos" ausmacht.


Es muss einfach wieder Chancengleichheit geben - Frauen müssen sich auf dem Partnermarkt genauso anstrengen MÜSSEN wie Männer auch - so war es immer und so muss es wieder werden!
Das was wir heute haben ist eine völlig naturwidrige Kunstwelt in der alles auf dem Kopf steht und die deshalb auch überhaupt nicht dauerhaft funktioniert - oder warum haben wir mit die höchste Trennungsquote und die niedrigste Geburtenrate auf der Welt - eben weil es so nicht funktioniert!

Nein ich finde am heutigen Partnermarkt rein gar nichts "toll" und je früher sich das wieder in Richtung "früher" ändert und das Rad zurückgedreht wird umso besser.
oder was ist denn so toll daran, wenn 80% der Frauen auf nur 20% der Männer stehen und die anderen sich abkämpfen müssen oder lebenslang allein sein müssen?
Da ist doch JEDER andere Zustand besser als das von heute.

Dass die Betroffenen das selber noch "toll" finden und schönreden ist mir schlicht unverständlich und wohl nur auf eine Art Gehirnwäsche zurückzuführen.


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 17:54 
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Der mit der gewidmeten Kraft
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Ich bin...: daneben
Okay, zugegeben, ich kann das hier nicht einfach so stehen lassen. 8)


Lion hat geschrieben:
Es macht keinen signifikanten Unterschied, ob ich jemandem sage:

"Du hast es leicht" oder "Du hast es leichter" (wenn dieser selbst es gar nicht so sehen wird).

Das wäre aber im Endeffekt nichts weiter als eine Missdeutung.

Wenn man wirklich versuchen möchte weitgehenst objektiv und rational über das Frauen- und Männerverhältnis zu diskutieren, dann müssen wir die Interpretationen ad acta legen. Aufgrund vieler Missverständnisse ist es mir deshalb auch so wichtig, dass Wörter bei solchen Diskussionen als das verstanden werden, was sie tatsächlich (und ursächlich) sind. Eben genau aus dem Grund, Verkennungen zu vermeiden.
Es geht hier auch nicht darum irgendjemandem etwas vor den Kopf zu knallen, sondern hier darzulegen wie die allgemeine Situation ausschaut. Darüber diskutieren wir ja auch hier. Und nicht mit irgendjemanden. ;)

Von mir aus könnte man also auch getrost gleichbedeutend sagen: "Frauen haben es weniger schwer", wenn es denn genehmer klingen sollte. Es kommt auf's selbe hinaus.

Passendes Zitat dazu:

Konfuzuius hat geschrieben:
Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden.

[...]

Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.



---


Lion hat geschrieben:
Oh, der Feminismus hat durchaus konkrete negative/unfaire Folgen.
[...]
Nur hat das alles kaum was mit dem AB-tum zu tun.

Ich zeige dir hiermit das offensichtlichste was man zu diesem Thema und dem ABtum nur zeigen kann:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/j ... 44534.html
Zitat: "Justizminister Maas: Jede nicht einverständliche, sexuell bestimmte Handlung bestrafen"

Erstmal ohne weitere Kommentierung von mir: Was hälst du davon, insbesondere im Zusammenhang mit mABs ?


---

Lion hat geschrieben:
Und ich behaupte dagegen, dass MABs auch MABs wären, gäbe es den Männerüberschuß (Zuwanderung zähle ich als Unterpunkt) und den Feminismus nicht.

Natürlich wird es weiterhin welche geben: Spätzünder und diejenigen, die keine Nähe zulassen können. Denn da liegt das Problem nur bei ihnen selbst. Hatten wir ja vorhin schon in Bezug auf wABs geklärt.

Zitat:
Lion hat geschrieben:
Oder was glaubt Ihr, warum die Natur für den vorhandenen Männerüberschuß gesorgt hat, gleichzeitig aber die Männer mit mehr Hormonen ausgestattet hat, die sie um weniger Frauen "kämpfen" läßt?
Antwort --->
Zitat:
Rosta hat geschrieben:
*Nicht zu unterschätzen*:
Zusätzlich wird Männerüberschuss durch sichere Zeiten, sichereres Arbeiten und geringere Kindersterblichkeit d.h. moderne medizinische Versorgung extrem begünstigt. Normalerweise, d.h. früher, herrschte deutlicher Frauenüberschuss
Beisser41 hat geschrieben:
In der Natur gibt es immer Frauenüberschuss - im Mittelalter bspw. hatten wir ganze 20% Frauenüberschuss und so auch in der ganzen Geschichte1
Das liegt daran, dass zwar mehr Jungen geboren werden, aber auch die Kindersterblichkeit bei Jungen erheblich größer st, später mehr Jungen als Jugendlich und junge Männer umkommen. Deshalb haben alle Entwicklungsländer heute noch Frauenüberschuss!

-dito-

Lion hat geschrieben:
Anhänger der MÜ-Theorie beschweren sich über nichts anderes als die Natur (wie die Feministinnen, die eine Schwangerschaft und die Kinderaufzucht für eine Benachteiligung halten, die unbedingt ausgeglichen werden müsste).

Du solltest nicht alle über einen Kamm scheren Lion.
Wir sagen hier schließlich nur, dass sie sich zum Single-Dasein, ABtum oder sonst ähnliche Probleme förderlich auswirken.
Meine Theorie ist nämlich dass vieles erst zusammen kommen muss um den worst case zu erhalten: Das ABtum. Männerüberschuss gehört unter den Punkten nur dazu. Genau so wie ich auch selbst dran Schuld bin. Ich mach mich nicht frei von Schuld. Definitiv nicht. Aber auch nicht von Schuld äußerlichen Einflüssen.

Lion hat geschrieben:
Braucht es Schutzprogramme wie im Feminismus? "Ich bin benachteiligt, und hätte das gerne allgemein durch die Gesellschaft/Politik bestätigt, sorgt für einen Ausgleich diese Benachteiligung"?

Wenn ich für mich spriche: Nein.
Alles was ich will ist Aufklärung und die Darstellung der tatsächlichen Umstände. Mehr nicht. Aber genau das wird öffentlichwirksam unterbunden. Darum geht es mir.

Passendes Zitat zu diesem Thema, ebenso zur 80/20-Regel bzw. Paretoprinzip :

Michel Houellebecq hat geschrieben:
In einem liberalen Sexualsystem haben einige ein abwechslungsreiches und erregendes Sexualleben, andere sind auf Masturbation und Einsamkeit beschränkt.




Lion hat geschrieben:
Nur gibt es da MABs, die sich diesem Wettbewerb nicht stellen wollen und sich lieber über die Umweltbedingungen beschweren. Einem Wettbewerb, dem übrigens auch Frauen ausgesetzt sind, denn auch Männer haben ihre Ansprüche, wenn es nicht nur um einen **** geht.

Dass der Wettbewerb nicht gleich ist beweist doch folgendes Zitat (Thema: Hypergamie), welches ich bereits gepostet habe:

"Frauen heiraten nach oben, weil sie es sich leisten können.
Männer heiraten nach unten, weil sie sonst Single blieben."




Burt81 hat geschrieben:
Das einzige, was wirklich in der Gesellschaft ist, ist die Tatsache, das es als normal angesehen einen Partner/in zu finden, zu heiraten und Kinder zu bekommen.

Übrig zu bleiben, einsam und alleine zu bleiben, wird eher als unnormal angesehen. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht geändert.

Was auch richtig ist.

Genau vor Aussagen die das Alleinsein oder ähnliches runterreden bzw. beschwichtigen wollen, habe ich mit meinen Beiträgen zu deinem Thread hier:
50644648nx13465/sonstiges-f40/ersatzreligion-liebe-t4979.html
warnen wollen.
Man will uns nämlich mittlerweile erklären, dass Zweisamkeit geschweige eine (funktionierende) Familie nicht so wichtig sei. Für eine gesunde Gesellschaft gehört jedoch eine gesunde "Familie" dazu. Normalerweise. Es sei denn wir haben selbst wahrlich nur zu funktionieren (Stichwort: Arbeitsdrohne).
Man sollte nicht die sexuelle Kraft unterschätzen. Ja, genau diese sexuelle Kraft wird in unserer Gesellschaft wahnsinnig unterschätzt bzw. verklärt. Im Untertriebenen, als auch im Übertriebenen Sinne (Sexualisierung, Frühsexualisierung, Genderwahn). Dadurch will man den Menschen kirre machen: Gefügsam machen.


Burt81 hat geschrieben:
Ich halte es für krankhaft egozentrisch und narzistisch zu verlangen, das sich rund die Hälfte der gesamten Menschheit ändern soll, damit man als einzelne Person jemanden abbekommt. Das zeugt nicht viel von Selbstreflektion, Im Gegenteil. Allerdings ist das ein Merkmal, der viele erfolgreiche "Normalos" ausmacht.

Ich verstehe nicht wie ihr immer darauf kommt dass sich eine bestimmte Seite ändern soll?
Es soll sich schlicht die Sexualität ändern. Oder..., nein,... besser gesagt: Die heutige, verzerrte Darstellung von ihr.


Beisser41 hat geschrieben:
Dass die Betroffenen das selber noch "toll" finden und schönreden ist mir schlicht unverständlich und wohl nur auf eine Art Gehirnwäsche zurückzuführen.

Dem schließe ich mich an.


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BeitragVerfasst: 25.07.2015, 23:03 
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Beisser41 hat geschrieben:
Eben, es muss sich die Gesellschaft ändern[...]

Deine Haltung ist zum Scheitern verurteilt. Du wirst ewig warten...


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 18:33 
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Milvus hat geschrieben:
Deine Haltung ist zum Scheitern verurteilt. Du wirst ewig warten...


Ihr macht Euch völlige Illusionen, bzw. habt das Spiel überhaupt nicht verstanden.
Frauen haben heute eine dermaßen große Auswahl unter Männern, dass sie niemals sich für einen MAB interessieren werden - wer da in der schule schon von den Mädchen verschmäht wurde, warum soll sich da je was ändern?

Umgekehrt: wer meint in einem ruinösen Wettbewerb mitspielen zu wollen/können, der ist zum Scheitern verurteilt.
Ich mache in dem Spiel hier schlicht nicht mehr mit, weil es gar keinen Sinn macht - umgekehrt mache ich dort mit, wo hohe Chancen bestehen.

Wenn schon solche Top-Männer keine Frau mehr finden aufgrund des Frauenmangels, dann brauchen sich MABs doch gar nicht erst darin versuchen. Er ist groß, verdient über 300.000 Euro im Jahr, Luxus Autos/Wohnung und trotzdem keine Chance auf eine Frau, ganz einfach weil Frauen mit Angeboten überschüttet werden:

"Was empfiehlt Frederika einem Mann 41, 1.85/80 kg, braune Haare, blaue Augen, athletisch (weil seit Jahren Fitnessstudio), Studium in Deutschland + "Elite"uni in USA und Spanien , mehrsprachig, Einkommen >300k brutto, großzügig, unterhaltsam, extrovertiert, sehr zuverlässig, nachgewiesenen handwerklichen Fähigkeiten mit Interessen Fitness, Golf, Literatur und völligem Desinteresse an Bier & Fussball und grölenden Männerrunden? Wohnhaft in einer Großstadt in Mietwohung. Na, da bin ich mal gespannt..übrigens - selbst wenn man sich seine "Zielgruppe" definiert - es heisst noch lange nicht, dass die Zielgruppe dann auch "will". Es geht hier nicht um "was will man denn" sondern um "irgendwie geht ja da gar nichts". Ich kann mich nur wiederholen: 50 Mails in EP geschrieben -keine einzige Antwort erhalten (geschweige denn ein Treff) - mein "Profil" war einfach nicht interessant genug bzw. es hat einfach nicht gereicht, interessant genug zu sein. "


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 19:04 
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Beisser41 hat geschrieben:
Ich behaupte mal: Ohne Männerüberschuss, Feminismus und rein männliche Zuwanderung gäbe es überhaupt keine MABs! Beweist das Ausland indem es diese Faktoren nicht gibt und JEDER Mann eine Frau findet. Das AB-Problem ist künstlich gemacht!
Es existiert keine rein männliche Zuwanderung. Schau doch bitte erst einmal in die entsprechenden Statistiken, bevor Du etwas dazu schreibst.


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 19:36 
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Beisser41 hat geschrieben:
Ja, welche denn?
Freiheit, Selbstverwirklichung, keine Schranken, die die persönliche Entwicklung vielleicht hemmen würden.

Beisser41 hat geschrieben:
Soll ich toll finden, dass ich einer Frau eigentlich gar nichts mehr anbieten kann, toll finden, dass sie mich nicht mehr wirklich braucht und ich damit zum Spielzeug degradiert werde, das sie auch gern mal wegschmeißt wenn es langweilig geworden ist?
Ja, natürlich sollst Du das toll finden! :roll:

Beisser41 hat geschrieben:
Es ist doch komisch, dass alle Welt die Unabhängigkeit der Frau vom Mann fordert - aber niemand die Unabhängigkeit des Mannes von der Frau. Der Mann soll als Sklave weiter abhängig von ihr sein. Dass das zu einem Machtungleichgewicht führt, das auch weidlich von weiblicher Seite mißbraucht wird sollte klar sein - Ergebnis davon ist eine Scheidungs- und Trennungsquote auf Rekordniveau, wo Frauen allein für 80% der ganzen Scheidungen verantwortlich sind.
Diese Zahl sagt nichts darüber aus, warum es zu der Trennung gekommen ist, genau das wäre aber interessant. Wenn nichts mehr da ist, das einen miteinander verbindet, kommt es höchstwahrscheinlich zur Trennung. Das ist absolut nachvollziehbar. Wie kommst Du eigentlich auf diese 80 %? Im Jahre 2014 erfolgte die Einreichung des Scheidungsantrages in 52 % aller Fälle von der Frau, das gleiche gilt für das Jahr 2013.

Beisser41 hat geschrieben:
Symbiose in der Natur heißt: BEIDE brauchen sich gegenseitig und das bringt beiden Vorteile und nicht einseitiges Ausnutzen, weil eine Seite die andere gar nicht mehr braucht.
Wir stehen aber über der Natur und darum darf es jeder damit so halten, wie er möchte. Nichts ist in Stein gemeißelt. Da du aber so gerne mit der Natur argumentierst, kann ich das ja auch einmal machen. Monogamie ist unter Säugetieren nur zu ca. 4 % verbreitet. Natur heißt also für uns: Weg mit Monogamie und Ehe.


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 20:17 
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Beisser41 hat geschrieben:
Umgekehrt: wer meint in einem ruinösen Wettbewerb mitspielen zu wollen/können, der ist zum Scheitern verurteilt.
Ich mache in dem Spiel hier schlicht nicht mehr mit, weil es gar keinen Sinn macht - umgekehrt mache ich dort mit, wo hohe Chancen bestehen.
Diese ruinöse Spiel beherrschen aber sehr viele Männer in diesem Land, nicht nur diese erwähnten 20 Prozent. Darum sieht man ja auch nicht nur HiPo-Männer mit Frauen herumlaufen, sondern auch 08/15-Typen. Du und ich sind da nur Teile einer Minderheit, die keine Relevanz besitzt.


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