†Absolute Beginners: Unerfahren

Labern, nicht unbedingt über AB-Themen
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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 20:40 
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Beisser41 hat geschrieben:
Milvus hat geschrieben:
Deine Haltung ist zum Scheitern verurteilt. Du wirst ewig warten...

Ihr macht Euch völlige Illusionen, bzw. habt das Spiel überhaupt nicht verstanden. [...]

Was hat das mit meinem Einwand zu tun? Du wartest darauf, daß sich die Gesellschaft ändern müsse, das war der Ausgangspunkt. Du wirst ewig warten müssen.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 26.07.2015, 20:40 


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 21:29 
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Der mit der gewidmeten Kraft
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dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
[...] sollte er auch mal hervorheben, dass es auch seine guten Seiten hat, dass Frauen nicht mehr auf die Ehe und den Mann angewiesen sind. [...]
Ja, welche denn?
Freiheit, Selbstverwirklichung, keine Schranken, die die persönliche Entwicklung vielleicht hemmen würden.

---->
Zitat:
dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Dfg, du merkst selber nicht dass du nur stets den Frauen alles recht machen willst. Denk doch ausnahmsweise mal ein bisschen an dich selbst. (wie viele andere Männer auch).

Ne ne, ich bin eigentlich nur der Neutralität und dem Gleichgewicht aller Dinge verpflichtet.

Bitte um Aufklärung ?!? -grübel-





dfg82 hat geschrieben:
Diese Zahl sagt nichts darüber aus, warum es zu der Trennung gekommen ist, genau das wäre aber interessant.

Und genau das wird gerne verschwiegen.
Ich empfehle dir herzlichst darüber nachzudenken, warum man 1977 die Schuldfrage bei einer Trennung abgeschafft hat. Dank dem Feminismus(!) .
Da würde wahrscheinlich einiges mehr ans Tageslicht kommen. Aber das will man wohl aus "guten Gründen" unterbinden.

dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Symbiose in der Natur heißt: BEIDE brauchen sich gegenseitig und das bringt beiden Vorteile und nicht einseitiges Ausnutzen, weil eine Seite die andere gar nicht mehr braucht.
Wir stehen aber über der Natur und darum darf es jeder damit so halten, wie er möchte. Nichts ist in Stein gemeißelt.

-augenreib-


"Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen."

dfg82 hat geschrieben:
Diese ruinöse Spiel beherrschen aber sehr viele Männer in diesem Land, nicht nur diese erwähnten 20 Prozent. Darum sieht man ja auch nicht nur HiPo-Männer mit Frauen herumlaufen, sondern auch 08/15-Typen. Du und ich sind da nur Teile einer Minderheit, die keine Relevanz besitzt.

Das hat aber nichts mehr mit der 20/80-Regel zu tun. Bei ihr geht es um "Kosten-/Nutzen" - Missverhältnisse.


Milvus hat geschrieben:
[...]
Du wirst ewig warten müssen.

Hmpf.
Langsam komme ich auch zu dieser Einsicht bzw. Resignation. Wenn auch schleppend.


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 21:42 
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Den - sorry- Knaller hab ich ja ganz überlesen:
dfg82 hat geschrieben:
Da du aber so gerne mit der Natur argumentierst, kann ich das ja auch einmal machen. Monogamie ist unter Säugetieren nur zu ca. 4 % verbreitet. Natur heißt also für uns: Weg mit Monogamie und Ehe.

Erstmal ein mindestens unüberlegter Vergleich.

Aber gehen wir naiverweise mal davon aus dass die Ehe und all eheähnlichen Konstrukte völlig abgeschafft werden: Was meinst du wohl wer als erster aufschreien wird? ;) Na?
Versuch das mal öffentlich kund zu geben. Die Auflösungen aller zwischenpartnerlichen Pflichten. Du wirst schnell merken, dass es gegenwärtig gesellschaftlich nicht funktioniert und erst recht nicht erwünscht ist.


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 21:57 
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Rosta hat geschrieben:
Bitte um Aufklärung ?!? -grübel-
Wieso? Er wollte positive Aspekte wissen, ich habe ihm welche genannt.

Rosta hat geschrieben:
Und genau das wird gerne verschwiegen.
Ich empfehle dir herzlichst darüber nachzudenken, warum man 1977 die Schuldfrage bei einer Trennung abgeschafft hat. Dank dem Feminismus(!) .
Da würde wahrscheinlich einiges mehr ans Tageslicht kommen. Aber das will man wohl aus "guten Gründen" unterbinden.
Ja, in der Tat ist das etwas, das ich nicht gutheißen kann. Gerade hinsichtlich gewisser finanzieller Aspekte, um die es bei einer Scheidung geht.

Rosta hat geschrieben:
"Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen."
Antworte doch bitte mit klaren Sätzen. Wenn ich das jetzt intepretiere und darauf basierend antworte, Deine Interpretation aber nicht der meinigen entspricht, reden wir aneinander vorbei.

Rosta hat geschrieben:
Das hat aber nichts mehr mit der 20/80-Regel zu tun. Bei ihr geht es um "Kosten-/Nutzen" - Missverhältnisse.
Jo, mein Fehler.

Rosta hat geschrieben:
Milvus hat geschrieben:
[...]
Du wirst ewig warten müssen.

Hmpf.
Langsam komme ich auch zu dieser Einsicht bzw. Resignation. Wenn auch schleppend.
Das könnte auch ein Schritt in die richtige Richtung sein. Es kann die Dinge ein wenig erträglicher machen - oder auch nicht.


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 22:16 
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Rosta hat geschrieben:
Erstmal ein mindestens unüberlegter Vergleich.

Aber gehen wir naiverweise mal davon aus dass die Ehe und all eheähnlichen Konstrukte völlig abgeschafft werden: Was meinst du wohl wer als erster aufschreien wird? ;) Na?
Ganz einfache Antwort: Die Kirche! :D

Rosta hat geschrieben:
Versuch das mal öffentlich kund zu geben. Die Auflösungen aller zwischenpartnerlichen Pflichten. Du wirst schnell merken, dass es gegenwärtig gesellschaftlich nicht funktioniert und erst recht nicht erwünscht ist.
Lass mir doch meine Träume. :cry: Ich hätte sowieso nichts davon, wenn es diese Dinge nicht mehr geben würde. Was mache ich mir überhaupt Gedanken darüber. Hm, wo wir gerade beim Thema sind. Ich war ja gestern auf ner Hochzeit mit knapp 100 Leuten. So ein Brimborium... Hätte vielleicht mal einen Vortrag über Scheidungsquoten halten sollen. Wenigstens habe ich mich ordentlich abgeschossen samt Kotzerei auf dem Klo. Das hat mich aber wieder zu der Erkenntnis gebracht, dass Alkohol keine Lösung ist.

Gestern mal wieder gemerkt, dass ich in gewissen Situationen einfach zu zurückhaltend und unsicher bin. Da helfen auch fünf Liter Weizenbier nicht. Na ja, hab mich schon vor langer Zeit damit abgefunden, dass ich so bin, wie ich bin. Wirkt sich natürlich nicht positiv darauf aus, neue Leute oder gar Frauen kennenzulernen.


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BeitragVerfasst: 26.07.2015, 22:46 
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dfg82 hat geschrieben:
Das könnte auch ein Schritt in die richtige Richtung sein. Es kann die Dinge ein wenig erträglicher machen - oder auch nicht.

Das stimmt. Muss man wohl abwegen.
Nur so viel steht fest: Wie ich mich die letzten 2 Jahre in etwa verhalten habe kann's nicht weitergehen. Und was davor war schon gar nicht. ;)

dfg82 hat geschrieben:
Antworte doch bitte mit klaren Sätzen. Wenn ich das jetzt intepretiere und darauf basierend antworte, Deine Interpretation aber nicht der meinigen entspricht, reden wir aneinander vorbei.

Es geht sich im Endeffekt um folgendes Thema : Symbiose/ Natur/Gleichgewicht, siehe folgendes, wo du mich verkehrt verstanden hast:

dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Bitte um Aufklärung ?!? -grübel-
Wieso? Er wollte positive Aspekte wissen, ich habe ihm welche genannt.


Nochmal:

Zitat:
Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
[...] sollte er auch mal hervorheben, dass es auch seine guten Seiten hat, dass Frauen nicht mehr auf die Ehe und den Mann angewiesen sind. [...]
Ja, welche denn?
Freiheit, Selbstverwirklichung, keine Schranken, die die persönliche Entwicklung vielleicht hemmen würden.

---->
Zitat:
dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Dfg, du merkst selber nicht dass du nur stets den Frauen alles recht machen willst. Denk doch ausnahmsweise mal ein bisschen an dich selbst. (wie viele andere Männer auch).

Ne ne, ich bin eigentlich nur der Neutralität und dem Gleichgewicht aller Dinge verpflichtet.

Bitte um Aufklärung ?!? -grübel-


"Freiheit, Selbstverwirklichung, keine Schranken, die die persönliche Entwicklung vielleicht hemmen würden. "
vs.
"Ne ne, ich bin eigentlich nur der Neutralität und dem Gleichgewicht aller Dinge verpflichtet."

Denn deine Antwort "Freiheit, Selbstverwirklichung, keine Schranken"
war ja auf
"[...] dass es auch seine guten Seiten hat, dass Frauen nicht mehr auf die Ehe und den Mann angewiesen sind."
bezogen.
Wenn ich dich richtig verstanden haben sollte. :)

Und da widersprichst du dich. Es herrscht ja faktisch ein Missstand = Kein Gleichgewicht. Und genau das wäre ja dein Ziel, hast du geschrieben.
Deswegen wollte ich dass du mich da ein bisschen aufklärst. ;)

dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Aber gehen wir naiverweise mal davon aus dass die Ehe und all eheähnlichen Konstrukte völlig abgeschafft werden: Was meinst du wohl wer als erster aufschreien wird? ;) Na?
Ganz einfache Antwort: Die Kirche! :D

Ahhhhh!!!! :mrgreen:

Ne im ernst jetzt: Ich meinte doch die Frauen. Sicher haben sie jahrelang von Emanzipation gefaselt. Aber ist Emanzipation eingetreten? Nöi. ;)
Stattdessen wird im Unterhaltsrecht schön abkassiert.
Und wenn das nicht ausreicht, dann wird schön die Moralkeule ausgepackt und der Mann gesellschaftlich verächtlich gemacht als wäre er kinderfeindlich o.ä. . Solche Fälle konnte man sogar bereits im Fernsehen bestaunen. https://www.youtube.com/watch?v=Jxg2-iKb9vo (ab ca. 57.Minute)

Es ist nicht gewollt. Seitens Frauen & Gesellschaft. ;)

Und wenn du meinst man bräuchte heute nicht heiraten: Ja, man braucht heute nicht heiraten. Die Unterhaltsansprüche gelten auch bei "eheähnliche Lebensgemeinschaften", in dessen Status man ganz automatisch von der Gesetzgebung her reinrutscht.

Bild Bild Bild

dfg82 hat geschrieben:
Lass mir doch meine Träume. :cry: Ich hätte sowieso nichts davon, wenn es diese Dinge nicht mehr geben würde. Was mache ich mir überhaupt Gedanken darüber.

Weißt du was der Oberknaller ist? Dass vor allem ich mich mit solchen Dingen beschäftige. Als HC+mAB. Ist das nicht völlig total bescheuert? Bild Weder Geld, noch Freundin, aber... Bild
Ach....
Boah hoffentlich tut sich montags/dienstags was. Und eigentlich muss ich dir ja dankbar sein dass du dir das hier mit mir überhaupt antust. :mrgreen:

dfg82 hat geschrieben:
Hm, wo wir gerade beim Thema sind. Ich war ja gestern auf ner Hochzeit mit knapp 100 Leuten. So ein Brimborium... Hätte vielleicht mal einen Vortrag über Scheidungsquoten halten sollen. Wenigstens habe ich mich ordentlich abgeschossen samt Kotzerei auf dem Klo. Das hat mich aber wieder zu der Erkenntnis gebracht, dass Alkohol keine Lösung ist.

Der eine kotzt auf dem Klo...der andere dreht auf dem NachHauseWeg nach(!) der Hochzeitsfeier durch, mitsamt zerfetzen Klamotten...

[...]


Edit 22:53 Uhr: Videolink korrigiert.


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 00:37 
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Rosta hat geschrieben:
Und da widersprichst du dich. Es herrscht ja faktisch ein Missstand = Kein Gleichgewicht. Und genau das wäre ja dein Ziel, hast du geschrieben.
Deswegen wollte ich dass du mich da ein bisschen aufklärst. ;)

dfg82 hat geschrieben:
Freiheit, Selbstverwirklichung, keine Schranken, die die persönliche Entwicklung vielleicht hemmen würden.


Ganz einfach gesprochen: Früher konnte nur der Mann Versorger sein, heute auch die Frau, also herrscht zumindest bei diesem Aspekt ein Gleichgewicht. Du meinst das aber sicherlich auf das große Ganze bezogen und nicht nur auf einen Teilbereich? Da sieht es natürlich anders aus - das weiß ich.

Beisser würde ja nicht im Traum daran denken, irgendetwas Positives darin zu sehen, dass Frauen heutzutage nicht mehr auf eine Versorgerbeziehung angewiesen sind. Da werden dann die von mir erwähnten Dinge einfach ignoriert. Sind ja anscheinend eh nur Banalitäten. Viel wichtiger ist ihm, dass Männer endlich wieder den Versorger spielen dürfen und die Frauen sich wieder einschränken sollen. Für ein Gleichgewicht tritt er nicht ein, er tritt für das Ungleichgewicht aus längst vergangenen Tagen ein. Find ich dämlich! :D


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 03:05 
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dfg82 hat geschrieben:
Früher konnte nur der Mann Versorger sein, heute auch die Frau, also herrscht zumindest bei diesem Aspekt ein Gleichgewicht.

Sie kann. Tut sie es aber? Nein. 8)
Was nützt es wenn sie es kann, aber nicht macht? Daher ist das völlig irrelevant. Und genau darum geht's hier auch.
Jetzt kommt zudem auch noch dein entscheidender Satz:

dfg82 hat geschrieben:
Du meinst das aber sicherlich auf das große Ganze bezogen und nicht nur auf einen Teilbereich? Da sieht es natürlich anders aus - das weiß ich.

Bingo! -jubel- Yippie.
Aber genau darum ging es Beisser auch. Ich werde dir seinen Beitrag im darauffolgendem nochmal zitieren.



dfg82 hat geschrieben:
Für ein Gleichgewicht tritt er nicht ein, er tritt für das Ungleichgewicht aus längst vergangenen Tagen ein.
Beisser41 hat geschrieben:
Soll ich toll finden, dass ich einer Frau eigentlich gar nichts mehr anbieten kann, toll finden, dass sie mich nicht mehr wirklich braucht und ich damit zum Spielzeug degradiert werde, das sie auch gern mal wegschmeißt wenn es langweilig geworden ist?

Es ist doch komisch, dass alle Welt die Unabhängigkeit der Frau vom Mann fordert - aber niemand die Unabhängigkeit des Mannes von der Frau. Der Mann soll als Sklave weiter abhängig von ihr sein. Dass das zu einem Machtungleichgewicht führt, das auch weidlich von weiblicher Seite mißbraucht wird sollte klar sein - Ergebnis davon ist eine Scheidungs- und Trennungsquote auf Rekordniveau, wo Frauen allein für 80% der ganzen Scheidungen verantwortlich sind.

Symbiose in der Natur heißt: BEIDE brauchen sich gegenseitig und das bringt beiden Vorteile und nicht einseitiges Ausnutzen, weil eine Seite die andere gar nicht mehr braucht.

Worauf du geantwortet hast:

dfg82 hat geschrieben:
Wir stehen aber über der Natur und darum darf es jeder damit so halten, wie er möchte.


-ver-


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 03:10 
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Beisser41 hat geschrieben:
Nein ich finde am heutigen Partnermarkt rein gar nichts "toll" und je früher sich das wieder in Richtung "früher" ändert und das Rad zurückgedreht wird umso besser.
Dann muss er mal klar definieren, was er mit "früher" meint. So wie ich ihn in all den Forenjahren erlebt habe, geht das wieder zurück ins andere Extrem. Soll er mich doch mal eines Besseren belehren.


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 03:21 
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Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Früher konnte nur der Mann Versorger sein, heute auch die Frau, also herrscht zumindest bei diesem Aspekt ein Gleichgewicht.

Sie kann. Tut sie es aber? Nein. 8)
Was nützt es wenn sie es kann, aber nicht macht? Daher ist das völlig irrelevant. Und genau darum geht's hier auch.
Einigen wir uns darauf, dass auf einer Ebene der rein theoretischen Möglichkeiten mittlerweile ein Gleichgewicht herrscht. An der Umsetzung in die Realität hapert es jedoch noch.


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 03:51 
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dfg82 hat geschrieben:
An der Umsetzung in die Realität hapert es jedoch noch.

Auf das "noch" werden wir uns nie und nimmer einigen können, weil es schlicht wirklichkeits- und lebensfremd ist.


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 04:28 
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Klingt nach Resignation. -ha-


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 06:55 
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Ich bin...: vergeben
dfg82 hat geschrieben:
Klingt nach Resignation. -ha-


Gutes Stichwort.
Ich finde was nicht zu ändern ist muss man halt akzeptieren.
Die extremen Sichtweisen vom Beisser teile ich nicht, aber ich sehe schon auch dass die Emanzipation der Frau mit der damit eingehenden Möglichkeit ohne Mann ihr Leben gut zu leben, die Frauen im Durchschnitt anspruchsvoller gemacht hat. Sie brauchen eben keinen Mann mehr.
Aber so ist das halt, und im Grunde ist das doch auch gut so. Da bleibt nur, es zu akzeptieren. Und wenn man selbst nicht "gut genug" ist für eine Frau attraktiv zu sein, Pech gehabt.


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 07:33 
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dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Ich behaupte mal: Ohne Männerüberschuss, Feminismus und rein männliche Zuwanderung gäbe es überhaupt keine MABs! Beweist das Ausland indem es diese Faktoren nicht gibt und JEDER Mann eine Frau findet. Das AB-Problem ist künstlich gemacht!
Es existiert keine rein männliche Zuwanderung. Schau doch bitte erst einmal in die entsprechenden Statistiken, bevor Du etwas dazu schreibst.


Mach Du das erst mal und mach Deine HAUSAUFGABEN!
Je nach Land beträgt der Männeranteil zwischen 70 und 90% von denen die außerhalb der EU kommen. Innerhalb der EU kommen für jede Polin 3 Polen ins Land usw. usf.

Du hast offenbar keine Ahnung, willst aber in Gutmenschenmanier mitreden.

Einwanderung aus der EU: https://d28wbuch0jlv7v.cloudfront.net/i ... echt_n.jpg

Einwanderung ausserhalb der EU Jahr 2013 (jetzt ist es erheblich schlimmer) S.20-22: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/D ... cationFile


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BeitragVerfasst: 27.07.2015, 07:40 
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dfg82 hat geschrieben:
Ganz einfach gesprochen: Früher konnte nur der Mann Versorger sein, heute auch die Frau, also herrscht zumindest bei diesem Aspekt ein Gleichgewicht.


Das Gleichgewicht hatten wir früher: Der Mann war sexuell von der Frau abhängig, sie materiell von ihm - beides hat sich ausgeglichen in einer Symbiose.

Heute haben wir ein extremes Machtungleichgewicht: Die Frau braucht den Mann nicht mehr, er aber die Frau genauso wie früher auch - also kann sie Macht über ihn ausüben und er hat gar nichts mehr, was er in die Waagschale legen könnte - er ist schlicht nur noch ein nutzloses Spielzeug für sie.

Symbiose funtktioniert NUR mit GEGENSEITIGER Abhängigkeit - keine Biene geht mehr zur Blume, wenn sie nicht mehr von dieser Abhängig ist - genauso wird sich keine Frau mehr ernsthaft für einen Mann interessieren, wenn sie nicht von ihm abhängig ist.

Ganz abgesehen davon, dass Frauen auch heute zu 1005 von Männern abhängig sind - von Männern die das technische Schlaraffenland bauen, erfinden, reparieren und am Laufen halten, nahezu alle produktiven Jobs werden von Männern erfüllt die im Stahlwerk, Bergwerk, auf der Ölbohrinsel usw. schuften und mit ihren Steuern über den Staat Frauen finanzieren die sich dann so ganz 2unabhängig2 vorkommen.

Dabei sind sie heute durch die Technik weitaus abhängiger von Männern als zu jeder anderen Zeit.


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