†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 23.07.2015, 14:46 
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Rosta hat geschrieben:
Es gibt zu unterschiedliche Lösungswege oder -Ideen, wie man das Ganze angehen soll.
Aber diese Frage wirklich richtig zu beantworten muss auch gesellschaftlich, also politisch beleuchtet und gelöst werden. Denn vor allem da wird mutwillig die Beziehung zwischen den Geschlechtern kaputt gemacht (ja, mutwillig). Wer das nicht erkennt, der wird nie zu einer echten Lösung beitragen. Es sei denn, es geht einem nur um die eigene Welt. Doch dann wird man nie zu einem gemeinen Konsens kommen. .


Eben, es muss sich die Gesellschaft ändern und vor allem muss diese Politik aufhören, welche die Beziehung der Geschlechter vergiftet, sowie hier eine Masseneinwanderung von Männern inszeniert und wir wundern uns, warum sich immer weniger eine Frau für uns interessiert - kein Wunder, wenn hier künstlich ein Männerüberschuss geschaffen wird, den es in der ganzen Geschichte noch nie gegeben hat. (Wo sind eigentlich alle die Frauen aus den Flüchtlingsländern - sind die nicht politisch dort unterdrückt und müssen flüchten?)

Ja ich weiß, dass das politisch höchst unkorrekt war, was ich geschrieben habe - aber es muss auch mal gesagt sein, dass es allein dadurch für Männer immer schwerer wird eine Frau zu finden.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 23.07.2015, 14:46 


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BeitragVerfasst: 23.07.2015, 19:41 
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Tirak hat geschrieben:
ein einzige permanentlaufende Korbverteilmaschine. -crazy-

:mrgreen:


Beisser41 hat geschrieben:
Ja ich weiß, dass das politisch höchst unkorrekt war, was ich geschrieben habe - aber es muss auch mal gesagt sein, dass es allein dadurch für Männer immer schwerer wird eine Frau zu finden.

Auf das Thema Einwanderung würde ich mich nicht allzu versteifen - noch nicht. Das ist wenn ein zukünftiges Problem. Also erst dann, wenn sie in unsere Gesellschaft integriert werden (was man aber wohl vor hat).

Wir haben derzeit bereits einen leichten Männerüberschuss bis zum ungefähr 50.Lebensjahr.
Aber auch das würde ich noch nicht als allzu groß problematisch betrachten.

Das Hauptproblem ist das, was du mitunter schon angesprochen hast:

Der Feminismus & Genderismus (Gender-Mainstreaming), mit all seinen Nebeneffekten und Nachwirkungen. (letzteren zwei werden übelst unterschätzt !!)

Man könnte jetzt hier auch sagen, dass das normale Anspruchsverhalten der Frau daran Schuld ist, also die Frauen selbst. Aber sie können eigentlich nichts dafür so wie sie sich verhalten. Sie sind eben so wie sie sind. So wie wir Männer so sind, wie wir sind. Es liegt in unserer Natur. Logisch- und berechtigterweise.

Allerdings wird das real gelebte Verhältnis nicht auf das übertragen, wie unsere Beziehung zwischen Mann und Frau erklärt und beigebracht wird. Und genau das ist hoch problematisch !!!
Vor allem an die Naivlinge gerichtet, für die keine Statistik, keine Studie und keine Auffälligkeiten zählen. Für die alles und jeder "individuell" ist.

Ein weiteres Problem ist, dass man gewissen Wörtern einen eigenartigen Sinn verleiht und somit zu gewissen Sachverhalten zu beschränkt nachdenkt. So wie z.B. " der Charakter / die inneren Werte".
So meinen z.B. einige, vor allem Frauen, dass es nicht so auf das Aussehen ankäme, sondern auf den Charakter. Sie seien dadurch weniger oberflächlich und menschlicher als andere.
Nur ist das Blödsinn! Was heißt denn nun Charakter wirklich? Beispielweise, dass man für Unterhaltung sorgen kann. Z.B. mit guten, für sie lustigen Witzen. Dass man das Gegenüber zum Lachen bringen kann. Bringst du diese Leistung(!) nicht, reichen deine charakterlichen Eigenschaften nicht mehr aus. *Puff* !
Kurz gesagt: Der Charakter bezeichnet die individuelle Wesen- und Eigenart eines Menschen. Genauer: Die Summe der Eigenschaften eines Menschen, wozu Fähigkeiten und Fertigkeiten ebenso dazu gehören.

Nur zu blöd wenn man sich selbst vom Aussehen her attraktiv findet , selbst aber im Alltag total unfähig ist. Ich rede also nicht von Beziehungsängsten.
Welche ABine hat schon dieses Problem?
Genau daher begründe ich auch meine damalige Homo-/ und Transphase, die sich bei mir nach meinem bisherigem Lebenslauf (Ablehnung seitens Frauen + fehlender Perspektive) entwickelt hat. Aber mittlerweile habe ich das auch schon alles aufgearbeitet und will das hier nicht zum Thema machen.

Naja, es gäbe noch viel zu erzählen... aber ich habe eh mal wieder übertrieben. Wahrscheinlich für nix und wieder nix. Wie immer. -dito-


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BeitragVerfasst: 23.07.2015, 22:49 
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Beisser41 hat geschrieben:
(Wo sind eigentlich alle die Frauen aus den Flüchtlingsländern - sind die nicht politisch dort unterdrückt und müssen flüchten?)
Losgeschickt werden diejenigen, die die größte Chance haben, anzukommen. Frauen und Kinder bleiben entweder in Lagern oder im Land zurück und die Männer gehen auf Reise. Die Familie wird dann nachgeholt - wenn einem Asylantrag stattgegeben wurde.

Rosta hat geschrieben:
Der Feminismus & Genderismus (Gender-Mainstreaming), mit all seinen Nebeneffekten und Nachwirkungen. (letzteren zwei werden übelst unterschätzt !!)

Allerdings wird das real gelebte Verhältnis nicht auf das übertragen, wie unsere Beziehung zwischen Mann und Frau erklärt und beigebracht wird. Und genau das ist hoch problematisch !!!
Was ist denn das real gelebte Verhältnis?

Beisser41 hat geschrieben:
Vor allem an die Naivlinge gerichtet, für die keine Statistik, keine Studie und keine Auffälligkeiten zählen. Für die alles und jeder "individuell" ist.
Auf was bezieht sich "individuell" genau?


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BeitragVerfasst: 23.07.2015, 23:31 
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dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
(Wo sind eigentlich alle die Frauen aus den Flüchtlingsländern - sind die nicht politisch dort unterdrückt und müssen flüchten?)
Losgeschickt werden diejenigen, die die größte Chance haben, anzukommen. Frauen und Kinder bleiben entweder in Lagern oder im Land zurück und die Männer gehen auf Reise. Die Familie wird dann nachgeholt - wenn einem Asylantrag stattgegeben wurde.

Mit anderen Worten: In ihrem Heimatort, wo Gefahr durch Leib&Seele besteht (=Flüchtlinge!), zischt der Mann ab, lässt aber seine Kinder und Frau zu Hause, in der gegenwärtig Gefahr droht? Bitte? Entweder flüchtet man aus dem Land in dem man gerade akut bedroht wird, oder man kämpft. Man flüchtet aber nicht als Mann und lässt seine Familie im Stich.
Das ist einfach nur verachtenswert.

Wenn es allerdings wirklich darum geht dass es eine "kluge Taktik" sein soll die Männer den Vortritt zu lassen, dann frage ich mich, wie viel Zeit die Familie in ihrem Land hat, aus der sie eigentlich fliehen müssen, weil Gefahr für Leib&Seele besteht ?

Aber mal abgesehen davon dass dieses höchst kontroverse Thema hier eigentlich nichts zu suchen hat.
Hier soll es um gegenwärtige Fakten gehen. Und nicht warum wieso weshalb die herkommen. (nagut, bin ich auch selbst Schuld dass ich mich jetzt darauf eingelassen habe)

dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Der Feminismus & Genderismus (Gender-Mainstreaming), mit all seinen Nebeneffekten und Nachwirkungen. (letzteren zwei werden übelst unterschätzt !!)

Allerdings wird das real gelebte Verhältnis nicht auf das übertragen, wie unsere Beziehung zwischen Mann und Frau erklärt und beigebracht wird. Und genau das ist hoch problematisch !!!
Was ist denn das real gelebte Verhältnis?

Nicht das, was uns erzählt wird. Das ist alles, was man dazu erstmal wissen muss. Punkt, fertig aus.
Dann kann man immer noch schauen, wie die Wirklichkeit nun ausschaut.
Ganz nach Rudi Dutschke-Manier.

dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Vor allem an die Naivlinge gerichtet, für die keine Statistik, keine Studie und keine Auffälligkeiten zählen. Für die alles und jeder "individuell" ist.
Auf was bezieht sich "individuell" genau?

Dass es allgemein keine Tendenzen, keine Zusammenhänge, keine gewissen Gemeinsamkeiten gäbe.

---


Lion hat geschrieben:
Aber ganz sicher nicht bei so einem Killefitz, dass "leichter" nun entscheidend anders wäre als "leicht".

(Bitte jetzt keine Aufklärung über Adjektive und ihre Steigerung)

Das nenne ich Ignoranz. Denn wenn ich so verfahren würde wie du jetzt hier, dann könnte ich mir auch sämtliches zurechtbiegen wie es mir gerade gefällt.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 00:18 
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Rosta hat geschrieben:
Mit anderen Worten: In ihrem Heimatort, wo Gefahr durch Leib&Seele besteht (=Flüchtlinge!), zischt der Mann ab, lässt aber seine Kinder und Frau zu Hause, in der gegenwärtig Gefahr droht? Bitte? Entweder flüchtet man aus dem Land in dem man gerade akut bedroht wird, oder man kämpft. Man flüchtet aber nicht als Mann und lässt seine Familie im Stich. Das ist einfach nur verachtenswert.
Da muss ich mich korrigieren. Die Frauen und Kinder werden in Flüchtlingslagern zurückgelassen; Italien, Libanon usw. Dass übers Mittelmeer wohl nur Männer kommen, wird wohl daran liegen, dass diese Reise sehr gefährlich ist. Für weitere Infos bitte den nächsten Asylbeauftragten befragen. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 00:22 
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Rosta hat geschrieben:
Nicht das, was uns erzählt wird. Das ist alles, was man dazu erstmal wissen muss. Punkt, fertig aus.
Dann kann man immer noch schauen, wie die Wirklichkeit nun ausschaut.
Ganz nach Rudi Dutschke-Manier.
Bisschen mager, die Antwort. Ich bin jetzt nicht schlauer als vorher. -crazy-

Rosta hat geschrieben:
Dass es allgemein keine Tendenzen, keine Zusammenhänge, keine gewissen Gemeinsamkeiten gäbe.
Konkrete Beispiele würden mir auf dem Wege der Erleuchtung helfen.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 00:52 
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Mensch dfg, die Antwort auf deine Frage kann man doch nicht mal eben so auf den Tisch zaubern. Zumindest ich. :P

Wenn man auf die einzelnen Themen eingehen würde, dann wäre dem schon genug getan.
Dann würde sich auch die eigene Traumwelt von selbst auflösen.
Wenn aber über bestimmte Themen totgeschwiegen wird oder werden soll, dann sollte man sich nicht wundern ein falsches Bild zu bekommen.

Z.B. habe ich drüben mitbekommen wie ein gewisser Thread , der von einem und für Männer geschrieben wurde, die sich ggf. alternativerweise interessieren auslandwärts eine Freundin zu suchen. Mit welchem Grund wurde dieser gelöscht? Frauenfeindlichkeit und Rassismus. ("Frauenfeindlichkeit"... ;) ) Das bedeutet , man will gar nicht das Thema offen besprechen.
Ich habe selbst 2 Männer kennengelernt die genau diesen Weg gegangen sind. Habe mich auch erst gewundert. "Warum?", dachte ich mir. Aber sie hatten ihre verständlichen Gründe , die sie mir mehr oder weniger klar gemacht haben. (Als Mann macht man es in der Regel eigtl. nicht zum großen Thema dass man bei [deutschen] Frauen nicht landen kann)

Wenn man darüber nicht reden will, dann ist es nicht mein Problem. Sondern derjenigen, die alles schön reden wollen. Oder erst gar nicht darüber reden wollen.

Kann man das diesbezüglich zu diesem Thema nachvollziehen? Es ist ja immerhin auch nur ein Teilaspekt des Ganzen. -grübel-


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 07:15 
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Rosta hat geschrieben:
Auf das Thema Einwanderung würde ich mich nicht allzu versteifen - noch nicht. Das ist wenn ein zukünftiges Problem. Also erst dann, wenn sie in unsere Gesellschaft integriert werden (was man aber wohl vor hat).


Die drängen aber schon teilweise ganz massiv auf den hiesigen Partnermarkt, denn deutsche Frau = dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung!
Im Gegensatz zum Deutschen kennen die aber keine Hemmungen bzgl. Frauen, sondern gehen da ganz aggressiv drauf los und sind auch entsprechend erfolgreich - oder müssen erst gar nichts tun, da dt. Frauen auf sie zukommen:
Selber am Badesee beobachtet, wie der "Flüchtling" ganz aktiv von 4 Frauen angemacht wird - er muss gar nichts tun dank "Exotenbonus" - und schon haben wir wieder 4 MABs mehr im Land...

Zitat:
Wir haben derzeit bereits einen leichten Männerüberschuss bis zum ungefähr 50.Lebensjahr.
Aber auch das würde ich noch nicht als allzu groß problematisch betrachten.


Dieser Männerüberschuss ist nicht klein, sondern mit der größte auf der Welt - deutlich größer in Bezug auf die Bevölkerungszahl als etwa in Indien oder China.
Dazu gibt es auch eine wissenschaftliche Abhandlung, der von einem "partnerengpass für Männer" spricht:

"Wie kommt es zu Partnerengpässen?
Bei der Entstehung von Partnerengpässen spielen hauptsächlich drei Faktoren eine Rolle:

1. Die Sexualproportion bei der Geburt: Auf 100 Mädchen werden etwa 105 Knaben geboren (in der Schweiz während der letzten 130 Jahre: 105,5). Somit haben die Knaben bereits durch das Geschlechterverhältnis bei der Geburt eine schlechtere Ausgangslage für die spätere Partnersuche als Mädchen.

Die Altersdifferenz der Partner und eine sinkende Geburtenentwicklung: Zusätzlich zu der für die Männer ungünstigen Geschlechterverteilung bei der Geburt wird der Engpass durch die Alterspräferenz (in der Schweiz haben Männer im Schnitt 2 bis 3 Jahre jüngere Partnerinnen) und eine sinkende Geburtenrate verstärkt:

Die Zuspitzung des Partnerengpasses für die Männer in den 60er und Anfang der 70er Jahre ist die Folge der seit ebenfalls in dieser Zeitspanne rapide sinkenden Geburtenzahlen, bei der die zusammengefasste Geburtenziffer von über 2,5 auf 1,5 sank.

Besonders stark ausgeprägte Engpässe für Männer gibt es also, wenn einem geburtenstarken Jahrgang stark niedrigere Geburtenzahlen folgen. Für Frauen gilt die umgekehrte Situation.

Man könnte leicht die Vermutung äussern, dass ein Partnerengpass durch eine Verminderung oder Vergrösserung des Altersabstandes umgangen werden kann. Man wird aber schnell feststellen müssen, dass dies nicht so einfach zu bewerkstelligen ist. Der Altersabstand lässt sich kaum beeinflussen, da die möglichen Partner bereits „vergeben“ sind.

Die direkte Folge eines Partnerengpasses ist die eingeschränkte Partnerauswahl"

http://soziologie.ch/sozmag/sozmag-8/ma ... ratswillig


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 12:39 
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Beisser41 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Wir haben derzeit bereits einen leichten Männerüberschuss bis zum ungefähr 50.Lebensjahr.
Aber auch das würde ich noch nicht als allzu groß problematisch betrachten.
Dieser Männerüberschuss ist nicht klein, sondern mit der größte auf der Welt - deutlich größer in Bezug auf die Bevölkerungszahl als etwa in Indien oder China.

http://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/sex_ratio.aspx
Leider sind die Altersgruppen dort nicht besser unterteilt. Was besseres habe ich leider nicht gefunden. Aber wenn man jetzt mal die 15-24 Jährigen heranzieht, haben wir beim Verhältnis Mann:Frau
Indien: 1,12
China: 1,11
Deutschland: 1,05

Dieses Verhältnis allein ist nicht ausschlaggebend für den echten Frauenmangel auf dem Partnermarkt. Jetzt erst kommen ja die Knaller dazu:

  • Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
  • Hypergamie seitens Frauen
  • weniger Männer binden mehr Frauen (z.B. "Harem")
    + weniger Männer sind für mehr Frauen interessant
  • Ältere Männer, die es auf jüngere Frauen abgesehen haben, diese sich darauf einlassen und dadurch mit jüngeren bzw. gleichaltrigen Männern gegenüber der Frau ebenfalls im Wettbewerb stehen.
    Zusätzlich stark begünstigt durch die "Bevölkerungspyramide"
  • Frauen wählen aus dem ihr vorliegendem Angebot aus. Ist nicht "der Richtige" dabei, ist sie sehr viel viel eher dazu bereit freiwillig Single zu bleiben als der Mann. Auch daran erkennbar, dass Frauen mit dem Single-Dasein üblicherweise besser klar kommen als Männer
  • einheimische Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
  • Viele Single-Frauen sind nicht ernsthaft auf Partnersuche. Beispiel Singlebörsen = viele unausgefüllte, halbherzige Profile oder sonstiges reserviertes Verhalten + zahlenmäßiges ungleiches Geschlechterverhältnis. Nebeneffekt: manche Börsen für Frau kostenlos - für Mann kostenpflichtig . Sogar bei Seiten wie shopaman
  • *Nicht zu unterschätzen*:
    Zusätzlich wird Männerüberschuss durch sichere Zeiten, sichereres Arbeiten und geringere Kindersterblichkeit d.h. moderne medizinische Versorgung extrem begünstigt. Normalerweise, d.h. früher, herrschte deutlicher Frauenüberschuss
  • zunehmend alleinerziehende Mütter

Das alles ( und vielleicht mehr ) macht den Frauenmangel erst so richtig aus. Und in dem Fall gebe ich dir eindeutig recht Beisser.
:?


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 15:31 
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Rosta hat geschrieben:
[http://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/sex_ratio.aspx
Leider sind die Altersgruppen dort nicht besser unterteilt. Was besseres habe ich leider nicht gefunden. Aber wenn man jetzt mal die 15-24 Jährigen heranzieht, haben wir beim Verhältnis Mann:Frau
Indien: 1,12
China: 1,11
Deutschland: 1,05


1: 1,05 ist schon der Wahnsinn und macht sich massiv auf dem Partnermarkt bemerkbar - siehe meine wissenschaftliche Quelle vorhin)
Außerdem sind in dieser Zahl die ganzen Zuwanderer überhaupt nicht berücksichtigt, genauso wenig, wie der Fakt, dass wir an die meisten ausl. Frauen hierzulande überhaupt nicht rankommen können.

Bei uns fehlen 2 Mio. Frauen unter 50 auf 80 Mio. Bevölkerung - in Indien fehlen gerade mal 10. Mio Frauen auf über 1 Mrd. Bevölkerung - wer da das bei weitem größere Problem hat sollte schnell klar werden.

Indien und China haben dazu keine fast rein männliche Zuwanderung!

Zitat:

  • Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
  • Hypergamie seitens Frauen
  • weniger Männer binden mehr Frauen (z.B. "Harem")
    + weniger Männer sind für mehr Frauen interessant
  • Ältere Männer, die es auf jüngere Frauen abgesehen haben, diese sich darauf einlassen und dadurch mit jüngeren bzw. gleichaltrigen Männern gegenüber der Frau ebenfalls im Wettbewerb stehen.
    Zusätzlich stark begünstigt durch die "Bevölkerungspyramide"
  • Frauen wählen aus dem ihr vorliegendem Angebot aus. Ist nicht "der Richtige" dabei, ist sie sehr viel viel eher dazu bereit freiwillig Single zu bleiben als der Mann. Auch daran erkennbar, dass Frauen mit dem Single-Dasein üblicherweise besser klar kommen als Männer
  • einheimische Frauen lächeln einen "ausheimischen" Mann öfter an als umgekehrt
  • Viele Single-Frauen sind nicht ernsthaft auf Partnersuche. Beispiel Singlebörsen = viele unausgefüllte, halbherzige Profile oder sonstiges reserviertes Verhalten + zahlenmäßiges ungleiches Geschlechterverhältnis. Nebeneffekt: manche Börsen für Frau kostenlos - für Mann kostenpflichtig . Sogar bei Seiten wie shopaman
  • *Nicht zu unterschätzen*:
    Zusätzlich wird Männerüberschuss durch sichere Zeiten, sichereres Arbeiten und geringere Kindersterblichkeit d.h. moderne medizinische Versorgung extrem begünstigt. Normalerweise, d.h. früher, herrschte deutlicher Frauenüberschuss
  • zunehmend alleinerziehende Mütter

Das alles ( und vielleicht mehr ) macht den Frauenmangel erst so richtig aus. Und in dem Fall gebe ich dir eindeutig recht Beisser.
:?


Das sehe ich auch so: Die Kombination aus Frauenmangel. Feminismus und Haremsbildung ist ein tödliches Gemisch, der die Frauensuche hierzulande fast unmöglich macht.

Dazu kommt, dass Frauen heute schlicht keinen Mann mehr brauchen (sagen viele auch ganz offen) - der Mann hat seine Rolle als Ernährer und Beschützer verloren, weil das heute der Staat mit dem Sozialsystem macht. Also wählen Frauen ganz andere Männer als früher - oder gar keine mehr: Gefragt ist der "lustige" (oftmals dumme) Draufgänger und nicht mehr der solide Mann.

Noch vor einigen Jahrzehnten wäre ganz andere Männer ABs geworden - genau diejenigen die heute so gefragt sind.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 16:24 
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Stimmt. Sehr gut ergänzt. Dem hab ich nichts hinzuzufügen.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 16:46 
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Ich hätte da noch etwas anzumerken. Dass der lustige (dumme) Draufgänger gefragt ist, ist Quatsch, der nicht belegbar ist und dass Versorger nicht mehr gefragt sind, halte ich auch für nicht zutreffend. Das ist das Denken in Extrema und spiegelt imho nicht die Realität wieder. Vor allen Dingen sehe ich bei den niedrigen Bildungsschichten immer noch die Nachfrage nach Versorger-Männern. Ich kenne dafür so einige Beispiele. Ob es da einen Zusammenhang wirklich gibt, kann ich aber nicht sagen.

Ich kann Euch aber sagen, wer nicht gefragt ist: Der Mann, der GAR NICHTS zu bieten hat. Null, nirgendwo, nüscht. Hier wird immer das Beispiel des "lustigen Mannes" gebracht, der gefragt ist. Ja, natürlich möchte wohl niemand einen Partner haben, der wie ein Roboter nur Einzeiler von sich gibt und ständig mit ernster Miene herumläuft. Ich weiß gar nicht, was Ihr Euch darunter vorstellt. Ihr müsst kein Comedian oder etwas dergleichen. Ach, warum tue ich mir das hier eigentlich an? :mrgreen:


Zuletzt geändert von dfg82 am 24.07.2015, 17:11, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 16:53 
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Rosta hat geschrieben:
[*] Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
Warum haben die "normalen" Männer damit anscheinend keine Probleme und finden trotzdem Partnerinnen?


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 17:30 
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dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
[*] Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
Warum haben die "normalen" Männer damit anscheinend keine Probleme und finden trotzdem Partnerinnen?


Tun sie das?
Dann schau mal in alle möglichen Partnerforen, welche massiven Probleme selbst Normals inzwischen haben eine Frau zu finden und noch schlimmer sie zu halten.
Denn eine zu finden damit ist es nicht getan, bei der Konkurrenz wechselt die auch ganz schnell den Stecher, wenn er ihr schönere Augen macht und das Blaue vom Himmel verspricht.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 17:30 
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dfg82 hat geschrieben:
Ich hätte da noch etwas anzumerken. Dass der (dumme) Draufgänger gefragt ist, ist Quatsch

Huh? Wie kommst du hier auf Draufgänger? -grübel- Hat keiner erwähnt.

dfg82 hat geschrieben:
und dass Versorger nicht mehr gefragt sind, halte ich auch für nicht zutreffend.

Es war nicht die Rede von keiner Nachfrage. Sondern dass sie nicht mehr notwendig sind. (Sozialsystem vom oder durch den Staat, wurde doch schon genannt)
Notwendig ist heute, dass man mindestens mithalten muss. Sprich: Man darf ihre Versorgung nicht beeinträchtigen. (was ich aber auch nicht verlange). Allerdings daten Frauen meiner sozialen Schicht auch nach oben, was inkl. dem zahlenmäßigem Geschlechterverhältnis halt ne Lücke hinterlässt. Ist doch logisch.

dfg82 hat geschrieben:
Ich kann Euch aber sagen, wer nicht gefragt ist: Der Mann, der GAR NICHTS zu bieten hat. Null, nirgendwo, nüscht.

Da frage ich mich was du genau unter "gar nichts" verstehst. ;)
Es gibt auch Frauen die außer ihrem relativ passablem Aussehen und keiner sonstigen nennenswerten Fähigkeit unter die Haube kommen. Männer zwar auch. Aber halt nicht alle, nech. Das Verhältnis spielt hier die Rolle. Hat beisser vorhin gut erläutert.

dfg82 hat geschrieben:
Hier wird immer das Beispiel des "lustigen Mannes" gebracht, der gefragt ist. Ja, natürlich möchte wohl niemand einen Partner haben, der wie ein Roboter nur Einzeiler von sich gibt und ständig mit ernster Miene herumläuft. Ich weiß gar nicht, was Ihr Euch darunter vorstellt. Ihr müsst kein Comedian oder etwas dergleichen.

-->
Zitat:
Das ist das Denken in Extrema und spiegelt imho nicht die Realität wieder.

-dito- :P :P

dfg82 hat geschrieben:
Ach, warum tue ich mir das hier eigentlich an? :mrgreen:

Weil du genau so bekloppt bist wie wir. :mrgreen: 8) 8)

dfg82 hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
[*] Feminismus (Zerstörung der Beziehung zwischen den Geschlechtern auf verschiedenen Ebenen - Problem Nr.1 )
Warum haben die "normalen" Männer damit anscheinend keine Probleme und finden trotzdem Partnerinnen?

http://nicht-feminist.de/2014/05/modern ... f-godot-2/
den Artikel kennst du ja ;) :mrgreen: .

Wie gesagt: Es geht darum dass die Frau nicht mehr auf Versorgung angewiesen ist. Sie aber selbst auch nicht den Versorger spielen will und ebenso nichts an Lebens- und Bespaßungsqualität verlieren will. Nein, eher geht es um zusätzlichen Gewinn an Lebensqualität. Ob Bespaßung, Geld usw. Kommt je auf die Persönlichkeit der Dame an. Halt eben: Entweder gleiche Ebene oder Gewinn (=LMS). Das ist das, was für Frauen gemeinhin zählt. Neben der ganzen Frauenförderung die es in unserem abgefucktem Land gibt, neben dem zahlenmäßigen Geschlechterverhältnis, müssen einige Männer logischerweise leer ausgehen. Siehe auch so Reportagen wie diese hier http://abtreff.de/viewtopic.php?f=11&t=18653 (Softere Versionen dieser Art von Frauen gibts und kenne ich übrigends zu genüge - aber schau dir das mal in Ruhe an und übertrag das auch auf andere gewisse Frauen). . Gibts sowas bei Männern? Nö. Da gibt es dann Reportagen wie mit Wolfram Huke.

Edit: Ein paar Sätze berichtigt...


Zuletzt geändert von Rosta am 24.07.2015, 17:58, insgesamt 3-mal geändert.

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