†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 19.08.2016, 16:15 
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Beisser41 hat geschrieben:
Unsinn - Naturgesetze stehen über allem - das was Menschen machen sind nur willkürliche - hier rein ideologische" Dinge die keinerlei Relevanz haben. Am Ende hat IMMER die Natur Recht. Es gibt keine Selbstentfaltung etc. außerhalb der Natur!
Du kannst Dich ja gerne der Natur unterwerfen und weiterhin Deine Unmündigkeit zelebrieren. Ich sehe das vollkommen anders. Jetzt musst Du auch noch Planck zitieren, um Deiner Aussage Gewicht zu verleihen. Wer sagt denn, dass Plancks Worte allgemeine Gültigkeit besitzen? Du willst Dich hier argumentativ absichern, indem Du eine Autorität zitierst. Das überzeugt mich nicht im Geringsten. Ich setze mich dann lieber mit Rosta auseinander. Ciao!


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 19.08.2016, 16:15 


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BeitragVerfasst: 19.08.2016, 17:48 
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Wächter hat geschrieben:
Ist er nicht. Denn gesetzt den Fall, daß Ergebnisse vorangegangener Studien korrekt wiedergegeben wurden, fehlt dieser Aussage die entscheidende Unterscheidung in Frauen mit und Frauen ohne Klatsche und wirft stattdessen alle in einen Topf. Siehe vorangegangene Postings. Ich schreibe den ganzen Kram nicht nochmal, auch wenn es schon eine Weile zurückliegt.

Aber um das zu verstehen, benötigt man ein Mindestmaß an zentraler Kohärenz. Vulgo: die Fähigkeit, in Zusammenhängen zu denken und nicht nur auf einzelne Datenpunkte und Schlagzeilen anzuspringen.

Du gehst also davon aus dass sämtliche Studien wie bei dieser hier vermehrt Gestörte untersucht werden. Wenn dem so ist, dann ist aus deiner Sicht offenbar keine Studie wirklich verwertbar. Denn wer veröffentlicht schon die detailliert die genauen Hintergründe jener Probanden. Dann können wir uns auch gleich rein auf's Subjektive beschränken. Sprich: Die eigene Lebenserfahrung. Lediglich aus der eigenen Sicht.

Aber gehen wir es doch mal anders an: An welche Studie glaubst du denn bezüglich des Partnerwahlverhalten? Auch was Themen wie die des Eisprungs, Hormonhaushalt und dessen Einfluss auf die Psyche zu tun hat. Oder auch nicht?!


Rosta hat geschrieben:
Die wichtigste Aussage ist doch schon gefallen: "Previous research shows that women have
an increased desire for such men when they are ovulating"
. Womit allein damit dein Satz "Sogar diese Studie liefert also Indizien dafür, daß Frauen nur dann auf Bad Boys stehen, wenn sie selbst ordentlich eins an der Klatsche haben." Humbug ist.
Was interessiert es was Frauen für Hoffnungen hegen. Wichtig sind Tatsachenbestände.
Der Titel der Studie lautet übrigens: "Ovulation Leads Women to Perceive Sexy Cads as Good Dads"

Wächter hat geschrieben:
Und widerspricht sich selbst, wenn Du mal nicht nur die Überschrift liest sondern ausnahmsweise einen Blick in die Studie wirfst. Wo festgehalten wird, daß bei Frauen, die nicht frühzeitig in die Pubertät kamen, sogar ein gegenteiliger Effekt feststellbar ist.

Effekt von was? Welcher gegenteiliger Effekt? Was meinst du?

Ich zitier mal deinen zitierten Satz mit dem Satz davor:

Ovulating women perceive that sexy cads would be good fathers to their own children but
not to the children of other women. This ovulatory-induced perceptual shift is driven by women who
experienced early onset of puberty.


Es geht also darum ob die Frauen meinen ihre Stecher wären gute Väter. Und dazu sage ich: Wen interessiert's in diesem Zusammenhang?
Interessant ist (jedenfalls für mich) wer mit wem in der Kiste steigt bzw. überhaupt eine Beziehung eingeht oder unter welchen Verhältnissen auffälligerweise Kinder entstehen und woran dadurch ggf. eine Familiengründung scheitert, wobei das Thema Kuckuckskinder auch nicht vergessen werden darf. Alpha fucks,Beta bucks und so. Oder anders kurz gesagt: Die Gesetze der Sexualität. Regeln der Attraktivität. Ggf.Kausalität dieser. Keine gefühlsmäßigen Antworten. Was man glaubt zu meinen ist irrelevant. Insbesondere von Frauen! Sonst sind wir wieder bei Scheinargumenten wie "Kann ja gar nicht verstehen warum du noch nie eine Freundin hattest. Bist nett, siehst gut aus..." .. blablabla. Davon hab ich genug.
Das gelebte Verhalten zählt. Das gegenwärtige. Als auch die Vergangenheit (mit der so manche(r) nicht mehr zu tun haben will).

Weißt du, mir ging es bei deiner Aussage, dass Frauen nur (oder von mir aus eher) auf Bad Boys stehen würden wenn sie selbst einen an der Klatsche haben z.B. zu früh in die Pubertät einsteigen. Aber mit dem was du von mir zitiert hast wollte ich klarstellen dass deine Argumentation überhaupt keinen Zusammenhang mit den meinen Standpunkten aufweist. Dieses gesonderte Thema beziehe ich hier nicht ein. Weil es von wichtigerem ablenkt. Ja, es gehört wohl dazu. Ist aber nicht der Knackpunkt.

Wächter hat geschrieben:
Daß der Titel der Studie reißerisch und faktisch falsch gewählt ist, darf man, so man will, ruhig dem ankreiden, was ich hier mal über "Laberwissenschaften" und die Befähigung vieler dort tätigen Personen zum stringenten Denken schrieb.

Jup. Aber nochmals: Diese Studie ist m.E. nach eh nicht von Bedeutung.


Wächter hat geschrieben:
Erneut Ignoranz gegenüber der Tatsache, daß sich unterschiedliche Gruppen von Frauen unterschiedlich verhalten, unterschiedlich fühlen (zum Bevorzugen von Gefühlsachterbahnen einfach mal Impulskontrolle, sensation seeking und verwandte Schlagworte quergoogeln) und auch unterschiedlich anfällig für größere Präferenzänderungen im Lauf ihres Lebens sind. Garniert mit noch mehr Androhung anekdotischer Evidenz. Das wird aber auch nie langweilig...

Einen Individualisten der von zentraler Kohärenz spricht bin ich auch noch nicht begegnet.
Was meine ich diesbezüglich mit Individualismus: Insgesamt beim Verhalten von Frauen und Männern keine insgesamt geschlechtlichen Zusammenhänge sehen zu wollen. Weil vermeintlich jeder Mensch oder einzelne unterschiedliche Gruppen von Menschen bzw. Frauen ja ach so unterschiedlich einzigartig wären. Und keine zusammenhängenden geschlechtlichen Auffälligkeiten vorhanden sein würden.

Beispiel: Ist eine Hausfrau für den Mann gemeinhin attraktiv? Ja.
Ist ein Hausmann für eine Frau gemeinhin attraktiv? Nein.
Möchtest du dieses Beispiel abstreiten? Falls nein: Siehst du allein hierbei keine Zusammenhänge zu anderen Teilen des Zusammenlebens?


Wächter hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
Worauf es aber im Kern ankommt ist Dominanz. Führungsstärke. Hegemoniale Männlichkeit. Charme.
Am Ende ist es egal ob sie negativ (Cad/BadBoy o.ä.) oder positiv (echt und ehrenhaft) ist.
Ist es offenkundig nicht, wenn sich hinreichend gestörte Personen von der pervertierten, übersteigerten, negativen Ausprägung von Männlichkeit angezogen und von der positiven sogar abgestoßen fühlen, während es sich bei Frauen die noch die meisten Datteln an der Palme haben genau umgekehrt verhält. Das ist ein immenser qualitativer Unterschied im Handeln und Fühlen sowie in den jeweiligen Auslösern dieser Handlungen und Gefühle.

Könntest du hier bitte konkret werden?

btw: Mir ging es hierbei um sexuelle Grundattraktivität seitens der Männer. Du scheinst mir irgendwas anderes abgeleitet zu haben.


Wächter hat geschrieben:
Und das ist nicht "egal", es muß stattdessen an genau dieser Stelle nachgesehen werden, warum sich das so verhält. Denn am Ende geht es hier offenbar um zwei komplett unterschiedliche Dinge, sonst wäre der Effekt bei allen Frauen identisch, würde immer in dieselbe Richtung weisen und sich dabei nur in der Stärke der Ausprägung unterscheiden. Stattdessen findet man zwei völlig gegenläufige Phänomene vor, die nicht miteinander vereinbar sind. Das auf die pure Angepaßtheit daran zu schieben, was das gewünschte Verhalten im jeweiligen Umfeld der Frauen darstellt, scheint mir nicht ganz vereinbar zu sein mit der erwähnten Trennlinie, die erstmal nur den Zeitpunkt des Eintritts in die Pubertät skizziert.

Mensch Wächter. Es ging hierbei hauptsächlich um überhaupt sexuelle Anziehung erschaffen also auslösen und dauerhaft ausstrahlen zu können. Ein Grundfaktor für Männer. Ungeachtet der moralischen Bewertung: Obs gesellschaftlich oder gemeinschaftlich gut oder scheiße ist.
Und natürlich verhält es sich nicht bei allen identisch. Führungsstärke,Dominanz &Co hat und kann viele verschiedene Gesichter haben. Auch was diesbezüglich begehrt wird. Mal ist Frauen mehr das charismatische oder charmante wichtig, mal das finanzielle, oder von der sozialen Einflussmöglichkeit her. Mal aus Ehrlichkeit, mal aus Hinterhältigkeit. Gutmütigkeit, oder Böswilligkeit. Es gibt nicht DAS EINE Patentrezept. Es gibt Abweichungen. Verschiedene Geschmäcker, Gefühle und Gefühlsauslegungen und -Empfindungen. Verhaltens- und Angehensweisen. Je nach jeweiligem Chrakter, Wesen. Umfeld. Aber im großen und Ganzen bleibt dieser Punkt als Überbegriff trotzdem erhalten. Hier unbedingt nach gut und böse trennen zu wollen und das "einen an der Waffel haben" relativ willkürlich auszulegen um somit auch noch irgendwelche aus Studien und sonstigen Bewertungen auszusondieren ist naiv oder ideologisch verfärbt.Ja ich weiß, du meinst das Zahlenverhältnis was scheinbar völlig unausgewogen ist. Nehmen wir an deine Vermutung stimmt. Und das kann sehr gut der Fall sein. Doch selbst wenn es stimmen sollte kann man wie gesagt gar keine Studie ernst nehmen. Wo weiß man denn annähernd oder völlig diesbezüglich etwas? Das bringt doch auch nix. Oder spricht aus mir, was die letzten paar Sätze betrifft, die Unwissenheit und Dilettantentum aus mir?

Zwei völlig gegenläufige Phänome gibt es hier nicht. Du trennst zwei Sachen die BEIDE unter dem Punkt Hegemonialität und somit Attraktivität für Männer gegenüber Frauen zusammengehören. Ob sie gutmütig, krank oder nicht sind, spielt erst sekundär eine Rolle. Lass dich nicht von der Moral beschränken.

Männer müssen sich behaupten. Ob ehrenhaft. Oder kriminell. Gekonnt. Oder geschauspielert. Scheitert die gute Mannwerdung kompensierts man eben für gewöhnlich mit "Bad Boy" Attitüden.
Wird man auch noch zum Weichei wie einermeiner ist man halt wirklich durch und ein Loser. Dieser Typ Mensch ist am wenigsten zu gebrauchen. Vielleicht noch als Kanonenfutter.


Übrigens: Die Sache mit dem verfrühten Eintritt in die Pubertät verstärkt das Verhalten der Frauen.


"Consistent with following a faster, short-term mating strategy, girls who experience puberty earlier tend to have sex at an earlier age and have more sexualpartners (Flannery, Rowe, & Gulley, 1993; Furstenberg, BrooksGunn, & Chase-Lansdale, 1989; Luster & Mittelstaedt, 1993;
Udry, 1979), and they also show a stronger preference for masculine men (Jones, Boothroyd, Feinberg, & DeBruine, 2010)."


Doch die unmännlichen,statusschwachen Männer werden trotzdem nicht vorzugsweise begehrt.


"Ovulation changed perceptions of sexy cads, but not perceptions of reliable, nice guys (Studies 1 and 2). "


https://www.elitepartner.de/magazin/fli ... chied.html
http://newsroom.ucla.edu/releases/what- ... -on-249813
http://pillse.bol.ucla.edu/Publications ... n_ARSR.pdf
http://abcnews.go.com/GMA/OnCall/story?id=1469078


Wächter hat geschrieben:
Sag an, wenn Du dahingehend Studien aufgetrieben hast, die stattdessen eher Deine Annahme stützen. Bis dahin sollte man sich aber mit inflationär verwendeten Begriffen wie "Tatsache!", "Fakt!" oder auch Formulierungen wie "sieht man doch!" aber zurückhalten. Ich sehe noch nicht... beschäftige mich aber auch erst seit knapp 15 Jahren mit Neuro- und Psychokrempel. Im Gegensatz zu ideologiegesteuerten Eiferern habe ich zum Glück noch ein paar Dinge zu lernen.

Es wäre ein Anfang deinerseits meine Annahmen und Behauptungen mal etwas einfacher anzugehen und diese nicht unnötig mit weiteren Punkten auszuschmücken, die meinerseits nicht Bestandteil meiner Aussage waren.

Aber wenn ich dir nicht bildungssprachlich, intelektuell oder sonstwas genüge, deine akademische Auffassungs- und Wiedergabe nicht logisch sinnierend schlussfolgernd nacheifern kann, ... ja was soll ich sagen, ... dann ignorier Minderleister wie mich. Aber wenigstens habe ich mich bemüht.

Bemüht... :) das erinnert mich an ein Praktikumszeugnis von mir ... was liebe ich diese schönen Umschreibungen wie scheiße man ist... man habe sich stets bemüht..... yea 8) aber ok,das hab ich jetzt gesagt :)

naja, watt auch immer..... Sagt mal. Was mach ich hier eigentlich. Ahhhh. -ha-
-ver- > Zeitverschwending!


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BeitragVerfasst: 19.08.2016, 23:41 
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@Rosta - mal ein Tip von einem Akademiker: wissenschaftliches Arbeiten geht anders. Um wirklich objektive Antworten zu bekommen, reicht Google als Datenbank keineswegs. Google hat nämlich nicht alles...

Du müsstest schon alle wissenschaftl. Datenbanken (bezüglich Psychologie, Soziologie, Biologie, Medizin) durchforsten - davon gibt es einige. Da wird es jeweils eine Vielzahl an Ergebnissen geben, die Du aber erstmal auf Passung, Doppelung, Alter etc. sortieren müsstest. Dann würdest Du alle Ergebnisse durchgehen ( müssten also alle gefundenen wissenschaftl. Paper bestellt und gelesen werden) und entscheiden ob sie immer noch für Deine Frage passen oder nicht. Wichtig: zur Frage - nicht zu Deiner von Dir erhofften und gewünschten Antwort. Und vor allem : entsprechen die Studien wissenschaftlicher Gütekriterien, gibt es Fehler in der Statistik, in der Methodik? Also wieder aussortieren. Und dann letztendlich werden die Ergebnisse der verbliebenen Studien gesammelt und diskutiert. Und das ist jetzt sehr vereinfacht dargestellt.....

Jedenfalls reichen ein paar Studien nicht unbedingt aus, um eine These zu belegen

Kurz: das ist Murks was Du hier treibst und verschwendete Lebenszeit!

Rosta hat geschrieben:
Aber wenigstens habe ich mich bemüht.

Bemüh Dich mal lieber um Dein Leben!

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"Kennst du das Gefühl, dass dir die Leute um dich herum merkwürdig erscheinen? Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir, dass nicht die Leute, sondern du selbst das Problem bist?" - Niko in: Oh Boy


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BeitragVerfasst: 19.08.2016, 23:44 
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@Rosta: Noch was- damit hast Du Dich selbst entlarvt:
Rosta hat geschrieben:
An welche Studie glaubst du denn bezüglich des Partnerwahlverhalten?

Glauben kannst Du in der Kirche, aber an Studien glaubt man nicht! Studien können was belegen, müssen aber nicht - aber das hatte ich weiter oben schon erwähnt.....

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BeitragVerfasst: 20.08.2016, 00:03 
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kurze Ergänzung:

50644648nx13465/toxische-themen-f46/toxisches-thema-des-monats-april-2015-t4966.html#p116706
Wächter hat geschrieben:
bestätigt die etwas größer angelegte dritte Studie nochmal, was ich weiter oben schrieb. Frauen, die spät ihre erste Regelblutung hatten, bewerteten den sexy Abenteurer sogar deutlich kritischer wenn sie gerade fruchtbar waren, als wenn sie es nicht waren.


Studie 3 hat geschrieben:
In contrast to the early women, ovulating women who had later ages at menarche perceived sexy cads to be slightly worse fathers

Nochmal: Es ist scheiß egal wie sie ihre (potentiellen,begehrten) Partner als potentiell guten Vater bewerten. Und nochmal: Es ist hier die Rede von einem POTENTIELL GUTEM VATER. Wie sie ihn wahrnehmen wollen. Nicht als Partner an sich.
Doch wichtig ist wer mit wem in die Kiste steigt, Beziehungen eingeht ggf. im Hinblick auf den Unterschied vom bloßen rumficken bis zur Familiengründung. Auch wenn sie ihren potentiellen Vater als unzuverlässig einstufen oder darauf hoffen dass sie ihn besänftigen,ihn zähmen, sprich den Alpha Betaisieren, und mit ihrer naiven Hoffnung trotzdem mit ihm ein Kind zeugt. Aber das ist hier überhaupt nicht das Thema. Soll ich jetzt Mädels die von ihrem Freund geschlagen oder verarscht wurden, jene sich bei mir ausgeheult haben und vielleicht gar Tage,Wochen oder Monate später doch wieder zurück sind einfach wegdenken? Soll ich ältere Frauen die ihre dermaßen Vergangenheit in ihrer Jugend entschuldigen lassen? Vergessen? Um somit zu zensieren? Glaubst du auch nur im entferntesten dass eine Qualitätsfrau sich mir abgeben würde? Oder eine halbwegs normale? Warum soll ich (halbwegs) kaputte Menschen ,wie meinerseits, wegdenken?
Ist doch Blödsinn.

Schau dir doch auch mal an was gefragt wurde:
Zitat:
They then answered four questions about their perceptions of the man on a 9-point scale ranging from 1 (not at all) to 9 (extremely). Two questions centered on perceptions of the man’s future Paternal Investment:
(1)“If you and this man had a baby, how much do you think he would
invest in helping with childcare?” and
(2) “If you and this man hada baby, how much do you think he would invest in helping with
daily childcare chores like changing diapers and giving the baby baths?”
The two other questions focused on perceptions of the man’s
future Commitment and Stability:
(1) “If you and this man were in
a romantic relationship, how committed do you think he would be to you?” and
(2) “How stable and dependable would you say this man is?”


Also wie gesagt: Wertlose Studie.







@Burt81:
Keiner in meinem verschissenen Leben konnte auf meine Probleme Antworten geben. KEINER. Ich war allein.
Nur durch meinen eigenen Recherchen mit Ende 26 habe ich die Antworten endlich die Antworten auf mein beschissenes Dasein endlich gefunden. Nur bringt die Theorie ohne Praxis nichts. Und ohne Können auch kein Wille. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg? Ich könnt den Spruch mit der Faust zerschlagen.
Haben andere mir geholfen? Hattet "ihr" Alternativen parat? Nein. Bis auf "halte durch", "mach weiter", "du schaffst das schon" kam nie was. Oder mach dies und das FÜR ANDERE. Oder begnüge mit dich ALLEIN.
Und genau da sind wir auch wieder angelangt.
Naja, ich kann ja eigentlich froh sein dass ich hier überhaupt noch schreiben darf. Geschweige dass auf meinen Scheiß geantwortet wird....

Burt81 hat geschrieben:
Kurz: das ist Murks was Du hier treibst und verschwendete Lebenszeit!

Mein Leben ist mittlerweile eh eine Verschwendung.

Burt81 hat geschrieben:
Bemüh Dich mal lieber um Dein Leben!

Tabuthema: Depression

Aber stimmt. Fangen wir heute damit an. Das Leben wartet nicht auf mich.
Bild

Burt81 hat geschrieben:
Glauben kannst Du in der Kirche, aber an Studien glaubt man nicht! Studien können was belegen, müssen aber nicht - aber das hatte ich weiter oben schon erwähnt.....

Richtig. Das Wort war aber bezüglich Wächter bewusst so gewählt....


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BeitragVerfasst: 20.08.2016, 01:00 
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Rosta hat geschrieben:
Mein Leben ist mittlerweile eh eine Verschwendung.

....

Tabuthema: Depression


-evil-
Da hast Du Dir aber jetzt jemanden ganz falsches ausgewählt, aber so richtig!!!
Leider weiß ich was Depressionen sind, und das sollte Dir als Antwort reichen.

Rosta hat geschrieben:
Keiner in meinem verschissenen Leben konnte auf meine Probleme Antworten geben. KEINER. Ich war allein.
Nur durch meinen eigenen Recherchen mit Ende 26 habe ich die Antworten endlich die Antworten auf mein beschissenes Dasein endlich gefunden.


Hast Du mal probiert, Antworten darauf zu finden, wie Dein Dasein nicht mehr beschissen bleibt?

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BeitragVerfasst: 20.08.2016, 01:15 
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P.S.:
Rosta hat geschrieben:
Mein Leben ist mittlerweile eh eine Verschwendung


Wie ernst ist es? Möchtest Du Suizid begehen? Auf einer Skala von 1 bis 10 - wie lebensmüde bist Du? (1 gar nicht - 10 ich springe)

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BeitragVerfasst: 20.08.2016, 12:43 
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Burt81 hat geschrieben:
Hast Du mal probiert, Antworten darauf zu finden, wie Dein Dasein nicht mehr beschissen bleibt?

Nein Burt. Das Anfangen (und Scheitern bei der Ausübung) neuer Sportarten war nicht dabei. Das Finden und Leben in neuen Bekanntenkreisen war nicht dabei. Die Flucht ins Internet sprich WoW war nicht dabei (, in der man auch so einige Leute kennengelernt hat. Sogar Frauen. Einige Leute wohnten sogar hier bei mir in der Nähe, worauf wir damals gelegentlich Grillpartys und LAN-Partys gemacht haben, also vor etlichen Jahren. Aber auch Deutschland-reisen nach weiter weg waren dabei). Die Homo- und Transphase war nicht dabei (wenn's mit Frauen nicht klappt, wieso nicht zum anderen Ufer schwimmen? Warum nicht das andere Ufer werden?). Das (versuchte) Ändern an sich, von Kleidung,Frisur&co bis zur Psyche (selbstsicherer werden) war nicht dabei - hier jetzt aber männlich und daher natürlich gesehen. Auch kein (Männer-)Online-Seminar, Podcasts und ähnlichem Schnickschnack zu diesem Thema angehört und teilgenommen. Ebenso keine Lektüre. Das eigene Hinschubsen und gar Zwingen zu Festivals,Discos,Bars,Partys usw. gab's auch nie. Auch keine Sachen wie gemeinsame Fernseh-Fußballabende, wobei mich Sachen wie dieser nicht mal einen Dreck interessiert und ich dennoch Interesse und manchmal gar Begeisterung vorspiele bzw. vorheuchel. UM irgendwie DABEI ZU SEIN. Aber gut, was interessiert mich schon überhaupt. Was begeistert mich überhaupt? Was sind meine Talente? So richtig wirklich? Keine Ahnung.

Burt81 hat geschrieben:
Wie ernst ist es?

Suizidgedanken hatte ich mal. Aber nie konkrete Pläne.
Wenn du selbst Depressionen sehr gut kennst, dann weißt du wohl auch dass es nicht nur Traurigkeit, Sucht zur Melancholie, Antriebslosigkeit, ein vollgeweintes Kissen bedeutet ... sondern auch krass zur Wut und selbstzerstörerischem Verhalten wandeln kann.
Mal sehen was die zukünftige Entwicklung noch mit sich bringen wird. Nur sollen mich die Leute mit eins verschonen: Ruhigstellung (hallo Psychopharmaka) = Unterdrückung realexistierender Probleme.

Burt, wie ist deine Haltung und sind deine Erfahrungen zur Depression?


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BeitragVerfasst: 11.09.2016, 07:52 
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dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Unsinn - Naturgesetze stehen über allem - das was Menschen machen sind nur willkürliche - hier rein ideologische" Dinge die keinerlei Relevanz haben. Am Ende hat IMMER die Natur Recht. Es gibt keine Selbstentfaltung etc. außerhalb der Natur!
Du kannst Dich ja gerne der Natur unterwerfen und weiterhin Deine Unmündigkeit zelebrieren. Ich sehe das vollkommen anders. Jetzt musst Du auch noch Planck zitieren, um Deiner Aussage Gewicht zu verleihen. Wer sagt denn, dass Plancks Worte allgemeine Gültigkeit besitzen? Du willst Dich hier argumentativ absichern, indem Du eine Autorität zitierst. Das überzeugt mich nicht im Geringsten. Ich setze mich dann lieber mit Rosta auseinander. Ciao!


Beobachte einfach was dauerhaft funktioniert und was NICHT funktioniert - das allein ist der Maßstab dafür ob etwas richtig oder falsch ist.
Ein System in dem Frauen keine Kinder mehr bekommen, das funktioniert nicht dauerhaft, weil es schlicht ausstirbt - also ist es definitiv falsch, egal wie der Zeitgeist das noch hochloben will.

Und genau hier hat Planck doch mehr als Recht gehabt. Wenn Frauen nicht mehr nach ihrer Natur leben, dann hat das existentielle Probleme bei den nachfolgenden Generationen zur folge - wir gehen einfach mitsamt dieser Ideologie unter.

Da ändert auch nichts, wenn ständig gebetsmühlenhaft behauptet wird, diese Ideologie sie doch so "gerecht, fortschrittlich und modern" - was nicht funktioniert taugt nichts!


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BeitragVerfasst: 11.09.2016, 07:58 
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Rosta hat geschrieben:
Nochmal: Es ist scheiß egal wie sie ihre (potentiellen,begehrten) Partner als potentiell guten Vater bewerten. Und nochmal: Es ist hier die Rede von einem POTENTIELL GUTEM VATER. Wie sie ihn wahrnehmen wollen. Nicht als Partner an sich.
Doch wichtig ist wer mit wem in die Kiste steigt, Beziehungen eingeht ggf. im Hinblick auf den Unterschied vom bloßen rumficken bis zur Familiengründung. Auch wenn sie ihren potentiellen Vater als unzuverlässig einstufen oder darauf hoffen dass sie ihn besänftigen,ihn zähmen, sprich den Alpha Betaisieren, und mit ihrer naiven Hoffnung trotzdem mit ihm ein Kind zeugt. Aber das ist hier überhaupt nicht das Thema. Soll ich jetzt Mädels die von ihrem Freund geschlagen oder verarscht wurden, jene sich bei mir ausgeheult haben und vielleicht gar Tage,Wochen oder Monate später doch wieder zurück sind einfach wegdenken? Soll ich ältere Frauen die ihre dermaßen Vergangenheit in ihrer Jugend entschuldigen lassen? Vergessen? Um somit zu zensieren? Glaubst du auch nur im entferntesten dass eine Qualitätsfrau sich mir abgeben würde? Oder eine halbwegs normale? Warum soll ich (halbwegs) kaputte Menschen ,wie meinerseits, wegdenken?
Ist doch Blödsinn.


Man muss sich nur mal die Biografien von heutigen Frauen ansehen, da kommt einem das Grauen!
ich habe ja beruflich viel mit Frauen zu tun und da ich sehr vertrauenserweckend wirke, erzählen sie mir da oft was davon - ein Wahnsinn was für Männergeschichten die hatten - von einem Hallodri zum nächsten Drecksack und nie dran gedacht mal das Männerschema zu hinterfragen und sich für einen ehrlichen, anständigen Mann zu interessieren - Frauen wollen heute ja "Abenteuer" und keinen "Langweiler"

Als ob da am Ende jemals was rauskommen würde, wenn man sich für einen Hallodri, Drecksack oder Brutalo interessiert.
natürlich lässt der drecksack sie sitzen wenn sie schwanger ist - was denn sonst?

Da sieht man was dabei herauskommt, wenn man Frauen völlig Freiheit bei der Männerwahl einräumt, ohne das gesellschaftlich in Bahnen zu lenken und auch zu sanktionieren.

Die meisten Probleme machen sich Frauen heute mit ihrer vo0llkommenen falschen, verqueren Männerwahl!


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BeitragVerfasst: 11.09.2016, 21:23 
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Ich denke, dass Du Recht hast.


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