†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 17.07.2015, 17:11 
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frankie hat geschrieben:
Wilma hat geschrieben:
Da gibt es ne Menge zu bezweifeln, weil ich von solchen Studien und Statistiken nichts halte.
Zudem hat jede Regel ihre Ausnahmen. Und wir AB's sind die Ausnahmen von der Regel!

Ein Studie, die besagt, dass Rohkost gesund für den Menschen ist, bringt demjenigen nix, der eine nervöse Verdauung hat und auf Rohkost Durchfall bekommt. Für den ist es nämlich wieder nicht gesund. Dann bringts auch nix ihm einzuhämmern "aber die anderen vertragen es doch auch!"


Das muss ich mich jetzt doch noch mal einhaken.
Mit der Aussage "jeder ist Anders" kannst du natürlich versuchen, alles zu widerlegen. Aber das ist Unsinn wenn es eben um Mittelwerte, um den Durchschnitt geht.
Diese Experimente Mann und Frau fragen einfach so nach Sex, die gabs immer wieder. Und natürluch war das Ergebnis immer so, dass die Frau keine Probleme hatte, irgendeinen Mann zu finden der jetzt gleich mitmachen würde. Der Mann dagegen fand so gut wie nie eine Frau die da mitmachen würde.


Im Durschschnitt mag das meinetwegen ja alles so sein. Aber was hab ICH mit dem Durchschnitt zu tun?

frankie hat geschrieben:
Klar es kann sein dass DU da auch keinen Mann gefunden hättest, aber darum geht es nicht. Es geht um die generelle tendenz, dass sehr viel mehr Männer zu schnellem, unverbindlichem Sex bereit sind als Frauen.


Doch genau darum geht es, wenn man MIR sagt: "IHR Frauen habt es doch eh leichter" und "du hättest schon vor 10 Jahren Sex haben können", also ging es um mich.
Was bringt mir die generelle Tendenz, wenns bei mir eben nicht so ist?

Ich hab einfach grundlegend was gegen diese verallgemeinerten Floskeln.
Das ist wie, wenn man als AB gesagt bekommt "jeder Topf findet irgendwann seinen Deckel". -ha-

frankie hat geschrieben:
Wilma hat geschrieben:

Und im Grunde stehen wir AB's uns alle selbst im Weg, oder? Sei es mit Denkweisen, Verhaltensweisen oder sonst irgendwelchen Problemen.

Dass AB sich außerdem oft selbst im Weg steht, klar.


Mir schon, nur bei Beisser41 klang es eher so, als würden sich nur die WAB's selbst im weg stehen und die MAB's seien machtlose Opfer.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 17.07.2015, 17:11 


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BeitragVerfasst: 17.07.2015, 18:35 
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Ich bezieh mich da mal als Antwort auch auf das was Rosta grad im anderen Unterforum geschrieben hat:
"Bei mir hieße das Gegenstück so : Ich habe irgendwann meine Ängste über Bord geworfen und habe sie auf ein Treffen eingeladen. Hier muss man erstmal hoffen dass sie sich überhaupt mit mir treffen möchte (bis dahin gab's ja auch schon viele Absagen). Danach wäre zu bangen, dass es dieses mal nicht schon wieder nur eine Bekanntschaft/Kumpelschiene wird.
Und überhaupt: Warum ich verflucht nochmal selbst nie eingeladen werde oder gar Flirtsignale bekomme... okay, das wäre jetzt auch Luxusdenken (mAB Traumpinzessin-Syndrom?) "


Ja Mann und Frau steht sich wohl oft auch selbst im Weg. Aber wenn Frau Angebote bekommt (ich red jetzt nicht von dir Wilma, obwohl ich mir nicht so recht vorstellen kann, dass da gar keine waren), dann liegt das Problem rein bei ihr, wenn sie die Angebote nicht annehmen kann. Denn ein potentieller Interessent ist ja da!
Beim Mann ist das m.E. anders, denn der bekommt ja erst gar keine Angebote. Sprich er alleine kann da gar nix machen. Er kann alle seine Ängste über Bord werfen und sich sagen, ich schlafe mit JEDER Frau die mich auch will, er wird trotzdem keine Frau finden. Weil er ja gar nicht erst angesprochen wird.
Bist du nicht auch der Meinung dass es leichter ist einfach nur ja sagen zu müssen?


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BeitragVerfasst: 17.07.2015, 19:56 
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frankie hat geschrieben:
Ja Mann und Frau steht sich wohl oft auch selbst im Weg. Aber wenn Frau Angebote bekommt (ich red jetzt nicht von dir Wilma, obwohl ich mir nicht so recht vorstellen kann, dass da gar keine waren), dann liegt das Problem rein bei ihr, wenn sie die Angebote nicht annehmen kann. Denn ein potentieller Interessent ist ja da!
Beim Mann ist das m.E. anders, denn der bekommt ja erst gar keine Angebote. Sprich er alleine kann da gar nix machen. Er kann alle seine Ängste über Bord werfen und sich sagen, ich schlafe mit JEDER Frau die mich auch will, er wird trotzdem keine Frau finden. Weil er ja gar nicht erst angesprochen wird.
Bist du nicht auch der Meinung dass es leichter ist einfach nur ja sagen zu müssen?


Vom reinen Grundsatz her mag das so sein, ja.

Auf mich bezogen kenne ich selbst beide Seiten, angesprochen zu werden und abzulehnen (was aber wirklich selten war) und selbst anzusprechen und abgelehnt zu werden. Es fühlt sich beides kacke an.

Ich denke, das Frauen und Männer in dieser Diskussion nicht auf einen Nenner kommen, liegt wirklich in der unterschiedlichen Sichtweise, was das Thema Sex angeht.

Rosta sagte drüben im anderen Thread:
Zitat:
Nunja, erstmal hat es mich gewundert warum von dir unbegehrte Interessenten dein Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl nicht nach oben gehaun haben, wenigstens ein bisschen.


Zudem sagte noch irgendwer, dass ihr Männer aus der Möglichkeit Sex zu haben, Selbstbewusstsein zieht.

Das ist bei uns Frauen eben nicht so. Vielleicht, weil wir eben doch irgendwie wissen, dass ihr manchmal alles vögelt was möglich ist. Somit ist es für eine Frau keine "Auszeichnung", wenn Mann sie nur ins Bett ziehen will.
Umgekehrt ist es für einen Mann aber eine "Auszeichnung", wenn er eine Frau ins Bett bekommt, weil wir eben schon darauf achten, mit wem wir schlafen.
Deswegen fühle ich mich nun auch, trotz dass ich Sex habe, kein bisschen anders als vorher. Ich fühle mich weder attraktiver, noch selbstbewusster oder der gleichen. Weils eben nur Sex ist. Ich habs ausprobiert um zu sehen, ob dadurch bei mir vielleicht doch irgendein Knoten platzt, aber dem ist nicht so. Ich werde deswegen auch nicht häufiger auf Männer zu gehen, weil da immer noch die gleichen Ängste sind, wie vorher. Ich bin nach wie vor ein AB!

Selbstvertrauen ziehen wir Frauen nur aus Männern, die eben nicht nur mit uns schlafen wollen, sondern uns auch darüber hinaus schätzen, achten, lieben.....wir Frauen suchen eben deswegen unseren "Traumprinzen", weil wir eben wie eine Prinzessin behandelt werden möchten.
Vielleicht hat ER es auch damit geschafft, mich rumzukriegen, weil er eben weiß, wie man eine Frau umgarnen muss. Optisch wäre er nämlich überhaupt nicht mein Fall und manchmal frage ich mich selbst, wie es gekommen ist, dass ich mich tatsächlich drauf eingelassen habe.


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BeitragVerfasst: 17.07.2015, 22:16 
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Ich bin...: vergeben
Wilma hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Ja Mann und Frau steht sich wohl oft auch selbst im Weg. Aber wenn Frau Angebote bekommt (ich red jetzt nicht von dir Wilma, obwohl ich mir nicht so recht vorstellen kann, dass da gar keine waren), dann liegt das Problem rein bei ihr, wenn sie die Angebote nicht annehmen kann. Denn ein potentieller Interessent ist ja da!
Beim Mann ist das m.E. anders, denn der bekommt ja erst gar keine Angebote. Sprich er alleine kann da gar nix machen. Er kann alle seine Ängste über Bord werfen und sich sagen, ich schlafe mit JEDER Frau die mich auch will, er wird trotzdem keine Frau finden. Weil er ja gar nicht erst angesprochen wird.
Bist du nicht auch der Meinung dass es leichter ist einfach nur ja sagen zu müssen?


Vom reinen Grundsatz her mag das so sein, ja.

Auf mich bezogen kenne ich selbst beide Seiten, angesprochen zu werden und abzulehnen (was aber wirklich selten war) und selbst anzusprechen und abgelehnt zu werden. Es fühlt sich beides kacke an.

Ich denke, das Frauen und Männer in dieser Diskussion nicht auf einen Nenner kommen, liegt wirklich in der unterschiedlichen Sichtweise, was das Thema Sex angeht.

Rosta sagte drüben im anderen Thread:
Zitat:
Nunja, erstmal hat es mich gewundert warum von dir unbegehrte Interessenten dein Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl nicht nach oben gehaun haben, wenigstens ein bisschen.


Zudem sagte noch irgendwer, dass ihr Männer aus der Möglichkeit Sex zu haben, Selbstbewusstsein zieht.

Das ist bei uns Frauen eben nicht so. Vielleicht, weil wir eben doch irgendwie wissen, dass ihr manchmal alles vögelt was möglich ist. Somit ist es für eine Frau keine "Auszeichnung", wenn Mann sie nur ins Bett ziehen will.
Umgekehrt ist es für einen Mann aber eine "Auszeichnung", wenn er eine Frau ins Bett bekommt, weil wir eben schon darauf achten, mit wem wir schlafen.
Deswegen fühle ich mich nun auch, trotz dass ich Sex habe, kein bisschen anders als vorher. Ich fühle mich weder attraktiver, noch selbstbewusster oder der gleichen. Weils eben nur Sex ist. Ich habs ausprobiert um zu sehen, ob dadurch bei mir vielleicht doch irgendein Knoten platzt, aber dem ist nicht so. Ich werde deswegen auch nicht häufiger auf Männer zu gehen, weil da immer noch die gleichen Ängste sind, wie vorher. Ich bin nach wie vor ein AB!

Selbstvertrauen ziehen wir Frauen nur aus Männern, die eben nicht nur mit uns schlafen wollen, sondern uns auch darüber hinaus schätzen, achten, lieben.....wir Frauen suchen eben deswegen unseren "Traumprinzen", weil wir eben wie eine Prinzessin behandelt werden möchten.
Vielleicht hat ER es auch damit geschafft, mich rumzukriegen, weil er eben weiß, wie man eine Frau umgarnen muss. Optisch wäre er nämlich überhaupt nicht mein Fall und manchmal frage ich mich selbst, wie es gekommen ist, dass ich mich tatsächlich drauf eingelassen habe.


Ja ich denke, wir sind uns da inzwischen ziemlich einig. Vermutlich zieht man wirklich kein Selbstbewusstsein aus dem was man einfach haben könnte.

Was das Andere angeht, Donnerwetter dass du da selbst angesproche hast. Ich hab das eigentlich nie gemacht, erst wenn ich von der Frau Interesse signalisiert bekommen habe. Auch deswegen kommts mir halt wie ein Schlaraffenland vor, öfters angesprochen zu werden. Weil ich eben nie selbst ansprechen konnte/wollte


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BeitragVerfasst: 20.07.2015, 17:35 
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Rosta hat geschrieben:

Bert hat geschrieben:
Allen andern die Schuld zu geben, den Frauen, den Eltern, der Gesellschaft oder vielleicht Gott, das ist natürlich der leichteste Weg [...]

Auch richtig. ABER man macht es sich hier zu einfach.
Gut , ich weiß nicht wie die Gründe im einzelnen bei Jedem aussehen.
Aber was zur Beziehungslosigkeit führt kann so subtil sein, dass mehrere Dinge erst zusammen kommen müssen um den "GAU", den "Worst Case" zu verursachen (=AB). Da spielt das Bewusste, sowie das Unbewusste eine Rolle. Vor allem was das "antrainierte" Verhalten angeht.

Und da kann dann alles zusammen kommen: wABs/Frauen,mABs/Männer, Eltern, Gesellschaft und [...] 8) .

Warum das nicht in Betracht gezogen wird finde ich schon arg bedenklich in Foren wie dieser. Ganz nach dem Motto: Hauptsache sich nicht mit zu bösen Dingen beschäftigen! ;)


Mein Punkt hier ist, das solange man bei der Schuldfrage hängen bleibt es keine Möglichkeit gibt ehrlich nach Gründen oder Uhrsachen zu suchen.
Schuldiger gefunden = Fall abgeschlossen.
Selbst wenn man sich selbst die Schuld gibt, glaube ich kommt man von da aus nicht mehr weiter.
Erst wenn man anerkennt, dass jeder täglich sein bestes versucht, die Eltern, die bei der Erziehung Scheiße gebaut haben, das andere Geschlecht, das hinter der coolen Fassade genauso verkrampft und unsicher ist, oder man selbst, weil man es eben nicht besser weis, erst dann sind, die Augen offen für die "bösen Dinge", die Gründe und Uhrsachen

Rosta hat geschrieben:
Bert hat geschrieben:
Irgendwer muss doch schuld sein das ich AB bin?
Die Sache ist aber die, das es grundsätzlich nicht um Schuld geht.

Genau da bin ich anderer Meinung.
Ob du als Mann oder Frau zur Welt kommst, liegt noch im natürlichen Zufall. Klar.
Aber was das Geschlechterverhältnis zwischen Männer und Frauen betrifft, da kann man [b]sooooo einiges manipulieren.


Wer soll den was beim Geschlechterverhältnis manipulieren?

Ganz klar, wenn auf einen Mann zwanzig Frauen kämen, wäre es sicherlich schwerer eine Karriere als MAB hinzulegen.
Ich kenne die Statistiken zum Thema nicht und mich interessieren sie auch nicht, weil es völlig sinnlos ist, über etwas Unveränderliches nachzudenken.

Rosta hat geschrieben:
Bert hat geschrieben:
Oder wer ist schuld das ich als Mann geboren wurde, oder das ich keinen reichen Vater hatte, oder das ich nass werde wenn es Regnet. Diese Fragen sind genauso unsinnig, wie die wer schuld ist, dass ich mit vierzig noch keine Beziehung hatte.

Klingt nach jemandem der nicht wissen will, welche Abhängigkeiten was verursachen können. Er nimmt die Welt so hin wie sie ist. Hinterfragt sie nicht groß. Ist eben so. -grübel-


Ich hinterfrage eigentlich alles und jeden aber schuld und Uhrsache sind zwei völlig Verschiedene dinge und sich an unveränderlichen Tatsachen wie die oben genanten die Zähne auszubeißen, bringt nichts.
Ohne Schuldfrage nach Uhrsachen zu suchen an denen ich im hier und jetzt Arbeiten kann bringt dann, so Glaube ich, die Veränderung.


Rosta hat geschrieben:
"Wer seiner Verantwortung nicht nachkommt, macht sich schuldig."

Verantwortung über sich selbst zu nehmen - das unterstreiche ich.
(genau da habe ich nämlich selbst noch zu arbeiten)


Schönes Zitat und ja, beim Verantwortung übernehmen habe ich auch noch ordentlich Arbeit vor mir. -st-

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BeitragVerfasst: 21.07.2015, 00:04 
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Ich bin...: daneben
Bert hat geschrieben:
Mein Punkt hier ist, das solange man bei der Schuldfrage hängen bleibt es keine Möglichkeit gibt ehrlich nach Gründen oder Uhrsachen zu suchen.

Huh? Ich dachte erst wenn man erst die Schuldfrage überhaupt allgemein (auch ohne Zuweisung !) in dem Raum stellt , erst dann besteht die Möglichkeit nach Gründen oder Ursachen zu forschen. :o ? Woher soll sonst die Motivation dafür kommen -grübel-
Natürlich mit Ausnahme von "Der Zufall ist Schuld". ;)
Alles im Sinne von Ursache und Wirkung.
Und wie gesagt: Es geht nicht darum jetzt ein Geschlecht oder eine Person dafür verantwortlich zu machen, sondern einfach mehrere Aspekte in Betracht zu ziehen.

Bert hat geschrieben:
Schuldiger gefunden = Fall abgeschlossen.

Nene, das ist ja gerade eben falsch. :mrgreen:
Selbst wenn man die (erste?) Ursache/Schuldigen gefunden hat geht's erst an die richtige Arbeit: Bin ich hier überhaupt richtig? Welche Alternativen und Möglichkeit gibt es, könnte es geben? Welches ist der wahrscheinlich richtigste Weg? Und liegt hinter der Schuld oder Ursache noch eine weitere (eigentliche) Schuld / Ursache ? Wirkt sie sich ggf. unterschiedlich aus? Falls ja warum und in welchen Situationen.... und so weiter.
Und daher = Fall immer noch nicht abgeschlossen. ;)

Bert hat geschrieben:
Erst wenn man anerkennt, dass jeder täglich sein bestes versucht, die Eltern, die bei der Erziehung Scheiße gebaut haben, das andere Geschlecht, das hinter der coolen Fassade genauso verkrampft und unsicher ist, oder man selbst, weil man es eben nicht besser weis, erst dann sind, die Augen offen für die "bösen Dinge", die Gründe und Uhrsachen

Hm, dass ich das Ganze anders sehe hängt wohl mit meinem Lebenslauf zusammen.
Denn zu oft habe ich in meinem Leben gelernt, dass wenn Menschen für einen oder etwas das Beste wollen, sogar wenn es wahrhaftig von Innen heraus kommt (!!), es trotzdem oftmals das Gegenteilige bewirkt bzw. bewirken kann. (Ich schließe mich da nicht im geringsten aus, nur so nebenbei gesagt 8) 8) )
Deswegen: Guter Wille ist nicht genug. Aber notwendig.
Und daher sollte man direkt zu den Gründen,Ursachen und der Wirkungsfindung gehen, bevor man sich (zu stark) verirrt, weil man sich auf sein Gefühl verlassen hat.


Bert hat geschrieben:
Wer soll den was beim Geschlechterverhältnis manipulieren?

Ehhh, damit wir uns nicht falsch verstehen :) : Damit war nicht unbedingt das Zahlenverhältnis gemeint, sondern die allgemeine Beziehung zueinander. Also auch das Verhalten. Das Miteinanderauskommen.
Z.B. sind auch diejenigen gemeint, die uns erklären (wollen), auf unterschiedlichste Art und Weise übrigens, wie das Verhältnis zwischen den Geschlechtern funktioniert, oder besser gesagt: Funktionieren sollte.

Bert hat geschrieben:
schuld und Uhrsache sind zwei völlig Verschiedene dinge

Hmmm... Okay.
Ich glaub hier liegt unser größtes Missverständnis. Mir ist nur unklar wie das zwei völlig verschiedene Dinge sein können ? -grübel-
So wie man etwas voreilig die Schuld zuweisen kann, kann man auch voreilig in etwas die Ursache sehen.
Aber das wird dann wohl auch wieder sehr philosophisch zum Thema Was ist Aktion, was ist Reaktion ? "Ursache und Wirkung." ... was uns zu einem möglichen Problem bringen könnte: "Was ist die Ursache, von der Ursache, von der Ursache, von der [...] " ;)
Nur denke ich, dass wir das gegenteilige Problem haben: Die gesamtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit. Oder ist es tatsächliche eine bewusste Apathie?


Ach naja... was bin ich froh dass ich schon sehr bald keine Zeit mehr zum Grübeln und Sinnieren haben werde. :P


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BeitragVerfasst: 21.07.2015, 19:13 
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@Rosta

Ja ich glaube da gibt es Missverständnisse. -st-
Vorweg noch ein Zitat von dem ich nicht mehr weis, wo ich es herhabe.
"Worte sind wie leere Hülsen, die jeder mit seiner eigenen Bedeutung füllt."

Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, haben die Worte Schuld und Uhrsache annähernd dieselbe Bedeutung für Dich?

Um zu erklären, wo für mich der unterschied, zwischen Schuld und Uhrsache liegt fällt mir gerade nur folgendes doofe Beispiel ein.

Wenn ich einen Lichtschalter betätige, geht das Licht an. Ich bin die Uhrsache und das brennende Licht die Wirkung.

Wenn ich jemanden auf den Elektrischen Stuhl setze und den Schalter betätige ist das auch Uhrsache und Wirkung aber ich trage zusätzlich noch die Schuld am Tod eines Menschen.

Und an dem Wort schuld hängt für mich auch immer irgendwie das Wort Bestrafung mit dran. So nach dem Motto, wenn sich jemand wieder besseren Wissens schuldig macht gehört er auch bestraft.




Rosta hat geschrieben:
Bert hat geschrieben:
Mein Punkt hier ist, das solange man bei der Schuldfrage hängen bleibt es keine Möglichkeit gibt ehrlich nach Gründen oder Uhrsachen zu suchen.

Huh? Ich dachte erst wenn man erst die Schuldfrage überhaupt allgemein (auch ohne Zuweisung !) in dem Raum stellt , erst dann besteht die Möglichkeit nach Gründen oder Ursachen zu forschen. :o ? Woher soll sonst die Motivation dafür kommen -grübel-
Natürlich mit Ausnahme von "Der Zufall ist Schuld". ;)
Alles im Sinne von Ursache und Wirkung.
Und wie gesagt: Es geht nicht darum jetzt ein Geschlecht oder eine Person dafür verantwortlich zu machen, sondern einfach mehrere Aspekte in Betracht zu ziehen.


Die Motivation denke ich kann nur aus einem Selbst kommen wie zum Beispiel der Wunsch sich weiter zu entwickeln, zu wachsen.



Rosta hat geschrieben:
Bert hat geschrieben:
Erst wenn man anerkennt, dass jeder täglich sein bestes versucht, die Eltern, die bei der Erziehung Scheiße gebaut haben, das andere Geschlecht, das hinter der coolen Fassade genauso verkrampft und unsicher ist, oder man selbst, weil man es eben nicht besser weis, erst dann sind, die Augen offen für die "bösen Dinge", die Gründe und Uhrsachen

Hm, dass ich das Ganze anders sehe hängt wohl mit meinem Lebenslauf zusammen.
Denn zu oft habe ich in meinem Leben gelernt, dass wenn Menschen für einen oder etwas das Beste wollen, sogar wenn es wahrhaftig von Innen heraus kommt (!!), es trotzdem oftmals das Gegenteilige bewirkt bzw. bewirken kann. (Ich schließe mich da nicht im geringsten aus, nur so nebenbei gesagt 8) 8) )
Deswegen: Guter Wille ist nicht genug. Aber notwendig.
Und daher sollte man direkt zu den Gründen,Ursachen und der Wirkungsfindung gehen, bevor man sich (zu stark) verirrt, weil man sich auf sein Gefühl verlassen hat.


Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht, richtig.
Aber ist jemand schuldig im oben genanten Sinn, wenn er nach Bestem wissen und Gewissen handelt und es trotzdem scheiße läuft?
Kein Mensch kann etwas wissen was er eben nicht weis.



Rosta hat geschrieben:
Bert hat geschrieben:
Wer soll den was beim Geschlechterverhältnis manipulieren?

Ehhh, damit wir uns nicht falsch verstehen :) : Damit war nicht unbedingt das Zahlenverhältnis gemeint, sondern die allgemeine Beziehung zueinander. Also auch das Verhalten. Das Miteinanderauskommen.
Z.B. sind auch diejenigen gemeint, die uns erklären (wollen), auf unterschiedlichste Art und Weise übrigens, wie das Verhältnis zwischen den Geschlechtern funktioniert, oder besser gesagt: Funktionieren sollte.


Ja, das hab ich völlig falsch verstanden. :)

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BeitragVerfasst: 21.07.2015, 21:49 
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Bert hat geschrieben:
"Worte sind wie leere Hülsen, die jeder mit seiner eigenen Bedeutung füllt."

Oh ja, kenne ich zu gut. Sehr schönes Zitat. -dito-

Bert hat geschrieben:
Wenn ich jemanden auf den Elektrischen Stuhl setze und den Schalter betätige ist das auch Uhrsache und Wirkung aber ich trage zusätzlich noch die Schuld am Tod eines Menschen.

Und an dem Wort schuld hängt für mich auch immer irgendwie das Wort Bestrafung mit dran. So nach dem Motto, wenn sich jemand wieder besseren Wissens schuldig macht gehört er auch bestraft.

Aacch stimmt, ich hab einen entscheidenden Fehler gemacht: Der Begriff Schuld trägt in dieser Hinsicht ja auch noch die Moral in sich. Also dass man etwas "böses/verwerfliches" gemacht hat. (kommt ja von Sünde / Buße tun).
Dann liegst du natürlich völlig richtig. Stimmt ! Hatte ich nicht bedacht.

Bert hat geschrieben:
Aber ist jemand schuldig im oben genanten Sinn, wenn er nach Bestem wissen und Gewissen handelt und es trotzdem scheiße läuft?
Kein Mensch kann etwas wissen was er eben nicht weis.

Puh, das ist wirklich schwierig zu beantworten.
Da erlaube ich mir auch keine allgemeingültige Antwort.
Kommt wohl auf den Fall an.


Naja gut , wie dem auch sei. 8)


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 09:29 
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frankie hat geschrieben:
Ja Mann und Frau steht sich wohl oft auch selbst im Weg. Aber wenn Frau Angebote bekommt (ich red jetzt nicht von dir Wilma, obwohl ich mir nicht so recht vorstellen kann, dass da gar keine waren), dann liegt das Problem rein bei ihr, wenn sie die Angebote nicht annehmen kann. Denn ein potentieller Interessent ist ja da!
Beim Mann ist das m.E. anders, denn der bekommt ja erst gar keine Angebote. Sprich er alleine kann da gar nix machen. Er kann alle seine Ängste über Bord werfen und sich sagen, ich schlafe mit JEDER Frau die mich auch will, er wird trotzdem keine Frau finden. Weil er ja gar nicht erst angesprochen wird.
Bist du nicht auch der Meinung dass es leichter ist einfach nur ja sagen zu müssen?


Eben - die Abine kann das Problem von sich aus lösen (einfach mal zugreifen aus den Angeboten) - der MAB kann gar nichts machen, weil es gar keine Angebote gibt.
Ganz klar der MAB hat es 1.000 mal schwerer als die WAB - beide Probleme sind überhaupt nicht zu vergleichen!


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 09:39 
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Rosta hat geschrieben:
Nene, das ist ja gerade eben falsch. :mrgreen:
Selbst wenn man die (erste?) Ursache/Schuldigen gefunden hat geht's erst an die richtige Arbeit: Bin ich hier überhaupt richtig? Welche Alternativen und Möglichkeit gibt es, könnte es geben? Welches ist der wahrscheinlich richtigste Weg? Und liegt hinter der Schuld oder Ursache noch eine weitere (eigentliche) Schuld / Ursache ? Wirkt sie sich ggf. unterschiedlich aus? Falls ja warum und in welchen Situationen.... und so weiter.
Und daher = Fall immer noch nicht abgeschlossen. ;)


Das Problem ist, dass wenn man die Ursache für das Ab-tum gefunden hat, man noch lange keine Lösung hat - vor allem, wenn die Ursachen außerhalb von einem selbst zu finden sind.

80% der Ursachen für mein AB-Problem sehe ich außen, nur 20% bei mir selbst - Männerüberschuss, Feminismus, arrogante Frauen, extreme Forderungen von Frauen, ohne selber was zu bieten usw. liegt eben außerhalb meiner Änderungsmöglichkeiten, also lässt sich das ganze Problem nicht lösen.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 12:56 
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Ach Gott, sogar Geringverdiener mit Glatze und Bierbauch bekommen Frauen ab oder generell Männer in 08/15-Jobs und ich habe da mindestens zwei Frauen im Bekanntenkreis, die das Wort "Feminismus" wohl gar nicht korrekt schreiben könnten und sowieso generell Probleme mit solchen Dingen wie zum Beispiel den korrekten Verwendung des Genitivs haben. Vielleicht solltest Du vollkommen ohne jeglichen Anspruch an die Sache herangehen.

Ich denke, dass Dein 20/80-Verhältnis nicht korrekt ist. Wenn Du nicht mitbringst, was gefordert wird, dann liegt es in dem Moment der Ablehnung zu 100 % an Dir, weil Du die Anforderungen einfach nicht erfüllst. Ich kann das natürlich auch umdrehen und dann liegt es auch an äußeren Faktoren. Welche Sichtweise man bevorzugt, darf jeder gerne für sich selbst entscheiden.


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BeitragVerfasst: 24.07.2015, 15:17 
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dfg82 hat geschrieben:
Ach Gott, sogar Geringverdiener mit Glatze und Bierbauch bekommen Frauen ab oder generell Männer in 08/15-Jobs

Die wesentliche Frage hierbei ist , welch andere Qualitäten sie haben, mit was sie sonst bei den Frauen gut ankommen, mit welchen Charakterzügen sie es ausgleichen.
Ich kenne auch Geringverdiener mit dem entsprechenden Aussehen. Sie haben aber eine gewisse männliche Ausstrahlungskraft. Das ist doch der Punkt hierbei.

dfg82 hat geschrieben:
und ich habe da mindestens zwei Frauen im Bekanntenkreis, die das Wort "Feminismus" wohl gar nicht korrekt schreiben könnten

Wie schon seit jeher gesagt: Wo Feminismus drin ist, muss nicht Feminismus drauf stehen. ;) Das Ganze verläuft sehr subtil ab.


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BeitragVerfasst: 30.07.2015, 15:29 
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Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Ach Gott, sogar Geringverdiener mit Glatze und Bierbauch bekommen Frauen ab oder generell Männer in 08/15-Jobs

Die wesentliche Frage hierbei ist , welch andere Qualitäten sie haben, mit was sie sonst bei den Frauen gut ankommen, mit welchen Charakterzügen sie es ausgleichen.
Ich kenne auch Geringverdiener mit dem entsprechenden Aussehen. Sie haben aber eine gewisse männliche Ausstrahlungskraft. Das ist doch der Punkt hierbei.


Und wenn man dieses ominöse "gewisse Etwas" eben nicht hat, dann kann man machen was man will, man wird immer abgelehnt werden. Deshalb bin ich mittlerweile der Meinung, dass wenn Mann zu Schulzeiten schon nicht für Mädchen interessant war, das sich kaum noch im restlichen Leben ändern wird.

dfg82 hat geschrieben:
und ich habe da mindestens zwei Frauen im Bekanntenkreis, die das Wort "Feminismus" wohl gar nicht korrekt schreiben könnten

Zitat:
Wie schon seit jeher gesagt: Wo Feminismus drin ist, muss nicht Feminismus drauf stehen. ;) Das Ganze verläuft sehr subtil ab.


Eben - es ist ja heute modern zu sagen: "Ich bin keine Feministin!" um dann aber zu 100% feministische Thesen zu vertreten und feministische Privilegien gern in Anspruch zu nehmen.

"Most women are hardcore feminists ... but refuse the Label"
http://someimage.com/gwaozXk


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BeitragVerfasst: 30.07.2015, 21:13 
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Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Ach Gott, sogar Geringverdiener mit Glatze und Bierbauch bekommen Frauen ab oder generell Männer in 08/15-Jobs

Die wesentliche Frage hierbei ist , welch andere Qualitäten sie haben, mit was sie sonst bei den Frauen gut ankommen, mit welchen Charakterzügen sie es ausgleichen.


Ich glaube, dass sie schlicht und ergreifend "normal" sind und nichts ausgleichen müssen. Defizite gehören zum Menschen.

Da ist kein "mehr", was sie besitzen, es ist ein "weniger", dass der AB hat.

Sollte ich die Quintessenz des AB-tums formulieren, würde ich sagen:

Menschen werden zu ABs, weil sie als Partner kaum oder gar nicht in Frage kommen, und/oder weil sie dies von sich glauben.

Dieser Satz bildet die objektivierbaren und die subjektiven Gründe ab, die gleichzeitig auch die zwei Seiten darstellen, die von Bedeutung sind, wenn es zu einer Partnerschaft kommen soll.

Das eine kommt von außen ("Kommt dieser jemand als Partner in Betracht?") das andere von innen ("Komme ich als Partner in Betracht?").

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Lion hat geschrieben:
Rosta hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Ach Gott, sogar Geringverdiener mit Glatze und Bierbauch bekommen Frauen ab oder generell Männer in 08/15-Jobs

Die wesentliche Frage hierbei ist , welch andere Qualitäten sie haben, mit was sie sonst bei den Frauen gut ankommen, mit welchen Charakterzügen sie es ausgleichen.


Ich glaube, dass sie schlicht und ergreifend "normal" sind und nichts ausgleichen müssen. Defizite gehören zum Menschen.

Da stellt sich doch die Frage, was zur Zeit überhaupt die Norm selbst ist. Und daher vor allem, ob sie verquer ist, sowie ob man ggf. bereit ist dieses verquere Spiel eigentlich mitzumachen.

Lion hat geschrieben:
Da ist kein "mehr", was sie besitzen, es ist ein "weniger", dass der AB hat.

Das ist mir zu moralisch betrachtet.
Wenn man weniger hat, hat der andere mehr. Ganz einfach.

Erinnert mich gerade an unsere "leicht/leichter"-Diskussion. ;)

Lion hat geschrieben:
Sollte ich die Quintessenz des AB-tums formulieren, würde ich sagen:

> Menschen werden zu ABs, weil sie als Partner kaum oder gar nicht in Frage kommen, und/oder weil sie dies von sich glauben.

Dieser Satz bildet die objektivierbaren und die subjektiven Gründe ab, die gleichzeitig auch die zwei Seiten darstellen, die von Bedeutung sind, wenn es zu einer Partnerschaft kommen soll.

Jetzt wird's interessant.

Lion hat geschrieben:
Das eine kommt von außen ("Kommt dieser jemand als Partner in Betracht?") das andere von innen ("Komme ich als Partner in Betracht?").

Und über diese Verhältnisse haben wir ja versucht in den letzten Tagen zu diskutieren. Wobei es sich eher auf das Erstere, die "äußeren Gründe" bezog.
Beim zweiten, dem "innerem Grund", stellt sich zunächst die Henne-Ei-Frage.
Sollte man trotz allem die Erwartung an sich stellen, dass man doch mal als Partner in Betrachtung käme, obwohl es bisher keinen Anhaltspunkt dafür gab, so müsste doch mindestens ein positives Erlebnis stattfinden. Meine ich zumindest. Ich sehe keinen Grund mir das Letztere einzureden, wenn es nicht mal einen einzigen stichhaltigen Grund dafür gibt.


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