†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
Aktuelle Zeit: 11.12.2018, 06:50

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 246 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 06:42 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
dfg82 hat geschrieben:
Frauen brauchen niemanden, der sie bevormundet. So sieht es aus und das wird sich auch nicht mehr ändern.


Die Ergebnisse zeigen aber was anderes - die meisten Probleme schaffen sich Frauen heute mit einer krass falschen Partnerwahl - sie entscheiden emotional, zufällig aus einer bloßen Stimmung heraus und schalten den Kopf aus. Studien haben schon gezeigt, dass Frauen wenn sie als Dritte von außen beobachten wie sich Typen an andere Frauen ranmachen durchaus sehen können was das für einer ist und dass er nichts taugt - macht er sich aber an sie selber ran, sind sie blind und fallen drauf rein.

Rein evolutionär haben Frauen keinen Sinn für den passenden Mann entwickelt - sie durften schlicht nie selber wählen und wissen deshalb auch heute nicht was passt und was nicht - deshalb greifen sie regelmäßig ins Klo und sind danach traumatisiert und für weitere Beziehungen nicht mehr zu gebrauchen.

Auch so ein dummer Satz "das wird sich nie mehr ändern" - dabei zeigt die Geschichte, dass sich gerade dann was ändert wenn alle glauben es würde sich ncihts mehr ändern.
Und ja das wird sich zwangsläufig ändern. Entweder unsere Gesellschaft bricht schlicht zusammen oder aber die massiv eingewanderten/sich vermehrenden Islamisten werden es ändern - diese haben schon in wenigen Jahren die Mehrheit im Lande und dann ist es aus mit dem Feminismus.

Also denk jetzt schon mal um - es gibt ohnehin nichts am Feminismus was es wert wäre zu erhalten.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 30.09.2016, 06:42 


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 06:54 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
Rosta hat geschrieben:
Es geht nicht darum was mir gefällt oder was ich mir wünsche. Sondern wie heute der Umstand ausschaut. Sowie wie es um einen selbst bestellt ist.

Da kannst du noch so sehr auf deine 1% effektiven Widerstand hoffen. Sie ist bis heute nicht da. Punkt.


ALLES was vom Menschen geschaffen wurde kann auch JEDERZEIT wieder geändert werden - es ist schlicht Schwäche und Dummheit sich an Unsinn anzupassen der schon morgen Geschichte sein kann und auch bald sein wird.

Falsch bleibt falsch, auch wenn noch so viele Millionen dabei mitmachen!

Auf meine Frage ob man sich an den Nationalsozialismus 1933 hätte anpassen sollen gehst Du gar nicht drauf ein.
Denn daran sieht man dass man eben gerade NICHT mitmachen darf!

Zitat:
Achso: Und versuch mal deine unnötigen Extremvergleiche runterzuschrauben. Meine Haltung ist weder in dem einen, noch im anderen Extrem zu finden.


Das sagte schon Jesus: "Eure Rede laute Ja, ja oder Nein, nein - alles was dazwischen ist, ist von Übel!"
Also nimm mal klar Stellung!

Zitat:
Von deiner Erzählweise her bekommt man wirklich den Eindruck dass jeder recht erfolgreiche Mann eigentlich automatisch ein Arschloch sei. Weil in dieser (eigtl. wirklich) kranken Gesellschaft können ja nur Kranke Erfolg haben. Man selbst sei ja vollkommen "rund". Weil materielle Dinge ja alles sind. Und sowas wie Autismus eigentlich unbedeutend sein sollte. :roll:


Caamib schreibt, dass wer heute gut bei Frauen ankommt ein Monster ist.
Sehe ich ähnlich: Wer heute bei kranken Frauen gut ankommt muss zwangsläufig selber krank sein - nur gleich und gleich gesellt sich gern.
Nur ein Irrer wird im Irrenhaus beliebt sein.
Ein Mann aus den gesunden 60er Jahren, würde heute gnadenlos von de Frauen abgelehnt werden - er würde glauben in einem Irrenhaus zu sein.

Zitat:
Lustigerweise hast du zu diesem Thema - wie unüberraschend - natürlich das Interessanteste mal wieder nicht kommentiert. Nämlich:

Nehm zu seinem Verhalten doch mal Stellung.

Das ist genau so eine Haltung wie wenn ein fettes Weib sich beschwert warum gesundgewichtige Frauen überhaupt oder vielmehr Interesse von Männern bekommen. Oder ich hier saufend in der Bude sitze und erwarte dass eine holde Weiblichkeit an der Tür klopft und mit mir gehen will. -crazy-


Was soll ich das Verhalten anderer kommentieren?
ich weiß nicht was er sich dabei denkt - ich finde nur seine Analyse der derzeitigen Lage sehr passend - wie er sich verhält weiß ich nicht und kann dazu auch nichts sagen. Ich an seiner stelle würde das Video machen und was für eines...
Weil er kann nur damit gewinnen - schlimmer als von Frauen völlig ignoriert zu werden geht ja nicht mehr - wenn sie ihn hassen, dann ist das schon eine Stufe besser - Ignoranz ist das allerübelste was einem Mann passieren kann.

Rosta hat geschrieben:
Nenn mir doch nur ein Beispiel in der drinsteht, dass Verführung bzw. das Sozialverhalten an sich eine unbedeutende Rolle spielt bzw. gespielt hat.


Also wenn Du nicht bereit bist Dich mit unserer Geschichte zu befassen, kann ich Dir auch nicht helfen.
nenne Du doch mal Beispiele aus der Geschichte wo Verführung eine Rolle gespielt hat - ich kenne keine.
Fortpflanzung hat man noch nie dem Zufall überlassen oder dem dass einer gut lügen kann - wir wären ansonsten schon längst ausgestorben, weil schmierige Frauenhelden schlicht nicht als Versorger taugen.

Deshalb haben wir heute ja Feminismus und Sozialstaat, wo der anständige Mann allein bleiben muss und die Abenteuer der Frauenhelden über seine Steuern bezahlen MUSS -ein reines Ausbeutersystem das sich gewaschen hat.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 06:58 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
Rosta hat geschrieben:
Nenn mir doch nur ein Beispiel in der drinsteht, dass Verführung bzw. das Sozialverhalten an sich eine unbedeutende Rolle spielt bzw. gespielt hat.

Und zwar ausdrücklich. Keine Umwege und Ableitungen von Aussagen wie "Guck mal, da und da gab es nur arrangierte Ehen".
Sondern knallhart sowas wie "Seduction ist Müll".[/quote]

Wie schon gesagt: nenn Du doch Beispiele wo früher Verführung eine Rolle spielte, wenn die Eltern entschieden haben wer zu wem passt.
Sympathie spielte immer schon eine Rolle, aber nicht Verführung (lügen, blenden, schauspielern).

ist auch heute so bspw. in Indien: Die Eltern suchen aus wer für das Mädchen gut ist und am Ende entscheidet die Sympathie für den ein oder anderen Kandidaten - mit Verführung hat das nichts zu tun.

Schmeiß mal Deine Verführungs-Ratgeber in den Müll!

Caamib schreibt ja richtig, dass eine Gesellschaft die auf Verführung statt auf handfeste Kriterien setzt dem Untergang geweiht ist


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 07:12 
Offline

Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
Beisser41 hat geschrieben:
Also denk jetzt schon mal um - es gibt ohnehin nichts am Feminismus was es wert wäre zu erhalten.
Doch, da gibt es etwas. Typen wie Du werden sich nicht fortpflanzen können. Das halte ich schon für erhaltenswert. ;)


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 07:34 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Also denk jetzt schon mal um - es gibt ohnehin nichts am Feminismus was es wert wäre zu erhalten.
Doch, da gibt es etwas. Typen wie Du werden sich nicht fortpflanzen können. Das halte ich schon für erhaltenswert. ;)


Außer Beleidigungen haste mal wieder nichts zu bieten - ob ich mich fortpflanze oder nicht weißt Du doch gar nicht - vielleicht habe ich das ja schon längst, im Gegensatz zu dir Loser?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 08:04 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
Jembo hat geschrieben:
Ich muss Beisser insofern zustimmen, als dass die arrangierte Ehe bessere Voraussetzungen für eine längere Haltbarkeit bietet, da die materiellen Voraussetzungen meistens wohl passend sind und auf emotionaler Seite keine großen Erwartungen sind.

Die Vorstellung, dass leidenschaftliche Liebe die Hauptvoraussetzung für eine Ehe ist, ist schon tragisch, denn es ist, wenn man das nüchtern betrachten würde, höchst unwahrscheinlich, dass man diesem Gegenstück in der dafür geeigneten Lebensphase überhaupt begegnen wird. Das, was dann dafür gehalten wird, ist ja meist nur eine Aufwallung von Lust, also Verliebtheit, die vermengt wird mit dem kollektiven Ideal einer romantischen Liebe/Ehe, und die Trennungsraten zeigen deutlich, dass diese Grundlage nur flüchtig ist.


Da gibt es auch Untersuchungen dazu, dass früher die arrangierten Ehen im Schnitt deutlich besser liefen als heute - die niedrigen Scheidungsraten von damals belegen das ja deutlich. Zudem können Eltern als außenstehende Dritte viel besser beurteilen wer zu wem passt, als wenn man da selber im Hormonrausch ist.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat das auch gut gesagt:

"Gloria Fürstin von Thurn und Taxis trauert den von Eltern beschlossenen Ehen hinterher. „Die Zeiten, wo man arrangierte Ehen hat, sind ja leider vorbei“, sagte sie in der ARD-Sendung „Beckmann“. „Die arrangierte traditionelle Ehe war nicht vom Schlechtesten, das würde ich jetzt nicht in Bausch und Bogen ablehnen.“

Die Zahl der Scheidungen zeige, dass auch Leute, die sich selber finden, nicht ein Leben lang verbunden bleiben, sagte Gloria von Thurn und Taxis. „Wir Eltern kennen unsere Kinder gut und wissen, wer da passen könnte. Liebe kann man lernen.“
http://www.welt.de/vermischtes/article2 ... -Ehen.html

Zitat:
In letzter Zeit habe ich mich, anläßlich der Einwanderungswelle, mit diesen Fragen etwas intensiver befasst, und denke mittlerweile, dass die Verselbstständigung der Frau, die Androgynisierung der Gesellschaft, der damit einhergehende Rückgang der Geburtenraten und noch einiges mehr ... eine zwangsläufige Folge des Erreichens eines Komfortlevels ist, und evolutionär gesehen, eine Art Selbstzerstörungsmechanismus auslöst.


Definitiv ja

Zitat:
Man man es beklagen und beschreien, aber frühere Verhältnisse werden sich nicht so leicht wieder herstellen lassen. Sowohl für Mann als auch Frau war das frühere Leben (so bis in die 50er Jahre hinein) mehrheitlich ein hartes Brot, und genau diese Knute des Lebens war auch nötig, um die Leute bei der Stange zu halten.


Speziell Frauen können mit Wohlstand nur sehr schwer umgehen - sie geraten in eine Art Größenwahnsinn und glauben jetzt alles haben zu müssen. Siehe nur Märchen dazu wie "Des Fischers Frau" http://www.maerchen.net/classic/g-fischer-frau.htm da will die Frau immer mehr haben und am Ende sogar Gott sein.
Mir kommen auch Frauen die in Armut leben deutlich glücklicher vor als unsere wohlstandsverwöhnten Prinzessinnen.

Zitat:
Beisser propagiert die Abschaffung des Sozialstaates, ich denke aber mal, dass die Männer im allgemeinen (und selbst Beisser) sich damit in den eigenen Fuss schiessen. Voraussetzung dafür wäre ja Vollbeschäftigung, und die wird es - aller Wahrscheinlichkeit nach - nie mehr geben. Also würden auch Männer vor die Hunde gehen, und das wäre kein wirtschaftsankurbelndes Ereignis, da damit ja noch mehr Konsumenten fehlen würden. Oder diese Männer verlegen sich auf Plündern und Rauben. So oder so, keine lebenswerte Welt nach unseren Maßstäben..


Ohne Sozialstaat hätten wir aber auch weitaus weniger Steuern und Abgaben!
Der Großteil der Steuern geht ja heute in den Sozialstaat und dessen bürokratischen Wasserkopf, sowie dem Feminismus mit seinen künstlich geschaffenen Frauenjobs die niemand braucht. Wir haben nicht umsonst weltweit mit die höchsten abgaben - Leistung lohnt sich da schon lange nicht mehr.

Fällt dann noch die Frauenarbeit weg, dann könnte wieder - wie in den 60er Jahren - ein Familienvater ALLEIN eine Familie versorgen und hätte damit auch wieder für die Frau einen ganz anderen Stellenwert.

Zitat:
Das einzige, was mir derzeit machbar und sinnvoll erscheint, wäre es, die feministischen Errungenschaften als Gegebenheit anzuerkennen und lediglich bei den Folgeerscheinungen die negativen Effekte für Männer abzumildern.

Das wäre z.B. die Einführung der "juristischen Abtreibung" für Männer, mit der sie sich von der Verantwortung für ein (ungewolltes) Kind befreien könnten. Können ja Frauen, ohne deshalb verurteilt zu werden, per Abtreibung ja auch machen..


Etwas wird aber nicht richtiger, nur weil man es anerkennt - Hätte man bspw. den Nationalsozialismus anerkennen sollen?
nein etwas Falsches muss schlicht verschwinden - ein Krankheit heilt man auch nicht dadurch, indem man die Erreger halb abtötet
Jede Art von Feminismus wird sich ganz schnell wieder auf die ganze Gesellschaft ausbreiten und zu den Zuständen führen die wir heute kennen.
Wie jemand schrieb: "jede Form von Gleichberechtigung führt früher oder später von selber zum Feminismus"

Zitat:
Was noch dringend überarbeit gehört, ist das im Laufe der Jahr derart verschlimmbesserte Sexualstrafrecht, das inzwischen die Begegnung mit Frauen für viele Männer zu einem Minenfeld macht. Ironischerweise widersprechen sich die gesetzlichen Vorgaben und die Vorstellungen der Frauen "wie es laufen soll" diametral, so dass es bei strenger Befolgung durch die Männer wohl zu noch weniger Verpaarungen kommen würde. Allerdings werden die meisten in Unwissenheit nach alter Weise verfahren und ein paar Pechvögel mehr als früher hinter Gittern landen.

Nun ja, ich glaube, selbst meine bescheidenen Korrekturvorschläge werden nie umgesetzt werden.


Was kommen wird ist ganz einfach: Dieses feministische System wird zusammenbrechen - es hat nie funktioniert
Es ist bisher in der Geschichte immer zusammengebrochen - siehe zuletzt das Alte Rom das auch in der Endphase extreme Scheidungsraten aufwies und Römerinnen die keine Kinder mehr bekamen.

500 Jahr früher hat noch Kaiser Augustus gegengesteuert, indem er Scheidungen verbot und Kinder bekommen zur Pflicht machte - das rettete Rom immerhin nochmals um 500 Jahre und ging sofort unter, als man diese Gesetze nicht mehr befolgte

"Zwang zur Ehe, Zwang zum Kind
Augustus wollte etwas gegen den Sittenverfall tun, in Rom sollte es weniger dekadente Ausschweifungen, stattdessen wieder mehr kinderreiche und somit vorbildliche Familien geben

Und er erließ strenge Gesetze, damit sich die Menschen wieder mehr der Familienbildung widmeten als dem ausschweifenden Leben. Vor 2000 Jahren trat in Rom die Lex Papia Poppaea in Kraft; das Gesetz besagte nichts anderes als den Zwang zum Kinderkriegen: Wer als Frau zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr und als Mann zwischen dem 25. und 60. Lebensjahr nicht mindestens drei Kinder hatte, der verlor die Hälfte seines Erbanspruchs. Wer allerdings der Pflicht, dem Staat Kinder zu schenken, brav nachkam, durfte mit Privilegien rechnen.

Mit der Lex Iulia de maritandis ordinibusaus dem Jahr 18 v. Chr. wollte Augustus jeden Römer und jede Römerin zur Ehe zwingen. Hatte sich jemand scheiden lassen oder starb der Ehepartner, so musste er sich wieder verheiraten.

Obwohl Augustus’ Zeitgenossen die Ehe- und Kinder-Gesetze hart kritisierten und sich die römische Gesellschaft nicht per Gesetz in ein tugendsames Refugium verwandeln ließ, bestanden die Gesetze bis ins Jahr 534. "

http://www.focus.de/wissen/bildung/Gesc ... ?drucken=1


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 09:26 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 16.04.2015, 00:12
Beiträge: 712
Geschlecht: Männlich
Ich bin...: daneben
Beisser41 hat geschrieben:
Auf meine Frage ob man sich an den Nationalsozialismus 1933 hätte anpassen sollen gehst Du gar nicht drauf ein.

Nen besseres Fass zum Aufmachen hast du wohl nicht gefunden. :roll:

Zitat:
Das sagte schon Jesus: "Eure Rede laute Ja, ja oder Nein, nein - alles was dazwischen ist, ist von Übel!"
Also nimm mal klar Stellung!

Sich nur auf Fleiß/Leistung ODER auf Verführungskunst zu stützen ist engstirnig und dumm. Deswegen gibt es hier kein einfaches "Ja" oder "Nein".

Sag mal bist du das eigentlich?
http://www.lovetalk.de/4151451-post59.html
"Schon Jesus hat gesagt: "Eure Rede laute Ja, ja oder Nein, nein - alles was dazwischen ist ist von Übel" "
Immerhin zitiert "derjenige" im gleichen Stil wie du.
Auch der Wortlaut:
"Oder war es wirklich eine Glanzleistung, im Dritten Reich "Heil Adolf" zu schreinen und im Kommunismus der DDR die dortigte Haltung blind zu übernehmen?"
kommt mir sehr bekannt vor.
Zudem sind Hallodris wieder am Start.

Weißt du warum ich meine zufällige Entdeckung hier erwähne? Wegen folgendem Satz von dort, der offenbar von dir ist:

Beisser? hat geschrieben:
irgendjemand anderes hat geschrieben:
Das fängt doch schon im Schulhof an. Der dort, der in der Ecke steht, der stellt eine Minderheit dar. Minderheiten definieren sich gerade dadurch, daß sie von Mehrheiten ausgegrenzt werden.
Ich war übrigends einer der in der Ecke auf dem Pausenhof gestanden ist.


Wir sind wieder beim Thema vom Hochhaus springende Banker: Was bringt einer einem materiellen Wohlstand, wenn der soziale im Arsch ist? Wenn man nicht zur Gemeinschaft dazu gehört?
Eben. Nichts.

Tauglich zu sein heißt nicht nur klug und ein Leistungsträger zu sein. Sondern auch eingebunden zu sein und demnach AUF SEINE WEISE sich anzupassen ergo einzufügen. Wenn man soziale Macht also Einflussmöglichkeit und das Geschick im Zwischenmenschlichen hat (nicht unbedingt gleichzusetzen mit Unterdrückung !) ,kann man Dinge ändern. Ja. Aber die muss man erstmal hier und heute haben.


Beisser41 hat geschrieben:
Also wenn Du nicht bereit bist Dich mit unserer Geschichte zu befassen, kann ich Dir auch nicht helfen.
nenne Du doch mal Beispiele aus der Geschichte wo Verführung eine Rolle gespielt hat - ich kenne keine.

Das ist ja das Beste: Ich weiß weder vom einen, noch vom anderen bzw. habe keine Quellen gefunden die beweislastig und aussagekräftig sind.
Für jegliche soziale Schicht.
Und wie es aussieht bist du da auf dem selben Stand.

Was bleibt: Sich anschauen wie es gegenwärtig abläuft.


Beisser41 hat geschrieben:
Caamib schreibt ja richtig, dass eine Gesellschaft die auf Verführung statt auf handfeste Kriterien setzt dem Untergang geweiht ist

Ohne jeglichen Beweise. Wie caamib sogar selbst betont.
Aber das willst du einfach nicht wahrhaben.


Beisser41 hat geschrieben:
Da gibt es auch Untersuchungen dazu, dass früher die arrangierten Ehen im Schnitt deutlich besser liefen als heute - die niedrigen Scheidungsraten von damals belegen das ja deutlich.

Mich erinnert diese Denke an gewisse NWO-Psychopathen. Man beschwört zur Zeit als auch künftig Konflikte herbei. Um dann im nachhinein sagen zu können: "Schaut welch Unheil Nationalstaaten gebracht haben. Es lebe die Weltregierung!"

Ursache und Wirkung ist ein bissl hinterhältiger ...




Solltest du an dem Ganzen immer noch festhalten wirst du genau so versagen wie ich.
Ich, weil ein trotteliger, unfähiger,vergesslicher Mensch im Alltag bin und es höchstens zur ungelernten Hilfskraft schaffe.
Du, weil du zu stolz und eingebildet bist, an deinen sozialen Defiziten zu arbeiten bzw. sie nicht mal als Makel anerkennst..

Aber vielleicht hast du ja doch mehr Glück als ich. Zufälle im Leben gibt's. Und die wünsch ich dir bei allem trotzdem. Bleib wohlauf.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 11:03 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
Rosta hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Auf meine Frage ob man sich an den Nationalsozialismus 1933 hätte anpassen sollen gehst Du gar nicht drauf ein.

Nen besseres Fass zum Aufmachen hast du wohl nicht gefunden. :roll:


Na dann antworte doch einfach mal draus, statt Dich ständig davor zu drücken.
Du bist der Meinung man müsse sich heute mit dem Feminismus und dem ganzen Dreck abfinden und sich daran anpassen - also müsste das doch für damals und jede Ideologie auch gelten

Also mal eine klare Aussage - Anpassen an Dreck oder nicht?

Zitat:
Weißt du warum ich meine zufällige Entdeckung hier erwähne? Wegen folgendem Satz von dort, der offenbar von dir ist:


und was dagegen, dass ich schon länger gegen den Feminismus kämpfe und genau weiß was ich will und was nicht?
Wie sieht es denn da bei Dir aus?

Zitat:
Wir sind wieder beim Thema vom Hochhaus springende Banker: Was bringt einer einem materiellen Wohlstand, wenn der soziale im Arsch ist? Wenn man nicht zur Gemeinschaft dazu gehört?
Eben. Nichts.

Tauglich zu sein heißt nicht nur klug und ein Leistungsträger zu sein. Sondern auch eingebunden zu sein und demnach AUF SEINE WEISE sich anzupassen ergo einzufügen. Wenn man soziale Macht also Einflussmöglichkeit und das Geschick im Zwischenmenschlichen hat (nicht unbedingt gleichzusetzen mit Unterdrückung !) ,kann man Dinge ändern. Ja. Aber die muss man erstmal hier und heute haben.


Also auch an eine Nazi-Gesellschaft 1933 anpassen und sich einfügen?
NEIN - wenn etwas falsch ist darf man sich nicht einfügen und nicht anpassen.
Falsch bleibt falsch, egal wie viele Millionen da mitmachen!

Dieses "zwischenmenschliche" ist doch auch nur Ausdruck des Zeitgeistes und letztlich gemacht - Lies mal le Bon "Psychologie der Massen" da ist das gut beschrieben. Anpassen ist und bleibt Schwäche.
"Nur der Schwache sucht Anlehnung an andere - der Starke aber ist am stärksten allein!"


Zitat:
Das ist ja das Beste: Ich weiß weder vom einen, noch vom anderen bzw. habe keine Quellen gefunden die beweislastig und aussagekräftig sind.
Für jegliche soziale Schicht.
Und wie es aussieht bist du da auf dem selben Stand.

Was bleibt: Sich anschauen wie es gegenwärtig abläuft.


Fakt ist, dass es erst seit 100 Jahren "Liebesehen" gibt - alles davor waren arrangierte Ehen - ich weiß nicht was es da zu bezweifeln gibt?
Es haben schlicht die Eltern bestimmt wer wen heiratet - so wie es heute noch in den meisten Ländern der Welt ist - dass Du nicht über den Tellerrand schaust, dafür kann ich nichts.
Das von heute als Maßstab für die Vergangenheit zu nehmen ist doch lächerlich - früher hatten wir eine extrem kleine Scheidungsrate und viele Kinder - heute haben wir eine extrem große Scheidungsrate und kaum noch Kinder. Also war es früher ganz offensichtlich besser.

Belege DU doch endlich, dass Verführung früher nötig war um eine Frau zu finden!

Zitat:
Mich erinnert diese Denke an gewisse NWO-Psychopathen. Man beschwört zur Zeit als auch künftig Konflikte herbei. Um dann im nachhinein sagen zu können: "Schaut welch Unheil Nationalstaaten gebracht haben. Es lebe die Weltregierung!"

Ursache und Wirkung ist ein bissl hinterhältiger ...


Mir unverständlich was Du hier sagen willst - aber das bleibt wohl Dein Geheimnis.

Zitat:
Solltest du an dem Ganzen immer noch festhalten wirst du genau so versagen wie ich.
Ich, weil ein trotteliger, unfähiger,vergesslicher Mensch im Alltag bin und es höchstens zur ungelernten Hilfskraft schaffe.
Du, weil du zu stolz und eingebildet bist, an deinen sozialen Defiziten zu arbeiten bzw. sie nicht mal als Makel anerkennst..

Aber vielleicht hast du ja doch mehr Glück als ich. Zufälle im Leben gibt's. Und die wünsch ich dir bei allem trotzdem. Bleib wohlauf.
[/quote]

Für das, dass ich so eingebildet bin läuft es aber - im Vergleich zu früher - mit Frauen ganz gut. Die Erfolge sind heute deutlich größer als zu Zeiten als ich mich "angepasst" und an den Feminismus geglaubt habe.

Also warum soll ich da in einen früheren Zustand zurückfallen?

Außerdem haben die Anpasser und Feminismus-Gläubigen keineswegs mehr Erfolg bei Frauen - ganz im Gegenteil!


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 18:41 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 16.04.2015, 00:12
Beiträge: 712
Geschlecht: Männlich
Ich bin...: daneben
Beisser41 hat geschrieben:
Du bist der Meinung man müsse sich heute mit dem Feminismus und dem ganzen Dreck abfinden und sich daran anpassen - also müsste das doch für damals und jede Ideologie auch gelten

Also mal eine klare Aussage - Anpassen an Dreck oder nicht?

Jetzt nochmal klipp und klar: Weißt du was für mich anpassen bedeutet? Sexodus. Grasfresser-Mentalität. Sich weitgehenst vor jeglicher Verantwortung zurückzuziehen. Saufen. Zocken. Sinnlose Texte zu meiner Belustigung schreiben. Warum Belustigung? Die Antwort folgt:

Beisser41 hat geschrieben:
und was dagegen, dass ich schon länger gegen den Feminismus kämpfe und genau weiß was ich will und was nicht?
Wie sieht es denn da bei Dir aus?

Ich habe NICHTS erreicht.
Weder bei mir. Ganz zu schweigen bei anderen irgendwas bewegt.
Das Einzige was ich erreicht habe ist Gelächter und Abgrenzung anderer gegenüber mir.
Und wenn ich mir die Bestrebungen der Regierung angucke wollen die mich am liebsten einbuchten oder sonstwas.

Sag mir doch was du erreicht hast.

Kein Schwein hat je was allgemein bewegendes erreicht. Der Femi- und Genderscheiß verbreitet sich nach wie vor.

Ein paar Beispiele?

http://www.das-maennermagazin.com/blog/ ... egen-mutti
https://maennerstreik.wordpress.com/201 ... rrechtler/
http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=68076
http://nicht-feminist.de/2015/07/der-bo ... eminismus/
http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=68129
http://nicht-feminist.de/2016/09/maenne ... chrichten/

http://www.das-maennermagazin.com/blog/ ... tnant-dino
Zitat:
´Das Leben ist ein nie endender Lernprozess. Im Jahr 2005 hatte ich einen richtigen Hass auf den deutschen Staat. Was wurden mir die Hammelbeine lang gezogen und die Gesetze offenbar nur dazu genutzt, mir als Unterhaltspflichtiger alle Geldscheine abzusaugen. Wenn nicht freiwillig, dann eben mit Gewalt. Ich habe mich damals mit allen Behörden aggressiv angelegt. Das war dumm von mir. Kein Mann und auch keine Gruppe aus der Bevölkerung ist in Deutschland der Lage, durch aktiven Widerstand Gesetze zu ändern. Wer daran glaubt, ignoriert die Realität. Ich gehörte damals zur Gruppe dieser Traumtänzer.
[...]
Man sollte nicht gegen etwas kämpfen, was man nicht ändern kann. Vielmehr müssen Strategien her, wie man sich möglichst effizient durchwurschteln kann. Die Unterhaltsprellerei beruht genau auf dieser Strategie. Im Männermagazin wurde das Thema umfassend erörtert. Frauen reden gerne davon, dass der Mann selbst daran schuld ist, wenn er in die Liebesfalle tappt. Und damit liegen sie leider richtig.

Die Wurzel des Übels löst niemand mit einer Petition oder irgendwelchen Gerichtsklagen. Auch Gespräche mit Politikern bei ihrer Wahlkampf- oder Öffentlichkeitsarbeit bringen nichts. Sie vermitteln einem vielleicht das Gefühl, dass sie die Probleme gehört und verstanden haben, aber spätestens beim nächsten Toilettengang wird das Gehörte und angeblich Verstandene gleich wieder entsorgt. Bis zum nächsten Tag hat ein Politiker schon wieder alles vergessen.

Die Taktik der redlichen und anständigen Väterrechtler, der linken und antisexistischen Männerrechtler, der linksradikalen Feministinnen und der anderen Figuren, die in dem Thema unterwegs sind, hat noch nie irgendeinen Erfolg eingefahren. Sie versuchen bis zur Selbstverleugnung alles, um wenigstens einmal mit am Tisch der Entscheidungsträger sitzen zu dürfen. Und dann wird angeblich alles gut werden, ganz bestimmt. Dabei werden sie nicht mal wahrgenommen. Dieser Anpassungskampf ist sinnlos. Unterschriftenaktionen und Petitionen wandern bei Politikern grundsätzlich in den Papierkorb. Das ist die Realität.

Das Männermagazin geht einen völlig anderen Weg. Das Übel muss an der Wurzel gepackt werden und das sind wir Männer selbst. Wir selbst sind an unserem Desaster schuld und niemand anders. Nur wer diese Erkenntnis gewonnen und verstanden hat, kann eine erfolgreiche Strategie für sich entwickeln.


Beisser41 hat geschrieben:
Dieses "zwischenmenschliche" ist doch auch nur Ausdruck des Zeitgeistes und letztlich gemacht - Lies mal le Bon "Psychologie der Massen" da ist das gut beschrieben.

Das Zwischenmenschliche. So ganz allgemein. Aha....
Schon wieder denkst du in Extremen.
Oh man. Du willst es nicht lernen.

Argumentum ad consequentiam.

Beisser41 hat geschrieben:
Fakt ist, dass es erst seit 100 Jahren "Liebesehen" gibt - alles davor waren arrangierte Ehen - ich weiß nicht was es da zu bezweifeln gibt?

Ich will Beweise. Belege. Indizien. Und keine (bloßen) Behauptungen.
Ansonsten seh ich die Sache neutral bzw. orientiere mich an Gegenwärtigem.
Ein Beweis für deine These hast du auch nicht vorlegen können.
Tja: Fail.

Beisser41 hat geschrieben:
Belege DU doch endlich, dass Verführung früher nötig war um eine Frau zu finden!

Du bist hier der Exot der meint Verführung ist Scheiße. Nicht ich oder sonstwer. Also bist du in der Position, der sich zu erklären hat.

Beisser41 hat geschrieben:
Das von heute als Maßstab für die Vergangenheit zu nehmen ist doch lächerlich - früher hatten wir eine extrem kleine Scheidungsrate und viele Kinder - heute haben wir eine extrem große Scheidungsrate und kaum noch Kinder. Also war es früher ganz offensichtlich besser.

Hast du da 10 HotButtons indem einfach schlicht immer wieder diesselben Sprüche abgelassen werden?
Achso warte, folgendes ist wohl das Problem:

Beisser41 hat geschrieben:
Mir unverständlich was Du hier sagen willst - aber das bleibt wohl Dein Geheimnis.

Mit anderen Worten: Du hinterblickst nicht so ganz die Kausalität bzw. all die möglichen und verschiedenen Kausalitäten die dazu führen (können).

Es einzig am Arrangieren von Ehen festzumachen ist engstirnig und dumm. Und wenn du das nicht einsehen willst, ist das dein Ding. Bitte.

Beisser41 hat geschrieben:
Für das, dass ich so eingebildet bin läuft es aber - im Vergleich zu früher - mit Frauen ganz gut. Die Erfolge sind heute deutlich größer als zu Zeiten als ich mich "angepasst" und an den Feminismus geglaubt habe.

Als ob ich mich positiv an den Feminismus anpasse. :lol:
Ich passe mich negativ daran an: Ausklink-Modus.
Hatten wir doch übrigens schon.
Hättest du auch verstanden würdest du gewisse Begriffe nicht so beschränkt verstehen....

Beisser41 hat geschrieben:
Außerdem haben die Anpasser und Feminismus-Gläubigen keineswegs mehr Erfolg bei Frauen - ganz im Gegenteil!

Es kommt in dem Fall nicht darauf an was sie glauben oder meinen zu glauben. Sondern wie sie sind.

Oder wie erklärst du dir die EINHEITLICHE ZUSTIMMUNG im Bundestag?
Haben sie mehr Erfolg bei Frauen?
Was weiß ich.
Jedenfalls haben sie Erfolg.
Bis auf Peter Altmaier vielleicht.
Und jetzt aufpassen Beisser. Besonders für dich ganz wichtig:
Zitat:
Vielleicht wird der eine oder andere Leser jetzt einwenden, dass Altmaier viel Macht und Geld hat und nach den gängigen Theorien sich vor Verehrerinnen kaum retten können müsste. Dem möchte ich entgegnen, dass die genannten Eigenschaften tatsächlich attraktivitätssteigernd wirken, dass diese jedoch dann erst dann zum Tragen kommen, wenn die Grundlagen der Verführung, bestehend aus sexueller Spannung und Mut zur sexuellen Eskalation, in ausreichendem Maße vorhanden sind. Wenn nicht, bleiben alle weiteren Faktoren wirkungslos.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 19:11 
Offline

Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
Beisser41 hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Also denk jetzt schon mal um - es gibt ohnehin nichts am Feminismus was es wert wäre zu erhalten.
Doch, da gibt es etwas. Typen wie Du werden sich nicht fortpflanzen können. Das halte ich schon für erhaltenswert. ;)


Außer Beleidigungen haste mal wieder nichts zu bieten - ob ich mich fortpflanze oder nicht weißt Du doch gar nicht - vielleicht habe ich das ja schon längst, im Gegensatz zu dir Loser?
Ach, ich vergaß: Bei Dir ist derjenige, der sich nicht fortpflanzt, ein Loser. Andere Lebensentwürfe sind mit Deinem strengen Glauben nicht vereinbar. Mit Gläubigen sollte man über manche Dinge eigentlich nicht diskutieren. :D


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 21:45 
Offline

Registriert: 08.10.2014, 22:58
Beiträge: 73
Beisser41 hat geschrieben:

Da gibt es auch Untersuchungen dazu, dass früher die arrangierten Ehen im Schnitt deutlich besser liefen als heute - die niedrigen Scheidungsraten von damals belegen das ja deutlich. Zudem können Eltern als außenstehende Dritte viel besser beurteilen wer zu wem passt, als wenn man da selber im Hormonrausch ist.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat das auch gut gesagt:

"Gloria Fürstin von Thurn und Taxis trauert den von Eltern beschlossenen Ehen hinterher. „Die Zeiten, wo man arrangierte Ehen hat, sind ja leider vorbei“, sagte sie in der ARD-Sendung „Beckmann“. „Die arrangierte traditionelle Ehe war nicht vom Schlechtesten, das würde ich jetzt nicht in Bausch und Bogen ablehnen.“

Die Zahl der Scheidungen zeige, dass auch Leute, die sich selber finden, nicht ein Leben lang verbunden bleiben, sagte Gloria von Thurn und Taxis. „Wir Eltern kennen unsere Kinder gut und wissen, wer da passen könnte. Liebe kann man lernen.“
http://www.welt.de/vermischtes/article2 ... -Ehen.html
Einerseits. Andererseits hätten meine Eltern für mich den wahrscheinlich unattraktivsten und langweiligsten Besen ausgesucht, den man sich nur vorstellen kann.

Zitat:
Speziell Frauen können mit Wohlstand nur sehr schwer umgehen - sie geraten in eine Art Größenwahnsinn und glauben jetzt alles haben zu müssen.
Stimmt, anstatt dass sich Zufriedenheit einstellt, bleibt die ewige alte Unzufriedenheit. Mal ist es im materiellen Bereich, und wenn es da nicht ist, dann muss ein Liebhaber her, damit wieder Pep in's Leben kommt.

Zitat:
Ohne Sozialstaat hätten wir aber auch weitaus weniger Steuern und Abgaben!
Der Großteil der Steuern geht ja heute in den Sozialstaat und dessen bürokratischen Wasserkopf, sowie dem Feminismus mit seinen künstlich geschaffenen Frauenjobs die niemand braucht. Wir haben nicht umsonst weltweit mit die höchsten abgaben - Leistung lohnt sich da schon lange nicht mehr.

Fällt dann noch die Frauenarbeit weg, dann könnte wieder - wie in den 60er Jahren - ein Familienvater ALLEIN eine Familie versorgen und hätte damit auch wieder für die Frau einen ganz anderen Stellenwert.
Da ist viel wahres dran!

Zitat:
Etwas wird aber nicht richtiger, nur weil man es anerkennt - Hätte man bspw. den Nationalsozialismus anerkennen sollen?
nein etwas Falsches muss schlicht verschwinden - ein Krankheit heilt man auch nicht dadurch, indem man die Erreger halb abtötet
Weniger anerkennen, als sich damit abfinden. Ich sehe im Augenblick kaum Chancen, wenn sogar eine Frauke Petry der Versuchung des Partneraustauschs nicht widerstehen kann und selbst die AfD dann doch davor zurückschreckt, die Wiedereinführung des Schuldprinzips bei der Scheidung in's Parteiprogramm zu schreiben. Wenn nicht mal die derzeit konservativste Partei im Land das schafft, wer dann?
Zitat:
Jede Art von Feminismus wird sich ganz schnell wieder auf die ganze Gesellschaft ausbreiten und zu den Zuständen führen die wir heute kennen.
Wenn man Feminismus/Frauenemanzipation konsequent durchziehen würde, würde vielen Durchschnittsfrauen schnell die Lust am Feminismus vergehen. Als letztens in den USA im Gespräch war, die Wehrdiensterfassung auch auf Frauen auszuweiten, gab's Bemerkungen zu lesen wie "so habe ich mir die Gleichberechtigung nicht vorgestellt". Zur Zeit haben wir ja nur einen halben Feminismus, der den Frauen einen großen Schonraum aus vergangenen Tagen weiterhin zugesteht. Es ist auch nicht mit logischem Verstand zu verstehen, warum ausgerechnet Frauen früher in die Rente dürfen, wenn sie die längere statistische Lebenserwartung haben. Oder niedrigere Strafmaße bei verurteilten Verbrecherinnen. Es gibt sicher noch viele andere Felder, wo es, wenn schon, denn schon, an Gleichberechtigung mangelt.

Zitat:
Was kommen wird ist ganz einfach: Dieses feministische System wird zusammenbrechen - es hat nie funktioniert
Es ist bisher in der Geschichte immer zusammengebrochen - siehe zuletzt das Alte Rom das auch in der Endphase extreme Scheidungsraten aufwies und Römerinnen die keine Kinder mehr bekamen.

500 Jahr früher hat noch Kaiser Augustus gegengesteuert, indem er Scheidungen verbot und Kinder bekommen zur Pflicht machte - das rettete Rom immerhin nochmals um 500 Jahre und ging sofort unter, als man diese Gesetze nicht mehr befolgte

"Zwang zur Ehe, Zwang zum Kind
Augustus wollte etwas gegen den Sittenverfall tun, in Rom sollte es weniger dekadente Ausschweifungen, stattdessen wieder mehr kinderreiche und somit vorbildliche Familien geben

Und er erließ strenge Gesetze, damit sich die Menschen wieder mehr der Familienbildung widmeten als dem ausschweifenden Leben. Vor 2000 Jahren trat in Rom die Lex Papia Poppaea in Kraft; das Gesetz besagte nichts anderes als den Zwang zum Kinderkriegen: Wer als Frau zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr und als Mann zwischen dem 25. und 60. Lebensjahr nicht mindestens drei Kinder hatte, der verlor die Hälfte seines Erbanspruchs. Wer allerdings der Pflicht, dem Staat Kinder zu schenken, brav nachkam, durfte mit Privilegien rechnen.

Mit der Lex Iulia de maritandis ordinibusaus dem Jahr 18 v. Chr. wollte Augustus jeden Römer und jede Römerin zur Ehe zwingen. Hatte sich jemand scheiden lassen oder starb der Ehepartner, so musste er sich wieder verheiraten.

Obwohl Augustus’ Zeitgenossen die Ehe- und Kinder-Gesetze hart kritisierten und sich die römische Gesellschaft nicht per Gesetz in ein tugendsames Refugium verwandeln ließ, bestanden die Gesetze bis ins Jahr 534. "

http://www.focus.de/wissen/bildung/Gesc ... ?drucken=1
Interessant, das mit dem Augustus!


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 30.09.2016, 21:57 
Offline

Registriert: 08.10.2014, 22:58
Beiträge: 73
Rosta hat geschrieben:
Zitat:
Vielleicht wird der eine oder andere Leser jetzt einwenden, dass Altmaier viel Macht und Geld hat und nach den gängigen Theorien sich vor Verehrerinnen kaum retten können müsste. Dem möchte ich entgegnen, dass die genannten Eigenschaften tatsächlich attraktivitätssteigernd wirken, dass diese jedoch dann erst dann zum Tragen kommen, wenn die Grundlagen der Verführung, bestehend aus sexueller Spannung und Mut zur sexuellen Eskalation, in ausreichendem Maße vorhanden sind. Wenn nicht, bleiben alle weiteren Faktoren wirkungslos.
Interessantes Zitat, das eine Lücke in der LMS-Theorie, nämlich den ab und zu beobachteten Widerspruch, dass einer finanziell/beruflich/sozial erfolgreich ist (oder ziemlich gut aussieht) und trotzdem keine abbekommt, schliesst. Danke!


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 01.10.2016, 05:04 
Offline

Registriert: 28.02.2013, 09:52
Beiträge: 526
Beisser41 hat geschrieben:
Ohne Sozialstaat hätten wir aber auch weitaus weniger Steuern und Abgaben!
Der Großteil der Steuern geht ja heute in den Sozialstaat und dessen bürokratischen Wasserkopf, sowie dem Feminismus mit seinen künstlich geschaffenen Frauenjobs die niemand braucht. Wir haben nicht umsonst weltweit mit die höchsten abgaben - Leistung lohnt sich da schon lange nicht mehr.
Bitte liste mal künstlich geschaffene Frauenjobs auf. 10 bis 20 Stück sollten reichen. Dann zeige mir noch, wieviele Frauen in diesen Jobs arbeiten und welchen Anteil diese Frauen an der Gesamtzahl der arbeitenden Frauen ausmachen - natürlich alles auf Deutschland bezogen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 01.10.2016, 07:33 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
dfg82 hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Ohne Sozialstaat hätten wir aber auch weitaus weniger Steuern und Abgaben!
Der Großteil der Steuern geht ja heute in den Sozialstaat und dessen bürokratischen Wasserkopf, sowie dem Feminismus mit seinen künstlich geschaffenen Frauenjobs die niemand braucht. Wir haben nicht umsonst weltweit mit die höchsten abgaben - Leistung lohnt sich da schon lange nicht mehr.
Bitte liste mal künstlich geschaffene Frauenjobs auf. 10 bis 20 Stück sollten reichen. Dann zeige mir noch, wieviele Frauen in diesen Jobs arbeiten und welchen Anteil diese Frauen an der Gesamtzahl der arbeitenden Frauen ausmachen - natürlich alles auf Deutschland bezogen.


Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Verwaltungsangestellte, Eventmanagerin, Quotenfrauen, überhaupt der ganze Öffentliche Dienst, der zum Großteil weiblich besetzt ist usw. usf.

Neben vielleicht einer Krankenschwester oder einer Altenpflegerin sind fast alle Frauenjobs verzichtbar - deshalb ergab auch eine Untersuchung einmal, dass wenn alle Frauen plötzlich weg wäre, alles so weitergehen würde wie bisher - fehlten die Männer würde sofort alles zusammenbrechen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 01.10.2016, 07:57 
Offline

Registriert: 22.09.2014, 10:31
Beiträge: 345
Rosta hat geschrieben:
Ich will Beweise. Belege. Indizien. Und keine (bloßen) Behauptungen.
Ansonsten seh ich die Sache neutral bzw. orientiere mich an Gegenwärtigem.
Ein Beweis für deine These hast du auch nicht vorlegen können.
Tja: Fail.


Ich will Beweise mal von Dir, dass Verführung früher eine Rolle spielte, als Eltern festlegten wer wen geheiratet hat - dass Du keine Geschichtsbücher liest, dafür kann ich nichts. ich bin nicht Dein Nachhilflehrer, der allgemein Bekanntes für Dich "belegen" soll.

Oder geh mal nach Indien, da wird das heute noch so praktiziert - aber Du schaust ja nicht über den Tellerrand, versumpfst lieber mit Deinem Verführungs-Scheiß, statt Dich mal vor Ort weiterzubilden, wie es in einer gesunden Gesellschaft läuft:

"Eine gute indische Ehe ist eine arrangierte Ehe
Bis heute werden die allermeisten Ehen, Schätzungen sprechen von 90 Prozent, in Indien arrangiert. Dabei suchen die Eltern im Freundeskreis, unter Verwandten oder über Heiratsbörsen.

Erst kommt die Hochzeit, dann die Liebe", heißt es. Zumindest Harish kann das bestätigen. Als junger Mann hatte er aus Liebe und gegen den Willen der Familien eine Kollegin aus einer höheren Kaste geheiratet. Die Ehe scheiterte. Heute ist der 42-jährige Journalist mit einer Frau verheiratet, die sein Vater für ihn aussuchte - und glücklich.

Dabei ist die Liebesehe ein eher neues Phänomen. Auch in Europa waren arrangierte Ehen lange verbreitet, sind es in bestimmten Schichten teils bis heute. Erst mit Aufklärung und Romantik wurde die freie Partnerwahl üblich. "
http://www.rp-online.de/politik/eine-gu ... -1.5684930


Zitat:
Du bist hier der Exot der meint Verführung ist Scheiße. Nicht ich oder sonstwer. Also bist du in der Position, der sich zu erklären hat.


Nein Du bezweifelst, dass es früher arrangierte Ehen gab, was eigentlich allgemein bekannt ist (siehe oben), also hast DU zu beweisen, dass das nicht so war.
als ob die armen Bauern damals nichts besseres zu tun hatten als Verführungs-Quatsch ohne Wert zu machen, damit Hallodris an Frauen kommen die sie nicht ernähren können..

Was ist denn das für ein Quatsch!

Schmeiß endlich Deinen Verführungs-Unsinn weg!

Zitat:
Es einzig am Arrangieren von Ehen festzumachen ist engstirnig und dumm. Und wenn du das nicht einsehen willst, ist das dein Ding. Bitte.


Nö - das hat über Jahrtausende wunderbar funktioniert - im Gegensatz zu heute, wo die allermeisten Beziehungen in der Trennung enden und wir schlicht aussterben, weil es kaum noch Kinder gibt.

Leg DU doch endlich mal ein Konzept vor das funktioniert, statt auf halbem Weg stehenzubleiben und letztlich doch dem Feminismus nachzutrauern!

Zitat:
Es kommt in dem Fall nicht darauf an was sie glauben oder meinen zu glauben. Sondern wie sie sind.


Und diese Verhältnisse sind naturwidrig und falsch und müssen deshalb geändert werden. Punkt
Alles andere ist Feigheit und Schwäche.

Zitat:
Dem möchte ich entgegnen, dass die genannten Eigenschaften tatsächlich attraktivitätssteigernd wirken, dass diese jedoch dann erst dann zum Tragen kommen, wenn die Grundlagen der Verführung, bestehend aus sexueller Spannung und Mut zur sexuellen Eskalation, in ausreichendem Maße vorhanden sind. Wenn nicht, bleiben alle weiteren Faktoren wirkungslos.
[/quote][/quote][/quote][/quote]

Dann lies meinen link oben - spielt in arrangierten Ehen wie heute noch in Indien GAR KEINE Rolle - die Ehepartner kennen sich vorher oft gar nicht - wo ist da die Verführung?
Welchen evolutionären Nutzen soll Verführung haben?
Warum soll ein notorischer Lügner der ansonsten ein Nichtsnutz ist Frauen bekommen, der anständige, fleißige, ehrliche Mann aber nicht?

Das musst Du mal erklären!

Ich bleibe dabei: Würde man die Partner heute nach Zufall aussuchen und zuordnen wäre das Ergebnis immer noch besser als das was durch Verführungen (= Lüge, Täuschung) heute zustande kommt.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 246 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

0 Mitglieder


Ähnliche Beiträge

Toxisches Thema des Monats (März 2015)
Forum: Toxische Themen
Autor: Anonymous
Antworten: 74
Toxisches Thema des Monats (April 2015)
Forum: Toxische Themen
Autor: GertJonnyHansson
Antworten: 40
Toxisches Thema des Monats (Mai 2015)
Forum: Toxische Themen
Autor: Dirk
Antworten: 3
Toxisches Thema des Monats (Juli 2015)
Forum: Toxische Themen
Autor: Beisser41
Antworten: 68

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group



Bei iphpbb3.com bekommen Sie ein kostenloses Forum mit vielen tollen Extras
Forum kostenlos einrichten - Hot Topics - Tags
Beliebteste Themen: Erde, Frauen, Liebe, USA, NES

Impressum | Datenschutz