†Absolute Beginners: Unerfahren

UEberwiegend dummes Gelaber von Flachpfeifen
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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 08:29 
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Beisser41 hat geschrieben:
Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Verwaltungsangestellte, Eventmanagerin, Quotenfrauen, überhaupt der ganze Öffentliche Dienst, der zum Großteil weiblich besetzt ist usw. usf.
Also werden über die Hälfte der Stellen im öffentlichen Dienst nicht benötigt oder wie soll ich das interpretieren? Bzgl. Eventmanagement: Die reden hier von einem Verhältnis von 7:3 für die Männer. Wie kommst Du darauf, dass das ein Job ist, der für Frauen geschaffen wurde? http://www.karista.de/berufe/eventmanager/

Beisser41 hat geschrieben:
Neben vielleicht einer Krankenschwester oder einer Altenpflegerin sind fast alle Frauenjobs verzichtbar - deshalb ergab auch eine Untersuchung einmal, dass wenn alle Frauen plötzlich weg wäre, alles so weitergehen würde wie bisher - fehlten die Männer würde sofort alles zusammenbrechen.
Verlink mal diese Untersuchung. Wer hat die durchgeführt?


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 01.10.2016, 08:29 


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 09:51 
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Beisser41 hat geschrieben:
Welchen evolutionären Nutzen soll Verführung haben?
Warum soll ein notorischer Lügner der ansonsten ein Nichtsnutz ist Frauen bekommen, der anständige, fleißige, ehrliche Mann aber nicht?

https://allesevolution.wordpress.com/20 ... erfindung/
https://allesevolution.wordpress.com/20 ... n-moderne/

Beisser41 hat geschrieben:
Nein Du bezweifelst, dass es früher arrangierte Ehen gab

Okaaay. (?)
Ab hier ist für mich Schluss. :)


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 10:19 
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Rosta hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Nein Du bezweifelst, dass es früher arrangierte Ehen gab

Okaaay. (?)
Ab hier ist für mich Schluss. :)


Als ob man Liebestheater in SAgen und Märchen als beleg hernehmen kann - beides sind eben Geschichten, Märchen weil es praktisch damals gar nicht vorkam.

Du bist nicht in der Lage Deine Behauptung Verführung hätte früher eine Rolle gespielt und es hätte keine arrangierten Ehen gegeben mit einer Quelle zu bestätigen - im Gegensatz zu mir

Schämst Du Dich eigentlich gar nicht?

"Dabei ist die Liebesehe ein eher neues Phänomen. Auch in Europa waren arrangierte Ehen lange verbreitet, sind es in bestimmten Schichten teils bis heute. Erst mit Aufklärung und Romantik wurde die freie Partnerwahl üblich. "
http://www.rp-online.de/politik/eine-gu ... -1.5684930

Ohnehin liegt es auf der Hand, dass man da auf Gefühlsdusselei keinen Einfluss nehmen kann, wenn es schlicht ums pure ÜBERLEBEN geht - selbst wenn Du dir das nicht vorststellen kannst: Eine Überflussgesellschaft mit pamperndem Wohlfahrtsstaat gibt es erst seit einigen Jahrzehnten.
eine Frau die früher ins Klo griff und sich verführen ließ von einem Nichtsnutz war schlicht am Ende.

Ich sehe es wie caamib: Verführen (= täuschen, betrügen, manipulieren) tun nur Männer die sonst nichts zu bieten haben, Omega-Männer die anders nie an eine Frau kommen würden.


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 10:45 
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Jembo hat geschrieben:
Einerseits. Andererseits hätten meine Eltern für mich den wahrscheinlich unattraktivsten und langweiligsten Besen ausgesucht, den man sich nur vorstellen kann.


"langweilig" heißt ja nicht, dass die Frau nichts taugen würde - wird ja uns Männern ja immer nachgesagt von Frauen wir wären so "langweilig"
Letztlich gibt es in jeder längeren Beziehung früher oder später langweilige Routine

Zitat:
Stimmt, anstatt dass sich Zufriedenheit einstellt, bleibt die ewige alte Unzufriedenheit. Mal ist es im materiellen Bereich, und wenn es da nicht ist, dann muss ein Liebhaber her, damit wieder Pep in's Leben kommt.


Es gibt ja auch die Glückskurve, die zeigt, dass Frauen permanent seit dem Feminismus immer unglücklicher werden - je mehr sie bekommen, umso mehr wollen sie und werden unglücklich wenn sie es nicht erhalten. Die zufriedensten Frauen habe ich allsamt in armen Ländern gesehen.

Zitat:
Weniger anerkennen, als sich damit abfinden. Ich sehe im Augenblick kaum Chancen, wenn sogar eine Frauke Petry der Versuchung des Partneraustauschs nicht widerstehen kann und selbst die AfD dann doch davor zurückschreckt, die Wiedereinführung des Schuldprinzips bei der Scheidung in's Parteiprogramm zu schreiben. Wenn nicht mal die derzeit konservativste Partei im Land das schafft, wer dann?


Eine Ideologie wird nicht durch Wahlen abgeschafft, sondern indem sie einfach zusammenbricht - dann kommt automatisch wieder die alte, natürliche Ordnung, ganz einfach weil es anders gar nicht funktioniert.

Zitat:
Wenn man Feminismus/Frauenemanzipation konsequent durchziehen würde, würde vielen Durchschnittsfrauen schnell die Lust am Feminismus vergehen. Als letztens in den USA im Gespräch war, die Wehrdiensterfassung auch auf Frauen auszuweiten, gab's Bemerkungen zu lesen wie "so habe ich mir die Gleichberechtigung nicht vorgestellt". Zur Zeit haben wir ja nur einen halben Feminismus, der den Frauen einen großen Schonraum aus vergangenen Tagen weiterhin zugesteht. Es ist auch nicht mit logischem Verstand zu verstehen, warum ausgerechnet Frauen früher in die Rente dürfen, wenn sie die längere statistische Lebenserwartung haben. Oder niedrigere Strafmaße bei verurteilten Verbrecherinnen. Es gibt sicher noch viele andere Felder, wo es, wenn schon, denn schon, an Gleichberechtigung mangelt.


letztlich kann es gar keine Gleichberechtigung geben, weil Mann und Frau einfach nicht gleich sind - das Wort Emanzipation bezieht sich vom Ursprung auch nur darauf, dass der junge Mann sich im Alten Rom vom Elternhaus unabhängig machte, niemals auf die Frau die sich da vom Mann trennt.

Zitat:
Interessant, das mit dem Augustus!


Augustus gilt ja als Roms größter Kaiser - ohne seine Reformen wäre Rom schon damals am Ende gewesen.
Genau so etwas bräuchten wir heute, wenn man unsere Gesellschaft noch retten will: Verbot von Scheidungen, Zwang zu Ehe und Kinder bekommen (vor allem für Frauen) - dazu dann Masseneinwanderung junger, alleinstehender Frauen aus dem Ausland um den MÜ zu bekämpfen.


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 11:27 
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Beisser41 hat geschrieben:

Augustus gilt ja als Roms größter Kaiser - ohne seine Reformen wäre Rom schon damals am Ende gewesen.
Genau so etwas bräuchten wir heute, wenn man unsere Gesellschaft noch retten will: Verbot von Scheidungen, Zwang zu Ehe und Kinder bekommen (vor allem für Frauen) - dazu dann Masseneinwanderung junger, alleinstehender Frauen aus dem Ausland um den MÜ zu bekämpfen.

.. und standrechtliche Erschießungen von Vollidioten! -ha-


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 12:20 
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Beisser41 hat geschrieben:
Deine Behauptung [...] es hätte keine arrangierten Ehen gegeben

Jaja. Was du nicht so alles aus meinen Texten herauszulesen vermagst. Bild

Beisser41 hat geschrieben:
Du bist nicht in der Lage [...] mit einer Quelle zu bestätigen

Die beiden Links zu Allesevo-Chris hast du blendend übersprungen. Nicht schlecht! Bild

Beisser41 hat geschrieben:
im Gegensatz zu mir
[...]
"Dabei ist die Liebesehe ein eher neues Phänomen. Auch in Europa waren arrangierte Ehen lange verbreitet, sind es in bestimmten Schichten teils bis heute. Erst mit Aufklärung und Romantik wurde die freie Partnerwahl üblich. "
http://www.rp-online.de/politik/eine-gu ... -1.5684930

'Nen Knaller. Indem Christine Möllhoff das einfach mal so dahin schreibt ist das auch so.
Ein abenteuerliches Verständnis von Wissenschaft. -crazy-


Wenn wir eins wissen, dann dass wir nichts wissen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedelehe
Zitat:
Friedelehe oder Friedelschaft (von mittelhochdeutsch friudiea „Geliebte“) gilt als Bezeichnung für eine Eheform des Frühmittelalters, die vom deutschen Rechtshistoriker Herbert Meyer in den 1920ern in die Geschichtsforschung eingeführt wurde, deren tatsächliche Existenz aber heute umstritten ist. Friedelehen sollen gekennzeichnet gewesen sein durch Freiwilligkeit beider Ehepartner, fehlende Übertragung der Vormundschaft über die Ehefrau und abwesende Beziehungen zwischen beiden Familien. Die überlieferte Friedel(frau) war aber sicher mehr als bloß eine Geliebte des Mannes (Kebse, Konkubine oder Nebenfrau).[1]


http://www.jurawelt.com/sunrise/media/m ... venger.pdf
Zitat:
Für die Zeit des Altertums läßt sich keine einheitliche und allgemein gültige rechtliche Definition der Ehe aufstellen.

Zitat:
Die Muntehe, die Friedelehe und die Kebsehe waren die drei im alten Germanien
akzeptierten Formen des Zusammenlebens in der Gesellschaft.
[...]
Nach der Christianisierung der Germanen unterstrich die Kirche in der fränkischen Zeit
zunehmend auch hier ihren Definitionsanspruch in Sachen Ehe. Sie wollte die Muntehe, als
formelle Ehe, als einzige anerkannte Eheform durchsetzen.


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 15:11 
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Rosta hat geschrieben:
'Nen Knaller. Indem Christine Möllhoff das einfach mal so dahin schreibt ist das auch so.
Ein abenteuerliches Verständnis von Wissenschaft. -crazy-


Es muss nichts bewiesen werden was offensichtlich ist und auch heute noch in den meisten armen Ländern auf der ganzen wElt so gehandhabt wird - DU musst belegen warum es nicht so sein soll!

Deine Behauptung ist hanebüchen, weil du behauptest, Frauen hätte früher ihren Mann völlig losgelöst von der Familie einfach so wählen können - entgegen jedweder Erfahrung in armen Ländern oder auch der Geschichtsschreibung.

Wenn ein Mann und eine Frau heiraten geht es um weit mehr als Liebesgedusel, sondern darum, dass da zwei Familien verbunden werden und das passen muss - damit werden Vermögen vereint und geschaffen, egal ob für Königreiche oder Bauernhöfe. Verführung (= Täuschung/Betrug) hat da rein gar nichts zu suchen, es geht rein um handfeste Dinge. Sympathie reichte vollkommen für eine Ehe.

Schon die Logik belegt, dass wenn Hunger herrscht es ganz schnell vorbei ist mit irgendwelchem Liebesgedudel oder Verführung - spielt einfach keine Rolle wenn es ums überleben geht und das waren die meisten Zeiten der Geschichte.


Zitat:
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedelehe
Friedelehe oder Friedelschaft (von mittelhochdeutsch friudiea „Geliebte“) gilt als Bezeichnung für eine Eheform des Frühmittelalters, die vom deutschen Rechtshistoriker Herbert Meyer in den 1920ern in die Geschichtsforschung eingeführt wurde, deren tatsächliche Existenz aber heute umstritten ist. Friedelehen sollen gekennzeichnet gewesen sein durch Freiwilligkeit beider Ehepartner, fehlende Übertragung der Vormundschaft über die Ehefrau und abwesende Beziehungen zwischen beiden Familien. Die überlieferte Friedel(frau) war aber sicher mehr als bloß eine Geliebte des Mannes (Kebse, Konkubine oder Nebenfrau).[1]
[/quote][/quote]


Du liest doch Deine eigenen Quellen nicht - da steht doch ausdrücklich, dass das heute umstritten ist - logisch auch nicht nachvollziehbar und auch heute in armen Ländern nicht zu finden.

Ich verstehe nach wie vor nicht wie Du auf solchen Unsinn kommst, die heutige Überflussgesellschaft automatisch mit einer Mangelgesellschaft von früher zu vergleichen?
Es ging früher NUR darum den Magen zu füllen und ein Dach über dem Kopf zu haben und ein Mann der Futter heimbrachte war von vornherein ein guter Mann - es war schlicht keine zeit für Verführung und ähnlichen sinnlosen Quatsch.
oder welchen evolutionären Vorteil soll das denn beim Überlebenskampf bieten?

Was soll der Verführungsquatsch in einer späteren Beziehung bringen? -dann kommt plötzlich auf, dass das alles nur fauler Zauber war und der Mann überhaupt nichts taugt und nur heiße Luft produziert.

Von Dir wie immer keinerlei Erklärung zu Deinen Behauptungen.


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 19:13 
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Völlig egal, was früher war. Wichtig ist nur, wie es heute ist. :mrgreen:
Glaub mir, Beisser: Von Hallodris kannst Du noch viel lernen.


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BeitragVerfasst: 01.10.2016, 22:18 
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Beisser41 hat geschrieben:
Du liest doch Deine eigenen Quellen nicht - da steht doch ausdrücklich, dass das heute umstritten ist

Die Kritik am Feminismus ist auch umstritten.
Nach deiner Logik hier demnach ebenso haltlos.

-crazy- Du widersprichst dich so dermaßen.

Beisser41 hat geschrieben:
Von Dir wie immer keinerlei Erklärung zu Deinen Behauptungen.

Du bist so dermaßen verbissen, das ist nicht mehr feierlich.
Als ob ich das was ich danach gepostet habe gar nicht existiert.
Toll. -dito-

Beisser41 hat geschrieben:
Ich verstehe nach wie vor nicht wie Du auf solchen Unsinn kommst, die heutige Überflussgesellschaft automatisch mit einer Mangelgesellschaft von früher zu vergleichen?

Raumschiff AB Beklopptenprise. Sternbuch Logbuch HasseNichGesehn: Wir schreiben das Jahr 2016. -bg-


dfg82 hat geschrieben:
Glaub mir, Beisser: Von Hallodris kannst Du noch viel lernen.

Aber hallo. :mrgreen:
Der Knaller wär noch, jene "Hallodris" nicht durchweg als "Hallodris" zu bezeichnen.
Aber das ist wohl mit der "CoAlpha"-Ideologie nicht vereinbar.
Naja,. soll er verbissen an ihr versauern. Hiermit geb ichs echt auf. :)


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BeitragVerfasst: 02.10.2016, 07:27 
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dfg82 hat geschrieben:
Völlig egal, was früher war. Wichtig ist nur, wie es heute ist. :mrgreen:
Glaub mir, Beisser: Von Hallodris kannst Du noch viel lernen.


ja und wenn wir jetzt im Jahr 1933 leben würden, würdest Du das gleich sagen.
Sich also an den Nationalsozialismus anpassen und sich damit abfinden und mitmachen - oder das meinst Du doch?

Und was gibt es von Hallodris zu lernen?
Wie man lügt und betrügt?
Wie man Frauen schwängert und sitzenlässt?

Was haben denn Hallodris jemals für die Entwicklung einer Gesellschaft geleistet?
Haben sie Erfindungen gemacht oder die Welt weitergebracht?

Der typische Hallodri ist doch zu blöd dafür bspw. einen Hartz IV Antrag auszufüllen- selbst das müssen andere für ihn übernehmen.

in jeder gesunden Gesellschaft wäre doch gar kein Platz für Hallodris und keine Frau würde sich mit denen abgeben.


Zuletzt geändert von Beisser41 am 02.10.2016, 07:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 02.10.2016, 07:35 
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Rosta hat geschrieben:
Beisser41 hat geschrieben:
Du liest doch Deine eigenen Quellen nicht - da steht doch ausdrücklich, dass das heute umstritten ist

Die Kritik am Feminismus ist auch umstritten.
Nach deiner Logik hier demnach ebenso haltlos.

-crazy- Du widersprichst dich so dermaßen.


Wo widerspreche ich mir wenn ich sage, dass es früher fast nur arrangierte Ehen gab?
Ist einfach ein Fakt und Du kommst dann mit Quellen die sich auf Märchen beziehen oder wo selber schon drinsteht, dass das nicht haltbar ist.
Was soll der Quatsch?

Erkläre DU doch mal wie das früher in Notzeiten gelaufen sein soll?
Statt dass die Tochter den jungen vom Nachbarbauernhof heiratet, damit beide dann verschwägert sind und zusammenarbeiten - heiratet sie einen gerade im Dorf befindlichen Hallodri der sie verführt und sie dann sitzenlässt - wie schräg ist das denn?

Zitat:
Du bist so dermaßen verbissen, das ist nicht mehr feierlich.
Als ob ich das was ich danach gepostet habe gar nicht existiert.
Toll. -dito-

Beisser41 hat geschrieben:
Ich verstehe nach wie vor nicht wie Du auf solchen Unsinn kommst, die heutige Überflussgesellschaft automatisch mit einer Mangelgesellschaft von früher zu vergleichen?
[/quote][/quote]
Raumschiff AB Beklopptenprise. Sternbuch Logbuch HasseNichGesehn: Wir schreiben das Jahr 2016. -bg- [QUOTE]

na dann bring doch endlich mal Argumente und nicht nur Behauptungen.
Du eierst in der Gegend herum ohne endlich mal klare Aussagen zu machen.
Was interessiert mich der heutige kranke Zustand?
Genauso könntest Du sagen wir sind in einem Irrenhaus und man müsse sich an Irren orientieren und sich da "anpassen"
Oder sich an der untergehenden Titanic festklammern.

Ich orientiere mich NUR daran wie es richtig und gesund ist!

Wenn Du so herumeierst und auf halb/halb machst wundert es mich nicht, dass bei Dir auch beruflich nichts läuft.
man muss eben mal einen FESTEN Standpunkt finden und dabei bleiben und nicht von einem zum anderen wechseln und zwar Feminismus kritisieren, dann aber wieder den heutigen Zustand verteidigen - wie schräg ist das denn?

Als ob man eine Seuche halb bekämpfen könnte.
Hätte ich mich im Leben auf Halbheiten eingelassen und mich am kranken Zustand anderer orientiert, ich hätte es nie zu was gebracht.


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BeitragVerfasst: 02.10.2016, 18:27 
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Ach, Du hättest auch in den 60ern keine gefunden. Glaub mir! :mad:


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BeitragVerfasst: 02.10.2016, 23:04 
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Beisser41 hat geschrieben:

Ich bleibe dabei: Würde man die Partner heute nach Zufall aussuchen und zuordnen wäre das Ergebnis immer noch besser als das was durch Verführungen (= Lüge, Täuschung) heute zustande kommt.

Verführung bedeutet doch im logischen Verständnis nichts anderes wie "vom rechten Weg abbringen". Ver Führen. Mit der Vorsilbe ver werden im allgemeinen Fehlentwicklungen bezeichnet. Leider wird das Verb "verführen" heute nur noch im Umgang mit Minderjährigen negativ ausgeleg, bei Frauen jedoch nicht. Dennoch hält eine Verführung naturgemäß nie lange an, und irgendwann fliegt die Lüge auf. Dann kann man es auch gleich moralisch ächten.

Um eine Frau für sich zu begeistern, muss man nicht zu manipulativen Maßnahmen greifen.

Wenn ein Paar in einer Krise ist, muss zwingend ein Dritter diese Krise klären. Wenn einer allein das versucht, kann er aus Befangenheit und als Betroffener nur parteiisch argumentieren. Also warum soll das in der Beziehungsanbahnung so völlig anders sein? Meiner Meinung nach ist man da genauso befangen wie in der Krise. Man sieht das Ganze einseitig und verliert schnell den Blick fürs Wesentliche. Das kann ja auch psychologischen Grundsätzen heraus schon nicht funktionieren.


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BeitragVerfasst: 02.10.2016, 23:08 
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Beisser41 hat geschrieben:
[

Ich sehe es wie caamib: Verführen (= täuschen, betrügen, manipulieren) tun nur Männer die sonst nichts zu bieten haben, Omega-Männer die anders nie an eine Frau kommen würden.

Das war mir schon Mitte der 80er Jahre klar. Und ich wäre fast daran verzweifelt, dass es kaum jemand wahrhaben will. Würden diese Omega-Ärsche wie zivilisierte Menschen verhalten, wären sie wegen ihrer Unfähigkeit lebenslang frauenlos.


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BeitragVerfasst: 02.10.2016, 23:13 
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Nur, weil Du etwas nicht beherrscht, ist es nicht gleich unzivilisiert. Außerdem sind das nicht immer Omegamänner. Nur in deiner Märchenwelt.


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